Ich wusste es von Anfang an!
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Was denn für eine Lüge, du Verschwörungsspinner?!
This is not my country anymore
Gott mit uns
Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli
Gerne. Beim Weichglühen von Stahl verliert er seine Festigkeit.
Das enorme Gewicht über der Einschlagsstelle konnte so nach ca. 1 Stunde nach dem Einschlag nicht mehr gehalten werden.
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Beim Weichglühen von Stahl werden vorhandene Ausscheidungen von [Links nur für registrierte Nutzer] oder [Links nur für registrierte Nutzer] reduziert, um die Härte und Festigkeit des Stahls zu reduzieren und die Verformung zu erleichtern. Typische Temperaturen hierfür sind 680 °C - 780 °C.[Links nur für registrierte Nutzer])
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Der obere Teil des Turmes stürzte ein. Dieser kinetischen Fallenergie von 1000senden Tonnen Material, konnten dann auch die unteren Segmente des Turmes nicht widerstehen. Es kam zu einer Kettenreaktion, des weiteren Einsturzes....
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In unmittelbarer Nähe des Kerosinbrandes am Einschlag (Flugzeuge waren noch fast vollgetankt) - wurden weit höhere Temperaturen erreicht, es können kurzfristig bis 1200°C gewesen sein......
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Der Libertärerklärbär sagt: Lasst uns das einzig wahre Gesetz niederschreiben und danach leben.
Die goldene Regel (hier in der Postivform):
"Behandele andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest!"
http://www.ethik-werkstatt.de/Goldene_Regel.htm
Wer sich nicht daran hält, verwirkt sich den Anspruch auf dieses Recht
Es reicht, wenn in unmittelbarer Nähe des Kerosinbrennens 10, oder 20 Träger weichwerden und wegbrechen. Dann kommt es zu der von mir beschriebenen Kettenreaktion.
Hier noch mal das ganze Verschwörungsgebabbel unserer BILD-Leser, die weder von Physik, noch von Chemie, erst recht nicht von Werkstoffkunde die geringste Ahnung haben.....
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Gegenargumente von Werkstoffspezialisten zu den Verschwörungen:
[Links nur für registrierte Nutzer]Andrew Burfield stellte Fakten zusammen, um Griffins Einwände zu widerlegen:
- Attentate mit einer betankten, schnell fliegenden Boeing 767 auf ein derart konstruiertes Hochhaus waren bisher einmalig. Dennoch stürzten auch andere Stahlrahmengebäude nach ausgedehnten Innenbränden ein.
- Wo Hochhäuser längere und ausgedehntere Brände überstanden, war ihre Tragestruktur unbeschädigt geblieben oder sie hatten keine Stahlrahmen.
- Das meiste Kerosin der Flugzeuge verpuffte nicht schon beim Aufprall, sondern wirkte als Anzünder. Videos und Zeugenaussagen belegen die Ausbreitung der Feuer auf tiefere Stockwerke.
- Nicht brandisolierter, Hitze ausgesetzter Stahl verliert bei 650 Grad Celsius 50, bei 1000 Grad 90 % seiner Tragkraft.
- Das WTC 2 kollabierte eher als WTC 1, weil das Flugzeug mit höherem Tempo, somit 42 % mehr kinetischer Energie, tiefer und schräger einschlug, so dass es mehr Tragesäulen zerstörte. Diese waren nur mit halb so dickem Brandschutzmaterial ummantelt. Die Masse über dem Einschlag war viel größer.
- Die Einstürze dauerten laut Burfield auf Videos nahezu doppelt so lange (ca. 17-18 sec.) wie der freie Fall (9,2 sec).
- Beim Einsturz dehnten sich die Trümmer fontänenartig aus, beschädigten und zerstörten zahlreiche umgebende Gebäude, selbst in entfernteren Straßenzügen.
- Eine Sprengung pulverisiert Beton nicht. Weniger als 30 % des WTC-Materials bestand aus Beton; dieser blieb fast vollständig als Trümmerbrocken erhalten.
- Seitlich austretende Staubwolken sind Merkmal der meisten Gebäudeeinstürze unabhängig von ihren Ursachen.
- Bei beiden WTC-Türmen blieben hohe Stahlsäulenreste stehen.
- Dem Einsturz vorauslaufende Staub- und Gaswellen sind kein Merkmal einer Sprengung. Bei Implosionen bleibt die Fassade oft bis zum Bodenaufprall intakt, da tragende Elemente am Fuß des Gebäudes gesprengt werden.
- Die Stahlträger waren aus zehn bis elf Meter langen Teilstücken zusammengesetzt.
- Zeugen haben Verpuffungs-, Berst- und Aufschlaggeräusche im WTC als Explosionen gedeutet bzw. als Analogie dazu beschrieben. Die sehr lauten, für Sprengungen typischen Knallgeräusche unmittelbar vor dem Kollaps sind nirgends aufgezeichnet und bezeugt worden.
- Sprengsätze im Untergrund können keinen Kollaps von oben her verursachen. Kein Seismograf zeigt die für Explosionen zu erwartenden Spitzenausschläge vor dem Kollaps der WTC-Gebäude: Seismologen schließen deren Sprengung daher aus.
- Geschmolzener Stahl ist kein Ergebnis einer Sprengung. Explosivstoffe können Stahl nicht schmelzen, da sie nur kurzzeitig und punktuell extreme Hitze erzeugen. Langanhaltende, unterirdische Schwelbrände nach heißen Bränden sind nicht ungewöhnlich.[Links nur für registrierte Nutzer]
Geändert von Eridani (06.10.2013 um 17:10 Uhr)
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Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli
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Wenn ein Andrew Burfield etwas behauptet, ist es für dich natürlich die Wahrheit und Beweis genug.
Daß aber inzwischen Hunderte von Bauingenieuren genau das Gegenteil bewiesen haben, ist für dich offenbar nebensächlich.
Glaub´ einfach weiter an deinen "guten" Ami.
Jede Diskussion mit dir ist vollkommen sinnlos.
Genau aus diesem Grund habe ich auch deinen jüngsten Exkurs in die Forstwirtschaft erwähnt, der bekannterweise für dich in einem Debakel endete.
Auch bei diesem Thema hast du von Sachen geschrieben, von denen du absolut nichts verstehst.
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Als ich anfing mich mit dem 11 September zu beschaeftigen. Von da an wurde mir sehr schnell bewusst das es viele Ungereimtheiten gibt, viele Fragen, welche von den Medien und der Politik nicht beantwortet werden wollen. Und genau wie beim Thema Islam, das groesste Luegensystem aller Religionen, habe ich dann den einzig moeglichen Schluss aus dem 11. September gezogen: So wie es uns die Medien und die Politik weismachen wollen, ist es ganz sicher nicht gelaufen. Damit hat die amerikanische Regierung, im Zusammenspiel mit den etablierten Qualitaetsmedien, die groesste Verschwoerungstheorie zum 11. September geliefert.
Wie es wirklich gelaufen ist, das weiss ich nicht. Was bleibt sind Fragen, welche weder von der amerikanischen Regierung, noch von den Medien beantwortet werden, sondern diese werden gemieden.
MfG
Rikimer
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)
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