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Thema: Stoppt die Islamisierung!

  1. #161
    Erweitere deinen Horizont Benutzerbild von Demokrat
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Die Petze Beitrag anzeigen
    Nun...ich halte die "helfende Hand" der Chinesen eher für eine Ausnutzung der Misere....

    Das sind genauso skrupellose Geschäftemacher wie ihre westlichen Pendants....

    Chavez schlug mal ein Konzept vor....Technik/knowhow gegen Rohstoffe....das wäre das Vernünftigste
    Zu China: Ich weiß nicht, ob die tatsächlich so gewissenlos sind. Immerhin erhalten die Afrikaner genau das von ihnen, was sie am dringendsten brauchen: Infrastruktur. Mit Rohstoffen kann der Afrikaner meistens weniger anfangen als mit Krankenhäusern, Schulen, Straßen usw. Insofern halte ich das für eine Übergangsregelung auf Gegenseitigkeit, bis die Afrikaner dazu in der Lage sind, sich selbst zu helfen.

  2. #162
    renitent Benutzerbild von Anne Bonny
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Felixhenn Beitrag anzeigen
    Dazu scheint es fast zu spät zu sein. Es muss schleunigst irgendwas passieren um die Islamkritik in den Bundestag zu tragen.
    Leider steht "Die Freiheit" nicht zur Wahl. "Freie Wähler" könnten es in den Bundestag schaffen.
    Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in Kauf.“

    (Helmut Schmidt, SPD-Altkanzler, 2008 in seinem Buch Außer Dienst, S. 236).

  3. #163
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Demokrat Beitrag anzeigen
    Den Afrikanern kann nur geholfen werden, indem man sie direkt an die Hand nimmt und mit ihrer Hilfe vor Ort das errichtet, was dringend benötigt wird. Im Austausch dafür kann man dann eben eine Weile ihre Rohstoffe ausbeuten, wozu die Afrikaner selbst kaum in der Lage sind. Ferner dürfen den Afrikanern quasi keinerlei Waffen überlassen werden, es sei denn, es handelt sich um Friedenstruppen. Haben die Afrikaner erst einmal eine Weile auf diese Art und Weise gelebt, dann kann man nach und nach dazu übergehen, ihnen zu zeigen, wie sie ihre Bodenschätze selbst an den Weltmarkt bringen können. Also, direkte Hilfe vor Ort für Rohstoffe im Ausgleich, den Afrikaner möglichst einbinden, wo immer es geht, langsame Errichtung von Industrie, Etablierung einer Wirtschaft usw. usf. Klingt nach modernem Kolonialismus? Nicht unbedingt, denn die afrikanischen Staaten bleiben dabei selbständig, sie geben nur den direkten Zugriff auf ihre Bodenschätze ab. Ähnlich wird es von China betrieben, und der Erfolg gibt ihnen dabei Recht, denn ein jeder erhält dabei das, was er am dringendsten benötigt.
    Ja, China verfolgt einen ganz anderen Ansatz in Afrika, das stimmt. Ob dieser besser funktioniert und kompatibler zur afrikanischen Mentalität ist, werden wir aber erst in 20 bis 25 Jahren wissen. Auch die westlichen Aktivitäten haben ja meistens so lange recht passabel funktioniert, wie sie vor Ort von entsprechenden Helfern betreut und geleitet wurden, der Zusammenbruch folgte, wenn Afrikaner in die Alleinverantwortung entlassen wurden.

    Wenn es etwas auf dem afrikanischen Kontinent mehr als genug gibt, sind das Waffen. Selbst, wenn ab morgen nicht mehr ein Gewehr, eine Pistole, ein Stück Munition dort eingeführt würde, könnte das Schlachten trotzdem noch eine Generation lang weitergehen. Und welche Ordnungsmacht, gestützt auf welche Legitimation, sollte dieses gigantische Waffenarsenal unter Kontrolle bringen, und wie wolltest du den Zustrom an neuen Waffen wirklich unterbinden? Und schließlich, selbst ohne Schusswaffen, was sollte die Afrikaner hindern, sich wieder auf traditionelle Weise gegenseitig umzubringen?

    Ideen und Konzepte für Afrika gibt es viele, selbst die, die lange tauglich schienen, haben aber inzwischen mehrheitlich das Gegenteil bewiesen. Und schließlich darf man noch einen wichtigen Faktor nicht übersehen. Es ist sowohl gegen geostrategische wie ökonomische Interessen des Westens, Afrika zu einer weitergehenden Unabhängigkeit zu verhelfen oder es gar in diese zu entlassen. Deswegen bleibe ich bei meiner festen Überzeugung, dass Afrika nicht geholfen werden kann, weil es keine Lösung gibt, die für die widerstrebenden Interessen der Beteiligten hinreichend attraktiv ist.

  4. #164
    Ridiculist Benutzerbild von Cetric
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Ja das trifft es auf den Punkt. Ich kann den Drang nach Freiheit und Unabhängikeit nachvollziehen - keine Frage, aber Freiheit geht Hand in Hand mit Selbstverantwortung, dh was andere inst für einen erledigt haben mus man nun selbst tun, ander verjagen aber die Leistungen immernoch einfordern geht halt nicht. Ich denke wenn der Kolonialismus länger gedauert hätte bzw damals schon die kulturelle und persönliche entwicklung der Einheimischen mit einbezogen hätte, sodass man dann in 100 oder 200J das land wirklich einem gebildeten und kulturell entwickeltem Volk hätte übergeben können, hätte man vllt einen Erfolg dort unten verzeichnen können, so aber war und ist das aussichtslos.
    Es ist ja auch nicht so, daß die Neger alle 'unterdrückt' gewesen wären. In Behörden, regionalen Streitkräften, ganz zu schweigen von Betrieben wo es jeder Geschäftsmann halten kann wie er will, gab es auch gebildete Neger in mittleren Führungspositionen. Hätte die Kolonialzeit länger gedauert und wäre sie nicht so gewaltsam abgelöst worden, hätte man sicher auch höhere Funktionsträger ausbilden können unter der schwarzen Bevölkerung, so sich brauchbare Leute finden. Und vor allem wäre die weiße Bevölkerung geblieben, und wie man in Rhodesien/Simbabwe bis heute schmerzlich erleben muß, wäre die Wirtschaft effektiv erhalten geblieben. Die haben alles ruiniert dort, und das unter dem Anspruch einer 'Befreiung'. Befreiung vom Wohlstand und sozialem Frieden, um genau zu sein.
    Klar hat es zur Kolonialzeit auch Übergriffe Weißer gegen Schwarze gegeben, aber eigentlich nur aufgrund von Aufständen, und dann greift jeder Staat zu Repressionen, das ist in Europa selbst ja auch nicht anders.


    Eurasischer Faschismus wird gestoppt von Wachsamkeit, Widerstand, Einigkeit der Demokratien.

  5. #165
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Cetric Beitrag anzeigen
    Es ist ja auch nicht so, daß die Neger alle 'unterdrückt' gewesen wären. In Behörden, regionalen Streitkräften, ganz zu schweigen von Betrieben wo es jeder Geschäftsmann halten kann wie er will, gab es auch gebildete Neger in mittleren Führungspositionen. Hätte die Kolonialzeit länger gedauert und wäre sie nicht so gewaltsam abgelöst worden, hätte man sicher auch höhere Funktionsträger ausbilden können unter der schwarzen Bevölkerung, so sich brauchbare Leute finden. Und vor allem wäre die weiße Bevölkerung geblieben, und wie man in Rhodesien/Simbabwe bis heute schmerzlich erleben muß, wäre die Wirtschaft effektiv erhalten geblieben. Die haben alles ruiniert dort, und das unter dem Anspruch einer 'Befreiung'. Befreiung vom Wohlstand und sozialem Frieden, um genau zu sein.
    Klar hat es zur Kolonialzeit auch Übergriffe Weißer gegen Schwarze gegeben, aber eigentlich nur aufgrund von Aufständen, und dann greift jeder Staat zu Repressionen, das ist in Europa selbst ja auch nicht anders.
    Gibt grün, wenn ich nachgeladen habe!

  6. #166
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    sie in Ruhe lassen, und schauen ob sie irgendwann doch mal einen kulturellen Sprung machen und es schaffen "vernünftig" zu werden, und wenn nicht ist es mir ehrlcih gesagt auch egal.
    Der Frieden in Europa oder Deutschland muss nicht von den Zuständen im Ausland abhängen vor allem nicht denen auf anderen Kontinenten. Er hängt letztendlich nur an der Schlagkräftigkeit der eigene Armee, als auch von der Ideologie und Ansichten der Bevölkerung resp. der Regierung ab.
    Sie meinen die Kultur und Vernunft der westlichen Zivilisation?

  7. #167
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Cetric Beitrag anzeigen
    Es ist ja auch nicht so, daß die Neger alle 'unterdrückt' gewesen wären. In Behörden, regionalen Streitkräften, ganz zu schweigen von Betrieben wo es jeder Geschäftsmann halten kann wie er will, gab es auch gebildete Neger in mittleren Führungspositionen. Hätte die Kolonialzeit länger gedauert und wäre sie nicht so gewaltsam abgelöst worden, hätte man sicher auch höhere Funktionsträger ausbilden können unter der schwarzen Bevölkerung, so sich brauchbare Leute finden. Und vor allem wäre die weiße Bevölkerung geblieben, und wie man in Rhodesien/Simbabwe bis heute schmerzlich erleben muß, wäre die Wirtschaft effektiv erhalten geblieben. Die haben alles ruiniert dort, und das unter dem Anspruch einer 'Befreiung'. Befreiung vom Wohlstand und sozialem Frieden, um genau zu sein.
    Klar hat es zur Kolonialzeit auch Übergriffe Weißer gegen Schwarze gegeben, aber eigentlich nur aufgrund von Aufständen, und dann greift jeder Staat zu Repressionen, das ist in Europa selbst ja auch nicht anders.
    Die Kolonialzeit, mein Freund, ist, im Gegenteil, die Wurzel des heutigen afrikanischen Übels.
    Wie schon mehrmals in diesem Thema erwähnt, wurde den Afrikanern die westlichen Wertmaßstäbe der Verschwendungsgesellschaft aufgedrängt, zuerst als Opfer/Sklaven und Bestohlene, danach als Konsumenten von Sinnlos-Produkten und Kreditabhängigen.
    Die irre Luxus- Verschwendungs- und Lemmingsgesellschaft Europas und Amerikas sind es ja, die den Kontinent in Gewalt, Hunger und Leid versinken lassen.
    Afrika braucht einen anderen Weg, als uns zu "imitieren", einen Weg des "Zufrieden-Seins mit bescheidenem Wohlstand".
    Das würde uns übrigens auch gut tun.

  8. #168
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Dr. Strangelove Beitrag anzeigen
    Die Kolonialzeit, mein Freund, ist, im Gegenteil, die Wurzel des heutigen afrikanischen Übels.
    Wie schon mehrmals in diesem Thema erwähnt, wurde den Afrikanern die westlichen Wertmaßstäbe der Verschwendungsgesellschaft aufgedrängt, zuerst als Opfer/Sklaven und Bestohlene, danach als Konsumenten von Sinnlos-Produkten und Kreditabhängigen.
    Die irre Luxus- Verschwendungs- und Lemmingsgesellschaft Europas und Amerikas sind es ja, die den Kontinent in Gewalt, Hunger und Leid versinken lassen.
    Afrika braucht einen anderen Weg, als uns zu "imitieren", einen Weg des "Zufrieden-Seins mit bescheidenem Wohlstand".
    Das würde uns übrigens auch gut tun.
    Wieso gehst du nicht nach Zentralafrika und verkündest diese tiefe Weisheit? Die Neger werden dir frenetisch zujubeln, und ich spendier' dir gern den Flug. One way natürlich nur...

  9. #169
    Faut faire avec Benutzerbild von Xarrion
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von Dr. Strangelove Beitrag anzeigen
    Die Kolonialzeit, mein Freund, ist, im Gegenteil, die Wurzel des heutigen afrikanischen Übels.
    Wie schon mehrmals in diesem Thema erwähnt, wurde den Afrikanern die westlichen Wertmaßstäbe der Verschwendungsgesellschaft aufgedrängt, zuerst als Opfer/Sklaven und Bestohlene, danach als Konsumenten von Sinnlos-Produkten und Kreditabhängigen.
    Die irre Luxus- Verschwendungs- und Lemmingsgesellschaft Europas und Amerikas sind es ja, die den Kontinent in Gewalt, Hunger und Leid versinken lassen.
    Afrika braucht einen anderen Weg, als uns zu "imitieren", einen Weg des "Zufrieden-Seins mit bescheidenem Wohlstand".
    Das würde uns übrigens auch gut tun.
    Nun, da bist du ja geradezu ein Vorbild an Bescheidenheit.
    Zumindest, was deinen Verstand angeht.

    Was allerdings deine Selbsteinschätzung angeht, ist der Begriff "Größenwahn" noch geradezu zurückhaltend.
    Gott mit uns

    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

  10. #170
    GESPERRT
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Wieso gehst du nicht nach Zentralafrika und verkündest diese tiefe Weisheit? Die Neger werden dir frenetisch zujubeln, und ich spendier' dir gern den Flug. One way natürlich nur...
    Das ist sehr nett von ihnen.
    leider bin ich nicht Gandhi, ja, nicht mal Jesus, auch, wenn sie anderer Meinung sein mögen.
    So versuche ich eben bescheiden, die ehrenwerten user dieses Forums auf den rechten Weg zu leiten.
    Und mit großem Optimismus!
    Bei ihnen beispielsweise, werter OneDownOne2Go, habe ich Hoffnung, dass sie sich bereits ansatzweise auf dem richtigen Weg befinden.

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