Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Wäre irgendetwas an der westlichen Argumentation richtig, so müßten 10.000 Fallschirmjäger unter dem Schutz von 50 Kampfhubschraubern im Großraum Damaskus landen und die militärischen und politischen Schaltzentralen besetzen. Das wäre zwar auch gegen jedes Völkerrecht, aber wie gesagt, wäre es richtig, daß eine winzige, verbrecherische Assad-Clique aus ihren Bunkern heraus "das eigene Volk" massakrieren und vergewaltigen läßt - so und nicht anders könnte der Zustand schnell und für die syrischen Bürger mit den geringsten Opfern beendet werden. Die syrischen Bürger müßten die Fallschirmjäger ja zu 99% mit Ölzweigen in der Hand begrüßen.
Da aber die syrischen Bürger in erdrückender Mehrheit nicht "befreit" und von irgendeinem Quisling mit US-Paß regiert werden wollen, genauso wie die libyschen oder die irakischen, wäre aber damit zu rechnen, daß 8000 Fallschirmjäger den Heldentod sterben und 2000 völlig zu Recht aufgeknüpft werden. Und so macht Krieg für westliche Herrenmenschen natürlich keinen Spaß, lieber tötet per Knopfdruck aus dem sicheren Bunker. Im Irak passierte das nach der christlichen Methode: "Tötet sie alle, der Herr wird die seinen erkennen."
Auf geb' ich mein Werk; nur Eines will ich noch: das Ende - das Ende!
(Wotan, Die Walküre)
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