Na na na, am Ende wird du übel und ignorierst die aktuelle reale Welt.Das ist Fakt, daß nur Juden mit jüdischer Mutter denselben zugeordnet werden.
Es gibt sogar einen Verein der sogenannten 'Vaterjuden', die eben eine solche Mutter nicht vorweisen können, und sich für die Anerkennung als Voll-Juden (wenn ich den komischen Begriff, der irgendwie unselige Reminiszenzen ausdünstet, verwenden darf...) einsetzen. Was ihnen also folglich versagt wird.
"Geld und Macht, eine schlimme Allianz" - ich darf daran erinnern, daß man den Juden im Mittelalter im christlichen Europa stets verboten hat Handwerksberufe zu ergreifen (Zunftrecht), und sie somit in die kaufmännischen Berufe hineingenötigt hat. Als sie sich dort gewinnbringend betätigten (und so mancher christlicher Machthaber nahm gerne ihre Kredite in Anspruch - und zahlte auch gern mal nicht zurück, einfach so, weil er halt mächtig war und als 'guter Christ' dem Juden nichts schuldig zu sein glaubte, haha), war es auch wieder nicht recht... kleinbürgerlicher Neid... "denen darf es nicht besser gehen, die haben Jesus auf dem Gewissen, blabla..." und schon gibt es den tradierten Judenhaß der Versager und Neider, fortgesetzt bis heute und bis hierzuforum in Person einiger fixierter Haßprediger, die so herrlich abstinken im Vergleich gegen Vertreter derer gegen die sie agitieren, ... bis hin zu Pogromen. Eine widerliche christliche Unart, mit unbequemen Minderheiten umzugehen.




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