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‘No-Go’ Bezirke für Nicht-Muslime werden in Europa zur “Besatzung ohne Panzer oder Soldaten”
Soeren Kern liefert Beispiele für die Islamisierung europäischer Länder.
[Links nur für registrierte Nutzer] Islamische Extremisten verstärken in europäischen Städten die Schaffung von “No-Go” Gegenden, die für Nicht-Muslime tabu sind.
Viele der “No-Go”-Viertel sind Kleinstaaten nach islamischem Scharia-Recht. Die Behörden in den jeweiligen Gastländern haben in diesen Vierteln effektiv die Kontrolle verloren und können in vielen Fällen nicht einmal mit grundlegenden staatlichen Hilfskräften wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst dienen.
Die “No-Go”-Bezirke sind das Nebenprodukt jahrzehntelanger Multi-Kulti-Politik, die muslimischen Einwanderern erlaubte, Parallelgesellschaften zu schaffen, in denen sie getrennt und abgesondert leben, anstatt sich in ihre europäischen Gastländer zu integrieren.
In Großbritannien zum Beispiel, hat eine muslimische Gruppe namens “[Links nur für registrierte Nutzer]” (“Muslims Against the Crusades”) [Links nur für registrierte Nutzer]. Die sogenannten “Islamischen Emirate” (“Islamic Emirates”) wären autonome, durch die islamische Scharia regierte Enklaven, die völlig außerhalb der britischen Rechtsprechung liegen.
Zu den Gebieten, die unter Scharia-Herrschaft stehen sollen, gehören laut “[Links nur für registrierte Nutzer]” (“Islamic Emirates Project”) die britischen Städte Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester und Sheffield, sowie Waltham Forest im Nordosten von London und Tower Hamlets im Osten.
Im Londoner Stadtbezirk Tower Hamlets — auch bekannt als “Islamische Republik Tower Hamlets” — veröffentlichen beispielsweise extremistische muslimische Prediger, die sich die “[Links nur für registrierte Nutzer]” nennen, regelmäßig [Links nur für registrierte Nutzer]. In den Straßen der Nachbarschaft verkünden Plakate: “Sie betreten eine Scharia-kontrollierte Zone. Islamische Gesetze in Kraft.” Und [Links nur für registrierte Nutzer] oder mit Sprühfarbe geschwärzt.
Im Stadtbezirk Bury Park in Luton wird Muslimen die “ethnische Säuberung” von muslimischen Vierteln vorgeworfen, indem sie Nicht-Muslime belästigen, damit sie wegziehen. Im Stadtbezirk West Midlands wurden zwei christliche Prediger der Volksverhetzung beschuldigt, [Links nur für registrierte Nutzer]. Im Londonder Stadtbezirk Leytonstone pöbelte der muslimische Extremist Abu Izzadeen gegen den ehemaligen Innenminister John Reid: “[Links nur für registrierte Nutzer].”
In Frankreich kennt die Polizei heute viele muslimische “No-Go”-Zonen. Laut der letzten Zählung gibt es [Links nur für registrierte Nutzer] (Zones Urbaines Sensibles, ZUS), wie sie euphemistisch genannt werden. Eine vollständige Liste der ZUS kann auf einer [Links nur für registrierte Nutzer] gefunden werden, komplett mit Satellitenkarten und präzisen Straßen-Abgrenzungen. Schätzungsweise 5 Millionen Muslime leben in den ZUS, Teilen von Frankreich, über die der französische Staat die Kontrolle verloren hat.
Muslimische Einwanderer übernehmen auch über andere Teile Frankreichs die Kontrolle. In Paris und anderen französischen Städten mit einem hohen muslimischen Bevölkerungsanteil wie Lyon, Marseille und Toulouse versperren Tausende von Muslimen zum Freitagsgebet die Straßen und Gehwege — und schließen dadurch lokale Unternehmen und halten nichtmuslimische Bürger in ihren Häusern und Büros fest. Einige [Links nur für registrierte Nutzer].
Die wöchentlichen Spektakel, die durch Dutzende von Videos auf Youtube.com dokumentiert wurden — [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] — und die als “[Links nur für registrierte Nutzer]” angeprangert wurden, haben Wut und Fassungslosigkeit ausgelöst. Doch trotz vieler Beschwerden der Öffentlichkeit greifen die Behörden aus Angst vor Unruhen nicht ein.
In der belgischen Hauptstadt Brüssel — die zu 20 Prozent muslimisch ist — wurden mehrere Stadtteile mit Immigranten für die Polizei, die von muslimischen Jugendlichen häufig mit Steinen beworfen wird, zu “No-Go”-Vierteln. Im Brüsseler Stadtteil Kuregem, der oft einem urbanen Kriegsgebiet gleicht, ist die Polizei gezwungen, für die Streife zwei Polizeiautos einzusetzen: ein Auto für die Streife und ein weiteres Fahrzeug, um das erste Auto vor Angriffen zu schützen. Im Brüsseler Stadtteil Molenbeek hat die Polizei den Befehl, während des Fastenmonats Ramadan in der Öffentlichkeit keinen Kaffee zu trinken oder ein Sandwich zu essen.
In Deutschland enthüllte Polizeihauptkommissar Bernhard Witthaut,Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), in einem Interview mit der Zeitung Der Westen am 1. August 2011, daß [Links nur für registrierte Nutzer].
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„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
*
Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
Interessanter Beitrag. Aber unsere erblindeten Multikultivolltrottel jaulen immer noch bunt statt braun und verhökern dabei Stück für Stück unsere Heimat an eine Horde mittelaterlicher Religionsidioten. Allah kackbar!!
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
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Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
Hier mal was von den Schwulen und Lesben der Grünen:
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bitte weit verbreiten!
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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
„Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in Kauf.“
(Helmut Schmidt, SPD-Altkanzler, 2008 in seinem Buch Außer Dienst, S. 236).
Eigentlich isses schon zu spät. Selbst wenn die muslimische Einwanderung sofort gestoppt würde, haben wir diese Leute bereits millionenfach im Land. Und zusammen mit dem von Islamfaschisten angefachten "3. Weltkrieg", nicht weit südöstlich von Europa, werden die bestehenden muslimischen Communities zu wichtigen Basen im weltweiten Dschihad gegen die "Ungläubigen" ausgebaut werden. Diese Brückenköpfe lassen sie sich nicht mehr nehmen. Von wem auch, wenn viele europäische Großstädte bereits zu 30, 40 oder 50 Prozent islamisch sind und somit auf demokratischem Weg die Scharia einführen können? Ich seh´jedenfalls schwarz. ISIS-schwarz gewissermaßen. Dieser Synagogen-Attentäter von Brüssel gehörte wohl auch dazu und von den Typen wird es demnächst nur so wimmeln im verschnarchten Europa...
Cem Özdemir (Grüne):
“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen.”
(Äußerung Özdemirs während des Bundestagswahlkampfes 1998 in einem Pressegespräch mit der türkischen Zeitung Hürriyet in München, zitiert in: Die Welt, 10.09.1998 und Focus, 38/1998)
Und wo´s mit dem Verstand erwartungsgemäß dann doch etwas hapern wird, werden eben Kinder in die Welt gesetzt, um uns an die Wand zu drücken...
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
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Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
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Sie ist eine von denen, die kostenlos durch die Welt reisen, überall ihren Kopf hinhalten und die anderen können dafür zahlen.
Ich würde mich nicht wundern, wenn sie noch bei der salafistischen "Lies" Aktion mitmachen würde. Selbst das würde sie noch redegewandt
rechtfertigen.
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.Eine Antideutsche wird Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Kritiker hatten vor ihrer Wahl zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags darauf hingewiesen, dass die 12.400-Euro-Sozialkritikerin zudem ein gestörtes Verhältnis zu dem Land zu haben scheint, dessen Parlament sie präsidial vertreten soll. Dies hat bei ihr alte Tradition: Schon 1990 marschierte sie auf einer Demonstration gegen die Wiedervereinigung Deutschlands hinter einem Plakat mit der Aufschrift: „Nie wieder Deutschland! Gegen die Annexion der DDR! Gegen den deutschen Nationalismus!“ Doch man muss überhaupt nicht solche alten Kamellen auspacken, denn ihr Deutschlandbild hat sich offenbar kaum geändert. Wer von Nationalstolz „daherredet“, so Roth noch 2007 in einem Aufsatz für den „Freitag“, der spalte und mache „ausgrenzende Haltungen von rechtsaußen in der Mitte der Gesellschaft salonfähig“
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