Genau das hat Adolf schon gemacht, nämlich die Konzerne und Banken verstaatlicht. die Folgen sind wohl hinreichend bekannt: Dresden, Nürnberg, Hamburg und diverse andere Städte. Soll die Weltwirtschaft wieder die deutsche Wirtschaft zerschlagen wollen? Offenbar zielt unsere Politik genau darauf ab. Das könnte man demnach auch als versteckte Kriegstreiberei verstehen..![]()
es geht nun wirklich nicht um die "Zerschlagung der deutschen Wirtschaft", sondern um die staatliche Kontrolle der lebenswichtigen Ressourcen wozu z.B. das Trinkwasser und eben die Energiewandlung gehört. Stell dir mal vor, auch die Trinkwassererzeugung würde privatisiert werden. Ich warte eigentlich nur darauf. Alles das, was den Bürger erpressbar macht, alles das, was er einfach zum Überleben braucht und nicht selbst herstellen kann muss in der Obhut eines Staates bleiben. Dazu hab ich ihn schließlich, diesen Staat, der hauptsächlich nervt, aber zumindest diesen Vorteil bereitstellen MUSS. Die Privatisierung der Stromerzeugung war eine unglaubliche Unverschämtheit. Normalerweise hätte "das Volk" da ganz energisch aufstehen müssen. Naja. Die Autobahnmaut übrigens ist auch so ein Ding. Die Straßenerhaltung zahlt der Staat, die Benutzungsgebühr jedoch kassieren zum größten Teil private Betreiber der Erfassungssysteme. Auch eine Unverschämtheit. Ich will nicht wissen, welche Politiker hier ihre unsauberen Finger abwischen.
unverschämt!Die Vertragsdetails zwischen [Links nur für registrierte Nutzer] und Toll Collect waren ursprünglich geheim und selbst für die [Links nur für registrierte Nutzer] nicht zugänglich. Die Frage der Haftung von Toll Collect war deshalb Inhalt zahlreicher Spekulationen in Politik und Medien
oberüberunverschämt!Damit bekommt Toll Collect jährlich insgesamt 556 Millionen Euro aus den Mauteinnahmen
Es gibt aber Konstellationen, wo es im Konzern Alleinvermarktungsverträge gibt. Zum Beispiel kann kein Einkäufer der Deutschen Bahn seine Energie kaufen, wo er will, sondern muss sie zu festgelegten Preisen bei der DB Energie kaufen. Selbst wenn der Einkaufspreis bei Dritten billiger ist. Das gleiche gilt für den Trassenpreis und die Stationsgebühren. Es kann also sehr wohl sozialistische Strukturen innerhalb eines kapitalistischen Systems geben. Vor der Bahnreform hätte sich die DB komplett autark versorgen können. Eben als Staat im Staate mit eigener Gewinnverteilung und einer extrem hohen Fertigungstiefe.
Das Detail steckt im Teufel
(Versprecher bei einer Betriebsversammlung)
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