Was nun gar nicht zu verstehen ist: jetzt hätten die jährlichen "Ostermarschierer" einen wirklichen Grund Händchen zu halten, aber es waren diesmal weniger als zuvor.


Was nun gar nicht zu verstehen ist: jetzt hätten die jährlichen "Ostermarschierer" einen wirklichen Grund Händchen zu halten, aber es waren diesmal weniger als zuvor.



absolut, es ist faszinierend wie Menschen so völlig frei von Logik diskutieren und Schlussfolgerungen ziehen und darauf dann ihre Meinung mit einem Absolutheitsanspruch aufbauen der seinesgleichen sucht.
Das die Welt bei solcher Unzulänglichkeit des Menschen überhaupt noch existiert überrascht mich jeden Tag aufs neue.
Aehm, fuer Israel wird der asiatische Markt auch immer wichtiger. Den Deutschen sollte das ebenfalls zu denken geben.
Quelle:
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The region is expected to come in as Israel’s second-largest trade partner for 2014 behind the European Union, shifting the United States into third place, according to the ministry’s Foreign Trade Authority. In 2013, exports to Asia nearly equaled those to the US for the first time, coming within 0.6 percentage points as a share of total exports.
When countries are not clustered into regional groups, however, the United States remains Israel’s largest single trade partner.
The ministry expects exports to Asia to grow from 21 percent of total exports in 2013, to 24.5% in 2018, while combined exports to the EU and US will shrink from a 63% share to 59.9%.
Exports to all other countries amounted to 16% in 2013, and are projected to fall to 15.5% by 2018.
A decade ago, Asia accounted for just 15% of Israeli exports, while the US provided more than a third of the market, Foreign Trade Authority director- general Ohad Cohen said.
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Die Annaeherung Russlands an China und die wachsende Bedeutung dieser Beziehung duerfte auch der israelischen Regierung in letzter Zeit nicht entgangen sein ?
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)



Noch ein Anhang:
[Links nur für registrierte Nutzer]USA haben "Beweise"
Stecken hinter den Sturmhauben Putins Männer?
Wenn in der Ukraine Rathäuser besetzt oder Polizeistationen erstürmt werden, sind sie plötzlich da: gut ausgerüstete Männer in Kampfmontur. Der Kreml dementiert, dass es sich bei einigen von ihnen um russische Soldaten handelt. Doch die USA legen nun Fotos vor, die Moskau in Erklärungsnot bringen könnten.
Bislang hat Russland jeden Verdacht darüber, direkt in die Unruhen in der Ostukraine verwickelt zu sein, zurückgewiesen. Präsident Wladimir Putin betonte vehement, es gebe keinerlei russische Soldaten in der Ukraine. Und tatsächlich fehlten bisher klare Beweise. Jetzt präsentieren die USA erstmals mehrere Fotos, die nach Angaben Washingtons Beweise dafür sind, dass einige der bewaffneten Kämpfer in der Ostukraine in Wahrheit russische Militärs oder Geheimdienst-Offiziere sind. Die Fotos seien von der Regierung in Kiew übergeben worden, sagte US-Außenamtssprecherin Jen Psaki. Aber auch mehrere in internationalen Medien oder im Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlichte Fotos seien "weitere Beweise für die Verbindung zwischen Russland und den bewaffneten Milizen in der Ostukraine".
Das Auswärtige Amt in Washington veröffentlichte unter anderem eine von der Ukraine übergebene Fotoserie, auf der zunächst ein Mann mit den Abzeichen der russischen Spezialeinheiten 2008 in Georgien zu sehen ist. Der offenbar selbe Mann ist zudem auf einem vor kurzem aufgenommenen Foto von der Erstürmung der Polizeistation im ukrainischen Kramatorsk durch prorussische Kräfte zu sehen. Auch auf einem Foto aus Slawjansk scheint der Mann zu sehen zu sein.
Wer sind die "grünen Männer"? Hinweise darauf, dass viele der offensichtlich militärisch ausgebildeten, gut organisierten Männer wie ihre Waffen nicht aus der Ukraine stammen, hatte es bereits zuvor gegeben. Russischsprechende Journalisten vor Ort wiesen immer wieder darauf hin, dass deren Akzent häufig für eine Herkunft aus Russland spricht. Auch nutzen einige von ihnen gelegentlich Wörter, die außerhalb von St. Petersburg nicht gebräuchlich sind.
Auch n-tv-Korrespondent Dirk Emmerich, der im Krisengebiet unterwegs ist, geht davon aus, dass die prorussischen Aktivisten mittlerweile von "richtigen Soldaten" unterstützt werden. "Sie tragen keine Abzeichen, aber man sieht daran, wie sie auftreten und die Waffen halten, dass das Profis sind", sagte Emmerich n-tv.de. Einem habe er entlocken können, dass er von der Krim komme und "hierhinbeordert" wurde. Zwei andere hätten erzählt, dass sie aus dem Kuban und Stawropol kommen. Und das sind beides russische Regionen.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)



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