Beide ergänzen sich aber in der UNGLEICHHEIT - deshalb kann es eine "Gleichberechtigung" niemals geben, weil man nicht gleichberechtigen kann was nicht gleich ist.
Wer wen anspricht, das hängt allein vom Geschelchterverhältnis ab: Gibt es kaum Männer, dann wird man sich wundern, wie aktiv Frauen sein können - umgekehrt werden sie träge, passiv, zickig bis hin zum Größenwahn wenn es Männerüberschuss gibt, so wie heute.
Man muss sich nur mal Filme aus den 50er und 60er Jahren ansehen: Da ist es immer die Frau, die verscuht einen Mann anzumachen - heute undenkbar, da wird immer der Mann als gezeigt, wie er erfolglos der Frau hinterherdackelt und diese nur müde abwinkt.



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