

Rechtschreibfehler dürft ihr suchen, ihr findet eh nie alle.
Israel, als "jüdischer Staat", hat nicht viel zur Wissenschaft beigetragen, obwohl es in diesem Staat mehr Juden pro Quadratkilometer gibt, als in anderen Staaten.
Der Durchschnitts-IQ der Israelis ist ziemlich bescheiden.
Die Listen mit den "Großen Juden" sind getürkt, weil es sich in den meisten Fällen entweder um Mischlinge handelt, in denen der nichtjüdische Elternteil die entscheidende Rolle gespielt hatte, oder um Leute, die sich selber nie als Juden bezeichnet hatten.
Außerdem spielte hier die entscheidende Rolle das nicht-jüdische Schulsystem.
Was das echte "jüdische Schulsystem" vollbringen kann, sieht man an den Orthodoxen Juden (sprich den Juden im eigentlichen Sinne) in Israel, die in ihren Talmudschulen nicht einmal den Stoff einer deutschen Grundschule bewältigen.
Der Erfolg der Juden in den westlichen Ländern (was den Einfluss auf die Gesellschaft betrifft und die Dominanz in den akademischen Einrichtungen) ist nicht der angeblichen hohen Intelligenz der Juden zu verdanken, sondern den quasi Mafia-Strukturen, die die Juden Dank ihrem ausgeprägten Nepotismus schaffen.
Darüber gibt es sogar eine amerikanische Studie.
Obwohl die jüdischen Schulkinder immer schlechtere Ergebnisse an den Tag legen, dominieren sie die Ivy League.
Obwohl die jüdischen Schulkinder immer schlechtere Ergebnisse zeigen, gibt es immer mehr jüdische Studenten in der Ivy League.The Strange Collapse of Jewish Academic Achievement
From my own perspective, I found these statistical results surprising, even shocking.
...
Taken in combination, these trends all provide powerful evidence that over the last decade or more there has been a dramatic collapse in Jewish academic achievement, at least at the high end.
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Die Juden sind 15 mal überrepräsentiert, wenn man ihre Verdienste und Fähigkeiten unter die Lupe nimmt!
Und wie ist es dazu gekommen?
Nun, die jüdischen Medien haben ständig die Universitäten terrorisiert und ihnen "anti- Semitismus" unterstellt, so dass sich niemand mehr traute, auch den dümmsten Juden den Eintritt in die Ivy League zu verweigern.
Außerdem sind die UNIs in den USA auf jüdische Finanzen angewiesen.
Und je mehr Juden wichtige Stellen in der Ivy League bekamen, desto geringer wurden die Chancen für nicht-Juden mit viel besseren Fähigkeiten, an der Ivy League zu studieren, weil alle Plätze schon von Juden mit mittelmäßigen Fähigkeiten besetzt waren.
Und wenn dann das Nobelpreis-Komitee bei der Ivy League anfragte, dann haben die Juden immer ihre eigenen jüdischen Kandidaten vorgeschlagen, so das zur Wahl nur Juden standen, und aus diesen Listen konnten nur Juden gewählt werden.
So einfach lässt sich der Mythos von den angeblichen "jüdischen Übermenschen" de-konstruieren.
Es handelt sich einfach um Korruption des Systems , und diese Korruption wird ganz harmlos als "Lobby-Arbeit" bezeichnet.
Diese Korruption führt dazu, dass nicht-Juden mit viel besseren Fähigkeiten (besonders Europäer und Asiaten) immer mehr von einer frechen und korrupten Minderheit diskriminiert werden.
Und das führt dazu, dass Amerika zu einer Bananenrepublik degradiert, weil immer mehr Idioten in hohe Positionen kommen, und kluge Leute auf der Strecke bleiben.
"Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will."
-Arthur Schopenhauer-
Es geht nicht um Netanjahu, sondern um den Staat Israel und seine Lobbyisten. Und Floskeln, wie sie hier mitunter lesen, muss man nicht thematisieren, wenn sie einem zu platt erscheinen. Aber mit Argumenten sollte man sich schon auseinandersetzen. Ich empfehle Ihnen die jüdischen Journalisten Gideon Levy (Sohn eines jüdischen Arztes) and Amira Hass. Lesen Sie sie, unter anderem auf Haaretz und Sie werden merken, dass es auch Juden gibt, die Parallelen zwischen Israel und den tatsächlichen Nazis von vor 70 Jahren erkennen. Beide Journalisten wohnen bzw. wohnten noch zeitweise in den besetzen Gebieten und berichten regelmässig und bereits aus eigener Erfahrung über den alltäglichen jüdischen Rassismus. Die Juden sind heute keine Opfer mehr, sondern nicht selten selbst Täter.
Mehr sein als scheinen.
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