Ein hochgestellter Militär-Kommandeur berichtete, was die hingeeilten Anwohner an der Absturzstelle beobachtet hatten: Es gab kein Blut zu sehen von den schweren Verletzungen, die durch einen Absturz und eine Explosion hervorgerufen werden. Die Körper wirkten seltsam blutleer. Die meisten Leichen stanken schon stark durch fortgeschrittene Verwesung. Es waren auch völlig nackte Körper dabei. Sie müssen bei diesem Stadium schon tagelang tot gewesen sein, bevor sie in das Flugzeug kamen, so der Kommandeur.
Nachdem Bilder von der Absturzstelle durch die Medien gingen, gab es einige Kommentare von Unfallärzten, die ebenfalls der Meinung waren, so sähen keine Schwerstverletzten aus, die gerade an den Verletzungen gestorben sind. Bleibt zu hoffen, daß die zur Zeit in der Ukraine eintreffende internationale Untersuchungskommission mehr Licht in diesen gruseligen Aspekt bringt.
Für die Möglichkeit der Zweitverwertung von toten Menschen spricht auch, daß, anders als sonst, keine Bilder von verzweifelten Angehörigen auf dem Zielflughafen zu sehen waren.
Die Opfer bleiben seltsam anonym. Und selbst da, wo Namen genannt werden, führt die Nachforschung irgendwie ins Leere. So haben einige fleißige Blogger die Namen, die in den Pässen trotz spiegelverkehrter Wiedergabe zu lesen waren nachgeforscht, und
es soll merkwürdigerweise einige Namen gegeben haben, von denen nur ein Facebook-Eintrag zu finden war, der aber auffälligerweise immer nach dem Verschwinden des Fluges MH370 der Malaysian Air über dem Pazifik eingerichtet worden war, und sehr, sehr wenig enthielt. Keine Freunde, keine Fotos, kaum Chats.
Selbst bei dem prominentesten Opfer, dem
„Giganten der AIDS-Forschung“, Professor Lange, wirkt das, was man über ihn findet, etwas seltsam. Er hat einen Eintrag auf Wikipedia. Da steht bereits sein Tod am 17. Juli 2014 drin. Sein Werdegang wirkt etwas sehr mager für einen Giganten der Aids-Forschung. Ganz besonders seltsam wird es bei den Publikationen. Gut die Hälfte der unten angeführten Publikationen handeln von seinem Tod beim Flug MH17. Weitere Publikationen sind von ganz anderen Leuten geschrieben worden, und sein Name taucht gar nicht dabei auf … sehr ungewöhnlich. Und es gibt grade mal drei Publikationen, die seinen Namen als Verfasser tragen. Eigenartig für einen Giganten der AIDS-Forschung. Der ganze Eintrag wirkt irgendwie, wie mit heißer Nadel gerade erst zusammengeflickt. Das ist aber nur ein Eindruck und kein Beweis.
Es gibt aber eine Seite des aighd, wo Lange gewirkt hat. Dort ist unter „News“ kein einziges Wort über den Verlust eines so wichtigen Mitarbeiters zu lesen. Keine Meldung dazu, auch nicht auf seiner persönlichen Seite dort.
Hier werden Publikationen aufgeführt, aber Prof. Lange ist - wenn überhaupt genannt - nur auch irgendwie mit dabei bei den Verfassern. Das ist kein Beweis und muß nichts heißen, ist aber ungewöhnlich. Nur – ein HOAX, wie manche Blogger schreiben, ist der Mann anscheinend nicht.
Weiterhin sehr schwer zu glauben ist, daß das Flugzeugwrack total ausgebrannt ist, die Leichen zum Teil verkohlt - aber
vollkommen unbeschädigte Pässe aus den Maschinen herausgeholt wurden.
Haufenweise. Nicht gerade noch lesbar, angekokelt oder halb zerfleddert, nein,
vollkommen nagelneue Pässe, und - auch seltsam -
entwertete, abgelaufene Pässe mit Stanzloch. Wer reist denn mit sowas ?
... Viele Internet-Detektive
sicherten die Screenshots, die man unmittelbar nach dem Angriff noch im Netz fand - und stellten fest, daß
kurz darauf alles mögliche an Daten und Bildschirmdarstellungen eifrig ausgetauscht wurde. Wer räumte da so hektisch im Netz die Beweise beiseite ? Davon sind
auch Twitter-Meldungen betroffen, Zeugenaussagen – und ganz besonders
ein Screenshot einer Fluginformationsseite, daß der Flug MH 17 genau an diesem Tag gecancelt wurde. Wenn es stimmt, daß der Flug gar nicht stattfand ... was flog dann dort für eine Maschine? Und warum gab es auf Flight-Tracking-Webseiten wie „Flight Aware“ ausgerechnet zu der Zeit des Abschusses keine Daten mehr?
Dafür gibt es möglicherweise eine Erklärung:
Ein spanischer Fluglotse im Kiewer Tower will
drei Minuten vor dem Absturz der Malaysia-Boeing zwei Militärflugzeuge am Himmel neben der Boeing gesehen haben.
Das twitterte er in die Welt, der Tweet wurde aus dem Netz gelöscht, war aber von Bloggern bereits im Originaltext gespeichert worden. Es gibt sogar eine extra Twitter-Seite dazu. ....