Den Ursprung des Liedes kenne ich nicht. Es wurde recht haeufig in einem Film gespielt, dessen Namen usw ich vergessen habe. Ein franzoesischer Dieb wird in ein Strafbataillon am Rande der Sahara versetzt. Der Film endet, wie er nach Ablauf der Strafe in einem Zug zurueck nach Paris sitzt und sofort wieder beginnt, einen schlafenden Mitreisenden zu bestehlen.
Fuer mich hatte das Lied oft die Funktion, wofuer es wahrscheinlich geschrieben wurde, Unbill mit Gleichmut zu ertragen. "marche ou crève" = marschier oder krepier.
Aehnlich dem "Nje dla menja" der Kosaken. "Nicht fuer mich". Alle guten Dingen sind nicht fuer den Kosaken. Fuer ihn gibt es nur eine Kugel.
"Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
(aus dem Film 'Heimkehr', 1941)
"Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
(aus dem Film 'Heimkehr', 1941)
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Nutzer die den Thread gelesen haben : 141Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.