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Thema: Krisenherd Ukraine (Dez. 2013 - Mai 2023)

  1. #40051
    Mitglied Benutzerbild von unreal
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Obamas leiser Krieg
    Die USA setzen bei der Bekämpfung von Krisen und der Durchsetzung von Sanktionen zunehmend auf eine bisher wenig bekannte Abteilung des US-Finanzministeriums. Nach eigener Aussage ein Instrument "einzigartiger" Machtdemonstration in der Welt

    "Amerika muss immer führen", sagte Obama in seiner West-Point Rede Ende März ( "Amerika muss immer führen" . Das Militär wäre dafür weiterhin zentral, gleichwohl machte Obama aber deutlich, dass sein Land militärisch nur noch selektiv eingreifen werde, das heißt, wenn es die US-Kerninteressen erfordern wie gegenwärtig bei der Offensive der ISIS im Irak.

    Obamas neuer Weg, den Einfluss der USA weltweit ohne große Truppenbewegungen auszudehnen, wird über die Mittel der Diplomatie, über Entwicklungshilfe und natürlich über Sanktionen führen, so der US-Präsident. Ein Werkzeug dieser neuen Strategie ist das Optimieren von Sanktionen: Statt antiquierter Handelsembargos, die vor allem die Bevölkerung eines Landes treffen, setzt Obama zunehmend auf einen gezielten Strafkatalog, der die politische und wirtschaftliche Elite eines Landes trifft. Bei dieser Aufgabe hilft ihm ein Spezialteam aus Anwälten, Analysten und Finanzexperten, das im US-Finanzministerium untergebracht ist: Das Office of Terrorism and Financial Intelligence (TFI).

    Das TFI wurde als Folge auf die Anschläge vom 11. September 2001 aufgebaut und diente vor allem dazu, unerlaubte Geldtransaktionen im Dollar-geprägten globalen Finanzsystem aufzuspüren, um Terroranschlägen auf die Schliche zu kommen. Mittlerweile hat die Einheit in Krisen Hot-Spots wie Korea, Iran, Afghanistan, dem Nahen Osten und Russland, eine ausschlaggebende Rolle bei der US-amerikanischen Außenpolitik eingenommen.

    Warum diese Ausweitung des Auftrages? Weil nahezu jede Bedrohung für die nationale Sicherheit eine wichtige finanzielle Komponente innehat, erklärt David Cohen, der Leiter der Behörde.

    TFI - "The War on Financial Terror"

    Als das US-Finanzministerium zusammen mit dem Center for Strategic and International Studies (CSIS) Anfang diesen Monats zu einem Symposium mit den Titel "The Evolution of Treasury's National Security Role lud, lobte Finanzminister Jacob Lew sein Unterabteilung in den höchsten Tönen: "TFI hat ein neues Schlachtfeld für die Vereinigten Staaten eröffnet, das es uns ermöglicht, gegen jene vorzugehen, die uns schaden wollen, ohne unsere Truppen in Gefahr zu bringen oder tödliche Gewalt anzuwenden. Ohne Zweifel haben (TFIs) Errungenschaften unser Land und die Welt sicherer gemacht." Die Obama-Administration wäre dabei besonders kreativ und innovativ gewesen bei der Anwendung finanzieller Sanktionen, so Lew weiter.

    Das Office of Terrorism and Financial Intelligence ist in fünf Abteilungen gegliedert und unterhält 730 Mitarbeiter, berichtet das Magazins Newsweek ("The Art of Financial Warfare")


    Office of Terrorism and Financial Intelligence. Bild: US-Finanzministerium
    Das Besondere an dieser Abteilung im US-Finanzministerium ist, dass es auf einen ganz eigenen Geheimdienst für Finanzfragen zurückgreifen kann. Dieser durchkämmt bei seinem "War on Financial Terror" (unter "Key Topics") Bankberichte, teilt Informationen mit dem FBI und der CIA, bekämpft Geldwäsche und hat ein Auge auf digitale Währungen wie Bitcoin. Vor allem aber analysiert und vollstreckt das TFI Sanktionen gegen ausländische Staatsbürger und Instanzen. So geschehen als Reaktion auf Putins Annexion der Krim.

    Russland

    Gennady Timchenko, Milliardär, russischer Geschäftsmann und Gründungsmitglied der viertgrößten Ölhandelsgesellschaft Gunvor Group Ltd., fand sich auf diesem Weg Ende März auf einer "Schwarzen Liste" der US-Regierung wieder, schreibt Newsweek. Zusammen mit weiteren 31 Personen und Geschäftsmännern, die angeblich in Verbindung standen mit Wladimir Putin. Die TFI-Strategie: Putins inneren Kreis vom globalen Finanzkarussell fern halten und sie dort treffen, wo es am meisten weh tut: am Geldbeutel.

    Unter den Namen auf der Liste war auch Rossiya, eine Bank in St. Peterburg, die sich mit einem Vermögenswert von rund 10 Milliarden US-Dollar vor allem um hochrangige russische Regierungsvertreter kümmert. TFI sorgte dafür, dass das wichtige Visa- und MasterCard-System der Bank unterbrochen wurde, dann stufte Standard & Poor's die Kreditwürdigkeit erst der Bank, danach des ganzes Landes auf Ramschniveau BBB- herunter.

    Insgesamt stehen auf der Schwarzen Liste der TFI-Untereinheit, dem "Amt für Kontrolle von Auslandsvermögen" ("Ten Facts About TFI"), heute knapp 6000 internationale Namen von Personen und Firmen. Wer einmal draufsteht, kann seine Geschäfte nicht mehr mit US-Dollar abwickeln, der global dominierenden Transaktions- und Vehikelwährung. Der Dollar bildet eine Seite in 87 Prozent aller Devisengeschäfte, so eine Analyse der Bank of International Settlements vom April 2013. Die Vorgehensweise in der Russlandsituation gliedert sich demnach in drei Schritte mit zunehmender wirtschaftlicher Konsequenz: Level eins ist rein symbolisch, Level zwei zielt auf Individuen ab, während Level drei mit der Bestrafung ganzer Industriezweige der russischen Wirtschaft droht.

    Iran

    Ähnlich verliefen auch die US-Sanktionen der vergangenen vier Jahre gegen den Iran ab. Um das Regime von einer nuklearen Weiterentwicklung abzuhalten, isolierte TFI mit internationaler Hilfe über 20 iranische Finanzinstitute vom internationalen Bankensystem Im Zuge dessen fiel die iranische Landeswährung Rial Ende 2011 um rund 30 Prozent. Über das "Goldene Schlupfloch" tauschte der Iran kurzzeitig Gaslieferungen an die Türkei gegen Gold (Gas-for-Gold), bis Obama auch diesen Umweg im Sommer vergangen Jahres schließen ließ.

    TFI setzte zudem ein Dutzend Firmen auf eine Schwarze Liste, die weiterhin Geschäfte mit dem Iran betrieben. Seit Beginn der optimierten Sanktionen 2010 verlor der Iran so circa 120 Milliarden US-Dollar an Einnahmen, so das US-Finanzministerium. Die New York Times stufte die TFI-Maßnahmen entsprechend als das "bislang erfolgreichste Druckmittel" gegen den Iran ein.

    "Wir haben in den vergangenen zehn Jahren eine neue Methode geschaffen, um US-Macht auszuüben", sagt David Cohen gegenüber dem Wall Street Journal. "Wir tun das auf eine weltweit einzigartige Weise." Man hätte einen neuen Satz potenter Werkzeuge entwickelt, der dem Präsident nun zur Verfügung stehe, schwärmt auch der stellvertretende Sekretär für Terrorismus-Finanzierung im US-Finanzministeriums, Daniel Glaser.

    Vom Anti-Terror-Instrument zum leisen Dompteur internationaler Konflikte. So einleuchtend die Entwicklung des Finanzministerium hin zum Mittelpunkt der US-amerikanischen Sicherheit heute scheint, so habe es doch einige Überzeugungsarbeit erfordert, erinnert sich gegenüber Newsweek Juan Zarate, führender Kopf beim Aufbau des Finanz-Geheimdienstes, Chefberater bei der Denkfabrik Center for Strategic and International Studies und Buchautor ("Treasury's War: The Unleashing of a New Era of Financial Warfare"). Das FBI und Justizministerium hätten sich zunächst dagegen gewehrt, dass das Finanzministerium sich in die Strafverfolgung einmischt, so Zarate: "Wir mussten beweisen, dass die größte Macht des Finanzministeriums…nichts mit Waffen und Abzeichen zu tun hat, sondern vor allem mit Absatzmärkten und unseren finanziellen Druckmitteln".

    Probleme mit Alliierten und Wettrüsten im Finanzsektor

    Die Arbeit vom TFI als "die Kriegsführung des 21. Jahrhunderts" (Newsweek) mag günstiger sein als ein Militärschlag, einfacher ist sie freilich nicht geworden. Während die USA und EU-Staaten wie Polen in den vergangenen Wochen eine Anhebung der Sanktionen gegen Russland auf Level 3 forderten, stemmte sich die deutsche Industrie entschieden dagegen, weil sie Umsatzeinbußen auf dem östlichen Zukunftsmarkt fürchtete. Erst vor wenigen Tagen und "mit schwerem" Herzen ließ der Industrieverband BDI verlauten, man würde mögliche Sanktionen unterstützen.

    Aber die Zusammenarbeit der Alliierten ist nicht das einzige Problem. Die ausgeklügelten Maßnahmen vom TFI funktionieren nur, solange der Dollar Leitwährung bleibt und Visa- und MasterCard keine erstzunehmende Konkurrenz bekommen; China und Japan haben bereits eigene Kartenbezahlsysteme, und Russland tüftelt angeblich schon daran Bis es soweit ist, kann das US-Finanzministerium zumindest weiterhin kräftig Geld einsammeln: In den vergangenen Jahren verhängte das TFI-Büro für Kontrolle von Auslandsvermögen (OFAC) Strafzahlungen in Milliardenhöhe an Banken wegen umgangener und gebrochener Sanktionen. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres betrugen die Einnahmen über 220 Millionen US-Dollar.
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  2. #40052
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von unreal Beitrag anzeigen
    Die Waffenruhe in der Ukraine war nur Optik, da Poroschenko nicht will, dass geschossen wird, wenn er den Assoziierungsvertrag mit der EU unterschreibt. [Links nur für registrierte Nutzer] Dieser tragische Kapitel in der der EU-Geschichte wird am Freitag vollzogen (zeitgleich mit den Verträgen mit Moldavien und Georgien), aber in de Medien wird nur sehr spärlich darüber berichtet. Mal ganz im Ernst, wer hätte vor einigen Jahren noch geglaubt, dass sich die EU einem Land öffnet, das mit Artillerie gegen die eigene Bevölkerung vorgeht.
    Georgien vergessen? Georgien hat 2008 versucht die Friedenssoldaten aus Ossetien und Abchasien zu vertreiben um die Hoheit über diese Gebiete wieder zu erlangen um in die Nato und die EU zu können. Plan gescheitert, jetzt unterzeichnet die EU das Assoziierungsabkommen mit Georgien welches Zwei umstrittene Gebiete hat, wie soll das geregelt werden? Und bei Moldawien haben wir doch auch ein so ähnliches Bild.

  3. #40053
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Chavez Beitrag anzeigen
    Georgien vergessen? Georgien hat 2008 versucht die Friedenssoldaten aus Ossetien und Abchasien zu vertreiben um die Hoheit über diese Gebiete wieder zu erlangen um in die Nato und die EU zu können. Plan gescheitert, jetzt unterzeichnet die EU das Assoziierungsabkommen mit Georgien welches Zwei umstrittene Gebiete hat, wie soll das geregelt werden? Und bei Moldawien haben wir doch auch ein so ähnliches Bild.

    ne hab ich nicht....hast nur überlesen ;-) :zeitgleich mit den Verträgen mit Moldavien und Georgien

  4. #40054
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine


    Hier ist ein Video eines ukrainischen TV Sendung, in der gegen Flüchtlinge gehetzt wird. Hier hat man auch die Antwort warum die Mehrheit sich nach Russland absetzt und nicht in die Ukraine. Die Moderatorin versucht die Flüchtlinge zu interviewen, doch als ihr die Aussagen nicht gefallen, erzählt sie in die Kamera dam man diesen Verrätern nicht helfen soll, sondern sie sollen sich nach Russland verpissen. Die Moderatorin ist der Meinung, dass die Flüchtlinge erzählen, dass sie in Slowjansk gebombt wurden von der ukrainischen Armee sei russische Propaganda.

  5. #40055
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Olli Beitrag anzeigen
    ...hier Auszüge aus einem sehr lesenswerten Beitrag "Russland in der Zwickmühle"...


    Da einer Neuordnung der Welt hauptsächlich Russland und China noch im Wege stehen, bietet sich ein militärischer Konflikt mit diesen Staaten als Auslöser des Systemcrash an. Nachdem schon kurz nach dem Zerfall der ehemaligen Sowjetunion die Einkesselung Russlands durch die NATO begann und bis heute erfolgreich weiter betrieben wurde, erreichte die Provokation Russlands einen neuen Höhepunkt. Nach jahrelanger Vorbereitung gelang es dem sogenannten Westen, ein russlandfeindliches, rechtsradikal unterwandertes Regime in der Ukraine - einem für Russland wirtschaftlich und strategisch bedeutsamen Anrainerstaat - zu installieren und zu kontrollieren. Die Handlungen dieses Regimes sollen Russland nun zu einem militärischen Eingreifen in der Ostukraine provozieren, was zu einer Eskalation des schon schwelenden Konflikts führen und die NATO auf den Plan rufen würde.


    Die Chancen Russlands, eine Eskalation zu vermeiden, stehen denkbar schlecht, denn die vom Westen gesteuerten neuen Machthaber in Kiew sind dazu auserkoren, einen militärischen Konflikt mit Russland anzuzetteln. Lässt sich Russland durch den Einsatz der ukrainischen Armee gegen die Separatisten in der Ostukraine nicht zu militärischen Handlungen bewegen, dann wird das Kiewer Regime nicht davor zurückschrecken, zu versuchen, die Krim wieder an die Ukraine anzugliedern. Spätestens dann ist Russland zum Eingreifen gezwungen. Russland wird durch die Handlungen des Kiewer Regimes und die Sanktionspolitik des Westen in eine Ecke gedrängt, aus der es sich nur umsichschlagend wieder befreien können wird.
    Auch die Zeit spielt gegen Russland, da die Ukraine damit begonnen hat, ihren Militärapparat und und ihre Rüstungsindustrie hochzufahren und Soldaten zu rekrutieren. Je länger Russland ein Eingreifen hinauszögert, umso stärker wird das ukrainische Militär - auch mit ausländischer Hilfe – werden. Ebenso wird ein Zögern Russlands seine Position im Nahen Osten, dessen Destabilisierung sich nun in der Endphase befindet, schwächen.


    Russland befindet sich in einer schier ausweglosen Situation. Eine militärische Konfrontation mit der Ukraine zu vermeiden ist für Russland nahezu unmöglich. Die Konsequenzen einer solchen Konfrontation werden die europäischen Staaten und Russland selbst zu tragen haben. Somit ginge der Plan der Initiatoren einer neuen Weltordnung auf. Der durch einen militärischen Konflikt ausgelöste Zusammenbruch des Finanzsystems könnte ohne großen Widerstand der Bevölkerung - die hätte dann ganz andere Sorgen – für die Enteignung derselben genutzt werden und Europa und Russland wären geschwächt genug, um sich einer neuen Weltordnung zu beugen.


    Allzu viel Zeit steht den Strippenziehern zur Verwirklichung ihrer Pläne allerdings nicht mehr zur Verfügung, denn der Widerstand gegen sie beginnt zu wachsen und sich zu formieren. Doch noch haben sie die Fäden in der Hand und können die Welt mit Tod, Not und Leid überziehen.


    Quelle:

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    Haha - wer ist "Peter Karg"
    noname ohne Relevanz, was der sagt ist nicht mehr bedeutender als wenn ein Hund einen fahren lässt.

  6. #40056
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Chavez Beitrag anzeigen

    Hier ist ein Video eines ukrainischen TV Sendung, in der gegen Flüchtlinge gehetzt wird. Hier hat man auch die Antwort warum die Mehrheit sich nach Russland absetzt und nicht in die Ukraine. Die Moderatorin versucht die Flüchtlinge zu interviewen, doch als ihr die Aussagen nicht gefallen, erzählt sie in die Kamera dam man diesen Verrätern nicht helfen soll, sondern sie sollen sich nach Russland verpissen. Die Moderatorin ist der Meinung, dass die Flüchtlinge erzählen, dass sie in Slowjansk gebombt wurden von der ukrainischen Armee sei russische Propaganda.
    Nun das die Russen nach Russland fliehen ist ja nicht unbedingt überraschend. Wenn der Krieg positiv für die Ukraine ausgeht, werden es die Russen im Osten der Ukraine nicht leicht haben, ähnlich umgekehrt, wenn die Russen gewinnen sollten werden die Ukrainer das Land gen Westen verlassen. Wenn sich zwei Parteien bekriegen bis aufs Blut ist ein Zusammenleben danach ziemlich unmöglich - siehe ehem Jugoslavien.

  7. #40057
    Logiker Benutzerbild von Löwe
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Haha - wer ist "Peter Karg"
    noname ohne Relevanz, was der sagt ist nicht mehr bedeutender als wenn ein Hund einen fahren lässt.
    Wenn du meinst, ein Hundefurz wäre ohne Bedeutung, dann solltest du ihm mal in geschlossenen Räumen erleben, zB in einem Auto.
    "denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht".


    In der Mülltonne, nach internem Kampf mit mir selbst: Dayan, Shivaayaa, borisbaran


  8. #40058
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Löwe Beitrag anzeigen
    Wenn du meinst, ein Hundefurz wäre ohne Bedeutung, dann solltest du ihm mal in geschlossenen Räumen erleben, zB in einem Auto.
    Nunja er hat die einzige Bedeutung das er stinkt - insofern finde ich den Vergleich schon passend

  9. #40059
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von torio Beitrag anzeigen
    Tosh, sind wir hier um uns nackte Zahlen um die Ohren zu hauen? Dass was da passiert ist ist ist geschehen und war ein Verbrechen, ob millionenfach, oder hunderttausendfach.
    Aha, noch einer der es richtig findet, bei den Millionen Vergewaltigten auch Babies einzubeziehen.
    Ist wohl im Sinne der deutsch-russischen Völkerverständigung....
    Ignoriert: ABAS Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  10. #40060
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Aha, noch einer der es richtig findet, bei den Millionen Vergewaltigten auch Babies einzubeziehen.
    Ist wohl im Sinne der deutsch-russischen Völkerverständigung....
    Torio ist gegen Schwarz-Weiß-Malerei. Er sieht auch die Zwischentöne und Abstufungen (bis hin zu den Babies).

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