„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)
Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
Ja mich bitte ausklammern. Ich möchte mit kriegs- und blutgeilen Typen wie Dir nichts zu tun haben.
Ich habe selten so was Schwachsinniges gelesen wie wir Europäer müssen auf einen Krieg in den USA hinarbeiten.
Vielleicht versuchst Du mal zu denken, bevor Deine verschmierten Finger auf "Antworten" klicken.
Russland unter Putin scheinen mit Rothschild zusammen zu arbeiten... Ein sehr doppeltes Spiel, wo wohl jeder nur darauf wartet den anderen hintergehen zu koennen. Nun, die Finanzelite hat einfach mehr Erfahrung und Geld/Macht. Wird es am Ende wohl gewinnen und ihre Agenda der Einen-Weltregierung durchsetzen, koste es was es wolle.
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)




Die Ukraine hat auch Spezialkräfte und es ist bekannt, dass die Ukrainer seit ihrem Einsatz im Irak US-Militärhilfe erhalten.
Ich streite ja nichtmal die grundsätzliche Möglichkeit ab -im Schlepptau von CIA und Konsorten- aber warum sollten sie aktiv am Kampfgeschehen beteiligt sein? Sprachbarriere, Unterschiede in Führungsstil und Verständnis, Einnordung und Stillhalten aller ukrainischen Beteiligten -das alles in so kurzer Zeit? Meiner Meinung nach zuviel Risiko der Enttarnung, vor allem bei Tod oder noch schlimmer Gefangennahme, zumal die Wirkung als Berater und Ausbilder an sich schon zweckmäßiger wäre -denn genau daran mangelte es weiten Teilen der ukrainischen Armee, vor allem der neu aufgestellten Nationalgarde.
Obama and the new global instability
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n13330
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Brazil, Russia leaders back creation of BRICS bank
http://www.nzherald.co.nz/business/news/article.cfm?c_id=3&objectid=11293634BRASILIA, Brazil (AP) Brazilian President Dilma Rousseff and Russian leader Vladimir Putin on Monday expressed support for the creation of a development bank to promote growth in Brazil, India, China, Russia and South Africa.
Good luck
n13331
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Hunderte für einen...
Ukraines Präsident Poroschenko eskaliert Krieg im Osten. Umfassende Rache für getötete Regierungssoldaten. Aufständische melden schwere Verluste
Massenflucht aus Poroschenkos Hölle: Ukrainer aus Donezk und Slowjansk am Montag auf dem Weg nach Rußland
Die von der Kiewer Übergangsregierung entsandten Militärkräfte sollen die Widerstandsbewegung im Osten der Ukraine vernichtend schlagen. Die Armee hat dazu am Wochenende eine Offensive gestartet. Rücksichtslos werden Städte bombardiert, bisweilen auch Häuser im benachbarten Rußland. Die Aufständischen sprachen am Montag von schweren Verlusten in den eigenen Reihen. Bei Angriffen der Luftwaffe seien 30 Kämpfer in Alexandrowka getötet worden. Das teilte laut Interfax ein Sprecher des »Informationszentrums Südostfront«, Konstantin Knirik, am Montag mit. Die Angaben decken sich mit »Siegesmeldungen« des Verteidigungsministeriums in Kiew, das fünf »Luftschläge« auf den Ort bestätigte. »Der Feind hat bedeutende Verluste erlitten«, teilte das Ministerium mit. Auch Kampftechnik sei zerstört worden.
Unklar war am Montag die Lage in Lugansk. Die Gegner des Kiewer Regimes wiesen Meldungen zurück, daß der dortige Flughafen unter Kontrolle der ukrainischen Truppen sei. Alle Angriffe seien abgewehrt worden. Die Verwaltung von Lugansk appellierte an die Einwohner, nicht auf die Straße zu gehen. Durch Artilleriebeschuß sollen in der ostukrainischen Stadt drei Zivilisten getötet und 14 weitere verletzt worden sein. »Seit Sonntag sind insgesamt 161 Ambulanzeinsätze registriert worden. 14 davon wegen Schuß- und anderen Verletzungen, weitere drei Menschen waren tot«, zitierte RIA Nowosti einen Stadtrat. Wohnhäuser, ein Schulgebäude und ein Kindergarten seien teilweise zerstört worden. Mittlerweile seien 4700 Haushalte ohne Strom. Am Nachmittag teilten Kiews Truppen schließlich mit, sie hätten den Kontakt zu einem Transportflugzeug vom Typ An-26 verloren, das bis zu 20 Menschen an Bord nehmen kann. Die Aufständischen meldeten, erneut ein Militärflugzeug abgeschossen zu haben. Vor dem Aufprall seien drei Fallschirme am Himmel gesichtet worden, das Gebiet werde nach Überlebenden abgesucht. Auch aus der Industriemetropole Donezk wurden weitere Kämpfe gemeldet. Derweil hält die Massenflucht ins benachbarte Rußland an. Die dortigen Behörden meldeten am Montag, mehr als 30000 Menschen hätten sich inzwischen als Flüchtlinge registrieren lassen. Tendenz steigend.
Die jüngste militärische Zuspitzung inklusive Bombardierung von Wohnvierteln ist von der prowestlichen Führung in Kiew gewollt. Sie ist eine Art »Sühneoperation« für einen Angriff der Aufständischen, bei dem in der vergangenen Woche 23 Soldaten starben. Präsident Petro Poroschenko hat die Maxime ausgegeben: »Für das Leben jedes Soldaten werden die Aufständischen mit Dutzenden und Hunderten ihrer Leben bezahlen.« Nicht nur die Antifaschisten in der Ostukraine erinnert die Order an das Vorgehen der deutschen Wehrmacht bei der Aufstandsbekämpfung in Ost- und Südosteuropa. So hatte Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel am 16. September 1941 für Serbien den Geiselsühnebefehl erteilt: »Als Sühne für ein deutsches Soldatenleben muß in diesen Fällen im allgemeinen die Todesstrafe für 30 bis 100 Kommunisten als angemessen gelten.«
Ein Beispiel, wie die Presse in Deutschland das jede Rücksicht aufgebende Vorgehen Poroschenkos aufnimmt, ist die Schwäbische Zeitung. Das in Ravensburg herausgegebene Blatt schilderte in seiner Montagausgabe plastisch das Kriegsgeschehen: »Verstörende, unwirkliche, brutale Bilder aus Donezk: ausgebrannte Wohnhäuser, zerstörte Brücken, Panzer in den Straßen. Die ostukrainische Bergarbeitermetropole wird von den Regierungstruppen belagert. Donezk steht vor einer möglichen humanitären Katastrophe (…). Präsident Petro Poroschenko will nicht zaudern, sondern handeln. Von Waffenstillstandsverhandlungen mit den ›Marionetten des Kremls‹ hält der neue starke Mann in Kiew nicht viel.« Welche Schlußfolgerungen zieht die Schwäbische Zeitung daraus? »Die EU muß Druck auf Rußlands Präsidenten Wladimir Putin ausüben, damit der Kreml deeskalierende Schritte unternimmt und sich von den Rebellen öffentlich distanziert.«
Während Poroschenko und Co. von der Schwabenpresse bis zum Spiegel »Carte blanche« für ihr Vorgehen im Osten erhalten, warnt die Moskauer Tageszeitung Nesawissimaja Gaseta vor einer weiteren Internationalisierung des Konflikts: »Die ukrainische Armee beschießt eine russische Stadt. Damit hat der Bürgerkrieg in der benachbarten Ukraine zum ersten Mal auch auf russischem Gebiet zu Opfern geführt. (…) Weil die ukrainische Artillerie weiter auf die Stellungen der Aufständischen schießt, werden die Geschosse auch immer häufiger auf russischem Gebiet landen. So könnte auch Rußland in den bewaffneten Konflikt hineingezogen werden.«
Laßt uns denn hoffen, daß das Land im Laufe der Zeit sich im Sinne seiner lokalen Bevölkerung entwickelt.
n13332
Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
Du vergisst, dass Russland und die Ukraine sich nicht wie Deutschland zu Bayern verhält. Das sind zwei Staaten, die sich in den letzten Jahren jeweils anders entwickelt haben. Für die Ukraine ist es Krieg, der von außen ins Land getragen wird. Stell dir vor, was passieren würde, wenn Ukrainer in Russland Rathäuser besetzen und autonome Maidanrepubliken ausrufen würden, Geiseln nehmen, foltern, sich in Wohngebieten eingraben und die Einheimischen als Schutzschild missbrauchen. Das wird nicht passieren, weil in Russland Separatismus verboten ist;-)
Der Staat reagiert. Und mit dem Hintergrund an unterschiedlicher Geschichte wirst du in der Ukraine,- egal ob Ukrainer oder Russen- mehr Leute finden, die für ihre Überzeugungen und ihre Heimat ihr Leben lassen würden als hierzulande. Man braucht nur die richtigen Knöpfe im Paropagandabüro drücken, und es läuft wie man sieht . So etwas währe glaube ich unter deutsch deutschen-Verhältnissen so um 89` nicht denkbar gewesen.
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