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Thema: Polen - 3000 Ärzte stellen Gottesrecht über Patientenrecht

  1. #51
    Bürgerrechtelnder >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
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    Standard AW: Polen - 3000 Ärzte stellen Gottesrecht über Patientenrecht

    Zitat Zitat von Nachbar Beitrag anzeigen

    Heifuchs,
    bei allem Verständnis, doch bezweifle ich nach diesen Jahren der Diskussion mit den sog. Christen inzwischen, daß diese guten Menschen in der Lage seien, aus dem sog. christlichen Weltbild und Totalitarismus (EIN Gott, kein anderer!, Eine Wahrheit, keine andere!) heraus, die Schönheit der hellenischen Religion und somit Philosophie und somit einem dem Christen unbekannten Universalismus zu erfassen.

    Es wird nicht gehen.
    Das Christentum hat seine besten Zeiten längst hinter sich und die Menschen suchen nach überzeugenderen Alternativen, sich mit der Welt um sich herum in Einklang zu bringen. Deshalb ist es durchaus legitim, wieder dort anzuknüpfen, wo das Zerstörungswerk des Christentums seinen Anfang nahm...>8.)=

    "Heifuchs" ist übrigens ziemlich originell...>x-))
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  2. #52
    Neutraler Unparteiischer Benutzerbild von Nachbar
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    Standard AW: Polen - 3000 Ärzte stellen Gottesrecht über Patientenrecht

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Das Christentum hat seine besten Zeiten längst hinter sich und die Menschen suchen nach überzeugenderen Alternativen, sich mit der Welt um sich herum in Einklang zu bringen. Deshalb ist es durchaus legitim, wieder dort anzuknüpfen, wo das Zerstörungswerk des Christentums seinen Anfang nahm...>8.)=

    "Heifuchs" ist übrigens ziemlich originell...>x-))
    Hmmm, und was wollen die sog. Christen dann sagen?

    Wollen sie sagen, daß sie vor 1700 Jahren zwar die Schönheit der hellenischen Religion bewußt zerschlagen wollten und teils auch haben, vieles seitdem verfälscht, die Menschheit ca. 1700 Jahre lang belogen und betrogen haben, und nun, nach 1700 Jahren zur Einsicht gelangen, daß das alles falsch war und dem höherwertigen Hellenismus bzw. einem Bewußtsein auf philosophischer Basis den Vorzug geben ... und sich dabei aber CHRISTEN nennen?
    Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki
    Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)

  3. #53
    Bürgerrechtelnder >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
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    Standard AW: Polen - 3000 Ärzte stellen Gottesrecht über Patientenrecht

    Zitat Zitat von Nachbar Beitrag anzeigen

    Hmmm, und was wollen die sog. Christen dann sagen?

    Wollen sie sagen, daß sie vor 1700 Jahren zwar die Schönheit der hellenischen Religion bewußt zerschlagen wollten und teils auch haben, vieles seitdem verfälscht, die Menschheit ca. 1700 Jahre lang belogen und betrogen haben, und nun, nach 1700 Jahren zur Einsicht gelangen, daß das alles falsch war und dem höherwertigen Hellenismus bzw. einem Bewußtsein auf philosophischer Basis den Vorzug geben ... und sich dabei aber CHRISTEN nennen?
    Berufsmäßige Christen werden natürlich den Teufel tun, die Verantwortung für die Verbrechen im Namen der Nächstenliebe zu übernehmen. Die interessieren mich allerdings nicht und bald wird sich niemand mehr für dieses Verbrecherpack interessieren. Aber wo eine Religion untergeht, entsteht natürlich ein Vakuum, und das muß mit vernünftigen Angeboten gefüllt werden. Zur Abwechslung vielleicht einmal ohne geschäftstüchtige Hintergedanken...>8.)=
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  4. #54
    Neutraler Unparteiischer Benutzerbild von Nachbar
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    Standard AW: Polen - 3000 Ärzte stellen Gottesrecht über Patientenrecht

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Berufsmäßige Christen werden natürlich den Teufel tun, die Verantwortung für die Verbrechen im Namen der Nächstenliebe zu übernehmen. Die interessieren mich allerdings nicht und bald wird sich niemand mehr für dieses Verbrecherpack interessieren. Aber wo eine Religion untergeht, entsteht natürlich ein Vakuum, und das muß mit vernünftigen Angeboten gefüllt werden. Zur Abwechslung vielleicht einmal ohne geschäftstüchtige Hintergedanken...>8.)=
    Viele Menschen lesen ja die alten Philosophen, doch gehen die Wenigsten so weit, und tauchen in die Zeit hinein.
    Heute wird gerne von "Toleranz" gesprochen, aber nur deshalb, weil die Vergangenheit des Juden, Christen und Moslems genau das Gegenteil des Toleranten war und weiterhin ist.

    Damals hatten die Menschen aber tatsächlich einen Punkt erreicht, wo die Religion zwar einen hohen Stellenwert eingenommen hatte, aber auch mit einem derartigen universellem verständnis, daß keine (beachte: ausser den Juden und Christen!) Religion anderen zur Gefahr wurde.

    Und hier beginnt der Kollaps der damaligen Zeit: die Gefahr kam von innen heraus, der Virus der Intoleranz kam aus dem inneren des Staates, davor konnte sich der Staat damals nicht schützen. Die vorhandenen Waffen wirkten nur nach aussen, gegen äussere Feinde. Aber nicht gegen einen bis dahin nicht bekannten totalitären Religionsfaschismus.
    Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki
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  5. #55
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    Zitat Zitat von Nachbar Beitrag anzeigen

    Viele Menschen lesen ja die alten Philosophen, doch gehen die Wenigsten so weit, und tauchen in die Zeit hinein.
    Heute wird gerne von "Toleranz" gesprochen, aber nur deshalb, weil die Vergangenheit des Juden, Christen und Moslems genau das Gegenteil des Toleranten war und weiterhin ist.

    Damals hatten die Menschen aber tatsächlich einen Punkt erreicht, wo die Religion zwar einen hohen Stellenwert eingenommen hatte, aber auch mit einem derartigen universellem verständnis, daß keine (beachte: ausser den Juden und Christen!) Religion anderen zur Gefahr wurde.

    Und hier beginnt der Kollaps der damaligen Zeit: die Gefahr kam von innen heraus, der Virus der Intoleranz kam aus dem inneren des Staates, davor konnte sich der Staat damals nicht schützen. Die vorhandenen Waffen wirkten nur nach aussen, gegen äussere Feinde. Aber nicht gegen einen bis dahin nicht bekannten totalitären Religionsfaschismus.
    Die Parallelen zu heute sind unübersehbar. Aber den Islam hattest du aus irgendwelchen Gründen vergessen zu erwähnen...
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  6. #56
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    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Die Parallelen zu heute sind unübersehbar.
    Aber den Islam hattest du aus irgendwelchen Gründen vergessen zu erwähnen...
    Hehe, das täuscht, den Islam vergesse ich nie.
    Ich meine aber, daß der Islam schon in seiner Entstehungsphase eine Reaktion auf das Christentum gewesen sei.

    Überlege mal, warum es im Christentum keine "Gotteskrieger" gab?
    Und nun -Brückenschlag- warum der Islam entstand und vom ersten Tag "Gotteskrieger" kannte?

    Du wirst selber darauf kommen, da bin ich sicher.
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  7. #57
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    Zitat Zitat von Nachbar Beitrag anzeigen

    Hehe, das täuscht, den Islam vergesse ich nie.
    Ich meine aber, daß der Islam schon in seiner Entstehungsphase eine Reaktion auf das Christentum gewesen sei.

    Überlege mal, warum es im Christentum keine "Gotteskrieger" gab?
    Und nun -Brückenschlag- warum der Islam entstand und vom ersten Tag "Gotteskrieger" kannte?

    Du wirst selber darauf kommen, da bin ich sicher.
    Ich bin nicht so gutmenschlich naiv, Religion mit Religion gleichzusetzen. >8-)
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
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    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  8. #58
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    Standard AW: Polen - 3000 Ärzte stellen Gottesrecht über Patientenrecht

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Ein gängiges Argument der Gegner der passiven Sterbehilfe ist ja, daß einer, der sich nicht mehr mitteilen kann, ein zuvor gegebenes Einverständnis für die Abschaltung lebenserhaltender Systeme nicht mehr zurücknehmen könne und deshalb gegen seinen Willen sterbe. Dem kann man natürlich entgegenhalten, daß einer, der dieses Einverständnis verweigert hatte, das später bitter bereuen könnte, nämlich dann, wenn er sich nicht mehr äußern kann und wochen- und monatelang miterleben muß, wie ihm ein gnädiger Tod verweigert wird.
    dieses
    Wir sollten das Christentum endlich durch lebensbejahende Philosophien ersetzen, die die Lebensqualität in den Mittelpunkt stellen und nicht die Funktionsanzeigen auf medizinischen Geräten. Dann wäre endlich Schluß mit der verbohrten Hartherzigkeit gegenüber Alten und Kranken, die sich heute noch regelmäßig vor Züge werfen oder aus Fenstern springen, weil sie keiner als Mensch ernstnimmt...
    Ich sehe die Zwickmühle aus dem ersten Absatz - wahrscheinlich kommt da noch ein Punkt dazu, nämlich die Familie dieses Menschen. Es gibt doch auch die Fälle, wo es Patientenverfügungen gibt, wo der Betreffende verfügt, dass er nicht erhalten werden möchte und die Familie dann über Anwälte etc. versucht, diese auszuschalten, weil sie nicht loslassen kann? Wenn ich da nur an einen Fall aus der eigenen Familie denke (ich war da noch jung und verstand den Punkt erst später), bekomm ich wieder "einen Kloss im Hals", weil meine Taufpatin genau diesen Fall erlebt hat. Weil die direkt Verwandten nicht loslassen konnte, musste sie leiden - sie durfte nicht gehen und erlebte Schmerzen und Leid, dass ich persönlich nicht mal dem ärgsten Feind wünschen würde. Ich bin auch überzeugt, dass dies ebenso umgekehrt der Fall sein könnte, wo es keine Patientenverfügung gibt und die Familie den Betreffenden nicht leiden lassen möchte, weil es keinen Funken Hoffnung mehr gibt. Natürlich muss man sich dann auch der Frage stellen, wie die Familie das entscheiden kann, weil es doch das Leben eines Menschen beendet, es ist und darf auch nicht einfach sein.

    Darum gehe ich einig mit Dir betreffend Deinem letzteren Absatz, dass es irgendwie keinen Sinn ergibt - Vor allem, wie will man das sonst unter einen Hut bringen mit der Tatsache, dass man für seine Familie nur das Beste möchte
    und nicht die eigene Trauer über das "Wohl" des Betroffenen stellt? Unabhängig vom Glauben kann ich aber verstehen, warum Menschen das tun ( hinauszögern oder eben vice versa ) - es ist nicht einfach mit diesen Situationen umzugehen.
    Wenn das grüne Reich die Energieversorgung an die Wand gefahren hat, fällt auch die Ampel aus und dann gilt wieder rechts vor links! Ja, ich spare Strom - fahre einen Benziner.

  9. #59
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    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Epikurs Lehre

    Eine Gemeinsamkeit der in hellenistischer Zeit entstandenen philosophischen Schulen (neben den Epikureern zählen dazu die [Links nur für registrierte Nutzer] und die [Links nur für registrierte Nutzer]) ist ihre Ausrichtung auf das individuelle Lebensglück bzw. Seelenheil, das der griechische Begriff [Links nur für registrierte Nutzer] meint. Jeweils spezifisch sind dagegen die Wege, die zu diesem Ziel führen sollen. Charakteristisch für die Lehre Epikurs sind die Entwicklung spezieller Formen der Bedürfnisregulation zum Zweck der Lustmaximierung und die radikale Diesseitigkeit aller Strebungen, begründet in der Auffassung, dass auch die menschliche Seele mit dem Tod zur Auflösung kommt. Nicht ein ewiges Leben, sondern der bei Lebzeiten zu vollendeter Seelenruhe ([Links nur für registrierte Nutzer]) gelangte epikureische Weise ist das Grundmotiv der Epikureer.
    Auch Epikurs Lehre umfasst die drei klassischen Felder der [Links nur für registrierte Nutzer]: die [Links nur für registrierte Nutzer] (Naturlehre), die Logik oder hier: [Links nur für registrierte Nutzer] ([Links nur für registrierte Nutzer]) und die [Links nur für registrierte Nutzer] (Verhaltenslehre). Dabei tragen Naturerklärung und erkenntnistheoretische Überlegungen gemeinsam mit den ethischen Grundprinzipien zur Ausschaltung individuell beunruhigender Faktoren bei, „indem sie Unbekanntes verständlich machen, Unerreichbares als irrelevant und Unvermeidbares als akzeptabel erweisen.“[Links nur für registrierte Nutzer] Die Theorie der Naturerklärung wird so zwar Mittel zum Zweck des menschlichen Seelenfriedens, behauptet aber als Glücksvoraussetzung einen hohen Stellenwert, während die Ethik als Zentrum und Konstruktionsziel des gesamten Lehrgebäudes anzusehen ist.[Links nur für registrierte Nutzer]
    Die erhaltenen epikureischen Schriften bieten außer zusammenhängender Argumentation bevorzugt eingängig formulierte Merksätze oder einprägsame Zusammenfassungen komplexer Sachverhalte, die, auswendig gelernt, als Meditationshilfen dienen und zur ruhigen Betrachtung der Dinge verhelfen sollten.[Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]
    Hmmm sehr interessant - muss das mal ein bisschen setzen lassen. Danke für den Hinweis!
    Wenn das grüne Reich die Energieversorgung an die Wand gefahren hat, fällt auch die Ampel aus und dann gilt wieder rechts vor links! Ja, ich spare Strom - fahre einen Benziner.

  10. #60
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    Zitat Zitat von Nachbar Beitrag anzeigen

    Frage ihn doch mal, welchen Sinn es für einen mache, einen Eid zu leisten, an den er sich nicht halten und orientieren wolle.
    Eine sehr berechtigte Frage .... ich hab vor allem Mühe damit, wenn einer die Bibel vorschiebt und dann den Link schlägt zum hippokratischen Eid. Wenn im Eid stehen würde, dass er dem Menschen den Wunsch abnehmen darf zu gehen, dann würde er nämlich den Eid total verwerfen bzw. versuchen zu "diskreditiere" - sonst würden diese Ärzte ja aus dem Eid heraus verweigern (ob jetzt Abtreibung oder Sterbehilfe) und nicht wegen ihrem Glauben.
    Wenn das grüne Reich die Energieversorgung an die Wand gefahren hat, fällt auch die Ampel aus und dann gilt wieder rechts vor links! Ja, ich spare Strom - fahre einen Benziner.

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