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Thema: Krisenherd Ukraine (Dez. 2013 - Mai 2023)

  1. #21191
    lässt nicht locker Benutzerbild von Bulldog
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Unsere Stasitrulla ist ja auf einmal, nachdem sie großmäulig und arrogant sich als Miss World aufspielte und die Russen andauernd mahnte und warnte , so kleinlaut geworden!!!

    War wohl nichts!!!

    Die Russen haben ihre größenwahnsinnigen Machtspielchen doch nicht mitgemacht, gelle.

    Nun spielt sie wieder den Pudel von Obimbo.

    Naja, Arschkriechen und Duckmäusern hat sie ja bereits in der DöDöÖr bestens beherrscht.

  2. #21192
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Der aktuelle Darsteller des US-Präsidenten hat eine "viel beachtete Grundsatzrede" im Rahmen des EU-USA-Gipfels (Die Amis nennen das auch "Befehlsausgabe") gehalten, wo er die europäische Abhängigkeit vom russischen Gas scharf kritisiert und baldigste Änderung dieses Zustandes gefordert hat. Ich habe die Rede nur im Auto so mit halbem Ohr verfolgt, aber von einer Hilfe bei der Überwindung dieser Abhängigkeit war an keiner Stelle die Rede, die ich gehört habe. Und wenn das nicht mal in so einer Sonntagsansprache angeboten wird, darfst du davon ausgehen, dass es ganz real noch viel weniger Aussichten gibt.
    Die Frage ist, warum Obamba der EU nicht gleich ein Embargo gegen Gas und Öl aus Russland befiehlt
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  3. #21193
    lässt nicht locker Benutzerbild von Bulldog
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    Grüne wettern nun gegen Helmut Schmitt

    Helmut Schmidt hat den russischen Krim-Kurs verteidigt - zur Empörung der Grünen: Parteichef Cem Özdemir kritisiert ihn dafür, Verständnis für Putin zu äußern...

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    ---------------------

    Die "grüne" Fratze wird immer grauslicher. Diese plumpe und gesteuerte Kriegshetze geht einen nur mehr auf den Schnürsenkel.
    Naja, man muss den Nationaltürken auch verstehen, gehörte die Krim doch über Jahrhunderte zum Osmanischen Reich, gelle.

    Hätten Erdowahnsinn und seine Turkhunnen die Krim erobert, würde er etwas von Befreiung der Krim schwafeln.

    So sind sie halt, unsere von den Rotgrünen heißgeliebten Nachfahren der Hunnen.

  4. #21194
    Mitglied Benutzerbild von ArtAllm
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Ich sag dir warum sich die israelische Industrie sich freut!Häufig kauft die Armee Bestimmte Sachen aus USA weil sie billiger sind weil die Amis die Sachen Subventionieren!
    Israel hängt am Tropf und wird durch die Gelder der amerikanischen und deutschen Steuerzahler am Leben erhalten.

    "Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will."


    -Arthur Schopenhauer-

  5. #21195
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    ...Und mal Hand auf's Herz - so schlecht ist doch Europa bisher nicht mit den USA gefahren....
    Viel schlechter! Zuletzt zB durch die Immobilienkrise, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, erzwungener Direktimport aus den USA!
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  6. #21196
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von ArtAllm Beitrag anzeigen
    Nicht die USA, sondern die Lobby, die die Außenpolitik der USA dominiert, und Obama ist nur ein Speaker dieser Lobby, ein "Weißes-Haus-Neger" so zu sagen.



    Es gab mal Pläne, aus Deutschland ein Agrarland zu machen (Morgenthau Plan).

    Es scheint, dass die "Weltregierung" diesen Plan wieder aus der Schublade geholt hat, und nun gilt dieser Plan für die ganze EU.

    Ich frage mich, ob Obama sich als Marionette der Hochfinanz und der Konzern- und Bankenmacht noch in seiner eigenen Haut wohlfuehlen kann ?

    Kann der Mann sich morgens noch in den Spiegel schauen ?

    Normalerweise muesste er sich ja vor sich selber ekeln ?
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  7. #21197
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Deutscher Michel Beitrag anzeigen
    ... und eine Gefangenenrate, die erstaunlicherweise im "Mutterland der Freiheit" höher ist, als sonst irgendwo auf der Welt...

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    Dazu kommt die Überwachung und Ausspähung aller Bürger in diesem Polizeistaat.

    Die Freiheitsstatue muß schnellstens abgerissen und durch ein riesiges Schild ersetzt werden:

    Migrant, der du einreist, lass fahren alle Hoffnung!
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  8. #21198
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von bernhard44 Beitrag anzeigen
    das Pfeifen im Walde:

    und warum machen sie es dann? 1965/66 in der Dominikanischen Republik, 1967 in Bolivien, 1983 in Grenada und 1989 in Panama! Oder die Invasion in Haiti 1994-1996.
    Alles im direkten Vorhof Amerikas.....

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    Die Rede ist eine einzige Lüge.

    Lediglich dass in Manhattan eine Atombombe hochgehen könnte ist wahr.
    Noch eher könnte das eine "schmutzige" Bombe sein aus stark radioaktiven AKW-Abfällen, die überall in der Welt ziemlich ungeschützt massenhaft gelagert werden.
    So etwas per Fischkutter, Sportboot, Containerschiff in Häfen von Millionenstädten der USA zu bringen, habe ich schon oft als reale Gefahr für die USA thematisiert.
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  9. #21199
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    Grüne wettern nun gegen Helmut Schmitt

    Helmut Schmidt hat den russischen Krim-Kurs verteidigt - zur Empörung der Grünen: Parteichef Cem Özdemir kritisiert ihn dafür, Verständnis für Putin zu äußern...

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    Die "grüne" Fratze wird immer grauslicher. Diese plumpe und gesteuerte Kriegshetze geht einen nur mehr auf den Schnürsenkel.
    Cem Oezdemir ist als ausgebuffter Transatlantiker unmittelbar der westlichen Hochfinanz um Soros verpflichtet.

    Hier ist er Mitglied:

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    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  10. #21200
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Seine Logik ist total unschlüssig.
    EU,NATO und USA ziehen doch am selben Strang.


    Seine dümmliche Auseinanderdividierei ist schon manisch.
    Du kannst bzw. willst nicht differenzieren zwischen Ist-Situation
    und Soll-Situation. Die Vereinigung Europas und die Generierung
    zu den Vereinigten Staaten von Europa ist nicht angedacht
    und auf den Weg gebracht vom US Regime und seinen Vasallen
    in den Nationalstaaten sondern von weitsichtigen Europaern die
    sich die Vertretung der Gemeininteressen des Volkes in Europa
    auf die Agenda geschrieben haben.

    In den Regierung der EU Nationalstaaten und auf Ebene der EU
    mit Ausnahme Russlands sind die US Marionetten fehlplatziert
    und bis auf wenige Alibi Ausnahmen von Gegner der EU gehebelt
    worden um den Einigungsprozess zu verzoegern, zu spalten und
    moeglichst ganz zu verhindern, weil ein starkes, souveraenes
    und autarkes Europa eine wirtschaftliche und militaerische Macht
    ist durch die Vormachtstellung des US Regimes und Negativeinfluss
    der US Finanz- und Wirtschaftsfaschisten auf den Kontinent Europa
    genauso final beendet wird wie es in der Geschichte Chinas und in
    Indien mit der Befreiung von der Vorherrschaft und Unterdrueckung
    durch das britische Imperium geschehen ist.

    Du bist nicht daemlich aber engstirnig durch Deine separatistische
    und provinznationale Einstellung und wir beiden geraten deshalb
    an Einander weil ich absehen kann das Menschen wie Du unbewusst
    oder bewusst die Gemeininteresse der Europaer negativ tangieren
    und schaedigen koennen, wobei ich genau das Gegenteil will.

    Ich will beharrlich gemeinsam mit anderen Europaern Erstens die
    Volkssouveraenitaet die von den US Marionettenregierungen der EU
    Laender an das US Regime und seine Konzernkraken " verhoekert "
    wurde zurueckverlagen, den Abzug des US Besatzerregimes aus
    Europa, die Aufloesung der NATO, wirtschaftliche Nichtkooperation
    mit den USA in Bezug auf das geplante Freihandelsabkommen und
    stattdessen ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und der
    russischen Foederation weil das fuer alle Europaer Vorteile und
    fuer das US Regime erhebliche Nachteile bringt.

    Der naechste Schritt nach der wirtschaftliche Kooperation ist die Hebung
    auf die politische Dimension durch Gruendung eines Nationalstaates in
    Europa zu den Vereinigten Staaten von Europa in Aufbau und Struktur
    mit teilautonomen, foederativen Bundesstaat oder Bundesprovinzen wie
    es in den grossen Nationen USA, China und Indien nicht anders ist.

    (Russland, Ukraine, Kasachstan, Tuerkei, Norwegen, Schweiz und auch
    Israel werden dieser europaeischen Foederation angehoeren weil das
    Europa und gleichzeitig den Nahen Osten nebst Zentralasien stabilisiert)


    Sobald der Befreiungs-, Neuordungs- und Umstrukturierungsprozess in
    Europa abgeschlossen ist werden Menschen wie Du nicht mehr Gegener
    des europaeischen Volks und der Nation Europa sein sondern die Vorteile
    geniessen, gluecklich sein und so tun als wenn es schon immer so war,
    weil Menschen wie Du nicht bereit sind durch Arbeit und Saat ausbringen
    zu pflanzen sondern sich lieber auf die Fruechte der Ernte stuerzen und
    ihren Mitmenschen, die Arbeit, den Schweiz, die Anstrengung und den
    Kampf fuer eine bessere Welt ueberlassen.


    Die Europäische Union und Russland

    Die EU ist für Russland wichtigster Wirtschafts- und Modernisierungspartner (rund 50% des Handels, 75% der Investitionen). Russland ist einer der zentralen Partner der EU. Die Beziehungen werden jedoch aktuell durch die Krise in der Ukraine belastet.

    Beim EU-Russland-Gipfel, Brüssel, 28.01.2014


    Seit 1997 dient ein "Partnerschafts- und Kooperationsabkommen" (PKA) als Grundlage für die Beziehungen in der Praxis. Darin ist beispielsweise festgelegt, wann sich Fachminister beider Seiten in "Ständigen Partnerschaftsräten" treffen und welche Ziele in den Wirtschafts- oder Kulturbeziehungen gesetzt werden. Auf dieser Basis haben sich die Beziehungen zwischen der EU und Russland in den letzten Jahren in vielen Bereichen intensiviert.
    Inhaltlich entspricht das PKA aber nicht mehr ganz den heutigen Gegebenheiten. Deshalb wird seit 2008 über ein neues Rahmenabkommenverhandelt, das eine umfassende, verlässliche und längerfristig gültige Grundlage für die Beziehungen in Politik, Wirtschaft, Handel, Wissenschaft und Kultur schaffen soll. Im Zuge der von Russland betriebenen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim wurden jedoch die Gespräche darüber mit Beschluss des Europäischen Rates am 6. März 2014 ausgesetzt und Einreise- und Vermögenssperren gegen inzwischen 33 dafür verantwortliche Personen verhängt.

    Visaerleichterungen

    Antrag für Schengen-Visum

    Seit Juni 2007 sind zwischen der EU und Russland ein Visumerleichterungs- und ein Rückübernahmeabkommen in Kraft. Darin sind zum Beispiel Ausnahmen von der Visumpflicht oder auch vereinfachte Verfahren bei der Beantragung von Visa für bestimmte Personengruppen, sowohl aus den Schengen-Staaten als auch aus Russland, geregelt. Die Verhandlungen zu einem erweiterten Visumerleichterungs- und Rückübernahmeabkommen werden derzeit nicht fortgeführt.

    Um die zwischenmenschlichen Kontakte weiter zu fördern, streben die EU und Russland langfristig die gegenseitige Visumfreiheit an. Ende 2011 vereinbarten beide Seiten zu diesem Zweck eine Liste "Gemeinsamer Schritte". Diese betreffen vor allem migrations- und sicherheitspolitische Aspekte. Wann alle Bedingungen für die Visumfreiheit auf beiden Seiten umgesetzt sein werden, ist jetzt noch nicht absehbar.
    Handelsbeziehungen

    Die EU ist bei weitem der wichtigste Handelspartner Russlands. Etwa die Hälfte des gesamten russischen Außenhandelsvolumens wird mit der EU abgewickelt. Besonders wichtig sind für beide Seiten die Handelsbeziehungen im Energiebereich: Die EU deckt ca. 20 Prozent ihres Öl- und ca. 45 Prozent ihres Erdgasbedarfs mit russischen Lieferungen – Tendenz steigend. Aus der EU werden vorrangig Maschinen und Transportausrüstung, Chemikalien, landwirtschaftliche Erzeugnisse und Textilien nach Russland exportiert.

    Russland ist gemeinsam mit Kasachstan und Weißrussland Teil der Zollunion, die bis 2015 zur Eurasischen Wirtschaftsunion weiterentwickelt werden soll.


    Quelle: Auswaertiges Amt

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    Freihandelsabkommen zwischen EU und Russland auf Warteliste
    Handelsblatt / 20.06.2013

    Merkel wird von einer Wirtschaftsdelegation begleitet, darunter ist der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes. Er sagt, ein großes Ziel sei eine gemeinsame Freihandelszone der Europäischen Union mit Russland. Nun hat die EU aber gerade Verhandlungen mit der USA über ein Freihandelsabkommen beschlossen. Das wird viele Kräfte binden. Moskau muss wohl warten.

    Russland ist auch gerade erst der Welthandelsorganisation WTO beigetreten. Cordes sagt dazu: „

    Der WTO-Beitritt Russlands hat einerseits Vertrauen geschaffen, andererseits führen protektionistische Maßnahmen etwa bei Nutzfahrzeugen, im Automobilbereich, bei Landtechnik, im Pharma-Bereich und in der Agrarwirtschaft zu einer Verunsicherung der Investoren.“

    Gleichwohl gelten die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland nicht nur wegen Moskaus Öl- und Gasverkäufen als fest und eng. Merkel und Putin dürften bei ihrem Treffen aus besonderem Anlass auch darauf hinweisen, dass dies nicht immer so war. In St. Petersburg, das nächstes Jahr das Ende der Leningrader Blockade vor 70 Jahren feiert, mit der die Nazis einst die Millionstadt komplett aushungern wollten, möchten Merkel und Putin dem Deutschlandjahr in Russland einen krönenden Abschluss verleihen.

    Zum erstem Mal überhaupt werden die beiden Politiker eine große Ausstellung mit Beutekunst eröffnen. Die Schau zur Bronzezeit berührt vor allem mit Blick auf 600 von Deutschland begehrte Kunstschätze ein wundes Kapitel der deutsch-russischen Geschichte. Immerhin fordert die Bundesregierung seit Jahren, dass Russland die einst von Sowjetsoldaten als Entschädigung für Kriegsverluste verschleppten Kulturgüter zurückgibt.

    Dass die Russen ihre Geheimdepots geöffnet haben für diese Ausstellung, gilt als großes Zugeständnis an die deutsche Seite. Allerdings dürfte Putin Merkel auch klarmachen, dass eine Rückgabe der Schätze weiter nicht infrage komme. Grund dafür ist auch, dass Russland weiter viele Schätze in deutschen Privatsammlungen vermutet - und ihre Rückgabe vermisst.


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    Russland schlägt EU Freihandelszone mit Eurasischer Wirtschaftsgemeinschaft vor

    RIA Novost / 28.01.2014
    BRÜSSEL, 28. Januar (RIA Novosti).

    Russland schlägt der EU-Führung nach Worten von Präsident Wladimir Putin vor, eine Freihandelszone mit der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (EAEC) ins Leben zu rufen.

    Wir haben der EU als eine konkrete Idee vorgeschlagen, die Möglichkeit der Bildung einer Freihandelszone zwischen der EU und der von Russland, Weißrussland und Kasachstan zu gründenden Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (EAEC) zu prüfen“, sagte Putin am Dienstag in Brüssel nach Abschluss eines Russland-EU-Gipfels. Wichtig sei, einen entsprechenden Dialog auf der Expertenebene aufzunehmen.

    „Die Reaktion (auf den Vorschlag) war uns von Anfang an klar. Aber man könnte wenigstens darüber nachdenken. Natürlich gibt es noch viele zur Diskussion stehende Probleme... Darüber sind wir uns im Klaren. Dennoch sollte man darüber jetzt schon nachdenken“, führ Putin fort.

    Prozesse der europäischen und der eurasischen Integration hätten keine Gegensätze und können einander ergänzen. „Es kommt darauf an, größere ambitionierte Aufgaben zu stellen. Eine davon wäre die Verbindung des europäischen und des eurasischen Integrationsprozesses.“ „Die beiden Modelle gründen sich auf ähnliche Prinzipien und stützen sich auf WTO-Normen… Sie (Modelle) könnten zum Wachstum des gegenseitigen Warenumsatzes beitragen.“
    Dem Präsidenten zufolge planen Russland und die EU, die noch offenen Fragen in Bezug auf ein neues bilaterales Basisabkommen zum nächsten Gipfeltreffen abzustimmen. „In dem Dokument sollten Prozesse der eurasischen Integration mit berücksichtigt werden.“

    Russland sei an neuen Basisabkommen interessiert. „Wir hatten bereits entsprechende Vorschläge unterbreitet. Ich gehe davon aus, dass mehrere strittige Fragen beim Dialog auf der Expertenebene gelöst werden können.“
    Während des Gipfels hätten die Seiten Meinungen zur Ostpartnerschaft ausgetauscht. „Bekundet wurde auch das Interesse daran, dass Länder, die gemeinsame Nachbarn Russlands und der EU sind, stabil sind und gedeihen. Diese Staaten sind bestrebt, aktiver mit der EU zu kooperieren und zugleich enge historische Kooperationsbeziehungen zu Russland zu erhalten. Ihnen soll dabei geholfen werden. Aber es ist unzulässig, neue Trennlinien zu schaffen. Im Gegenteil. Wir alle haben ein geeintes Europa aufzubauen“, betonte Putin


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    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

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