



...der Rösler ist ja sogar gegen Sozialtarife der Stromkonzerne - also der ist noch asozialer wie die Konzerne. Der möchte das Leute mit kleinem Verdienst und Arbeitslose sowie Leute mit kleiner Rente genau so viel zahlen wie Reiche...damit die Reichen entlastet werden. Er natürlich spricht von Mittelschicht, die aber bei ihm beim Arzt und Rechtsanwalt beginnt. Beim kleinen Mann soll das Licht ausgehen, damit der Reiche noch eine Lampe zuschalten kann. Das ist Rösler - das ist die FDP! Rösler zeigt für welche soziale Schicht er steht - das Merkel steht auch nur für diese Schicht, sagt es aber dem kleinen Mann nicht ins Gesicht. Das ist nur eine Marionette der Großverdiener -hoffentlich mekt sich das der Wähler ! Das so eine Partei nie mehr über die 5% kommt!


Imho geht es gar nicht um Öko.
Ich kenne Linke die absolut stolz auf das Kernkraftwerk Stendal waren auch wenn es nach der Wiedervereinigung, nie ans Netz gegangen ist. Kernkraft war für sie ein Zeichen der Zukunft im Sozialismus.
Heute haben sie ihre Meinung um 180° gedreht. Wenn man nachfragt warum, bekommt man auch die klare Antwort, weil sie den Industriestandort Deutschland zerstören wollen. EON usw. sind die Feinde des Kapitalismus die es zu bekämpfen gilt. Das ist ihre Antriebsfeder.


Worte der sozialen SPD.
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Die Sozialdemokratie verlangt deshalb:
Eine ständige Beobachtung der gesellschaftlichen Entwicklung und dafür die Einsetzung eines unabhängigen Forschungsrates in der Bundesrepublik.
Ein umfassendes Programm zur Förderung von Wissenschaft und Forschung. Einigung zwischen Bund und Ländern über Schwerpunktaufgaben für Wissenschaft und Forschung; Förderung der Geistes- und Sozialwissenschaften und der Grundlagenforschung, ein Aufbauprogramm für Bildungs- und Forschungsstätten; verbesserte Besoldung der Wissenschaftler und ihrer Assistenten; ein Programm für Begabtenauslese und Begabtenförderung; Studentenhilfe durch Ausbau des Stipendienwesens; verstärkte Förderung des technischen Nachwuchses.
Ausreichende Studienplätze für Studenten aus wirtschaftlich unterentwickelten Gebieten.
Anpassung unserer Sozial- und Wirtschaftsordnung an die Bedingungen der zweiten industriellen Revolution; eine Sozialreform; Bereitstellung von Mitteln für Berufsumschulung; Arbeitszeitverkürzung; vorbeugende Gesundheitsfürsorge, insbesondere im Hinblick auf Zivilisationskrankheiten. Neue Formen der Kontrolle wirtschaftlicher Macht; volkswirtschaftliche Gesamtrechnung; Nationalbudget und Investitionssteuerung.
Die SPD fordert auch die Initiative der Bundesrepublik zum Aufbau einer europäischen Forschungsgemeinschaft und eine europäische Zusammenarbeit zur Förderung des technischen Nachwuchses.
Der Parteitag verabschiedet einen Atomplan: Die kontrollierte Kernspaltung und die auf diesem Wege zu gewinnende Kernenergie leiten den Beginn eines neuen Zeitalters für die Menschheit ein.
Die Erzeugung von Elektrizität aus Kernenergie hat in solchem Umfang zu erfolgen, daß die deutsche Wirtschaft nicht mehr auf die Einfuhr überteuerter Kohle angewiesen ist, der Raubbau in Kohlengruben vermieden und die schädigende Veränderung von Landschaft und Wasserversorgung beim Abbau von Braunkohle eingeschränkt wird;
der Aufbau und der Betrieb von Atomkraftwerken wird durch die öffentliche Hand durchgeführt, ihr Zusammenwirken mit den übrigen Elektrizitätserzeugungsunternehmen erfolgt nach langfristig festzusetzenden Plänen;
die Entwicklung von Kernkraftmaschinen an Stelle der Dieselmotoren und anderer Verbrennungskraftmaschinen für feste und fahrbare Kraftstationen, für Schiffe, Flugzeuge und andere Verkehrsmittel muß den Platz Deutschlands in der Reihe der Industrievölker sichern;
die Verwendung der radioaktiven Isotope in Medizin, Biologie, Landwirtschaft und Industrie muß so gefördert werden, daß die großen Möglichkeiten für die Gesundheitspflege, die Züchtung neuer Pflanzenarten und die Anwendung für die technischen Produktionsprozesse auch für Deutschland voll erschlossen werden;
die Forschung im Bereich der Atomwissenschaft und die Ausbildung von Arbeitskräften aller Art, müssen mit allen Kräften gefördert werden, sowohl die mit Kernstoffen Arbeitenden als auch die gesamte Bevölkerung müssen mit allen Mitteln und mit aller Sorgfalt gegen die Strahlenwirkungen geschützt werden.
Die deutsche Öffentlichkeit, das Parlament und die Regierung benötigen zur Beurteilung der Gesamtsituation und aller Veränderungen eine kontinuierlich arbeitende, unabhängig gutachterliche Beratung.
Die SPD fordert deshalb die Errichtung einer deutschen Atomkommission. Kernbrennstoffe können insbesondere durch Unglücksfälle oder Mißbrauch große und fortwirkende Schäden an Leib, Leben und Gütern hervorbringen. Deshalb muß die Allgemeinheit über den Staat und seine Organe schärfste Kontrolle und sorgfältigste Aufsicht auf allen Gebieten der Erzeugung und Verwendung von Kernbrennstoffen ausüben.
Um dieses zu sichern, ist ein »Deutsches Organ für Kernbrennstoffe und die Überwachung ihrer Verwendung« durch Gesetz als Bundeseinrichtung zu schaffen.
Die Atomenergie kann zu einem Segen für Hunderte von Millionen Menschen werden, die noch im Schatten leben. Deutschland muß in der Hilfe für diese Völker mitwirken, aber auch die Lebensmöglichkeiten des eigenen Volkes verbessern.
Der Parteivorstand wird beauftragt, beschleunigt eine Arbeitsgemeinschaft für Forschung und Technik ins Leben zu rufen.
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Derzeit wird jedes Jahr 300.000 Tonnen hochgiftige Chemieabfälle in einem einzigen deutschen Bergwerk gelagert.
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Aber Links- und Öko-Nazis nutzen ja keine Chemieprodukte.
Vor 1986 haben Ihre politischen Genossen doch noch behauptet, dass AKWs in Arbeiterhand inhärent sicher sind.![]()
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
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