Gucken wir uns die Mehrkosten für erneuerbare Energien an:
Die 300000 Solarstromanlagen wurden im Jahre 2009 mit 48 Cent je Kilowattstunde und damit das zwölffache des normalen Stroms vergütet. Laut einer Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) hat hat bis zum Jahre 2009 der Solarstrom ca. 26 Milliarden Euro mehr gekostet als normaler Strom. Bis zum Jahr 2015 sollten Mehrkosten in Höhe von 120 Milliarden Euro durch Solarstrom anfallen.
Aus diesem Grund wurde der Einspeisetarif für Solarstrom um 10 cent gesenkt, so dass die Mehrkosten nicht ganz so hoch sein werden, aber zig Milliarden werden trotzdem anfallen.
Auf die 20000 Windkraftanlagen entfallen ca. 50% aller Einspeisevergütungen.
Im Rahmen des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes werden jährlich 400 bis 600 Millionen an Umlagen gezahlt, das Erneuerbare-Energien-Gesetz führte 2011 zu geschätzen Vergütungszahlen an die Anlagenbetreiber in Höhe von ca. 17 Milliarden Euro, 12,4 Milliarden sind reine Subvention.
Insgesamt betragen die Einspeisevergütungen im Jahre 2011 die Bürger ca. 59 Milliarden Euro ohne Umsatzsteuer, ca. 70 Milliarden mit Umsatzsteuer.
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