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Quadrokopter in der Bibel: Hesekiel 1 und https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
Das war vor allem mal nicht Gorbatschow, die Zuschlagung der Krim zur SSR Ukraine erfolgte, als der noch quasi die Schulbank drückte. Das Referendum von 1992 bestätigte damals nur den Status Quo, und das zu einer Zeit, als die versinkende UdSSR alles war, nur ganz sicher kein "Traumpartner".
"Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778
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Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Bei ihm komme ich nicht weit, da taucht eine angeblich jüdische Omi auf, wobei der Name shelom aber gar nicht genuin jüdisch sei, sagen andere... Dann heißt es, seine Mutti sei in einer der Kaukasusrepubliken, sie dürfe nichts sagen Journalisten die sie gesucht hatten starben etc er sei aber nach Petersnurg als Kind gekommen, alles aber unbestätigt. Fazit: Ich wüßte das gerne, aber da komme ich nicht hinter.
Aber die Bestätigung war politisch klug und auch für Russland das bessere und eigentlich bin ich der Meinung das Putin die Krim gar nicht wirklich will, aber wenn das Parlament auf der Krim das aber will, dann hat Putin keine andere Wahl als dem zu zustimmen, wenn er seine Glaubwürdigkeit nicht aufs Spiel setzen will, er würde seine Anhänger dort verlieren und somit auch seinen Einfluss verlieren. Das dieser Teil Russlands an die Ukraine abgetreten wurde war reines Kalkül und eigentlich politisch recht klug. Diese stark russisch geprägten Gebiete der Ukraine sorgten für eine Mächtegleichgewicht innerhalb der Ukraine zwischen Pro russischen und antirussischen Kräfte. Selbst wenn in der Ukraine eine Pro Westliche Regierung an der Macht, konnte sie sich nicht einfach über den pro russischen Teil der Ukraine hinwegsetzen. Die grösste Dummheit hat das Parlament auf der Krim gemacht, indem es sich eigenständig abspaltete. Russland kann nicht anders als dieses Vorhaben zu unterstützen, wenn es nicht die Sympathien im Osten verspielen will. Und das würde auch wieder nur der Nato in die Hände spielen, wenn Russland zeigt das es nicht in der Lage ist, die Russen dort zu unterstützen. Deswegen gibt Russland auch nicht nach. Auf der einen Seite allerdings ist auch die Abspaltung der östlich Provinzen und der Krim nicht wirklich vorteilhaft für die Russen, gut wirtschaftlich schon. Aber Geostrategisch ist es eine Katastrophe, wenn erst die Pro russischen Kräfte in der Ukraine weg sind, gibt es kaum noch eine Opposition in der Ukraine zu der Antirussischen und pro westlichen Kräften und die Restukraine driftet dann gänzlich gen Westen. Wenn Russland ganz grosses Pech hat ist dann die Ukraine in ein paar Jahren Natomitglied und dann hockt die NATO tatsächlich auf der Türschwelle. Für die NATO ist das Geostrategisch sehr vorteilhaft, den dann zieht sich der Gürtel um Russland noch enger zusammen. Der Grund warum der Westen immer noch auf die Krim behaart ist die Hoffnung das Russland nachgibt und seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzt. Aber der Westen hat da nur wenig zu verlieren, und Russland steckt in einer sehr misslichen Lage...
Schau mal hier..
PS: Ich kenne den zitierten Blog nicht!
Diese Tatsachen sind ebenso bekannt wie ungewöhnlich und erläuterungsbedürftig. Wie so vieles andere sind sie nur zu verstehen, wenn man einen Blick hinter die Kulissen tut. Wie sagte doch der alte Fuchs Benjamin Disraeli in seinem „Coningsby“: „Die Welt wird von ganz anderen Leuten regiert als diejenigen meinen, die nicht hinter die Kulissen sehen.“ Der britische Premierminister Disraeli meinte mit diesen heimlichen Strippenziehern seine hebräischen Stammesgenossen. Und tatsächlich begegnet man dieser Spezies nicht nur im engsten Umfeld Putins, sondern sogar in seinem Blut: Die Mutter des Präsidenten ist eine geborene Shelom, und Klein Wladimir wurde in einer jüdischen Siedlung geboren, wo er auch aufwuchs. Eduard Hodos, ehemaliger Kopf der reformjüdischen Gemeinde in Charkow, schreibt:
„Ich hörte zum ersten Mal von dem gegenwärtigen russischen Präsidenten 1997 während eines offiziellen Besuches in Israel. Auf Einladung des Israelischen Außenministeriums wurde ich an der Seite des damaligen Vizegouverneurs des Regierungsbezirks Charkow, Leonid Stasevsky, dem Programm für ‚Wirtschaftliche Zusammenarbeit’ unserer beiden Länder zugeteilt. … Unter den arrangierten Meetings war auch ein Treffen mit dem Präsidenten der New Entrepreneurs’ Association of Israel, Yitzhak Radoshkovich, einem Emigranten aus Leningrad, der damals schon über großen Einfluss in der Weltbank verfügte. … Im Zuge unserer Unterhaltung erwähnte dieser beiläufig, dass sein Cousin zweiten Grades (mit dem man ein Urgroßelternpaar teilt), Wladimir Putin, beste Aussichten habe, in der politischen Elite Russlands Karriere zu machen.“ (E. Hodos, „Evreiskii Sindrom-3“, Charkow/Ukraine: Svitovyd 2003; zit. nach Wolfgang Eggers: „Erst Manhattan, dann Berlin“, München 2008)
Der dem Judentum entstammende Putin hat aber auch die weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk-Organisation, die Chabad-Lubawitsch-Bewegung, entscheidend gefördert. Er betrieb aktiv den Aufstieg des Chabad-Lubawitsch-Rabbis Berl Lazar zum Oberrabbiner Russlands. Heute „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“. (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001) Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten: Dieser begab sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte Putin den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflussreiche Organisation“.
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