Aus Sicht "des Westens" fliehen die Menschen in die völlig falsche Richtung, quasi direkt in die Hölle. Komisch, denn laut der überwiegenden Berichterstattung in den westlichen Medien ist Poro doch so eine Art Engel. Und die Flüchtlinge fliehen nur deshalb nach Russland, weil sie völlig verblendet von der russischen Propaganda sind und dort erwartet sie dann der sichere Tod bei dem teuflischen Iwan.Ostukrainer vor dem Krieg auf der Flucht
Während die Kämpfe in der Ostukraine anhalten, flieht die Bevölkerung vor der Gewalt. Für viele Flüchtlinge ist Russland das erste Ziel
Flucht Richtung Russland
Andere Lagerinsassen sind gesprächiger. Wenn sie reden, ist ihre Wut zu hören und ihr Hass auf Präsident Petro Poroschenko, den sie für ihr Unglück verantwortlich machen: Ihre Vertreibung sei Resultat einer gezielten Politik, vermutet die knapp 50-jährige Larissa aus Kramatorsk. Darum sei pauschal die ganze Bevölkerung des Donezbeckens zu Terroristen erklärt worden, obwohl sie sich nur verteidige. "Wir sind alle Terroristen, Terroristen mit Heugabeln und Schaufeln", sagt sie.
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Wenn ich schon immer das "Biest" Julija Tymoschenko sehen muss, dann doch lieber Natalia Poklonskaya.
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
ÜbersetzungКиев готовится отправить беженцев на фронт
В распоряжении LifeNews оказался документ, демонстрирующий отношение властей Украины к выходцам с юго-востока.
Всех здоровых мужчин в возрасте от 18 до 50 лет призвать в карательные батальоны. Остальных вместе с мужчинами от 50 до 65 лет отправить в резервные войсковые подразделения – например, те, что удерживают контроль над зачищенными от ополчения территориями. Уклонившихся от призыва подвергать "обязательным фильтрационным мероприятиям" или привлечь к уголовной ответственности. Статус беженца и социальные гарантии предоставлять только после демобилизации.
Таков план работы киевских властей с беженцами с территорий ДНР и ЛНР, оказавшимися на стороне Украины. Программа изложена в письме, имеющемся в распоряжении редакции. Его на имя президента Порошенко отправил 20 июня тогдашний и. о. министра обороны Михаил Коваль.
Генерал Коваль объясняет, какие пять выгод принесет реализация его плана украинскому государству. Он пишет:
– Считаю, что такой подход:
а) решит проблему комплектации подразделений, участвующих в АТО (так в Киеве принято называть военную операцию против ополчения);
б) уменьшит волну беженцев и расходы на их обеспечение;
в) снизит недовольство жителей Украины, не желающих воевать;
г) минимизирует "возможные злоупотребления статусом беженцев" (нет беженца – нет проблемы);
д) и почему-то, по мнению Коваля, "позволит без социологических исследований понять количество проукраинского населения на Востоке".
[Links nur für registrierte Nutzer]Kiew bereitet sich darauf vor Flüchtlinge an die Front zu schicken
LifeNews liegen Dokument vor, die das Verhältnis der ukrainischen Behörden zu Süd-Ost-Einwohnern vorwiesen.
Alle gesunden Männern im Alter von 18 bis 50 Jahren sollen in ein Strafbataillone. Die restlichen Männern sollen mit 50 bis 65 Jahren Alten in eine Armee Reserveeinheit – diese sollen beispielsweise, die Polizei aufgaben in den von Aufständischen gereinigten gebieten ausüben. Diejenigen die Sich weigern sollen den „Verpflichtenden Filtration Maßnahmen“ unterzogen werden. Flüchtlingsstatus und soziale Garantien sollen erst nach der Demobilisierung gewährt werden.
Das ist der Plan der Kiewer Behörden mit Flüchtlingen aus den Gebieten der DVR und LVR, die in die Innereukraine geflüchtet sind. Das Programm wird in einem Brief dargelegt der im Besitz der Redaktion ist. Der damalige Verteidigungsminister Mykhailo Koval hatte den Brief dem Präsidenten Poroschenko am 20. Juni geschrieben.
Allgemein Koval erklärt, wie der ukrainische Staat durch die fünf punkte Umsetzung des Plans profitieren wird. Er schreibt:
- Ich glaube, dass ein solcher Ansatz:
a) lösen das Problem der Kommissionierung Einheiten in ATO (wie in Kiew genannt Militäroperation gegen die Miliz) beteiligt;
b) Verminderung der Flüchtlingswelle und die Kosten für ihre Berichterstattung;
c) Verringerung der Unzufriedenheit der Bürger der Ukraine, die nicht wollen, zu kämpfen;
g) minimiert die "möglichen Missbrauch der Flüchtlingseigenschaft" (kein Flüchtling - kein Problem);
d) und aus irgendeinem Grund, nach Koval, "wird leicht verstehen, die Menge der soziologischen Forschung pro-ukrainischen Bevölkerung im Osten."
Für die Ukrainer und Russen spielt auch heute noch der große Vaterländische Krieg mit dem Kampf gegen den Faschismus eine bedeutende Rolle.Damit bestätigst du, dass es falsch ist generell zu behaupten, für die Ukrainer spielt auch heute noch der große Vaterländische Krieg mit dem Kampf gegen den Faschismus eine bedeutende Rolle!Gab es in der Ukraine nicht auch eine erhebliche Unterstützung für Nazi-Deutschland?
Darauf zielte nämlich meine Nachfrage ab.
Die Nazuhorden mit ihren Untaten und Emblemen jetzt in der Ukraine zeigen ja auch sehr deutlich, dass die braune Gesinnung dort noch immer weit verbreitet ist,
der Rabbi von Kiew hat sogar die Juden aufgefordert wegen dieser geahr das Land zu verlassen.
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