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Thema: Krisenherd Ukraine (Dez. 2013 - Mai 2023)

  1. #16241
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Die Russen sind stark genug ihre Interessen zu vertreten. Wenn Du mal das Geschrei aus dem Westen abkoppelst, wonach die Russen sich in Richtung Berlin in Bewegung gesetzt haben, reicht diese Stärke aus um die Interessen gegen über neofaschistischen Putschisten durchzusetzen. Mehr ist nicht geplant.
    Ich weiss nicht was Putins langfristge Absichten sind und wie stark er ein Auge auf die baltischen Staaten, den Osten der Ukraine oder andere Anreinerstaaten hat um sie zurück ins Reich zu holen. Ich weiss auch nicht inwieweit Russland bereit ist bezüglich der Krim dem Westen gegenüber Zugeständnise zu machen oder Verhandlungsbereitschaft zu zeigen und ich weiss nicht wie weit der Westen bereit ist auch zum eigenen Nachteil Sanktionen in welchem Ausmass auch immer zu erlassen. Und es ist nicht abzusehen wie lange beide Seiten bereit sind diesen Zusatand beizubehalten, bevor man bereit ist auf den Status quo vor der Krise zurück zu kehren, ich bezweifel aber das zum Schluss unter dem Strich eine positive Bilanz für das Volk stehen bleibt, das werden wohl erst die nächsten Monate oder gar Jahre zeigen.

  2. #16242
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Interessanter Artikel im Guardian ueber die Hintergruende und Motive fuer den Putsch in der Ukraine.

    Chevron soll 10 Milliarden US-$ fuer das Olesky Gasfeld der Westukraine hingeblaettert haben und zwar bereits im November 2013. Chevron will der Westukraine dabei helfen, bis 2020 von den russischen Gaseinfuhren unabhaengig zu werden.

    Aehnliche Geschaefte sollen auch schon mit Shell und ExxonMobil abgewickelt worden sein.

    Hinter dem Putsch stehen somit eindeutig Finanz- und Konzerninteressen der 8 maechtigsten Familien dieser Welt:

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    Die Ukraine wird als wichtiger und zentraler Korridor fuer den Transport von Oel und Gas aus dem russischen und kaspischen Raum angesehen, den es zu kontrollieren gilt:

    ...
    Indeed, at her 2013 speech, Nuland added:

    "Today, there are senior officials in the Ukrainian government, in the business community, as well as in the opposition, civil society, and religious community, who believe in this democratic and European future for their country. And they've been working hard to move their country and their president in the right direction."

    What direction might that be? A glimpse of an answer was provided over a decade ago by Professor R. Craig Nation, Director of Russian and Eurasian Studies at the US Army War College's Strategic Studies Institute, in a NATO publication:

    "Ukraine is increasingly perceived to be critically situated in the emerging battle to dominate energy transport corridors linking the oil and natural gas reserves of the Caspian basin to European markets... Considerable competition has already emerged over the construction of pipelines. Whether Ukraine will provide alternative routes helping to diversify access, as the West would prefer, or 'find itself forced to play the role of a Russian subsidiary,' remains to be seen."

    A more recent US State Department-sponsored report notes that "Ukraine's strategic location between the main energy producers (Russia and the Caspian Sea area) and consumers in the Eurasian region, its large transit network, and its available underground gas storage capacities", make the country "a potentially crucial player in European energy transit" - a position that will "grow as Western European demands for Russian and Caspian gas and oil continue to increase."

    Ukraine's overwhelming dependence on Russian energy imports, however, has had "negative implications for US strategy in the region," in particular the strategy of:


    "... supporting multiple pipeline routes on the East–West axis as a way of helping promote a more pluralistic system in the region as an alternative to continued Russian hegemony."

    But Russia's Gazprom, controlling almost a fifth of the world's gas reserves, supplies more than half of Ukraine's, and about 30% of Europe's gas annually. Just one month before Nuland's speech at the National Press Club, Ukraine signed a $10 billion shale gas deal with US energy giant Chevron "that the ex-Soviet nation hopes could end its energy dependence on Russia by 2020." The agreement would allow "Chevron to explore the Olesky deposit in western Ukraine that Kiev estimates can hold 2.98 trillion cubic meters of gas." Similar deals had been struck already with Shell and ExxonMobil.

    The move coincided with Ukraine's efforts to "cement closer relations with the European Union at Russia's expense", through a prospective trade deal that would be a step closer to Ukraine's ambitions to achieve EU integration. But Yanukovych's decision to abandon the EU agreement in favour of Putin's sudden offer of a 30% cheaper gas bill and a $15 billion aid package provoked the protests.
    ...
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    Hintergrund:

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    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  3. #16243
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Sicherlich kann man so argumentieren, scheiss auf Moral, scheiss auf Völkerrecht, der Stärkere setzt sich durch.Punkt. Nun gut, aber an diesem Argument muss sich auch Russland messen lassen und es wird sich erst noch beweisen müssen ob die Russen tatsächlich die Stärkeren sind, ich bezweifel das irgendeine Seite heutzutage die Konsequenzen dieses handelns langfristig vorhersagen kann und ob es Russland unter dem Strich wirklich nutzen wird.
    Faktisch wird es doch so gehandhabt. Wozu haben z.B. die USA die UN denn so "bemüht"? Um Resolutionen als völkerrechtliche Rechtfertigung für etwas zu erhalten, das man letztlich nur Angriffskriege nennen kann. Und wo die UN dazu nicht bereit war, wo auch Russland mit seinem Veto entsprechende Entscheidungen blockiert hat, haben die USA trotzdem getan, was sie für richtig hielten. Mit welchen Folgen? Keinen! Was hat die "Völkergemeinschaft" unternommen? Nichts.

    Nun spielt Russland das gleiche Spiel, eben nicht mit einem einige tausend Kilometer entfernten Staat auf der "Achse des Bösen", sondern mit einem Teil eines Nachbarlandes. Mit dem Völkerrecht vereinbar? Nein, natürlich nicht. Aber wo die großen ihren Interessen nachgehen, bleibt dem Völkerrecht maximal die Rolle des Feigenblatts. Das sollte man akzeptieren, denn zu ändern ist es nicht. In letzter Konsequenz weicht das Recht der Gewalt, das war immer so, ist heute so, und wird nach allem, was man überhaupt sagen kann, auch künftig so bleiben.

    Amerika hat sich mit seinen Kriegen im Effekt wohl auch mehr geschadet als genutzt, aber ich bin recht sicher, dass das von Anfang an Bestandteil der Kalkulation war, und diese Folgen deswegen mit gewisser Gelassenheit getragen werden. Das wird im Fall Russland/Krim auch nicht anders sein, denn ich glaube nicht, dass Putin sich zu diesem Schritt unüberlegt entschlossen hat.

  4. #16244
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Faktisch wird es doch so gehandhabt. Wozu haben z.B. die USA die UN denn so "bemüht"? Um Resolutionen als völkerrechtliche Rechtfertigung für etwas zu erhalten, das man letztlich nur Angriffskriege nennen kann. Und wo die UN dazu nicht bereit war, wo auch Russland mit seinem Veto entsprechende Entscheidungen blockiert hat, haben die USA trotzdem getan, was sie für richtig hielten. Mit welchen Folgen? Keinen! Was hat die "Völkergemeinschaft" unternommen? Nichts.

    Nun spielt Russland das gleiche Spiel, eben nicht mit einem einige tausend Kilometer entfernten Staat auf der "Achse des Bösen", sondern mit einem Teil eines Nachbarlandes. Mit dem Völkerrecht vereinbar? Nein, natürlich nicht. Aber wo die großen ihren Interessen nachgehen, bleibt dem Völkerrecht maximal die Rolle des Feigenblatts. Das sollte man akzeptieren, denn zu ändern ist es nicht. In letzter Konsequenz weicht das Recht der Gewalt, das war immer so, ist heute so, und wird nach allem, was man überhaupt sagen kann, auch künftig so bleiben.

    Amerika hat sich mit seinen Kriegen im Effekt wohl auch mehr geschadet als genutzt, aber ich bin recht sicher, dass das von Anfang an Bestandteil der Kalkulation war, und diese Folgen deswegen mit gewisser Gelassenheit getragen werden. Das wird im Fall Russland/Krim auch nicht anders sein, denn ich glaube nicht, dass Putin sich zu diesem Schritt unüberlegt entschlossen hat.

    die Argumentation amerikas war immer eine andere, Terrorismus, unterdrückung des Volkes,fehlende Rechtsstaatlichkeit, Bedrohung durch atomare Waffen, Kriegsverbrechen bis hin zu ethnischen Säuberungen wie in Ex-Jugoslavien etc. Unabhängig davon inwieweit ich oder man dieser Begründung folgt trifft wohl unstrittig keines diese Agumente auf die Krim zu. Und weiterhin hat diese Begründung letztendlich nicht zu einer Annexion eines Gebietes eines souveränen States geführt.
    Und wie gesagt , wenn man diesen Vergleich diese Differenzierung nicht als Argument akzeptieren will und sich final in letzter Konsequenz einfach nur auf das Recht des Stärkeren bezieht ok, kann ich mit leben, nur dann muss man auch in der Konsequenz akzeptieren was dies bedeutet sollte sich langfristig herausstellen, dass Russland nicht der Stärkere ist.

    Zum jetztigen Zeitpunkt ist es mir unmöglich eine Bilanz zu ziehen oder eine Prognose für die Zukunft abzugeben, zuviele offene Fragen stehen im Raum siehe Beitrag '#16242 und ich kann nicht in die Köpfe der Politiker schauen wedre in den Kopf Putins noch in die der westlichen Politiker.

  5. #16245
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht was Putins langfristge Absichten sind und wie stark er ein Auge auf die baltischen Staaten, den Osten der Ukraine oder andere Anreinerstaaten hat um sie zurück ins Reich zu holen. Ich weiss auch nicht inwieweit Russland bereit ist bezüglich der Krim dem Westen gegenüber Zugeständnise zu machen oder Verhandlungsbereitschaft zu zeigen und ich weiss nicht wie weit der Westen bereit ist auch zum eigenen Nachteil Sanktionen in welchem Ausmass auch immer zu erlassen. Und es ist nicht abzusehen wie lange beide Seiten bereit sind diesen Zusatand beizubehalten, bevor man bereit ist auf den Status quo vor der Krise zurück zu kehren, ich bezweifel aber das zum Schluss unter dem Strich eine positive Bilanz für das Volk stehen bleibt, das werden wohl erst die nächsten Monate oder gar Jahre zeigen.
    Putin hat kein Interesse an den baltischen Staaten oder Polen. Er moechte nur eine NATO-Erweiterung auf ukrainischem Gebiet verhindern. Als Gegenpart zur NATO dient Putin die sog. Shanghai Cooperation Organisation, die aus Russland, China, Kyrgyzstan, Uzbekistan, Tajikistan und Kazakhstan besteht.

    Sein Blick ist vor allem auch auf Asien und den Fernen Osten gerichtet. Ausserdem geht es um die eurasische Union, in der auch die Ukraine zum Teil mitwirken sollte. Die Ukraine ist auch enorm wichtig fuer die russische Versorgung mit Getreide. Die Ukraine ist die Kornkammer Russlands.

    Yanuovitsch wollte wohl den Chevron Deal ablehnen und lieber mit Putin kooperieren. Die von Chevron sollen dann so angepisst gewesen sein, dass sie den Putsch inszenierten.

    McCain moechte jetzt am liebsten Panzer schicken:

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  6. #16246
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    die Argumentation amerikas war immer eine andere, Terrorismus, unterdrückung des Volkes,fehlende Rechtsstaatlichkeit, Bedrohung durch atomare Waffen, Kriegsverbrechen bis hin zu ethnischen Säuberungen wie in Ex-Jugoslavien etc. Unabhängig davon inwieweit ich oder man dieser Begründung folgt trifft wohl unstrittig keines diese Agumente auf die Krim zu. Und weiterhin hat diese Begründung letztendlich nicht zu einer Annexion eines Gebietes eines souveränen States geführt.
    Und wie gesagt , wenn man diesen Vergleich diese Differenzierung nicht als Argument akzeptieren will und sich final in letzter Konsequenz einfach nur auf das Recht des Stärkeren bezieht ok, kann ich mit leben, nur dann muss man auch in der Konsequenz akzeptieren was dies bedeutet sollte sich langfristig herausstellen, dass Russland nicht der Stärkere ist.
    Betrachtet man sich den Irak und Afghanistan, und setzt voraus, dass es wirklich in der Absicht der USA lag, hier Demokratie zu verbreiten und den Menschenrechten Durchsetzung zu verschaffen, muss man mindestens ein eklatantes Scheitern dieser Absicht konstatieren. Ich persönlich glaube nicht, dass es den USA darum ging, am ehesten glaube ich noch an einen "Krieg gegen den Terror", ohne geheuchelten Menschenrechts-Altruismus. Aber dabei muss ich z.B. auch die Augen davor verschließen, welche Rolle US-Dienste bei der Gründung und dem initialen Aufbau mancher Terror-Organisationen gespielt haben.

    Ich habe, um es klar zu sagen, kein Problem damit, auf Basis des "Rechts des Stärkeren" auch damit zu leben, dass Russland seine Interessen nicht durchsetzen kann, ich hoffe dabei nur, dass im Verlauf der Klärung dieser Frage nicht Europa mit in Trümmer sinkt.

  7. #16247
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    die Argumentation amerikas war immer eine andere, Terrorismus, unterdrückung des Volkes,fehlende Rechtsstaatlichkeit, Bedrohung durch atomare Waffen, Kriegsverbrechen bis hin zu ethnischen Säuberungen wie in Ex-Jugoslavien etc. Unabhängig davon inwieweit ich oder man dieser Begründung folgt trifft wohl unstrittig keines diese Agumente auf die Krim zu. Und weiterhin hat diese Begründung letztendlich nicht zu einer Annexion eines Gebietes eines souveränen States geführt.
    Und wie gesagt , wenn man diesen Vergleich diese Differenzierung nicht als Argument akzeptieren will und sich final in letzter Konsequenz einfach nur auf das Recht des Stärkeren bezieht ok, kann ich mit leben, nur dann muss man auch in der Konsequenz akzeptieren was dies bedeutet sollte sich langfristig herausstellen, dass Russland nicht der Stärkere ist.

    Zum jetztigen Zeitpunkt ist es mir unmöglich eine Bilanz zu ziehen oder eine Prognose für die Zukunft abzugeben, zuviele offene Fragen stehen im Raum siehe Beitrag '#16242 und ich kann nicht in die Köpfe der Politiker schauen wedre in den Kopf Putins noch in die der westlichen Politiker.
    Ihr im Westen begeht den Fehler, dass Russland wieder unterschaetzt wird. Russland ist mit dem Irak oder Afghanistan nicht zu vergleichen. Die hochnaesigen und arroganten USA und die ueberhebliche groessenwahnsinnige EU werden sich mit ihren Aggressionen gegenueber Russland noch gehoerig die Finger verbrennen.

    Sergei Glazyev, einer der wichtigsten Putin Berater, hat darauf hingewiesen, dass man versuchen werde, in einer Antwort zu den Sanktionen den US-$ in die Knie zu zwingen. Der US-$ ist das Fundament der 3 Saeulen US-amerikanischer Machtentfaltung ( politische, wirtschaftliche und militaerische Saeule ).
    ...
    “Sergei Glazyev, the most hardline of Putin’s advisors, sketched the retaliation strategy: Drop the dollar, sell US Treasuries, encourage Russian companies to default on their dollar-denominated debts, and create an alternative currency system with the BRICS and hydrocarbon producers like Venezuela and Iran…

    Putin’s ally and trusted friend, Rosneft president Igor Sechin…suggested that it was “advisable to create an international stock-exchange for the participating countries, where transactions could be registered with the use of regional currencies.”
    ...
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    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  8. #16248
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Soshana Beitrag anzeigen
    Ihr im Westen begeht den Fehler, dass Russland wieder unterschaetzt wird. Russland ist mit dem Irak oder Afghanistan nicht zu vergleichen. Die hochnaesigen und arroganten USA und die ueberhebliche groessenwahnsinnige EU werden sich mit ihren Aggressionen gegenueber Russland noch gehoerig die Finger verbrennen.

    Sergei Glazyev, einer der wichtigsten Putin Berater, hat darauf hingewiesen, dass man versuchen werde, in einer Antwort zu den Sanktionen den US-$ in die Knie zu zwingen. Der US-$ ist das Fundament der 3 Saeulen US-amerikanischer Machtentfaltung ( politische, wirtschaftliche und militaerische Saeule ).
    ...
    “Sergei Glazyev, the most hardline of Putin’s advisors, sketched the retaliation strategy: Drop the dollar, sell US Treasuries, encourage Russian companies to default on their dollar-denominated debts, and create an alternative currency system with the BRICS and hydrocarbon producers like Venezuela and Iran…

    Putin’s ally and trusted friend, Rosneft president Igor Sechin…suggested that it was “advisable to create an international stock-exchange for the participating countries, where transactions could be registered with the use of regional currencies.”
    ...
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    USA und EU Schreien lauthals, eine Annexion der ukrainischen autonomen Republik Krim verstieße , gegen internationalem Recht, »Jeder Versuch, ein Referendum in der Krim zu legitimieren, widerspricht der ukrainischen Verfassung, internationalem Recht und ist illegal.«

    Na dann war die Annexion der DDR durch die BRD auch illegal und verstößt gegen das internationalem Recht. Ach nein da natürlich nicht, den da wächst was zusammen, was zusammen gehört.

    Bei der Krim und Russische Föderation wächst auch nur zusammen was zusammen gehört, und da
    Entscheidet auch noch das Volk auf der Krim darüber, ob es zu Russland gehören will.

    Chruschtschow hat willkürlich die Krim an die Ukraine verschenkt, was gegen die Verfassung der RSFSR verstis. Ohne die Menschen auf der Krim zu Fragen, ob sie ich an die Ukraine anschlissen Wollen, Und auch ohne die Mensen der Russischen Sozialistischen Föderation zu Fragen, ob sie Bereit sind die Krim an die Ukraine zu verschenken. Da ist eindeutig zu erkennen die Provinz Kosovo von Serbien, was anderes ist als das mit der Krim.

    Aber die westlichen imperialen Schurken haben mit brachialer Gewalt die Provinz Kosovo von Mutterland Serbien abgespalten. 1999 erfolgte ein Brutaler Bomben Terror Angriff der NATO gegen das souveräne Serbien, ohne UN- Mandat versuchte man mit brachialer Gewalt die Provinz Kosovo von Mutterland Serbien abzuspalten. Bei dem Damaligen Bomben Terror Angriff der NATO fielen über 3000 Menschen zum opfer, etwa 10.000 Menschen sollen verletzt.

    Und da wollen die Westlichen verlogenen imperialen Schurken Sanktionen gegen Russland verhängen. Welsch ein widerlicher erbärmlicher Zynismus!!

  9. #16249
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    "DEN" Juden? Sippenhaft ahoj.
    Für Ehrenburgs Mordaufrufe gegen DIE Deutschen hast du vorhin noch sehr viel Verständnis gezeigt.

  10. #16250
    Mitglied Benutzerbild von Rabodo
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Gegenfrage, wer hat dann den Wohlstand der Schweizer beschützt ?
    Letztendlich auch die EWG/EU und die NATO, denn die Schweiz hatte bekanntlich keine gemeinsame Grenze mit dem Ostblock.

    Bei der Abstimmung auf der Krim am kommenden Sonntag, soll es auf den Wahlzetteln keine möglichkeit geben für den Verbleib der Krim bei der Ukraine zu stimmen.
    Weis da jemand was genauseres?
    Steh früh auf, steh fest auf, machs Maul auf
    ( Martin Luther )

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