Mitglied der nationalbolschewistischen Front
"Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
-Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht
Weil man, wie ich schonmal schrieb, sich da nicht, wie hier, zugunsten von Privatgeschichten einfach aus der Rente rausmogeln kann.
Unbestritten. Aber das allein macht nicht das Gesamtbild.
Wird dann zum wohlhabenderen Teil gehören.
Mitglied der nationalbolschewistischen Front
"Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
-Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht
Mitglied der nationalbolschewistischen Front
"Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
-Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht
Nicht ausweichen. In den 30er Jahren konnte man noch zwischen Sozialismus und Kommunismus unterscheiden. Rotlinke und Braunlinke wollten jedenfalls eines: Die Macht nicht unkontrolliert den Kapitalisten überlassen. Oder warum war wohl selbst zu Erhards Zeiten noch heftig umstritten, dass es überhaupt eine Soziale Marktwirtschaft geben sollte? Das Volk wollte auch nach dem Krieg keine freie Marktwirtschaft. Wir hätten statt der rheinischen Marktwirtschaft genauso gut einen rheinischen Sozialismus bekommen können. Erhards Pläne waren letzten Endes ein glücklicher Zufall.
Das Detail steckt im Teufel
(Versprecher bei einer Betriebsversammlung)
Geändert von Hydrant (17.10.2012 um 11:18 Uhr) Grund: vertippt
Hier könnte auch etwas Sinnvolles stehen, zum Beispiel ein Bier.
Selbstverständlich gebe ich hier nur meine Meinung wi(e)der!
Oh hoffet, ihr Suchenden...




Gehts noch ...wer hat dir nur so einen Scheiß erzählt, das Arbeitslose und demnach arme Studenten(reiche Studenten bekommen keinen Sozialtarif angeboten) auf die Straße gegenagen waren, um gegen Atomkraft zu protestieren. Die Arbeitslosen bekommste ja nicht mal auf die Straß, um für mehr Arbeitsplatze oder höheres Arbeitslosengeld zu protestieren-geschweige gegen Atomktaft -das gleiche gilt für sozial schwache Studenten-die müssen joben gehen- die haben keine Zeit . Demonstriet haben vorallem Studenten aus der grün angehauchten Miittelschicht und gebildete Bürger aus Mittel und Oberschicht, die die Gefahren der Atomindustrie erkannten.
bitte die Wahrheit und nicht nur labern!
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