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Thema: Syrien-Diskussion

  1. #16441
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Quo vadis Beitrag anzeigen
    Das 21. Jh. ist ja gerade das Jahrhundert der Guerillakriege, alle regulären Armeen haben bisher den kürzeren gezogen. Nur die Russen haben in Tschetschnien gezeigt wie man eine radikale Islamrevolution im Keim erstickt, nämlich mit dem vollen Programm. Ich stelle mal paar Videos von Grosny rein...

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    Die Russen und auch die Chinesen bekämpfen Guerilla ohne eine "kritische" Presse und freie Wahlen im Nacken. Dennoch ist Tschetschenien ein Pyrrhus Sieg. Die Islamisten wurden zwar geschlagen, aber es war der russischen Armee nicht möglich, die russischen Bewohner der Region zu schützen. Tschetschenien ist heute zwar noch ein Teil Russlands aber weitgehend autonom verwaltet und wie bei beim Islam so üblich, von Ungläubigen und ethnischen Russen nahezu vollständig gesäubert. Sollte die Zentralregierung wieder schwächer werden, geht es dort auch wieder los.

    Die besten Lösungen für solche Konflikte bestehen darin, den Grund für die Auseinandersetzungen zu beseitigen durch einen politischen Prozess - sofern es sich nicht um rein ideologische Gründe handelt. Andernfalls sind die politischen Extremisten anfangs durchaus für politische Zugeständnisse zu einem Gewaltverzicht bereit. Erst das Ausbleiben eines politischen Prozesses und dauerhafte Diskriminierung schafft die Grundlage für solche Kriege, denn ohne Unterstützung in der Bevölkerung können die Guerilla gar nichts erreichen. Das sah man auch in Tschetschenien. In den Nachbarrepubliken konnte man gerade noch erfolgreiche Raubzüge und Terroranschläge durchführen, aber das politische System dort zu stürzen, war weit außerhalb der Reichweite.

    Was die regulären Armeen an geht, die ziehen nur den kürzeren, wenn das Kriegsziel Besatzung und Wiederaufbau lautet. Lautet das Kriegsziel: Zerstörung aller feindlichen Kapazitäten, war der Sieg regulärer Armeen nach einigen Wochen nahezu ohne eigene Verluste sicher. Die alte Kanonenbootpolitik . . .

  2. #16442
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Das Rebellengeschmeiß braucht nur die Waffen niederzulegen, dann kann mit sinnvollem Dialog begonnen werden.
    Der Zug ist schon längst abgefahren. Assad hatte seine Chance zu Reformen und Aussöhnung. In einer Kultur, in der Dialog und Zugeständnisse als Schwäche betrachtet werden, entscheiden am Ende eben die Waffen, wo es lang geht.

  3. #16443
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Quo vadis Beitrag anzeigen
    Übrigens wurde der Islamist Ameer Khattab in Saudi Arabien geboren, bevor er nach Tschetschenien ging und dann dort umkam. Abdullah Abu Idis war der arabische Kampfname von Shamil Bassajew, der hunderte russische Kinder und Zivilisten abschlachten lies, bis ihm der FSB endlich die Islamistenrübe wegsprengen konnte. Wir haben es hier klar mit einer globalen Jihadbewegung zu tun, die der Westen IMMER unterstützt hat, egal ob auf dem Balkan, in Afrika oder dem Kaukasus, brandgefährlich !
    Der Westen hat die Islamisten in Tschetschenien nicht unterstützt. Mit dem Krieg in Afghanistan hat er Russland deutlich entlastet und die Islamisten geschwächt, aber das wird dir mit deinem festen Weltbild egal sein. Den Russen war und ist es nicht egal, weswegen sie die Nato nach wie vor in Afghanistan unterstützen.

  4. #16444
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Quo vadis Beitrag anzeigen
    Übrigens wurde der Islamist Ameer Khattab in Saudi Arabien geboren, bevor er nach Tschetschenien ging und dann dort umkam. Abdullah Abu Idis war der arabische Kampfname von Shamil Bassajew, der hunderte russische Kinder und Zivilisten abschlachten lies, bis ihm der FSB endlich die Islamistenrübe wegsprengen konnte. Wir haben es hier klar mit einer globalen Jihadbewegung zu tun, die der Westen IMMER unterstützt hat, egal ob auf dem Balkan, in Afrika oder dem Kaukasus, brandgefährlich !
    Mittlerweile kann man wohl sagen: Salafisten = US-Geheimdienste
    "Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
    "Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
    “Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe

  5. #16445
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Dragus Beitrag anzeigen
    Der Westen hat die Islamisten in Tschetschenien nicht unterstützt. Mit dem Krieg in Afghanistan hat er Russland deutlich entlastet und die Islamisten geschwächt, aber das wird dir mit deinem festen Weltbild egal sein. Den Russen war und ist es nicht egal, weswegen sie die Nato nach wie vor in Afghanistan unterstützen.
    Die Terroristen in Tschetschenien wurden und werden immer noch über Saudi Arabien unterstützt. Mit Kämpfern wie Ibn al-Chattab, der als Freund der USA in Afghanistan gegen die Sowjetunion gekämpft hat. Danach ging er nach Tschetschenien, um dort zusammen mit Bassajew Russland zu bekämpfen, und in Tschetschenien einen Wahabitischen Gottesstaat nach dem Vorbild Saudi Arabiens zu errichten.

    Schon an diesem Beispiel erkennt man, dass du dreist lügst.
    "Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
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  6. #16446
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Ban verurteilt Angriff auf Flüchtlinge in Syrien

    UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat den Angriff der syrischen Luftwaffe auf ein palästinensisches Flüchtlingslager* verurteilt. Die Attacke vom Sonntag sei "Anlass für ernste Besorgnis", sagte Bans Sprecher Martin Nesirky in New York und warnte davor, bei "blindem Waffeneinsatz" gegen Zivilisten "Kriegsverbrechen" zu begehen. Der Konflikt in Syrien erlebe derzeit eine "dramatische Eskalation", die Menschen in umkämpften Gegenden befänden sich "in erheblicher Gefahr".

    Bei dem Angriff auf das Lager Jarmuk im Süden der Hauptstadt Damaskus waren nach unbestätigten Angaben von Menschenrechtsaktivisten mindestens acht Menschen getötet worden. Mehrere Verletzte schwebten nach der Attacke zudem in Lebensgefahr. Die syrischen Regierungstruppen hatten vor kurzem eine Offensive begonnen, um die Region im Umkreis von acht Kilometern um die Hauptstadt wieder vollständig unter ihre Kontrolle zu bekommen.

    Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR rechnet damit, dass die Zahl der syrischen Flüchtlinge in die Nachbarländer bald auf 1,1 Millionen ansteigen könnte....
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    *Warum dieser Angriff? Beteiligen sich die Palästinenser etwa bei den Terroristen?
    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  7. #16447
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Alfred Beitrag anzeigen
    Leider nicht, wenn wir beide mal die Zeit finden dann können wir ja Nachforschen in diesem Bereich.
    Schon mal von mir gepostet:

    Auch ich war überrascht, dass sich die ausländischen Ölförderfirmen bei der Auktion mit nur wenigen Prozent des Gewinns begnügten.
    Aber die riesige Menge (des Öls) macht es halt.
    Genauso überrascht war ich, dass die Amis entgegen allen Voraussagen kaum beteiligen.*

    Erdöl im Irak: Warum jetzt die Multis einsteigen
    15.12.2009

    Soeben wurden weitgehende Förderrechte an internationale Konzerne vergeben. Der Irak könnte zum drittgrößten Erdölproduzenten der Welt aufsteigen. Was kann noch passieren?

    Ministerpräsident Al-Maliki nahm höchstpersönlich an der Eröffnung der zweiten Auktionsrunde teil, die wie die Erste live im irakischen Fernsehen übertragen wurde. Die Botschaft ist klar: Vor den Vertretern der internationalen Ölkonzerne soll demonstriert werden, dass die Regierung drei Tage nach den verheerenden Anschlägen vom blutigen Dienstag die Lage unter Kontrolle hat. Auch die Vertreter von 35 internationalen Ölgesellschaften ließen sich durch den Terror nicht abschrecken. Denn es geht bei dieser zweiten Versteigerung um die zehn größten Ölfelder im Irak. Zum Vergleich: Ihre Vorkommen entsprechen den gesamten Reserven des OPEC-Mitglieds Libyen.
    Pokern um das schwarze Gold

    Damit erwies sich die zweite Auktionsrunde als überaus erfolgreich für den Irak. Mit dem Rumaila-Feld, das in der ersten Auktionsrunde im Juni 2009 an die britische BP und den chinesischen Staatskonzern CNPC ging, und schätzungsweise 15% der gesamten irakischen Erdölvorkommen besitzt, sind die Förderrechte für die bedeutendsten Ölfelder nun vergeben. Durch die neuen Verträge könnte das Land in den kommenden sechs Jahren zum drittgrößten Ölproduzenten der Welt aufsteigen.

    Die enormen irakischen Ölvorräte wecken große Begehrlichkeiten, vor allem in Europa, deren Abhängigkeit von russischen Energielieferungen weiterhin kritisch bewertet wird. Der Schock, als der Ölpreis Mitte 2008 die 150-Dollar-Grenze zu überschreiten drohte, sitzt tief. Umso erfolgreicher verlief die aktuelle Auktion. Sieben von zehn ausgeschriebenen Lizenzen wurden diesmal vergeben.
    Damit sind nun im Irak vertreten: BP, CNPC, Petronas, Shell, Japex, Statoil und Gazprom Neft, um nur die größten zu nennen.

    Anfängliche Befürchtungen, dass sich Amerikaner den gesamten Kuchen unter den Nagel reißen könnten, erweisen sich jedoch als unbegründet. Der einzige US-Konzern, der bis jetzt eine Ölförderlizenz erhalten hat, ist Occidental.
    Zusammen mit der italienischen ENI und der südkoreanischen Kogas erhielt er die Lizenz für das Zubair-Feld. Allerdings hält Occidental nur 25% der Anteile. Das bedeutet: Es sind im Irak vor allem Westeuropäer, Asiaten und Russen im Ölgeschäft.

    Die irakische Regierung ging bei aktuellen Auktion überaus behutsam vor. Wohlwissend, dass jeder unüberlegte Schritt innenpolitische Konflikte schüren könnte. Um altbekannten Parolen vom vermeintlichen Verhökern nationaler Reichtümer die Grundlagen zu entziehen, bemühte sie sich um möglichst viel Transparenz. Deshalb fand die Versteigerungsrunde sogar live im irakischen Staatsfernsehen statt. Auf der anderen Seite vermied die Regierung in Bagdad, Die ausländischen Ölfirmen müssen eine zusätzliche Körperschaftsteuer in Höhe von 35 Prozent abführen. sich auf Verträge über eine Produktionsbeteiligung (Production-Sharing Agreements) einzulassen. Sie bot stattdessen die sogenannten Development oder Service Contracts an.
    Dabei fördern die ausländischen Firmen Öl für ein bestimmtes Entgelt, das je nach Ergiebigkeit der Felder von 1,15 bis 7 US-Dollar pro Barrel variiert und vom Gewinn finanziert wird.
    So bekommt Shell beispielweise zunächst für jedes geförderte Barrel vom Madschnun-Feld 1,39 US-Dollar. Der Rest geht an den irakischen Staat.
    Die ausländischen Ölfirmen müssen eine zusätzliche Körperschaftsteuer in Höhe von 35 Prozent abführen.
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    Russen kaufen Öl-Lizenzen im Irak
    15.12.2009
    Der neben Gasprom größte russische Energiekonzern Lukoil und die norwegische Firma Statoil haben sich Lizenzen für eines der größten Ölfelder im Irak gesichert....
    Lukoil und Statoil sollen je geförderten Barrel (159 Liter) 1,15 Dollar erhalten....
    Russland lobte die Entscheidung der irakischen Regierung. Vor allem hätten sich Befürchtungen nicht bewahrheitet, nach denen die USA mit allen Mitteln die Energiegeschäfte anderer Länder dort verhindern könnten,...
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    US-Ölkonzerne gehen im Irak leer aus
    14.12.2009,
    Vor allem Lukoil und Shell sind mit ihren Partnern die großen Gewinner der Lizenzvergaben. Der US-Konzern Occidental wurde dagegen überboten, Chevron und Exxon-Mobil hatten gar keine Gebote abgegeben. Mit dem Zuschlag will die irakische Regierung ihrem Ziel näher kommen, der zweitgrößter Ölförderer der Welt zu werden. ...
    Dem hingegen konnte sich mit dem größten privaten russischen Ölkonzern Lukoil ausgerechnet der Konzern durchsetzen, dem Saddam 1997 das Ölfeld West-Qurna2 zugesprochen hatte. Nach dem Sturz Saddams war den Moskauern 2002 die Lizenz aberkannt worden.
    Am Samstag setzten sie sich zusammen mit dem staatlichen norwegischen Statoil-Konzern bei der Versteigerung gegen die britische BP, Frankreichs Total, Chinas CNPC und die malayische Petronas durch. „Wir haben jahrelang um West-Qurna2 gekämpft“, freute sich Lukoil-Chef und Hauptaktionär Wagit Alekperow in Moskau.
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    Shell ergattert Zuschlag für Riesen-Ölfeld
    Der Energiegigant Shell hat sich die Förderlizenz für das zweitgrößte Ölfeld im Irak gesichert. Zusammen mit einem malaysischen Konkurrenten dürfen die Europäer das Vorkommen nun ausbeuten...
    Das Majnoon-Feld in der Region Basra wird auf eine Kapazität von fast 13 Milliarden Barrel zu je 159 Liter geschätzt.....
    Das Konsortium aus Shell und Petronas erhältnun laut Lizenzvertrag 1,39 Dollar für jedes produzierte Barrel Öl.
    Theoretisch können die Konzerne mit dem Majnoon-Feld also 18 Milliarden Dollar verdienen.
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    Weiterer Links durch Googel: Irak Öl Lizenzen Ungefähr 99.800 Ergebnisse,

    *Da wußte ich allerdings noch nicht, dass die Amis das Öl quasi zum Nulltarif mit ihren Petro-Dollars kaufen,
    die ihnen die jüdische private FED massenhaft (zB 1000 Milliarden Dollar p.a.) druckt!
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  8. #16448
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Dragus Beitrag anzeigen
    Was der Westen verschweigt, spielt für die Opposition in Syrien überhaupt keine Rolle. Die Baath Partei war nicht nur sozialistisch ausgerichtet, sondern kopierte auch das sozialistische Konzept der Einheitspartei mit angeschlossenen Blockparteien, gewählt wurde überhaupt nicht.* Automatisch Verboten waren alle Parteien, die entweder eine Ethnie oder eine der Konfessionen vertreten, das haben die Sunniten und Kurden mehrmals blutig erfahren.
    Glaubst du, du tust dir oder Syrien einen Gefallen, wenn du so tust, als sei es eine pluralistische Demokratie gewesen? Die derzeitigen Spannungen in Syrien, die der Türkei, Ägypten und den Saudis dienen, um das Land zu spalten, sind die Folge eines zuvor fehlenden Interessenausgleiches.

    Wäre dies nicht nicht der Fall, würden die Kurden jetzt Seite an Seite mit der Mehrheit der Sunniten, Alawiten, Drusen und Christen die "ausschließlich" ausländischen Islamisten jagen. Und weist du, welche Chance die haben, wenn die Bevölkerung nachts per Handy den syrischen Sonderkomados meldet, wo diese sich gerade verstecken und die Armee und Polizei geschlossen für Ordnung sorgt?

    Gar keine. Länder, die derart geschlossen sind, sind für ausländische Guerilla gänzlich unanfällig.
    *Die Legislative liegt nominell beim Volksrat, deren 250 Abgeordnete für vier Jahre gewählt werden. wiki
    Ansonsten Zustimmung zu deinem Beitrag.
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  9. #16449
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Dragus Beitrag anzeigen
    Komisch, die Saudis stellen doch gar keine Waffen her und was man auf den meisten Bildern sieht, sind russische Modelle, manchmal auch chinesische oder iranische.
    SA liefert das Geld für die Waffen usw.
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  10. #16450
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    Standard AW: Krisengebiet Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang

    Zitat Zitat von Dragus Beitrag anzeigen
    Der Westen hat seine Waffen gratis Schiffsweise in Libyen den Radikalislamisten in die Hände gegeben. Wow. Ich dachte bisher, es gäbe in Libyen Erdöl mit dessen Hilfe die Rebellen ihre Waffen bezahlen würden. ....
    Während der Revolution konnten die Rebellen noch kein Öl verkaufen.
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