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Thema: Krisenherd Ukraine (Dez. 2013 - Mai 2023)

  1. #42341
    GESPERRT
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Veltins007 Beitrag anzeigen
    Wegen dem erneuten Beschuss eines russischen Grenzposten, hat Russland wohl so langsam die Schnauze voll und lässt in einer Erklärung des Außenministeriums verkünden, dass im Wiederholungsfall Russland alle ihm zustehenden Maßnahmen ergreifen wird um sein Gebiet zu schützen und um die Sicherheit seiner Bevölkerung zu gewährleisten.

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    Zu spät, wie immer...

  2. #42342
    Mitglied Benutzerbild von glaubensfreie Welt
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    Und der Westen bedroht Russland um... Denen Zeitschriftenabos zu verkaufen? WTF?

    Im Irak hat in Sachen Öl China abgesahnt, nicht die USA.
    Vergiss es. Die Amis schaffen aus dem Irak Tag und Nacht Öl raus. Was denkst du warum sie sich gegen die islamisten engagieren?
    Demokratie ist Freiheit, Rechtsstaat ist Diktatur des Geldes.

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  3. #42343
    Mitglied Benutzerbild von unreal
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    Vergiss es. Die Amis schaffen aus dem Irak Tag und Nacht Öl raus. Was denkst du warum sie sich gegen die islamisten engagieren?
    die chinesen sind aber auch gut dabei

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  4. #42344
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    Die "Alles Faschisten außer Putin" Schiene wieder mal.


    Welche Ressourcen? Es ist viel billiger, sie von Russland zu kaufen.
    Die Ressurcen sind die Menschen. Wie beim Pyramidenförmig. Verträge, Versicherungen, Kredite, Konsum, Rechtsstreitigkeiten... alles wo man ohne Arbeit Geld verdienen kann. Für die EU ist die Ukraine eine Prozentzahl im Diagramm.
    Demokratie ist Freiheit, Rechtsstaat ist Diktatur des Geldes.

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  5. #42345
    Mitglied Benutzerbild von glaubensfreie Welt
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von unreal Beitrag anzeigen
    die chinesen sind aber auch gut dabei

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    Das ist ja auch gut so. Besser die Chinesen als die Amerikaner.
    Demokratie ist Freiheit, Rechtsstaat ist Diktatur des Geldes.

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  6. #42346
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Oh schön:
    Gasversorger der Ukraine stellt seinen Schuldnern das Gas ab

    Kiew (dpa) - Wegen offener Rechnungen hat der ukrainische Energiekonzern Naftogas der Stadt Kiew sowie Dutzenden weiteren Versorgern das Gas abgestellt. Das soll den Druck auf die Unternehmen erhöhen, ihre Schulden bei dem Gaskonzern zu begleichen. 36 Versorger seien landesweit betroffen, teilte Naftogas mit. Die Außenstände lägen derzeit umgerechnet etwa 350 Millionen Euro. Naftogas steht selbst beim russischen Energieriesen Gazprom mit umgerechnet 3,9 Mrd Euro in der Kreide. Weil die Ukraine seit Monaten keine Gasrechnungen bezahlt, hatte Gazprom die Lieferungen eingestellt.
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    Obama gibt dem Kiewer Nazi die Hand.
    Die USA würden heute selbst mit HITLER sich zusammentun, würde es ihren Interessen dienen.

    n13253
    Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch
    Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)

  7. #42347
    Mitglied Benutzerbild von Olli
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    ​...da will unbedingt jemand Russland mit in den Krieg hineinziehen, koste es was es wolle...





    Russland: Putschisten schiessen auf russische Grenzer





    Am heutigen Samstag wurde von ukrainischem Territorium auf russische Grenzer geschossen. Moskau kündigt Massnahmen an.


    "Am 12. Juli wurde eine russische Grenzstreife am Kontrollpunkt „Kujbyschewo“ im Gebiet Rostow mit automatischen Handfeuerwaffen beschossen. Als Ergebnis des Angriffs wurde ein Auto beschädigt. Acht Einschusslöcher wurden gefunden. Zum Glück wurden keine russischen Grenzsoldaten verletzt ", so Russlands Aussenministerium.


    "Es gibt Anzeichen dafür, dass der Dienstwagen aus dem ukrainischen Territorium heraus unter Beschuss genommen wurde", heisst es. Wie aus der Rostower Grenzverwaltung des FSB verlautet, waren die Grenzer gezwungen, ihrerseits das Feuer zu eröffnen, worauf der Beschuss aufhörte.


    "Russland fordert von der Ukraine den Stopp des Beschusses des russischen Territoriums und die ständigen Verletzungen der russischen Grenze", sagt das Ministerium.


    "Wenn solche Provokationen weitergehen behält Russland sich vor, Massnahmen nach seinen Gesetzen zum Schutz des Gebietes zu ergreifen und die Gewährleistung der Sicherheit der russischen Bürger", heisst es aus Moskau.

  8. #42348
    Mitglied Benutzerbild von Olli
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    South Stream: Italien schert aus Anti-Russland Allianz aus...




    Die italienische EU-Ratspräsidentschaft treibt die South-Stream-Pipeline mit Russland voran. Dadurch wird die Ukraine als Transitland für russisches Erdgas überflüssig. Die ukrainische Regierung wirft Italien vor, die Gegner der russischen Pipeline in der EU zu übergehen.




    Italiens Außenministerin Federica Mogherini und ihr russischer Amtskollege Sergej Lawrow wollen die South-Stream-Pipeline möglichst schnell fertigstellen.


    Italien befürwortet die South-Stream-Pipeline, die russisches Erdgas an der Ukraine vorbei nach Südost-Europa bringen würde.


    „Wir denken, South Stream sollte freie Fahrt erhalten, denn es würde die Diversifikation der Gas-Linien nach Europa verbessern“, zitiert der EUObserver den italienischen Staatssekretär für EU-Fragen, Sandro Goz.


    Ähnlich hatte sich zuvor auch Italiens Außenministerin Federica Mogherini geäußert. Sie sagte, die Pipeline sei „sehr wichtig für die Energiesicherheit unseres Landes sowie von ganz Europa“. Das Projekt solle jedoch in Übereinstimmung mit EU-Recht stehen.


    Mogherini hatte am Mittwoch Moskau besucht und sich dort mit ihrem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Für Oktober lud sie auch Russlands Präsidenten Putin zu einem Treffen asiatischer und europäischer Führer in Milan ein.


    Lawrow sagte auf derselben Pressekonferenz, dass Italien und Russland „unser Ziel bestätigen, das Bauprojekt der South-Stream-Gas-Pipeline fertigzustellen […] und die andauernden Bemühungen fortzusetzen, um alle Probleme auszuräumen, die auftreten könnten, darunter der Dialog mit der Europäischen Kommission“.


    Die Arbeiten an der South-Stream-Pipeline wurden in Bulgarien im Juni gestoppt, nachdem die EU-Kommission gesagt hatte, sie stehe im Widerspruch zu den EU-Gesetzen zu Energie und Vergaberecht. EU-Kommissar Günther Oettinger sagte damals, dass die andauernde Ukraine-Krise die EU misstrauisch gemacht habe im Hinblick auf eine Fortsetzung des Projekts.


    Die South-Stream-Pipeline könnte rund 80 Prozent der russischen Gasexporte in die EU leiten. Sie würde die Ukraine um die Einnahmen für die Durchleitung des Gases durch sein Territorium bringen. Russland könnte sogar ganz auf die Ukraine als Transitland für Erdgas verzichten – ohne Lieferprobleme für die EU.


    Der ukrainische Botschafter bei der EU, Konstantin Jelisejew, sagte, die Union mache sich der Doppelmoral schuldig, wenn sie South Stream vorantreibe, nachdem sie im Juni ein strategisches Handelsabkommen mit der Ukraine abgeschlossen hat.


    Die Pipeline sei ein „politisch motiviertes Projekt“, so Jelisejew. Italien, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, sollte die Ansichten derjenigen EU-Staaten berücksichtigen, die gegen die russische Pipeline sind.


    „Die EU-Präsidentschaft sollte nicht seine nationale Position vertreten, sondern die Position der EU insgesamt. Dieses Projekt wird nicht von allen Mitgliedstaaten unterstützt. Daher muss ich die Frage stellen, ob Italien seinen Standpunkt mit den anderen EU-Partnern abgestimmt hat.“




    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]

  9. #42349
    Mitglied Benutzerbild von unreal
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Der ukrainische Botschafter bei der EU, Konstantin Jelisejew, sagte, die Union mache sich der Doppelmoral schuldig, wenn sie South Stream vorantreibe, nachdem sie im Juni ein strategisches Handelsabkommen mit der Ukraine abgeschlossen hat.


    Willkommen in der Realität, erst dass Fressen und dann die Doppelmoral !!! Schön blöd wenn man nicht mehr erpressen kann !

  10. #42350
    Mitglied Benutzerbild von Olli
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Kein Frieden im Donbass



    Weiter schwere Kämpfe im Osten der Ukraine. Kiewer Truppen zerstören wirtschaftliche Infrastruktur. Zivilisten sollen aus Donezk evakuiert werden..


    »Donezk, Lugansk, wir stehen euch bei« – Demonstration der Partei »Gerechtes Rußland« am Freitag in Moskau




    Im Donbass versuchen ukrainische Regierungstruppen, die Regionalhauptstadt Donezk zu umfassen. Sie stoßen dabei allerdings auf heftigen Widerstand der Aufständischen. Wie die ukrainische Seite einräumte, schlugen die Aufständischen einen Angriff bei Artemowsk nördlich von Donezk zurück. Durch Beschuß aus Mehrfachraketenwerfern seien mindestens 30 eigene Soldaten umgekommen. Die Sprecherin des ukrainischen Innenministeriums kleidete ihre Wut in Drohungen:

    Die für den Beschuß verantwortlichen »blutigen Monster« würden entweder getötet oder zur Verantwortung gezogen. Auch in der östlich angrenzenden Region Lugansk wurde eine Kolonne der Regierungstruppen mit Raketenwerfern angegriffen und erlitt ähnlich hohe Verluste. Ukrainische Blogger dementierten Gerüchte über weit höhere Zahlen an Gefallen auf der Kiewer Seite. Bilder vom Schauplatz der Kämpfe zeigen große Mengen zerschossener Militärtechnik, die mit dem Erkennungszeichen der Regierungstruppen – weißen Streifen – gekennzeichnet ist.

    Leserkommentare unter den Bildern zeugen von gemischten Gefühlen unter der Bevölkerung des Donbass. Neben gehässigen Äußerungen findet sich auch die Aussage einer Frau: Nach dem, was sie an Bombardements und Artilleriebeschuß durchgemacht habe, wolle sie nur noch, daß das alles aufhöre. Andere verweisen darauf, daß es keine Meldungen über Gefangene mehr gebe: Dies deute darauf hin, daß beide Seiten keine Gefangenen mehr machten.


    Angesichts der drohenden Einschließung von Donezk hat die Regierung der »Volksrepublik Donezk« die Evakuierung aller Bewohner, die dies wünschten, angekündigt. Die Aktion werde rein freiwillig sein und in den nächsten Tagen beginnen, sagte der Ministerpräsident der Volksrepublik, Alexander Borodaj, am Donnerstag.

    Er forderte Rußland auf, sich auf die Aufnahme von mehreren hunderttausend weiteren Flüchtlingen vorzubereiten; schon jetzt sind nach russischen Angaben über 400000, nach Zahlen des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR immerhin über 100000 Bewohner des Donbass nach Rußland geflohen.

    In sechs südrussischen Regionen, wo die meisten dieser Flüchtlinge aufgenommen wurden, mußte inzwischen der Notstand ausgerufen werden. Die Weiterleitung der Ukrainer in entferntere Aufnahmegebiete scheint nur schleppend und in kleinen Zahlen zu verlaufen; viele der Flüchtlinge hoffen offenbar nach wie vor, bald in ihre Heimat zurückkehren zu können. Dies erklärt, warum nur relativ wenige von ihnen Asyl oder eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Rußland beantragt haben.


    Von der Südgrenze des Aufstandsgebietes meldete die Militärführung einen taktischen Erfolg gegen die Regierungstruppen, die in einem wenige Kilometer breiten Streifen entlang der russischen Grenze vorgestoßen waren. Von den Höhen eines Berges herab seien durch Artilleriebeschuß die Versorgungslinien des Gegners unterbrochen worden.


    Die ukrainische Seite setzt offenbar weiter auf die Zerstörung der wirtschaftlichen Infrastruktur des Donbass. Nachdem am Freitag morgen vier Arbeiter, die zur Frühschicht in eines der Bergwerke fuhren, durch Artilleriebeschuß ihres Busses getötet worden waren, beschloß die Leitung, diese und drei weitere Gruben vorläufig zu schließen. Der Direktor des Grubenunternehmens beschuldigte die Kiewer Truppen, die Kohleversorgung des größten Kraftwerks der Region unterbrochen zu haben. Die Vorräte reichten noch für 20 Tage, danach könne es zu Stromknappheit kommen.

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