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Thema: Palästina

  1. #581
    GESPERRT
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    Standard AW: Palästina

    Ist zwar etwas älter der Artikel aber vom Inhalt genau das was Israel schon imemr macht und jetzt auch macht, Morden:


    "Israelische Armee: Gaza-Veteranen schockieren mit Aussagen über wahllose Morde

    Sie erschossen wehrlose Zivilisten, zerstörten Häuser palästinensischer Familien: Zum ersten Mal sind Berichte israelischer Soldaten über ihren Einsatz im Gaza-Krieg veröffentlicht worden - unzensiert. Das Militär will die Verbrechen untersuchen, die Öffentlichkeit ist entsetzt.


    Beirut - Der Befehl war so klar wie brutal: "Immer, wenn wir ein Haus stürmten, sollten wir die Tür eintreten und dann hineinschießen", berichtete ein israelischer Soldat von den Befehlen, die er im Gaza-Krieg erhielt. Er und seine Kameraden hätten Anweisung gehabt, beim Durchsuchen des Hauses auf alle Personen zu schießen, die sie fanden. "Ich nenne das Mord", so der Militär.

    In einem anderen Fall sei er Zeuge gewesen, wie sein Vorgesetzter Soldaten befohlen habe, auf eine alte Frau zu schießen, die eine Straße überquerte. "Ich weiß nicht, ob sie verdächtig oder harmlos war. Ich weiß aber, dass mein Offizier Leute aufs Dach geschickt hat, um sie auszuknipsen. Das war kaltblütiger Mord."

    Das Zeugnis, das der namentlich nicht bekannte Soldat von seinem Einsatz in Gaza abgelegt hat, ist Teil eines Reports, der am Donnerstag an die Öffentlichkeit gelangt ist und Israel in eine Art Schockstarre versetzt hat. "Das hier sind Beweise aus erster Hand für etwas, was die meisten Israelis gerne vergessen möchten: So hat die Armee ihren Krieg gegen bewaffnete Terroristen geführt, während eine anderthalb Millionen zählende Zivilbevölkerung zwischen den Fronten stand", schrieb die links-liberale Tageszeitung "Haaretz" in einer ersten Reaktion.

    Der Report ist die Mitschrift einer Diskussion, die am 13. Februar in der Militärakademie Itzak Rabin im israelischen Tivon stattfand. Alle zu Wort kommenden Soldaten sind Absolventen der Akademie, in dessen Informationsblatt ihre Aussagen nun veröffentlicht wurden.

    Das Protokoll wirft ein Schlaglicht auf die Realität eines Krieges, zu dem die internationale Presse - wegen einer von Israel verhängten Blockade - keinen Zugang hatte. Die aufgelisteten Aussagen stehen im krassen Widerspruch zu der oft beschworenen moralischen Überlegenheit der israelischen Armee (IDF). Es ist das erste Mal, dass eine große Gruppe von Soldaten fast geschlossen Kritik an ihren Einsatzbefehlen und an der Duldung zweifelhaften Verhaltens durch ihre Vorgesetzen übt.

    Rücksichtsloser Umgang mit Zivilisten

    Die Mitschrift der Diskussion könnte damit Teil der juristischen Auseinandersetzung über angeblich von israelischen Soldaten verübte Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen werden. Mehrere internationale Menschenrechtsgruppen sowie einzelne Staaten planen, Israel wegen des Todes von Zivilisten und des illegalen Einsatzes von schweren Waffen in dicht besiedeltem Gebiet zur Verantwortung zu ziehen. Das Protokoll könnte Israel-Kritikern als Beweis dafür dienen, dass der rücksichtslose Umgang mit Zivilisten während des Angriffs geplanter Bestandteil der Kriegsführung war.

    Die Frage nach der Moral wurde auch an jenem Abend in der Rabin-Akademie gestellt. Ein Soldat erzählte, viele seiner Kameraden hätten mutwillig den Besitz palästinensischer Familien zerstört, "weil es ihnen Spaß machte". Er sei darüber ins Grübeln gekommen: "Wir können sagen, sooft wir wollen, dass die israelische Armee moralisch überlegen ist, aber im Feld ist das einfach nicht so." Ein Offizier wird damit zitiert, dass die Befehle und das Verhalten seiner Kameraden "unlogisch" gewesen sei. "Leute haben 'Tod den Arabern' an die Wände geschrieben und auf Familienfotos gespuckt. Einfach, weil sie es konnten. Das ist das Wichtigste: zu verstehen, wie tief die IDF in Sachen Ethik gesunken ist. Das ist das, was mir am meisten in Erinnerung bleiben wird", sagte der Gruppenführer.

    Ein Kommandeur erzählte der versammelten Runde, ein Scharfschütze habe eine Mutter und ihre zwei Kinder erschossen, weil sie bei ihrer Evakuierung versehentlich in die falsche Richtung gegangen seien. "Ich glaube nicht, dass er sich besonders schlecht fühlte, weil er aus seiner Sicht nur nach seinen Vorschriften handelte." Insgesamt habe der Eindruck vorgeherrscht, "dass das Leben von Palästinensern sehr, sehr viel weniger wichtig ist als das Leben unserer Soldaten", sagte derselbe Offizier. Ein anderer gab zu, selbst mit Hand angelegt zu haben: "Wir haben alles aus den Fenstern geworfen um Platz zu schaffen. Der gesamte Hausstand flog raus: Der Kühlschrank, Teller, Möbel. Der Befehl war, alles aus dem Haus rauszuschaffen."

    Mehrere Soldaten berichteten übereinstimmend, dass beim Stürmen von Häusern, in denen sich Zivilisten aufhielten, Soldaten häufig wahllos und ohne Vorwarnung um sich geschossen hätten. "Die Vorgesetzten sagten uns, dies sei in Ordnung, weil jeder, der dageblieben ist, ein Terrorist ist", wird ein Infanterist zitiert. "Ich habe das nicht verstanden - wohin hätten sie denn fliehen sollen?" Andere Soldaten hätten ihm gesagt, man müsste alle töten, "weil jeder Mensch in Gaza ein Terrorist ist".

    Die Soldaten wähnten sich in einem Heiligen Krieg

    Militär-Rabbiner und Seelsorger privater Institutionen hätten versucht, mit Handzetteln und Broschüren auf die Soldaten einzuwirken. Alle Schriften hätten eine Botschaft transportiert, wird einer der Soldaten zitiert. "Wir sind das Volk Israel, wir sind fast durch ein Wunder in dieses Land gekommen, nun müssen wir kämpfen um die Ungläubigen zu vertreiben, die der Wiedereroberung des Heiligen Landes im Wege stehen", so der Inhalt der Blätter. Viele Soldaten hätten das Gefühl gehabt, es handele sich um einen Heiligen Krieg, so der Soldat.

    Der Leiter der Militärakademie, Danny Samir, hörte mit wachsendem Entsetzen, was seine Absolventen zu berichten hatten. "Für uns war das ein totaler Schock." Er habe eine gemäßigte Diskussion über den Krieg erwartet, niemals aber solche Enthüllungen, sagte er israelischen Medien am Donnerstag. Sofort nach dem Ende der Debatte habe er sich an seine Vorgesetzten gewandt, die ebenfalls überrascht gewesen seien. Eine Untersuchungskommission solle nun den Wahrheitsgehalt der Statements überprüfen.

    Verteidigungsminister Ehud Barak sagte dem israelischen Radio, die IDF werde die Ergebnisse der Untersuchung mit "aller notwendigen Ernsthaftigkeit" prüfen. Daran, dass die IDF höchste ethische Standards habe, hielt er fest. "Ich sage immer noch, dass wir die moralischste Armee der Welt sind", so Barak. Zwar gebe es sicher Ausnahmen, diese müssten jedoch von Fall zu Fall eingeschätzt und bewertet werden. Die israelische Organisation "Rabbiner für Menschenrechte" nannte die Vorfälle einen "moralischen Tsunami" und rief zur nationalen Trauer und Buße auf.

    Während der drei Wochen langen israelischen Militäroffensive im Gaza-Streifen zum Jahreswechsel wurden nach Angaben der palästinensischen Menschenrechtsorganisation PCHR insgesamt 1434 Palästinenser getötet und weitere 5303 verletzt. Unter den Todesopfern seien 960 Zivilisten, teilte die Organisation vor einer Woche zum Abschluss einer Untersuchung in Gaza mit. Auf israelischer Seite starben während des Krieges 13 Personen, darunter drei Zivilisten. Israel wollte mit dem Einsatz den Raketenbeschuss israelischer Ortschaften durch militante Palästinenser aus dem Gaza-Streifen unterbinden. Die Angriffe gehen jedoch weiter. Auch die israelische Armee fliegt nach wie vor Angriffe auf Ziele im Gaza-Streifen."

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    so hochkranke Individuuen wie Dayan bestätigen genau das Verhalten dieser Mördersoldaten, Dayan findet es toll, wenn unschuldige Kinder auf Hoher See (und auch noch Internationale Gewässer) versenkt werden, also gemordet werden, lauter so krankes Zeug von so einem tief kranken Hirn, genauso Krank wie diese "Soldaten" (Mörder ist die exakte Bezeichnng dafür) und krank wie ihre Führung und Regierung.

    Möge Gott diesen kranken Mördern und ihre Helfer+Unterstützer rechtleiten, wenn nicht möge er sie aus der Landkarte tilgen, damit sie nicht mehr weiter morden können und ihr Unheil stiften können, Möge Gott, das zionistische Mörder und verbrecher Regime in Israel Rechtleiten falls nicht Möge er sie aus der Landkarte tilgen, auf das Menschen von diesem Verbrecherregime nicht mehr gemordet und beraubt werden und nicht mehr wie Tiere auf eigenem Boden behandelt werden, ja sogar schlimmer als Tiere behandelt werden. Möge Gott, diesen Verbrechern und ihren Verbrechen ein Ende setzen. Amen.
    Geändert von akainu2012 (13.07.2014 um 02:32 Uhr)

  2. #582
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    Standard AW: Palästina

    Ab 00:38 auf Englisch.



    - Meine Reaktion war galt den Moderator.
    - Ich habe weder Perez noch das Jüdische Volk beleidigt.
    - Ich habe die bereits fertige Show verlassen (Also nichts mit Erdogan verlässt aus Protest den Saal)

    In der Türkei wurde er von einer bezahlten schwachköpfigen Truppe als Sultan empfangen die wir heute immer noch hier im Forum bewundern dürfen.

  3. #583
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von SeZo Beitrag anzeigen
    Ab 00:38 auf Englisch.



    - Meine Reaktion war galt den Moderator.
    - Ich habe weder Perez noch das Jüdische Volk beleidigt.
    - Ich habe die bereits fertige Show verlassen (Also nichts mit Erdogan verlässt aus Protest den Saal)

    In der Türkei wurde er von einer bezahlten schwachköpfigen Truppe als Sultan empfangen die wir heute immer noch hier im Forum bewundern dürfen.
    Mashallah das macht Erdogan noch sympathischer, weil er zum einen zwischen Verbreschern und dem Israelischen Volk, und den Juden differenziert und nicht alles pauschal mixt und pauschal beschuldigt, das finde ich serh wichtig und gut. Dass Er nebenbei behauptet nicht Perez zu meine, ist ein guter diplomatrischer Schachzug/Umgangston, die Botschaft ist allerdings angekommen und darum geht es. Genau das ist es was ich auch an Erdogan so mag, dass er differenziert und nicht as Kind mit dem Bade ausschüttet. Und dass er nebenbei noch den Antisemitismus verurteilt macht ihn zusätlich symphatisch.

    Ach noch was Lügensezo du schreibst, bzw. behauptest oder GENAUER gesagt lügst:

    - Ich habe weder Perez noch das Jüdische Volk beleidigt.
    Das ist eine Lüge von dir (nicht um sonst ist dein Name als Lügensezo bekannt), die die kein Türkisch können magst du evtl. belügen, aber Erdogan sagt oben was anderes, er sagt: ich habe weder das Israelische Volk, noch den Presiedenten Perez oder das Jüdische Volk als Ziel genommen, also damit gemeint/beschuldigt. Und beleidgt hat er niemanden, außer dei Wahrheit auszusprechen. Er hat nur ochmal klar gestellt wen er gemeint hat und wen nicht, wen er als Ziel genommen hat. Und genau das finde ich sehr gut von ihm, dass er das nochmal klar sagt, denn schuld sind jene die halt Schuldig sind, hier ein ganzes Volk, oder religion zu beschuldigen IN SIPPENHAFT zu nehmen macht kein Sinn, und es ist wichtig dass man sowas nochmal extra sagt, damit auch wenn man sowas nicht gesagt hat, keine Fragezeichen aufkommen. Abschließend ist noch zu sagen dass das Video obene stark geschnitten ist, aber ok dasskennt man ja ist Normalzustand bei euch. Erdogan hat das insgesamt gut gemacht wie ich finde, vorallem dass er nochmal differenziert.


    Danke für den Post Sezo.
    Geändert von akainu2012 (13.07.2014 um 04:25 Uhr)

  4. #584
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    Standard AW: Palästina

    Schwere Boden-Gefechte: Israelische Truppen rücken in Gaza ein

    In Gaza ist es am Sonntagmorgen zu ersten schweren Bodengefechten zwischen israelischen Soldaten und Hamas-Kämpfern gekommen. Drei Hamas-Kämpfer wurden getötet und vier Soldaten verletzt. Doch auch die israelische Marine kam zum Einsatz. Gaza wird vom Meer aus bombardiert.
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    Themen: Gaza, Hamas, Israel, Jerusalem, Palästinenser, Tel Aviv, Terror
    Die Küste von Gaza wird von der israelischen Marine unter Beschuss genommen. (Screenshot via Twitter/Inas Safadi)

    Die Küste von Gaza wird von der israelischen Marine unter Beschuss genommen. (Screenshot via Twitter/Inas Safadi)

    Eine offizielle israelische Bodenoffensive in Gaza wurde noch nicht verkündet. Doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zwischen israelischen Truppen und der Hamas zu schweren Boden-Gefechten. Die Konfrontation fand an der Küstenregion unweit von Gaza City statt. Drei Hamas-Kämpfer wurden getötet und vier israelische Soldaten verletzt.

    Gegen 3:00 Uhr (MET) begann die israelische Marine mit einem Dauerbeschuss der Gaza-Region. Die Anzahl der Toten in Gaza soll nach Angaben von The Times of Israel auf 157 Personen gestiegen sein. In Jerusalem soll eine US-Staatsbürgerin an einem Herzversagen gestorben sein. Sie geriet im Zuge des Luftalarms in Panik.

    Mehr in Kürze

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  5. #585
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von D-Moll Beitrag anzeigen
    weil die USA unter der Fuchtel der jüdischen Lobby (Weltfinazjudentum )im eigenen Lande steht.
    ....... also - wie wir!
    ... man muss dem Leser "die Wahrheit wie einen
    nassen Lappen ins Gesicht" klatschen ...

    Henri Nannen

  6. #586
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    Standard AW: Palästina

    Israel wird wohl die Bodenoffensive in der WM Nacht starten wo bleibt eigentlich die Hölle der Hamas?

  7. #587
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Palästina

    Israel schickt erste Bodentruppen in den Gazastreifen

    Bei der Offensive gegen die radikalislamische Hamas im Gazastreifen hat die israelische Armee erstmals kurzzeitig Bodentruppen eingesetzt. Ein Elitekommando der Marine sei in der Nacht in den Norden des Palästinensergebiets eingedrungen und habe eine Stellung der Hamas angegriffen, von der aus immer wieder Raketen abgeschossen worden seien, berichtet der öffentlich-rechtliche israelische Rundfunk.

    Israel geht seit Dienstag mit schweren Luftangriffen gegen die Hamas im Gazastreifen vor, um deren anhaltende Raketenangriffe zu stoppen. Dabei wurden allein am Samstag, dem blutigsten Tag seit Beginn der "Operation Schutzrand", 56 Palästinenser getötet.
    Palästinensischen Angaben zufolge starben seit Dienstag 163 Palästinenser, fast 1100 wurden verletzt,
    auf israelischer Seite gab es nach offiziellen Angaben knapp ein Dutzend Verletzte....*

    Mit Flugblättern, SMS und automatisierten Anrufen warnten die Streitkräfte die Bewohner mehrerer Viertel von Beit Lahija, ihre Häuser bis zum Mittag zu verlassen und nach Süden zu fliehen. "Die Warnhinweise dienen dazu, die Zivilbevölkerung aufzufordern, sich zu ihrer eigenen Sicherheit von Aktivisten der Hamas und ihren Operationsbasen zu entfernen", teilte die Armee am Morgen mit.**
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    *Die völkerrechtswidrige unverhältnismässige Reaktion der Juden wird immer schlimmer.

    **Jetzt wollen die perversen verbrecherischen Zionazis wohl die Menschen im Ghetto noch enger zusammenpferchen und ganze Viertel ausradieren!
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    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  8. #588
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    Zitat Zitat von D-Moll Beitrag anzeigen
    weil die USA unter der Fuchtel der jüdischen Lobby (Weltfinazjudentum )im eigenen Lande steht.
    Scharon drückte es im Radio so aus:
    "Das jüdische Volk kontrolliert Amerika!"

    Das ist natürlich masslos übertrieben, in Amerika kontrollieren sie nur die USA.
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  9. #589
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Zitat Zitat von Piedra Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass die noch befreundet sind. ...
    Im Krieg in Syrien machen sie gemeinsame Sache.
    Ausserdem:
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    [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]
    03.02.2014 - Eine Lösung der Krise zwischen Israel und der Türkei zeichnet sich ab: Die Hinterbliebenen der getöteten Aktivisten auf der "Mavi Marmara" ...

    Die teure Designerbrille, die er schon im Libanonkrieg trug und die so cool aussieht, ist ihm vor Schreck aufs Pflaster gefallen und zerbrochen.
    Uuuuuuhuuuu.....grausaaam..... Tod den Arabern,.... Tod den Arabern....Tod ...den.....uuuuhhuuuu....schluchz...schnief.
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  10. #590
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    Zitat Zitat von akainu2012 Beitrag anzeigen
    Ist zwar etwas älter der Artikel aber vom Inhalt genau das was Israel schon imemr macht und jetzt auch macht, Morden:


    "Israelische Armee: Gaza-Veteranen schockieren mit Aussagen über wahllose Morde

    Sie erschossen wehrlose Zivilisten, zerstörten Häuser palästinensischer Familien: Zum ersten Mal sind Berichte israelischer Soldaten über ihren Einsatz im Gaza-Krieg veröffentlicht worden - unzensiert. Das Militär will die Verbrechen untersuchen, die Öffentlichkeit ist entsetzt.


    Beirut - Der Befehl war so klar wie brutal: "Immer, wenn wir ein Haus stürmten, sollten wir die Tür eintreten und dann hineinschießen", berichtete ein israelischer Soldat von den Befehlen, die er im Gaza-Krieg erhielt. Er und seine Kameraden hätten Anweisung gehabt, beim Durchsuchen des Hauses auf alle Personen zu schießen, die sie fanden. "Ich nenne das Mord", so der Militär.

    In einem anderen Fall sei er Zeuge gewesen, wie sein Vorgesetzter Soldaten befohlen habe, auf eine alte Frau zu schießen, die eine Straße überquerte. "Ich weiß nicht, ob sie verdächtig oder harmlos war. Ich weiß aber, dass mein Offizier Leute aufs Dach geschickt hat, um sie auszuknipsen. Das war kaltblütiger Mord."

    Das Zeugnis, das der namentlich nicht bekannte Soldat von seinem Einsatz in Gaza abgelegt hat, ist Teil eines Reports, der am Donnerstag an die Öffentlichkeit gelangt ist und Israel in eine Art Schockstarre versetzt hat. "Das hier sind Beweise aus erster Hand für etwas, was die meisten Israelis gerne vergessen möchten: So hat die Armee ihren Krieg gegen bewaffnete Terroristen geführt, während eine anderthalb Millionen zählende Zivilbevölkerung zwischen den Fronten stand", schrieb die links-liberale Tageszeitung "Haaretz" in einer ersten Reaktion.

    Der Report ist die Mitschrift einer Diskussion, die am 13. Februar in der Militärakademie Itzak Rabin im israelischen Tivon stattfand. Alle zu Wort kommenden Soldaten sind Absolventen der Akademie, in dessen Informationsblatt ihre Aussagen nun veröffentlicht wurden.

    Das Protokoll wirft ein Schlaglicht auf die Realität eines Krieges, zu dem die internationale Presse - wegen einer von Israel verhängten Blockade - keinen Zugang hatte. Die aufgelisteten Aussagen stehen im krassen Widerspruch zu der oft beschworenen moralischen Überlegenheit der israelischen Armee (IDF). Es ist das erste Mal, dass eine große Gruppe von Soldaten fast geschlossen Kritik an ihren Einsatzbefehlen und an der Duldung zweifelhaften Verhaltens durch ihre Vorgesetzen übt.

    Rücksichtsloser Umgang mit Zivilisten

    Die Mitschrift der Diskussion könnte damit Teil der juristischen Auseinandersetzung über angeblich von israelischen Soldaten verübte Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen werden. Mehrere internationale Menschenrechtsgruppen sowie einzelne Staaten planen, Israel wegen des Todes von Zivilisten und des illegalen Einsatzes von schweren Waffen in dicht besiedeltem Gebiet zur Verantwortung zu ziehen. Das Protokoll könnte Israel-Kritikern als Beweis dafür dienen, dass der rücksichtslose Umgang mit Zivilisten während des Angriffs geplanter Bestandteil der Kriegsführung war.

    Die Frage nach der Moral wurde auch an jenem Abend in der Rabin-Akademie gestellt. Ein Soldat erzählte, viele seiner Kameraden hätten mutwillig den Besitz palästinensischer Familien zerstört, "weil es ihnen Spaß machte". Er sei darüber ins Grübeln gekommen: "Wir können sagen, sooft wir wollen, dass die israelische Armee moralisch überlegen ist, aber im Feld ist das einfach nicht so." Ein Offizier wird damit zitiert, dass die Befehle und das Verhalten seiner Kameraden "unlogisch" gewesen sei. "Leute haben 'Tod den Arabern' an die Wände geschrieben und auf Familienfotos gespuckt. Einfach, weil sie es konnten. Das ist das Wichtigste: zu verstehen, wie tief die IDF in Sachen Ethik gesunken ist. Das ist das, was mir am meisten in Erinnerung bleiben wird", sagte der Gruppenführer.

    Ein Kommandeur erzählte der versammelten Runde, ein Scharfschütze habe eine Mutter und ihre zwei Kinder erschossen, weil sie bei ihrer Evakuierung versehentlich in die falsche Richtung gegangen seien. "Ich glaube nicht, dass er sich besonders schlecht fühlte, weil er aus seiner Sicht nur nach seinen Vorschriften handelte." Insgesamt habe der Eindruck vorgeherrscht, "dass das Leben von Palästinensern sehr, sehr viel weniger wichtig ist als das Leben unserer Soldaten", sagte derselbe Offizier. Ein anderer gab zu, selbst mit Hand angelegt zu haben: "Wir haben alles aus den Fenstern geworfen um Platz zu schaffen. Der gesamte Hausstand flog raus: Der Kühlschrank, Teller, Möbel. Der Befehl war, alles aus dem Haus rauszuschaffen."

    Mehrere Soldaten berichteten übereinstimmend, dass beim Stürmen von Häusern, in denen sich Zivilisten aufhielten, Soldaten häufig wahllos und ohne Vorwarnung um sich geschossen hätten. "Die Vorgesetzten sagten uns, dies sei in Ordnung, weil jeder, der dageblieben ist, ein Terrorist ist", wird ein Infanterist zitiert. "Ich habe das nicht verstanden - wohin hätten sie denn fliehen sollen?" Andere Soldaten hätten ihm gesagt, man müsste alle töten, "weil jeder Mensch in Gaza ein Terrorist ist".

    Die Soldaten wähnten sich in einem Heiligen Krieg

    Militär-Rabbiner und Seelsorger privater Institutionen hätten versucht, mit Handzetteln und Broschüren auf die Soldaten einzuwirken. Alle Schriften hätten eine Botschaft transportiert, wird einer der Soldaten zitiert. "Wir sind das Volk Israel, wir sind fast durch ein Wunder in dieses Land gekommen, nun müssen wir kämpfen um die Ungläubigen zu vertreiben, die der Wiedereroberung des Heiligen Landes im Wege stehen", so der Inhalt der Blätter. Viele Soldaten hätten das Gefühl gehabt, es handele sich um einen Heiligen Krieg, so der Soldat.

    Der Leiter der Militärakademie, Danny Samir, hörte mit wachsendem Entsetzen, was seine Absolventen zu berichten hatten. "Für uns war das ein totaler Schock." Er habe eine gemäßigte Diskussion über den Krieg erwartet, niemals aber solche Enthüllungen, sagte er israelischen Medien am Donnerstag. Sofort nach dem Ende der Debatte habe er sich an seine Vorgesetzten gewandt, die ebenfalls überrascht gewesen seien. Eine Untersuchungskommission solle nun den Wahrheitsgehalt der Statements überprüfen.

    Verteidigungsminister Ehud Barak sagte dem israelischen Radio, die IDF werde die Ergebnisse der Untersuchung mit "aller notwendigen Ernsthaftigkeit" prüfen. Daran, dass die IDF höchste ethische Standards habe, hielt er fest. "Ich sage immer noch, dass wir die moralischste Armee der Welt sind", so Barak. Zwar gebe es sicher Ausnahmen, diese müssten jedoch von Fall zu Fall eingeschätzt und bewertet werden. Die israelische Organisation "Rabbiner für Menschenrechte" nannte die Vorfälle einen "moralischen Tsunami" und rief zur nationalen Trauer und Buße auf.

    Während der drei Wochen langen israelischen Militäroffensive im Gaza-Streifen zum Jahreswechsel wurden nach Angaben der palästinensischen Menschenrechtsorganisation PCHR insgesamt 1434 Palästinenser getötet und weitere 5303 verletzt. Unter den Todesopfern seien 960 Zivilisten, teilte die Organisation vor einer Woche zum Abschluss einer Untersuchung in Gaza mit. Auf israelischer Seite starben während des Krieges 13 Personen, darunter drei Zivilisten. Israel wollte mit dem Einsatz den Raketenbeschuss israelischer Ortschaften durch militante Palästinenser aus dem Gaza-Streifen unterbinden. Die Angriffe gehen jedoch weiter. Auch die israelische Armee fliegt nach wie vor Angriffe auf Ziele im Gaza-Streifen."

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    so hochkranke Individuuen wie Dayan bestätigen genau das Verhalten dieser Mördersoldaten, Dayan findet es toll, wenn unschuldige Kinder auf Hoher See (und auch noch Internationale Gewässer) versenkt werden, also gemordet werden, lauter so krankes Zeug von so einem tief kranken Hirn, genauso Krank wie diese "Soldaten" (Mörder ist die exakte Bezeichnng dafür) und krank wie ihre Führung und Regierung.

    Möge Gott diesen kranken Mördern und ihre Helfer+Unterstützer rechtleiten, wenn nicht möge er sie aus der Landkarte tilgen, damit sie nicht mehr weiter morden können und ihr Unheil stiften können, Möge Gott, das zionistische Mörder und verbrecher Regime in Israel Rechtleiten falls nicht Möge er sie aus der Landkarte tilgen, auf das Menschen von diesem Verbrecherregime nicht mehr gemordet und beraubt werden und nicht mehr wie Tiere auf eigenem Boden behandelt werden, ja sogar schlimmer als Tiere behandelt werden. Möge Gott, diesen Verbrechern und ihren Verbrechen ein Ende setzen. Amen.
    Der Schock währte nicht lange, von schweren Strafen gegen die Kriegsverbrecher ist auch nichts bekannt.
    Haben sie in ihrem letzten Angriffskrieg noch im Verhältnis 100:1 getötet, sind die Verbrecher* jetzt schon etwa beim Verhältnis 170:0 !

    *Unverhältnismässige Reaktionen sind Verbrechen gegen das Völkerrecht.
    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
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