Nein, er wollte sogar nett sein zu den Typen.Napoleon war wie viele seiner Zeitgenossen gegenüber den Juden widersprüchlich, aber aus ihm einen Judenfeind zu stricken ist wohl mehr als übertrieben ...
Servus umananda
Die Juden haben meine Heere in Polen verproviantiert; ich wollte ihnen dafür ein politisches Dasein geben, ich wollte sie zur Nation und zu Staatsbürgern machen; aber sie sind zu nichts nütze, als mit alten Kleidern zu schachern. Ich war genötigt, die Gesetze gegen ihren Wucher zu erlassen; die Bauern im Elsaß haben mir dafür gedankt.
Napoléon, Mémoires de St. Helène. - H. Naudh, Die Juden und der deutsche, Staat. 1. Aufl. 8. 133. Leipzi- 1883
Furtado erhob Anklage gegen den jüdischen Wucher im Elsaß und sah darin die Ursache für Hass und Pogrome. Er stellte sich nun auf die Seite derjenigen, die Sondergesetze gegen Wucher verlangten. Einige Gegenredner befürchteten allerdings, dass daraus Gesetze gegen die Juden werden könnten.
Napoleon zögerte nicht, den Juden wirtschaftliche […] Beschränkungen aufzulegen, und auf diese Weise die durch die Constituante geschaffenen Gesetze aufzuheben.
Damit konnte vom Prinzip der Gleichheit in Bezug auf die Juden nicht mehr gesprochen werden. Sie hatten kein uneingeschränktes Bürgerrecht, was den Ideen der Französischen Revolution zuwiderlief und auch ein Teil der Begründung sein könnte, warum die Juden im Hamburger Raum Napoleon eher als Unterdrücker denn als Befreier ansahen.
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So,so.![]()
Wir alle sind uns darin sicher,
daß die friedlichen islamischen Mitbürger sich immer mehr in den Gebieten niederlassen werden,
in welchen die religiöse Häuser der judaisierten Turko-Khazaren mit dem griechischen Namen stehen.
Vielleicht entdecken sie dabei Gemeinsamkeiten aus ihrer turko-khazarischen Vergangenheit.
Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
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Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
Dein Geschreibsel ist eine Menge wert,
das derjenigen, die auf Halbwahrheiten und individueller Anpassung einstiger Ereignisse dagegen sehr.
Daher ist es wichtig zu wissen,
aus welchem Indexpunkt wer was postet.
Ein Jude, das haben wir auch gestern lang und breit erkannt, ist z.B. zur Eigenkritik unfähig.
Fazit daraus:
- sowas wird zur Diskussion NICHT eingeladen,
- mit sowas wird es keine Diskussion geben können,
- mit sowas wird sich ergo nicht ausgetauscht
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