Natürlich decken sie die Kosten. Wenn aber Quellen von Greenpiss u.ä. selbst die Sicherung der AKW-Ruine in Tschernobyl und die Sanierung der sowjetischen Uranerzbergbaus Wismut mit draufschlagen, die nichts mit unseren Stromkosten zu tun haben, dann braucht man sich über deren Phantasiezahlen, mit denen sie Propagandagläubige wie Dich beeindrucken, nicht zu wundern. Mich würde es auch nicht wundern, wenn sie die Kosten für die Polizeieinsätze bei Castorblockaden, die deren Synpathisanten selbst verursachen, mit draufschlagen.
Hier ein kleine Info, von der ich aber bezweifle, dass sie Dich interessieren. Es könnte sich um Fakten handeln.
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Solange es aber Ökoschwachköpfe gibt, die alles glauben, was Greenpiss u. die Ökolobby denen erzählen, ist der Strompreis noch zu niedrig.
[PS]
Hier noch die Fakten zur lächerlichen Behauptung, die Erschließung des Endlagers würde vom Steuerzahler finanziert:
Vielleicht solltest Du erst mal das Atomgesetz lesen, bevor Du weiterhin durch Unwissen glänzt. Ich weiß, dass Dich das wohl eher überfordert. Wenn Du Dich dann aber immer noch von der Atomlobby oder vom Staat wg. Entsorgungs- und Endlagerkosten abgezockt fühlst, dann verklag sie doch meinetwegen!Gesetzliche Regelungen
Die gesetzliche Grundlage in Bezug auf Kosten, die bei der Endlagerung von radioaktivem Abfall anfallen, wird durch das Atomgesetz geschaffen. Konkret heißt es in den §§ 21a und 21b AtG, dass entsprechend dem Verursacherprinzip die Erzeuger bzw. Ablieferer radioaktiver Abfälle gesetzlich verpflichtet sind, die gegenwärtigen und zukünftigen Kosten für die Endlagerung (Errichtung und Betriebskosten) zu tragen. Das umfasst auch sämtliche Kosten, die bis zur Ablieferung an ein Endlager oder eine Landessammelstelle anfallen, also zum Beispiel Kosten für die Konditionierung oder die Zwischenlagerung. (...)
Aktuelle Kostensituation
Entsprechend diesen Vorgaben ergibt sich also, dass zum Beispiel die weiter oben aufgeführten Kosten für Gorleben fast ausschließlich durch die EVU's [Anm: EVU = Energieversorgungsunternehmen] getragen wurden. Und auch für die Zukunft gilt, dass, ganz unabhängig davon ob je in Gorleben ein Endlager betrieben werden wird oder nicht, die noch anfallenden Kosten durch die Abfallverursacher, nicht aber durch Steuermittel finanziert werden.
Anders liegt der Fall bei der Schachtanlage Asse II. Hier gab es eine Novellierung des AtG in deren Folge der § 57b eingeführt wurde. Dieser schreibt die sofortige Stilllegung auf Kosten des Bundes vor. Meines Erachtens gibt das durchaus Sinn: der Abfall, der dort in der Zeit von 1967 bis 1978 eingelagert wurde, stammt zum großen Teil aus Staatseigenen Forschungsanlagen (wie zum Beispiel das Kernforschungszentrum Karlsruhe), zu einem geringen Teil aber auch aus kommerziellen Kernkraftwerken (dieser Anteil macht etwa 20% des Volumens aus, der Anteil am Nuklidinventar liegt bei lediglich 3%). Die damaligen Betreiber gaben diese Abfälle seinerzeit gegen eine Gebühr an den Staat ab. Der jedoch war sich seiner Verantwortung damals entweder nicht recht bewusst oder schien auch einfach die Gefahr zu unterschätzen.
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Geändert von tommy3333 (31.10.2012 um 12:11 Uhr)
"Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
"Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.
Die Atommüll-Entsorgung ist bereits von den Betreibern per Rückstellung eingepreist.
Im übrigen werden jedes Jahr 300.000 Tonnen hochgiftiger Chemiemüll entsorgt. Klappt doch.
[Links nur für registrierte Nutzer]600 Meter unter der Erde lagert in einer alten Kaligrube genug Arsen, um alles Leben auf der Erde auszulöschen. Und Arsen ist nur eines der Gifte in Herfa-Neurode, der größten Untertagedeponie der Welt: Quecksilberhaltiges, Furane, Dioxine, alles, was für die Oberwelt zu gefährlich ist, wird in Fässern und Kunststoffpaketen verpackt und in die Tiefe befördert.
Sie geben jeden Tag Chemiemüll in Auftrag, weil Sie Produkte der Industrie kaufen.
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
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Na, wer hätte das gedacht, aber der Förderwahnsinn geht weiter.Weil die Solarmodule in der Nacht gar nicht und über lange Wintermonate hinweg kaum nennenswert arbeiten, kommt diese Technologie auf im Schnitt 900 Volllaststunden pro Jahr. Windräder, die viel gleichmäßiger auch nachts und im Winter Strom produzieren, kommen auf doppelt soviel Volllast-Stunden.
Solarstrom wird vom Verbraucher dennoch mit deutlich höheren Summen subventioniert, als die viel ergiebigere Windenergie. Insgesamt summieren sich die Zahlungsverpflichtungen der Verbraucher über die 20-jährige gesetzliche Garantiezeit bereits heute auf mehr als 110 Milliarden Euro.
Blahhblubbb
Die Rückstellungen decken nicht die Kosten, bei weitem nicht. Was auch euch Dummbeuteln klar werden müsste, wenn ihr euch mal die langen Zeiträume anseht die das Zeug endgelagert werden muss. Da sind solche Sauereien wie die in der Asse noch gar nicht eingerechnet. Den Mist zahlt auch einzig und allein der Steuerzahler. Genauso wie sämtliche Forschungs- und Erschließungskosten einzig und allein der Steuerzahler bezahlt.
Aber das interessiert euch Atombetonköpfe natürlich nicht. Du lehnst von vornherein Quellen ab, die nicht in eure verquaste Ideologie passen. Warum sollte ich also Quellen ernst nehmen, die aus eurer Ecke kommen? Hm? Nenn mir doch mal einen einzigen Grund.
Im Internet lässt sich vermeintlich alles beweisen. Du findest in dem ganzen Wust von webseiten für jede noch so krude Behauptung immer irgendeine Quelle, die das angeblich mit Zahlen und Fakten belegt. Also leg dich gehackt mit deinen Quellen.
Als ob da irgendeine Klage was bringen würde, wenn die dicksten Schweine am Hebel sitzen. Meine Güte bist du naiv.Wenn Du Dich dann aber immer noch von der Atomlobby oder vom Staat wg. Entsorgungs- und Endlagerkosten abgezockt fühlst, dann verklag sie doch meinetwegen!
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Teilen ist das neue Haben.
Dass Fakten Dir die Sprache verschlagen, wissen wir bereits.
Was Dummbeutel wie Du nie begreifen, ist, dass Rückstellungen nicht sind dazu da sind, für Sanierungskosten ausl. Betreiber oder für Polizeieinsätze oder staatl. Forschungsanlagen aufzukommen, die mit der Stromerzeugung dt. AKW's nichts zu tun haben, aber Teil Eurer Phantasiezahlen sind. Daher bist Du genauso faktenresistent wie die Betonköpfe von Greenpiss. Daher kann der Strompreis ruhig noch steigen.Die Rückstellungen decken nicht die Kosten, bei weitem nicht. Was auch euch Dummbeuteln klar werden müsste, wenn ihr euch mal die langen Zeiträume anseht die das Zeug endgelagert werden muss. Da sind solche Sauereien wie die in der Asse noch gar nicht eingerechnet. Den Mist zahlt auch einzig und allein der Steuerzahler. Genauso wie sämtliche Forschungs- und Erschließungskosten einzig und allein der Steuerzahler bezahlt.
Aber das interessiert euch Atombetonköpfe natürlich nicht. Du lehnst von vornherein Quellen ab, die nicht in eure verquaste Ideologie passen. Warum sollte ich also Quellen ernst nehmen, die aus eurer Ecke kommen? Hm? Nenn mir doch mal einen einzigen Grund.
Im Internet lässt sich vermeintlich alles beweisen. Du findest in dem ganzen Wust von webseiten für jede noch so krude Behauptung immer irgendeine Quelle, die das angeblich mit Zahlen und Fakten belegt. Also leg dich gehackt mit deinen Quellen.
Na dann maule nicht über steigende Strompreise und bezahle. Das Atomgesetz kann zudem jeder nachlesen. Aber wahrscheinlich bist Du eher des Lesens nicht mächtig. Als ob der Staat entgegen seiner eigenen Gesetze freiwillig Kosten für die Atomlobby übernähme, nachdem er umgekehrt sogar noch die Brennelementesteuer eingeführt hatte. Du bis naiver als ein Kleinkind. Dumm geboren, nichts gelernt, den Rest vergessen.Als ob da irgendeine Klage was bringen würde, wenn die dicksten Schweine am Hebel sitzen. Meine Güte bist du naiv.
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Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.
Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek
Sprüche 1:7
Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.
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