Die Rhetorik ist eine andere geworden. In einer Situation, wo sie alle wussten, dass das Volk sie sonst an die Wand nagelt.
Aber den Atomausstieg z.B. halte ich nach wie vor nicht für fest. Wenn Fukushima mal wieder n bischen zurückliegt...
Und auch im Bankensektor versucht man ja lediglich, die Herrschaften zu retten, auf dass sie weitermachen können wie zuvor.
Von grundsätzlichen Änderungen sehe ich da ausser "Man müsste eigentlich mal..."-Gerede nicht viel.
Unsere Eliten haben sich ja nicht über Nacht gewandelt. Sie haben nur begriffen, was man alles vielleicht besser einfach nur tut, ohne auch noch ganz offen darüber zu reden.
Mitglied der nationalbolschewistischen Front
"Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
-Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Richtig. Dieses System hat eine ganze Verhinderungsindustrie aufgebaut. Viele Jobs sind eigentlich nur Verhinderungsjobs.
Es gab diese Situation schon einmal. Im 14. Jahrhundert waren auch viele Arbeitsplätze da, um Menschen und deren Fortschritt zu unterdrücken. So waren die Mühle und andere Erfindungen bereits den Römern bekannt, aber Sklaven waren billiger. Erst nach der Pest fehlten so viele Menschen, dass man die Kornmühle zur Versorgung der Völker zulassen musste, weil sonst wegen der vielen Gestorbenen die Arbeit nicht mehr geschafft worden wäre.
Diese Verhinderungsindustie muss weg, erst dann werden sich Technologien von Tesla durchsetzten können, oder der Wassermotor von Daniel Dingel.
Dann hast du die Diskussion überhaupt nicht verfolgt.
Ausgangspunkt der Diskussion war die Behauptung: "Gewinnstreben sei die Triebfeder jeder Erfindung und jeder Entwicklung."
Und das ist Quatsch. Wäre dem so, wären viele Erfindungen überhaupt nicht gemacht worden, weil die Erfinder damit gar keine Gewinne gemacht haben.
Also einfach mal die Diskussion von Anfang an verfolgen und nicht einfach mitten rein springen und Unfug schreiben, der gar nicht zum Thema gehört.
Teilen ist das neue Haben.
Bei Letzteren kommt es an auf die Menge, die sie dafür wollen.
Wenn morgen einer ankommt, der das definitive Heilmittel für HIV entwickelt hat, und dann gemütlich abwartend feststellt: "Bevor wir in Produktion gehen, müssen wir mal noch über ein paar finanzielle Problemchen reden. Ab 50 Milliarden fang ich an." - ist der für mich kein Wohltäter, sondern eine ziemliche Drecksau. Wenn der hingegen sagt: "Leute, es ist klar, alle wollen, dass wir sofort anfangen, aber vergesst nicht, ich muss auch von irgendwas leben, und Forschung ist auch nicht kostenlos" - ist das was völlig anderes. Dem können wir gerne eine Statue bauen, an der baue ich sogar mit.
Mitglied der nationalbolschewistischen Front
"Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
-Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht
Prinzipiell stimmt das. Insofern muss man auf ausserökonomische Kategorien zurückgreifen, um ihn zu bestimmen.
Sicher. Dann muss eben der erste, für den keiner mehr da ist, einsehen, dass er überlegen muss, ob er lieber eins in den Alpen oder eines irgendwo mit nem schönen Wäldchen dabei haben will. Dass jeder genau das bekommt, was er möchte, wird nichteinmal das optimalste aller Optimalsysteme jemals gewährleisten können.
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"Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
-Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht
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