+ Auf Thema antworten
Seite 65 von 133 ErsteErste ... 15 55 61 62 63 64 65 66 67 68 69 75 115 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 641 bis 650 von 1330

Thema: Warum sind Juden so erfolgreich?

  1. #641
    Verloren Benutzerbild von Brathering
    Registriert seit
    13.12.2011
    Ort
    Hermannstraße
    Beiträge
    10.073

    Standard AW: Warum sind Juden so erfolgreich?

    Zitat Zitat von Cetric Beitrag anzeigen
    Das ist Fakt, daß nur Juden mit jüdischer Mutter denselben zugeordnet werden.
    Es gibt sogar einen Verein der sogenannten 'Vaterjuden', die eben eine solche Mutter nicht vorweisen können, und sich für die Anerkennung als Voll-Juden (wenn ich den komischen Begriff, der irgendwie unselige Reminiszenzen ausdünstet, verwenden darf...) einsetzen. Was ihnen also folglich versagt wird.
    "Geld und Macht, eine schlimme Allianz" - ich darf daran erinnern, daß man den Juden im Mittelalter im christlichen Europa stets verboten hat Handwerksberufe zu ergreifen (Zunftrecht), und sie somit in die kaufmännischen Berufe hineingenötigt hat. Als sie sich dort gewinnbringend betätigten (und so mancher christlicher Machthaber nahm gerne ihre Kredite in Anspruch - und zahlte auch gern mal nicht zurück, einfach so, weil er halt mächtig war und als 'guter Christ' dem Juden nichts schuldig zu sein glaubte, haha), war es auch wieder nicht recht... kleinbürgerlicher Neid... "denen darf es nicht besser gehen, die haben Jesus auf dem Gewissen, blabla..." und schon gibt es den tradierten Judenhaß der Versager und Neider, fortgesetzt bis heute und bis hierzuforum in Person einiger fixierter Haßprediger, die so herrlich abstinken im Vergleich gegen Vertreter derer gegen die sie agitieren, ... bis hin zu Pogromen. Eine widerliche christliche Unart, mit unbequemen Minderheiten umzugehen.
    Na na na, am Ende wird du übel und ignorierst die aktuelle reale Welt.
    Gehst du zum Griechen, vergiss die Peitsche nicht!

  2. #642
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    54.281

    Standard AW: Warum sind Juden so erfolgreich?

    Zitat Zitat von Towarish Beitrag anzeigen
    Stalin war kein Jude.
    Während der Revolution nannte man Ihn "Koba".
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Jetzt bricht beim Tantalit eine Welt zusammen!Ich sehe ihn schon in Israel Orangen pflücken!
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  3. #643
    Aufklärer der Aufklärung Benutzerbild von zoon politikon
    Registriert seit
    05.02.2010
    Beiträge
    15.511

    Standard AW: Warum sind Juden so erfolgreich?

    Zitat Zitat von Cetric Beitrag anzeigen
    Das ist Fakt, daß nur Juden mit jüdischer Mutter denselben zugeordnet werden.
    Es gibt sogar einen Verein der sogenannten 'Vaterjuden', die eben eine solche Mutter nicht vorweisen können, und sich für die Anerkennung als Voll-Juden (wenn ich den komischen Begriff, der irgendwie unselige Reminiszenzen ausdünstet, verwenden darf...) einsetzen. Was ihnen also folglich versagt wird.
    "Geld und Macht, eine schlimme Allianz" - ich darf daran erinnern, daß man den Juden im Mittelalter im christlichen Europa stets verboten hat Handwerksberufe zu ergreifen (Zunftrecht), und sie somit in die kaufmännischen Berufe hineingenötigt hat. Als sie sich dort gewinnbringend betätigten (und so mancher christlicher Machthaber nahm gerne ihre Kredite in Anspruch - und zahlte auch gern mal nicht zurück, einfach so, weil er halt mächtig war und als 'guter Christ' dem Juden nichts schuldig zu sein glaubte, haha), war es auch wieder nicht recht... kleinbürgerlicher Neid... "denen darf es nicht besser gehen, die haben Jesus auf dem Gewissen, blabla..." und schon gibt es den tradierten Judenhaß der Versager und Neider, fortgesetzt bis heute und bis hierzuforum in Person einiger fixierter Haßprediger, die so herrlich abstinken im Vergleich gegen Vertreter derer gegen die sie agitieren, ... bis hin zu Pogromen. Eine widerliche christliche Unart, mit unbequemen Minderheiten umzugehen.
    Ich gebe dir Recht, nur muss ich anmerken, dass in diesem Strang gerade die Christen die Fürsprecher der Juden sind, wohingegen ausgesprochene Christenfeinde sich auch judenfeindlich äußern.
    CF

  4. #644
    Doppeldenk öm de Eck. Benutzerbild von Tantalit
    Registriert seit
    11.10.2010
    Ort
    ISS und Abdera
    Beiträge
    17.170

    Standard AW: Warum sind Juden so erfolgreich?

    Zitat Zitat von Senator74 Beitrag anzeigen
    (Am Rande gefragt: Tut dir die Wahrheit, so ungeschminkt ein wenig weh??)
    Lies mal im Strang zur Relativitätstheorie von Einstein meine Beiträge!! Und wenn du die letzten beiden verstanden hast, dann melde dich wieder bei mir...okay?
    Haha, der war gut, unter Einstein und der Relativitätstheorie geht es bei euch wohl nicht.


    Zu Einstein nur das:

    Die Bedeutung der Theorie Einsteins

    Bei der Lektüre der wichtigsten Einstein-Biographien gewinnt man den Eindruck, daß es ohne sein Wirken keine Physik und
    keine Technik gäbe, welche diesen Namen verdient. Laut dem Nobelpreiskomitee leistete Einstein seinen wichtigsten Beitrag
    zur Wissenschaft auf einem Spezialgebiet der Physik, der Optik. In einem 1952 in Moskau erschienenen Buch des sowjetischen
    Akademikers G.S. Landsberg, das den Titel Optik trägt und den Gesetzen des Fotoeffektes gewidmet ist, liest man jedoch:
    „Wir haben kein Recht, das Licht als Substanz zu bezeichnen: Es sind dies zwei verschiedene Arten, zwei verschiedene Formen
    der Materie. Die Teilcheneigenschaften des Photons dürfen uns nicht vergessen machen, daß zur Erklärung einer außerordentlich
    großen Zahl von Erscheinungen... wellenförmige Vorstellungen vom Licht fruchtbarer waren... Wir weisen darauf hin, daß es bei
    den Erscheinungen des Fotoeffekts Züge gibt, die zugunsten der klassischen Wellenvorstellungen vom Licht sprechen.“

    W.F. Schurawlew, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, beantwortet die Frage nach der Bedeutung der Werke
    Einsteins folgendermaßen: „Es sind drei Methoden der Entwicklung einer Theorie bekannt: 1) Die theoretisch-gruppenhafte
    (Poincaré); 2) Die metrologische (Einstein); 3) Die geometrische (Minkowski). Die metrologische erwies sich als die unzureichendste
    und ist heutzutage vergessen“ (Hervorhebung von mir).

    „Was die allgemeine Relativitätstheorie anbelangt, so fußt diese auf einer fragwürdigen weltanschaulichen Grundlage, da hier eine
    rein philosophische Komponente mitspielt: Wenn man die Positionen eines vulgären Materialismus einnimmt, kann man behaupten,
    die Welt sei gekrümmt. Akzeptiert man den Positivismus Poincarés, wird man anerkennen müssen, daß all dies nichts als leere
    Worthülsen sind. Dann haben L. Brilloen und die modernen Kosmologen recht, und das Ganze gehört ins Reich der Mythologie.
    In jedem Fall ist der Wirbel um die Relativitätstheorie ein politisches, keine wissenschaftliches Phänomen.“

    Es ist nun an der Zeit, einer bereits zu Beginn unserer Betrachtungen aufgeworfenen Frage nachzugehen: Worin besteht der
    Unterschied zwischen A. Einstein, dem „Genie des 20. Jahrhunderts“, und dem Gelehrten D. Mendelejew?

    D.I. Mendelejew (1834-1907) entdeckte nicht nur das Periodensystem, was in der Chemie und der Physik ein revolutionäres
    Ereignis war, sondern entwickelte auch die Theorie der Flüssigkeiten und Lösungen, begründete die allgemeine Gleichung des
    Gaszustands, wies die Existenz einer kritischen Temperatur nach, war ein Pionier bei der Entwicklung des Systems der Metrologie,
    schlug eine Methode zur Herstellung staublosen Pulvers vor, vertiefte sich in die Probleme der Bewässerung von Feldern, befaßte
    sich mit der Verbesserung der Flußschiffahrt, widmete sein Augenmerk der Erschließung der arktischen Gebiete und war der Begründer
    der chemischen Gesellschaft. Außerdem war er es, der die Herstellung jenes Getränks, das heutzutage weltweit als “russischer Wodka”
    bekannt ist, entwickelte und wissenschaftlich begründete. Seine bedeutendste technische Erfindung ist jedoch das Krackverfahren des Erdöls.

    D.I. Mendelejews Universitätsvorlesungen waren ungewöhnlich populär und seine hohen wissenschaftlichen Ansprüche legendär. 1880
    fiel er bei der Wahl in die Russische Akademie der Wissenschaften durch, da es unter deren Mitgliedern schon damals viele mit ausgeprägt
    liberaldemokratischen Ansichten gab. So lohnte man seine Dienste einem Mann, der sein ganzes Leben angestrengt und fruchtbar gearbeitet hatte!

    Obgleich die UNESCO das Jahr 1984 zum Jahr Mendelejews erklärte und er damals von der Zeitschrift Recherche als „größter Wissenschaftler
    aller Zeiten“ (W.F. Schurawlew) bezeichnet wurde, sieht man sein Konterfei heutzutage ungleich seltener als die Fratze des Genies aller Zeiten und eines Volkes, Albert Einstein.

    Das Wunderkind
    Zitat
    In einer jüdischen Familie in Deutschland wurde ein Knabe geboren. Er war kränklich und schwach und entwickelte sich nur sehr langsam;
    erst mit sieben Jahren begann er ganze Sätze zu wiederholen. Doch das Kind mußte etwas lernen; man heuerte Geigenlehrer an, die es freilich
    nicht vermochten, den Jungen zu begeistern. Immerhin: Als er größer wurde, geigte er in einem Quintett, dem außer ihm noch ein Jurist, ein
    Mathematiker, ein Buchbinder und ein Gefängniswärter angehörten.

    Nach der Grundschule besuchte der Knabe das Gymnasium, wo er erstmals mit dem Antisemitismus konfrontiert wurde. Nicht, daß er persönlich
    unter diesen zu leiden gehabt hätte, doch schon damals war empfand er tiefen Hass auf den Nationalismus und wurde zum überzeugten Internationalisten.

    Das Gymnasium abzuschließen gelang ihm nicht – die Lehrer vermochten die Tiefsinnigkeit seiner Antworten aufgrund seiner Sprechhemmungen nicht
    zu verstehen. Sie stellten ihm ein Attest aus, in dem es hieß, er sei wegen schwacher Nerven vom Unterricht dispensiert.

    Der Junge war allerdings sehr hartnäckig; er holte den erforderlichen Abschluß an einem anderen Gymnasium nach und schaffte beim zweiten Anlauf
    die Aufnahme an ein angesehenes Institut. Schon damals war die Meinung verbreitet, wenn ein Jude und ein Nichtjude bei einer Aufnahmeprüfung
    dieselben Noten erhielten und beiden die Zulassung verweigert wurde, dann darum, weil der Nichtjude der Freund eines Juden und der Jude ein Jude war.

    An dem Institut, wo Einstein studierte, wurde Mathematik von weltweit anerkannten Spezialisten unterrichtet. Doch für Mathematik vermochte sich
    der Jüngling nicht zu erwärmen; die Dozenten spähten im Unterricht vergebens nach ihm aus, und die Prüfungen bestand er mit Hilfe seines Freundes
    Grossman. Immerhin entwickelte er dank seiner Studien einen lebendigen Geist, Behendigkeit und die Fähigkeit, sich fremde Erkenntnisse mühelos zu
    eigen zu machen, besonders wenn andere für ihn die harte Knochenarbeit erledigten.

    Nach dem Erwerb des Diploms fand er im Gegensatz zu all seinen Freunden keine Anstellung am Institut, da er seine Abschlußprüfungen lediglich mit
    Drei plus bestanden hatte. Er hätte Physiklehrer werden können, doch aus irgendwelchen Gründen wollte kein Mensch seinen Unterricht besuchen, und
    er mußte sich volle zwei Jahre lang mit Gelegenheitsarbeiten durchschlagen.

    Damals waren seit dem ersten zionistischen Kongreß dreizehn Jahre vergangen, und die neue Bewegung brauchte ein Zugroß in Gestalt eines Genies
    aller Zeiten und eines Volkes, eine Persönlichkeit, die sich furchtlos mit Moses und Abraham messen konnte. Deshalb verhalfen seine Stammesgenossen
    dem Jüngling zu einer Stelle im Zürcher Patentamt, wo man, wenn man den Wunsch verspürte und über die notwendigen Fertigkeiten verfügte, reichlich
    Gelegenheit besaß, sich ein angemessenes Feld für wissenschaftliche Forschungsarbeit auszusuchen.

    Die Arbeit im Patentamt ermöglichte es ihm, sich sowohl damals als auch später über die neusten Entwicklungen in Wissenschaft und Technik auf dem
    laufenden zu halten und folglich im Bedarfsfall zu erkunden, was man stibitzen konnte.

    Laut B. Didenko (Räuberisches Schaffen, Moskau 2000) gab es am Allsowjetischen Institut für staatliche Expertisen „keinen einzigen Mitarbeiter, der
    auch nur äußerlich einem Russen ähnlich gesehen hätte“ Dies hat zur Folge, daß die vielversprechendsten Projekte alsbald in den USA und Israel bekannt
    wurden und man den Erfindern schon nach einem halben oder einem ganzen Jahr mitteilte, ihre Projekte besäßen keine Perspektiven.“

    Den jungen Mitarbeiter des Zürcher Patentamtes interessierte eine von zwei berühmten Wissenschaftlern aufgestellte Hypothese, mit der man gewisse
    in der Physik aufgetauchte Widersprüche erklären konnte. Diese neue Hypothese publizierte er ohne die geringsten Hinweise auf ihre ursprünglichen
    Urheber, und bei der Überwindung der mathematischen Schwierigkeiten half ihm seine Frau, eine Slawin, welche dasselbe Institut abgeschlossen hatte.

    In seiner Dankbarkeit versprach das künftige Genie seiner Gattin, die mit der sicheren Verleihung des Nobelpreises einhergehende Geldprämie ihr zu
    überlassen. In der Tat hielt er Wort, und als er den Preis tatsächlich in Empfang nehmen durfte, trat er die Geldprämie seiner Frau – Pardon, Ex-Frau! – ab,
    einer in Ungnade gefallenen Slawin, der er als Andenken an ihn zwei Söhne hinterlassen hatte (das Schicksal seiner noch vor der Eheschließung gezeugten
    Tochter ist unklar). Mittels dieses Geldsegens vermochte er seine Gattin dazu bewegen, in die von ihm gewünschte Scheidung einzuwilligen.

    Sein Artikel rief bei den französischen Wissenschaftlern keine Proteste hervor, da sie die Behauptungen des jungen Verfassers schlicht und einfach
    nicht ernst nahmen. Dies war ein verhängnisvoller Fehler, denn nun begannen die Drahtzieher in aller Welt, den Autor zum Genie zu verklären. Wie
    so etwas praktisch abläuft, kann jedermann ohne weiteres anhand der Stars des Show-Business beobachten. „Gebt mir 150.000 Dollar, und aus einem
    krummen und lahmen Menschen mache ich einen Fernsehstar!“ hat ein einschlägiger Spezialist geprahlt. Während man fleißig daran arbeitete, ihm zum
    Genie von Weltformat hochzujubeln, hockte der junge Wissenschaftler noch ein paar Jahre lang im Patentamt.

    Ein interessantes Detail besteht darin, daß man keine Entwürfe und Skizzen seiner ersten Arbeiten gefunden hat!

    Endlich kam der Augenblick, wo es seinen Helfern gelang, ihn auf einen Professorensitz zu hieven. Seine Ernennung zum Professor an zwei verschiedenen
    Universitäten erfolgte nach ein und demselben Muster: Die favorisierten Konkurrenten zogen ihre Bewerbung zurück und räumten dem aufstrebenden
    Wissenschaftler kampflos das Feld.

    Die Zeit verging; es erschienen neue Artikel, verfaßt in Zusammenarbeit mit diversen Koautoren. Hier funktionierte das System tadellos: Sobald sich das
    junge Genie mathematischen Schwierigkeiten gegenübersah, eilten ihm jüdische Fachleute zur Hilfe, deren Namen in späteren Auflagen aus den
    Publikationen verschwanden.

    Als ihm die Zeit hierzu reif erschien, schlug das internationale zionistische Komitee das Wunderkind für den Nobelpreis vor. Das Nobelpreiskomitee mochte
    sich freilich nicht dazu durchringen, ihm den Preis für die Weiterentwicklung von Hypothese, die von anderen Forschern stammten, zu verleihen, und
    als Einstein wiederum auf der Liste der Anwärter figurierte, anerkannte es ihm die Prämie für die Entdeckung eines neuen physikalischen Gesetzes im
    besonderen sowie für seine Errungenschaften auf dem Felde der theoretischen Physik im besonderen zu.

    Selbstverständlich meldeten sich auch Kritiker und Gegner zu Wort, die an den Theorien des Genies kein gutes Haar ließen. Einer dieser Widersacher
    erkühnte sich zu behaupten, der Gefeierte sei ein Paradebeispiel für den gefährlichen Einfluß jüdischer Kreise auf die Naturwissenschaft; diese Kreise
    produzierten mathematische Leerformeln, die eine Mischung aus Altbekanntem und willkürlichen Hinzufügungen seien.

    Doch die Parteigänger des Genies hämmerten aller Welt ein, sämtliche Attacken auf dessen Theorien seien Bestandteil einer großen Verschwörung
    gegen Demokratie und Fortschritt.

    Mit den Kritikern selbst machte man nicht viel Federlesen: Einen davon untersuchte man zwangspsychiatrisch, einen anderen versuchte man in Mißkredit
    zu bringen, indem man der Gestapo getürktes Material über seine angebliche jüdische Abstammung zuspielte.

    Daß Genie selbst jedoch blieb sein ganzes Leben ein Gegner des Nationalismus und ein Internationalist von echtem Schrot und Korn. Als ein polnischer
    Jude mit der Bitte an ihn herantrat, ihm einen Posten als Physiklehrer an einer Universität zu besorgen, antwortete das Genie, dies sei keine leichte
    Sache, da die Professoren lauter Antisemiten seien, empfahl den polnischen Juden aber einem anderen Wissenschaftler weiter, ohne auch nur zu
    fragen, ob er überhaupt etwas von Physik verstand. Ist das nicht ein Musterbeispiel für Internationalismus? Allerdings machte das Genie selbst kein
    Hehl daraus, daß es nach dem Ersten Weltkrieg aktiv in der internationalen zionistischen Bewegung mitarbeitete.

    In den zwanziger Jahren wurde das Bild vom Genie aller Zeiten und eines Volkes endgültig abgerundet. Mit seiner neuen, diesmal jüdischen Frau
    (seiner Cousine zweiten Grades väterlicherseits und ersten Grades väterlicherseits) siedelte er zu Beginn der dreißiger Jahre in die Vereinigten
    Staaten von Amerika über, wo mit dem Geld eines milliardenschweren jüdischen Geschwisterpaar eigens für ihn Institut aus dem Boden gestampft
    wurde, wo er bis zum Ende seines Erdendaseins nach dem Stein der Weisen suchen durfte – der Schaffung einer einheitlichen Theorie, mit der sich
    sämtliche physikalischen Prozesse beschreiben ließen.

    Die Fotografie des Genies aller Zeiten und eines Volkes mit herausgestreckter Zunge machte in sämtlichen Verlagen des Erdkreises die Runde. Das
    Genie hatte ganz recht, als es der gesamten gelehrten und ungelehrten Welt auf diese Weise die Feige zeigte.


    Das Genie aller Zeiten und eines Volkes mag sehr wohl an sich selbst gedacht haben, als es schrieb: „Es gibt keine einzige Idee, von der ich überzeugt
    wäre, daß sie der Prüfung der Zeit standhalten wird“ (Die Welt, wie ich sie sehe). Das Zitat findet sich in dem Buch Jüdische Aphorismen.

    P.S. Der Verfasser spricht dem korrespondierenden Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaftler W. F. Schurawlew sowie dem Doktor
    der Physik und Mathematik S.W. Nesterow seine Dank dafür aus, daß sie sein Manuskript aufmerksam gelesen, ihm zusätzliches Material zur Verfügung
    gestellt und ihn auf Irrtümer aufmerksam gemacht haben. Zitat Ende

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von Tantalit (08.08.2013 um 11:48 Uhr)
    Rechtschreibfehler dürft ihr suchen, ihr findet eh nie alle.

  5. #645
    Ridiculist Benutzerbild von Cetric
    Registriert seit
    03.12.2012
    Ort
    Gegend von Leipzig
    Beiträge
    4.916

    Standard AW: Warum sind Juden so erfolgreich?

    Zitat Zitat von zoon politikon Beitrag anzeigen
    Was für ein grandioser Schwachsinn! Das sind alles nur haltlose Unterstellungen und es fängt schon damit an, dass sich Stalin KOBA nannte, nicht Kochba... Koba war ein georgischer Volksheld.

    Du bist so ein peinlicher Dummschwätzer, man glaubt es nicht.
    Ja, die kleinen Fälschungen...hihi... um den eigenen Irrsinn zu rechtfertigen, ist alles erlaubt...


    Eurasischer Faschismus wird gestoppt von Wachsamkeit, Widerstand, Einigkeit der Demokratien.

  6. #646
    Mitglied Benutzerbild von Stadtknecht
    Registriert seit
    22.02.2008
    Beiträge
    21.168

    Standard AW: Warum sind Juden so erfolgreich?

    Stalin war Jude? Das höre ich zum ersten Mal.
    Auf Ignore: Sprecher, Don, Brotzeit, Geronimo, Xarrion, Quo vadis.

  7. #647
    Aufklärer der Aufklärung Benutzerbild von zoon politikon
    Registriert seit
    05.02.2010
    Beiträge
    15.511

    Standard AW: Warum sind Juden so erfolgreich?

    Zitat Zitat von Cetric Beitrag anzeigen
    Ja, die kleinen Fälschungen...hihi... um den eigenen Irrsinn zu rechtfertigen, ist alles erlaubt...
    Aber er gibt sich redlich Mühe! Das muss man ihm lassen. Er findet grad selbst aus seinem Wahngehäuse nicht mehr raus, so hermetisch hat er es gegen die Realität gesichert.
    CF

  8. #648
    Aufklärer der Aufklärung Benutzerbild von zoon politikon
    Registriert seit
    05.02.2010
    Beiträge
    15.511

    Standard AW: Warum sind Juden so erfolgreich?

    Zitat Zitat von Stadtknecht Beitrag anzeigen
    Stalin war Jude? Das höre ich zum ersten Mal.
    Weil es auch Unsinn ist.
    CF

  9. #649
    Ridiculist Benutzerbild von Cetric
    Registriert seit
    03.12.2012
    Ort
    Gegend von Leipzig
    Beiträge
    4.916

    Standard AW: Warum sind Juden so erfolgreich?

    Zitat Zitat von zoon politikon Beitrag anzeigen
    Ich gebe dir Recht, nur muss ich anmerken, dass in diesem Strang gerade die Christen die Fürsprecher der Juden sind, wohingegen ausgesprochene Christenfeinde sich auch judenfeindlich äußern.
    Na gottlob finden sich hier noch ein paar Christen als Fürsprecher der Juden.


    Eurasischer Faschismus wird gestoppt von Wachsamkeit, Widerstand, Einigkeit der Demokratien.

  10. #650
    Verloren Benutzerbild von Brathering
    Registriert seit
    13.12.2011
    Ort
    Hermannstraße
    Beiträge
    10.073

    Standard AW: Warum sind Juden so erfolgreich?

    Zitat Zitat von Stadtknecht Beitrag anzeigen
    Stalin war Jude? Das höre ich zum ersten Mal.
    Registriert seit
    22.02.2008


    Jetzt lüg' nicht rum
    Gehst du zum Griechen, vergiss die Peitsche nicht!

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Warum die Grünen erfolgreich wurden
    Von Sloth im Forum Parteien / Wahlen
    Antworten: 37
    Letzter Beitrag: 07.06.2011, 20:34
  2. Warum sind Schwule so erfolgreich?
    Von Bettmaen im Forum Freie Diskussionen
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 01.03.2009, 13:49
  3. Warum sind die USA erfolgreich (und Deutschland nicht)
    Von Mark Mallokent im Forum Gesellschaft / Soziales / Arbeit / Bildung / Familie
    Antworten: 23
    Letzter Beitrag: 26.02.2009, 20:14
  4. Warum ist die CSU in Bayern so erfolgreich?
    Von SteveFrontera im Forum Parteien / Wahlen
    Antworten: 86
    Letzter Beitrag: 21.04.2006, 18:22

Nutzer die den Thread gelesen haben : 1

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben