Umfrageergebnis anzeigen: Haben Hitlerdeutschland und Stalins Sowjetunion eine gemeinsame Schuld am Ausbruch des2.Weltkrieges?

Teilnehmer
59. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, ohne Zweifel.

    25 42,37%
  • Nein, die Schuld liegt bei Deutschland!

    12 20,34%
  • Die Schuld des zweiten Weltkrieges liegt wie am ersten bei den "Schlafwandler".

    18 30,51%
  • Hitlers Schuld wird nicht durch Stalins Mitschuld geschmälert!

    19 32,20%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Thema: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetunion!?

  1. #1471
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    Standard AW: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetuni

    Zitat Zitat von masteg Beitrag anzeigen
    Ja, aber halt die angelsächsische Weltherrschaft und da war Deutschland im Weg. Heute nicht mehr, der vom deutschen Wähler begeistert gewählte Politadel folgt den USA heute hündisch.

    Wobei der Pudel Merkel denkt, er könnte die USA austricksen und schlußendlich die von ihm phantasierte sozialistische Demokratur errichten.

    Jeder Deutsche könnte sein Kreuz auf dem Wahlzettel jederzeit und ohne Anstrengung dort setzen, wo seine Interessen vertreten werden würden.
    Der deutsche Depp, bzw. ca.80% von denen, macht aber genau das Gegenteil.
    Und ist sich nicht zu blöde, sich zu wundern, warum keiner sich um ihn schert.

    Aber man braucht jemanden der Rolls Royce Karosserien schweissen kann, wo man dann die Türen ohne Probleme zumachen kann.

  2. #1472
    Trebal89
    Gast

    Standard AW: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetuni

    Deutsche haben Polen besetzt, weil die polnische Bevölkerung wiederholt gewalttätige Übergriffe auf Volksdeutsche verübt haben. Als Deutschland Polen dann besiegt hat, sollte Polen im Rahmen der nationalsozialistischen Europapläne in das Deutsche Reich eingegliedert werden. Wo liegt das Problem?

  3. #1473
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    Standard AW: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetuni

    [QUOTE=masteg;7122419]Und hier der Gegensatz der heldenhaften "Befreier" von der "Naziherrschaft", ein Flugblatt der Stalinhorden, verfasst von Ilja Ehrenburg:
    ...
    (Nach diesem Schwein ist in Rostock sogar eine Straße benannt)
    ....
    QUOTE]

    Hier noch ein paar ergänzende Anmerkungen zum Thema Greuelhetze.
    (Die Video-Dokumente wurden von den „Ehrenburgs im Netz“ schon zur Löschung gebracht.)

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  4. #1474
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    Standard AW: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetuni

    Zitat Zitat von masteg Beitrag anzeigen
    .... wenn nicht Haß und Rachsucht, sondern christlicher Geist und christliche Gesinnung, Vernunft und Mäßigung damals die Haltung Roosevelts bestimmt hätten.
    ......Wenn Roosevelt und Churchill einen Frieden gewollt hätten, der auch für die Westmächte durchaus annehmbar gewesen wäre, war dieser Frieden — man kann sagen
    vom ersten Tag des Krieges an — immer durchaus möglich.

    Aber Roosevelt wie auch Churchill wollten die Zerstörung, die Vernichtung Deutschlands.
    - Roosevelt und Churchill waren von „christlichem Geist” angesteckt, aber von einer besonderen Sekte, die den „großen Baumeister aller Welten” verehrte.
    - Rossevelt und Churchill wollten den „Frieden” aber in der Freimaurerbedeutung!
    - Die Freimaurer Roosevelt und Churchill wollten die Zurückdrängung und Ausrottung aller nichtkalvinistischen Weltanschauungen, die auf dem Weg zu ihrer „Neuen Weltordnung” als hinderlich empfunden wurden.
    Hier eine ausführliche Begründung dazu.
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  5. #1475
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    Standard AW: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetuni

    Zitat Zitat von Nomen Nescio Beitrag anzeigen
    ich finde was anders; wiki


    also 69% der bevölkerung war polnisch.
    Nein. Das waren Westrussen. Und die haben auf deutschem Boden nichts verloren.
    Wir wollen eine neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt – verachten aber die Gleichheitslüge und verneigen uns vor den naturgegebenen Rängen.
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg

  6. #1476
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    Standard AW: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetuni

    Zitat Zitat von Trebal89 Beitrag anzeigen
    Deutsche haben Polen besetzt, weil die polnische Bevölkerung wiederholt gewalttätige Übergriffe auf Volksdeutsche verübt haben. Als Deutschland Polen dann besiegt hat, sollte Polen im Rahmen der nationalsozialistischen Europapläne in das Deutsche Reich eingegliedert werden. Wo liegt das Problem?
    Deutschland hat »Polen« nicht besetzt, sondern Ostdeutschland befreit.
    Wir wollen eine neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt – verachten aber die Gleichheitslüge und verneigen uns vor den naturgegebenen Rängen.
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg

  7. #1477
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    Standard AW: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetuni

    DR. STAHMER: In der Zeit von 1935 bis 1938 haben Sie wiederholt Staatsbesuche in Polen gemacht? Zu welchem Zweck erfolgten diese Besuche?



    GÖRING: Nach der Klärung des Verhältnisses Deutschland-Polen 1934 wünschte der Führer eine Untermauerung dieses damaligen Abkommens und die Schaffung einer persönlich besseren Atmosphäre. Er bat mich, diese Aufgabe zu übernehmen, und zwar deshalb, weil er glaubte, daß ich mit den polnischen Herren leicht ins Gespräch kommen könnte, was auch der Fall war. Der Staatspräsident hatte mich eingeladen, das war 1935, und von da ab 1935, 1936, 1937 war ich jedes Jahr ein bis zwei Wochen in Polen. Ich hatte eine lange Unterredung mit dem damaligen Marschall Pilsudski und später stets mit dem Außenminister und Marschall Rydz-Smygly.

    Der Führer hatte damals mir als ernsten Auftrag, nicht als Täuschungsauftrag, gegeben, neben einer fortlaufenden Besserung der Beziehungen Polen zu sagen, daß er an einem starken Polen interessiert sei, und zwar deshalb, weil ein starkes Polen zwischen Deutschland und Rußland eine gute Barriere darstellen würde. Die Lösung der Danzig- und Korridorfrage hat der Führer mir gegenüber auch damals betont, daß die bei Gelegenheit kommen würde, oder daß eben bis dahin sich irgendeine Gelegenheit geben würde, mit Polen hierbei zu einer Absprache zu kommen. Es spielte das litauische Problem da hinein und jedenfalls, das ist das Entscheidende: er hat nicht gesagt: »Lullen Sie Polen ein, ich beabsichtige, dann über Polen herzufallen«; wie überhaupt es nicht so war, daß von Anfang an – wie hier manchmal dargestellt wurde – wir zusammensaßen und verschwörend nun für die ganzen nächsten Jahrzehnte diesen Punkt dieser Absichten festlegten, sondern es ergab sich das Ganze aus dem Spiel der politischen Kräfte, der Interessen, wie das überall in der ganzen Welt in der Staatspolitik immer gewesen ist. Ich hatte diesen Auftrag und habe bewußt diesen Auftrag ernst genommen und ehrlichen Glaubens durchgeführt. Es war für mich deshalb, als es nachher zum Zusammenstoß mit Polen kam, eine nicht sehr erfreuliche Situation.



    DR. STAHMER: Wie war Ihre Stellung zu der Frage Memel, Danzig, Polnischer Korridor?

    GÖRING: Diese meine Stellung war immer eindeutig und klar, daß Danzig und der Freistaat als rein deutsches Gebiet in irgendeinem [347] absehbaren Zeitpunkt wieder zu Deutschland zurück sollten. Andererseits wurde von uns durchaus anerkannt, daß Polen einen Zugang zum Meer haben müsse und auch einen Hafen und es war deshalb der erste Gedanke der: Danzig und den Freistaat zurück und durch den polnischen Korridor einen deutschen Verkehrskorridor. Das war die mindeste und bescheidenste Forderung, die lange Zeit als die absolut notwendige gelaufen ist, und sie erschien uns auch durchaus tragbar
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  8. #1478
    Mitglied Benutzerbild von Muninn
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    Standard AW: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetuni

    Zitat Zitat von jowest Beitrag anzeigen
    Irgendwie hätte ich es wissen, ja gewarnt sein müssen. Die allgemein anerkannte und international wie national gefestigte Geschichtsschreibung liegt mir in Logik, Verstand und subjektiver Nachvollziehbarkeit zu Grunde. Dieses Fundament meiner gefestigten, äußeren Geschichts & Gegenwartsüberzeugungen liegt dieses Thema zugrunde.
    Daher halte ich die Anzweiflung der Kriegsschuld bei Hitler Deutschland für sinnlos, und hier im Thema die zur Diskussion gesetzte Mitschuld der Sowjetunion für Angemessen.
    Polen hatte im übrigen deswegen einige Monate vor Kriegsbeginn Mobilisiert, weil sich deutlich abzeichnete das Hitler Deutschland nach mehr strebte als die Tschechoslowakai. Deswegen war die Mobilisierung ein nachvollziehbarer Schutz und keine Vorbereitung gegen Deutschland zu wirken.
    Was die Besetzung Polens im Ziel der Deutschen angeht, stand von Anfang an die völkerrechtswiedrige Zerstörung Polens, sowie die Verfolgung der Juden, der polnischen Ingelligenz und die Versklavung der Polen auf dem Plan, die Schließung des Korridors nach Ostpreussen durch die Annektierung des ehemaligen Westpreußens und Postens war nur vorgeschoben.
    Jetzt fehlen nur noch diejenigen die den Überfall auf den deutschen Sender so glauben wie Hitler es im Reichstag verkündet hat. Das Anzweifeln der historischen Gegebenheiten ist ein Hobby, oder sagen wir Sport der Revanchisten, die ihren Adolf Hitler als Opfer des Zionismus sehen, dadurch erklären sie dann auch den geplanten Mord Millionen Menschen.'
    Fundamente Anzuzweifeln sollten wir Hisoriker über lassen und nicht Hobbyweltveränderer, gute Nacht, jowest.
    Das das Märchen vom Fall Gleiwitz als Kriegsgrund immer noch kolportiert wird... Hiter hat den Fall Gleiwitz in seiner viel beachteten Rede vom 01. September 1939 mit keinem Wort erwähnt.

  9. #1479
    forward ever Benutzerbild von Lichtblau
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    Standard AW: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetuni

    Zitat Zitat von Muninn Beitrag anzeigen
    Das das Märchen vom Fall Gleiwitz als Kriegsgrund immer noch kolportiert wird... Hiter hat den Fall Gleiwitz in seiner viel beachteten Rede vom 01. September 1939 mit keinem Wort erwähnt.
    indirekt schon.
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  10. #1480
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    Standard AW: Der Überfall auf Polen 1939: Eine traurige "Gemeinschaftsleistung" von Deutschland und Sowjetuni

    Zitat Zitat von Muninn Beitrag anzeigen
    Das das Märchen vom Fall Gleiwitz als Kriegsgrund immer noch kolportiert wird... Hiter hat den Fall Gleiwitz in seiner viel beachteten Rede vom 01. September 1939 mit keinem Wort erwähnt.
    Dieser "jowest" ist vielleicht ne Nummer. Kühn errichtet er einen Strang über ein Thema, das in den Foren zum hundertsten Male durchgenudelt wurde, und dann wundert er sich, dass man ihm die historischen Wahrheiten, die er selbstverständlich am liebsten ignoriert, nur so um die Ohren haut.

    Hitler brauchte überhaupt kein "Gleiwitz". Über die Situation in Polen während der Monate vor Kriegsbeginn und über die Haltung der damaligen Reichsregierung in jener Zeit kann man sich recht gut informieren in den "ERINNERUNGEN" des ehem. Staatssekretärs im AA, von Weizsäcker.

    Es gibt überdies eine Fülle von Dokumenten, die die Kriegsabsichten Roosevelts und seiner Claqueure schon seit mindestens 1936 nachweisen, und wer die Augen offen hält, der kann unschwer erkennen, dass man derzeit mit Putin ein ähnliches Spiel treibt wie man es in den 30er Jahren mit Hitler trieb.

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