Ich denke, Juden sind erfolgreich, weil bei ihnen sehr viel Wert auf Bildung gelegt wird.
In streng religiösen Familien kommen die Jungs mit drei Jahren in die Schule und lernen lesen und Schreiben.
Ok, ob religiöse Bildung in direktem Zusammenhang mit "Bildung fürs Leben" steht, wage ich zu bezweifeln, aber durch die religiöse Bildung lernt der Dreijährige bereits früh das "Lernen" und er lernt Disziplin.
Das ist sehr viel wert!
Auf Ignore: Sprecher, Don, Brotzeit, Geronimo, Xarrion, Quo vadis.
Das ist Fakt, daß nur Juden mit jüdischer Mutter denselben zugeordnet werden.
Es gibt sogar einen Verein der sogenannten 'Vaterjuden', die eben eine solche Mutter nicht vorweisen können, und sich für die Anerkennung als Voll-Juden (wenn ich den komischen Begriff, der irgendwie unselige Reminiszenzen ausdünstet, verwenden darf...) einsetzen. Was ihnen also folglich versagt wird.
"Geld und Macht, eine schlimme Allianz" - ich darf daran erinnern, daß man den Juden im Mittelalter im christlichen Europa stets verboten hat Handwerksberufe zu ergreifen (Zunftrecht), und sie somit in die kaufmännischen Berufe hineingenötigt hat. Als sie sich dort gewinnbringend betätigten (und so mancher christlicher Machthaber nahm gerne ihre Kredite in Anspruch - und zahlte auch gern mal nicht zurück, einfach so, weil er halt mächtig war und als 'guter Christ' dem Juden nichts schuldig zu sein glaubte, haha), war es auch wieder nicht recht... kleinbürgerlicher Neid... "denen darf es nicht besser gehen, die haben Jesus auf dem Gewissen, blabla..." und schon gibt es den tradierten Judenhaß der Versager und Neider, fortgesetzt bis heute und bis hierzuforum in Person einiger fixierter Haßprediger, die so herrlich abstinken im Vergleich gegen Vertreter derer gegen die sie agitieren, ... bis hin zu Pogromen. Eine widerliche christliche Unart, mit unbequemen Minderheiten umzugehen.
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Eurasischer Faschismus wird gestoppt von Wachsamkeit, Widerstand, Einigkeit der Demokratien.
Stalin war Jude!
Stalins Mutter hieß Ekaterina und besorgte den Haushalt von David Papisnedow, bei dem es sich um einen wohlhabenden
Juden im Ort handelte. Papisnedow war Stalins richtiger Vater, wurde damals berichtet. Stalin empfing Papisnedow später
sehr oft im Kreml. Genosse Papisnedow wurde auch öfters von Nikolai Przhewalski besucht. Auch Przhewalski gilt als möglicher
Vater von Stalin, auch er war Jude. Natürlich ist es nach jüdischem Gesetz zutreffend, dass das Kind eines Juden und einer
Nichtjüdin kein Jude ist. Nur wer eine jüdische Mutter hat, ist Jude. Dennoch gibt es eine Linie zur jüdischen Herkunft Stalins,
auch wenn nur der Vater Jude war. Wobei nicht bewiesen ist, dass Stalins Mutter keine Jüdin war.
Josef Stalins richtiger Namer lautete also “Josef Judensohn”. Verschwiegen wird auch, dass sein voller Name Josef David
Dschughaschwili lautete, ein typisch jüdischer Name. Während der Mordrevolution in Russland nannte sich Stalin sogar “Kochba”.
Kochba hieß der jüdische Führer des dritten Aufstandes gegen Rom (132-135).
Rechtschreibfehler dürft ihr suchen, ihr findet eh nie alle.
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
C†F
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