


Separatisten bestätigen russische Militärhilfe
Trotz Kreml-Dementis
Die Separatisten in der Ostukraine haben nach eigener Darstellung massive militärische Unterstützung aus Russland erhalten. 30 Panzer sowie rund 1.200 auf russischem Gebiet ausgebildete Kämpfer seien zur Verstärkung gekommen, erklärte ihr Anführer Andrej Sachartschenko am Samstag. Der Kreml hat eine direkte Beteiligung am Konflikt immer bestritten und mehrfach mitgeteilt, es sei möglich, dass Freiwillige etwa aus dem Nordkaukasus aus eigener Initiative aufseiten der Aufständischen kämpfen könnten.
Sachartschenko, Regierungschef der selbsternannten "Volksrepublik Donezk", verkündete die "guten Neuigkeiten" vor den Parlamentsmitgliedern der "Volksrepublik". Der Separatistenführer sprach von 150 Stück militärischem Gerät, darunter 30 Panzer. Die 1.200 Kämpfer hätten demnach ein viermonatiges Training in Russland absolviert. Für die Öffentlichkeit war die Rede offensichtlich nicht bestimmt, trotzdem tauchte sie per Video auf YouTube auf.
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Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek
Sprüche 1:7
Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.
Woher das Gerät kommt, drückt er nicht deutlich aus. Er sagt nur "es wurden Reserven aufgesammelt/zusammengestellt (hier ist nicht deutlich, was er meint) folgender Zusammenstellung..."
Die russische Presse ist unfähig eigene Interpretationen darauf zu bilden und gibt es so wieder, wie er es sagt, im Gegensatz zu der "Qualitätspresse".
Auch die Briten sind vorsichtig mit irgendwelchen Eigeninterpretationen.
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