Was für ausflüchte, bitte präzisieren und weiterhin, habe ich dir nur aufgezeigt das das Geschäftgebaren von sehr vielen möglichen Einflussgrössen abhängig ist und nicht von der moralischen und ethischen Einstellng des Geschäftsführers und eben dementsprechend auch nicht von der Nationalität des Geschäftsführeres.
Ein in deinen Augen "faires" Verhalten kann durchaus zum Vorteil für das eigene Geschäft sein, aber ebendso ein Nachteil bzw ein Todesurteil, und entsprechend dem und den Umständen wird dann gehandelt und nicht auf Basis von Moral oder Ethik oder gar Rasse oder Genetik.
Aber sicher ist es ernst zu nehmen, wenn sich aufgrund einer Häufung solcher Verhaltensfälle ein allgemeines Bild herauskristallisiert.
Ausnahmen gibt es natürlich auf allen Seiten, aber gehäufte Vorkommnisse lassen schon auf bestimmte gundlegende Eigenschaften schließen.
Eine alte Faustregel aus der Qualitätssicherung:
Ein Vorfall = Sehr wahrscheinlich ein Zufall
Zwei identische Vorfälle = Deutet auf eine Systematik hin, kann aber immer noch eine Zufälligkeit sein
Drei identische Vorfälle = Jetzt sieht es schon sehr stark nach einem systematischen Fehler aus
Vier identische Vorfälle = Kein Zweifel mehr, da steckt System dahinter.
Ok ich bin irritiert, du hast viermal einem Jüdischen Lieferanten falsche specs geliefert und dich dann im nachhinein jedesmal beklagt das das Produkt dann nicht die nötigen Eigenschaften hatte?
Im ernst?
Wo ich schon beim erstenmal übrigends bei dir den Hauptfehler sehe.
und weiterhin, wie oben dargelgt ,hat auf das Verhalten des Geschäftsparters vielmehr die jeweilige wirtschaftliche Situation, die Geschäftsbeziehung bzw Rahmenbedingungen einen weit grösseren Einfluss als die Rasse oder Nation und dementsprechend ist es auch wahrscheinlicher das diese Umstände den Ausschlag für die jeweilige Entscheidung gegeben haben.
Fakt ist auf jedenfalls eins, offensichtlich haben sehr viele Unternehmen kein Problem damit Geschäfte mit Juden zu machen ansonsten wären sie nicht so erfolgreich und wenn man mit einer Firma schlechte Erfahrungen gemacht hat geht man normalerweise nicht nochmals hin, dh die Juden müssten alle pleite sein, sind sie aber nicht was einfach nur zeigt das sie Kunden und Beziehungen haben die von ihne fair behandelt werden. Wer aber meint, dass es fair sein muss, dass das eigene Fehlverhalten immer wieder unentgweltlich angerechnet wird, der hat keine Ahnung wie der weltweite globale Wettbewerb funktioniert.
Die Wirtschaft ist ein Haifischbecken, die kleinen werden gefressen und Fehler werden gnadenlos bestraft. auf Rücksicht kann man nur hoffen wenn man tatsächliche persönliche Freundschaften pflegt oder die Gegenseite sich davon einen Profit verspricht, ansonsten gilt das Gesetzt und das sagt dir dann schon wer im Recht ist und wer nicht.




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