Umfrageergebnis anzeigen: Thüringen den Juden geben?

Teilnehmer
45. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

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  • Nein

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Thema: ein jüdischer Staat in Thüringen

  1. #121
    GESPERRT
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    Standard AW: ein jüdischer Staat in Thüringen

    Zitat Zitat von Springpfuhl Beitrag anzeigen
    Es gibt genug Juden, die lieber nach Deutschland ziehen als nach Israel, sei es aus der Sorge heraus, ihre Söhne für einen dreijährigen Kriegsdienst an die IDF abgeben zu müssen. Ich bin nicht grundsätzlich dagegen, dass Juden nach Deutschland kommen, denn es handelt sich bei ihnen in der Regel um gebildete und integrationswillige und auch sehr unauffällige Menschen. Was aber unbestreibar ein Problem darstrellt, ist das Treiben des Zentralrates, aus ihnen bzw. aus ihrer Anwesenheit in Deutschland politisches Kapital zugunsten einer Steinzeit-Ideologie zu schlagen. Herr Graumann, Herr Friedman und auch Herr Broder, die die Burka in Deutschland verbieten wollen, haben dem deutschen Gesetzgeber offen mit dem Weggang der Juden aus Deutschland gedroht, wenn der Bundestag ihre Religion nicht sofort über das deutsche Grundgesetz erhebt. Gesagt, getan. Es gibt keine Minderheit in keinem Land der Welt, die einen derart unverhältnismässig starken Einfluss auf die Politik anderer Länder ausübt. An Antisemitismus sind zumindestens die jüdischen Organisationen nicht ganz unbeteiligt.
    Ich bin nicht grundsätzlich dagegen, dass Juden nach Deutschland kommen
    Ich schon!

    ....integrationswillige und auch sehr unauffällige Menschen


    An Antisemitismus sind zumindestens die jüdischen Organisationen nicht ganz unbeteiligt.

  2. #122
    Aufseherin Benutzerbild von Springpfuhl
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    Standard AW: ein jüdischer Staat in Thüringen

    Zitat Zitat von Der Gelehrte Beitrag anzeigen
    Na, soll der Graumann halt drohen. Glaubst du, auch nur ein Hansel packt die Koffer, weil der Mann einen hysterischen Anfall bekommt?
    Merkel und auch ihren Aussenminister hat er schon auf die Linie gebracht. Merkel meinte, Deutschland würde ein Land von Komikern, wenn es das Beschneidungsverbot durchsetzen würde. Der Beschluss eines deutschen Gerichts ist im 21. Jahrhundert einem über 3000 Jahre alten brutalen Ritual der Körperverletzung an wehrlosen Babies gebeugt worden, und das in einem Hauruckverfahren ohne öffentliche Aussprache und Bürgerbeteiligung. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
    Mehr sein als scheinen.

  3. #123
    Aufseherin Benutzerbild von Springpfuhl
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    Standard AW: ein jüdischer Staat in Thüringen

    Zitat Zitat von iglaubnix+2fel Beitrag anzeigen
    Ich schon!
    Ich nicht, weil ich keine Antisemtin bin, auch wenn mr-mali mich immer so nennt.
    Ich bin gegen den Staat Israel und seinen Ableger in Deutschland.
    Ich bin aber dagegen, dass man sich an jüdischen Zivilisten und Touristen vergreift, so wie diese Woche in Bulgarien.
    Mehr sein als scheinen.

  4. #124
    GESPERRT
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    Fragezeichen AW: ein jüdischer Staat in Thüringen

    Zitat Zitat von Springpfuhl Beitrag anzeigen
    Ich nicht, weil ich keine Antisemtin bin, auch wenn mr-mali mich immer so nennt.
    Ich bin gegen den Staat Israel und seinen Ableger in Deutschland.
    Ich bin aber dagegen, dass man sich an jüdischen Zivilisten und Touristen vergreift, so wie diese Woche in Bulgarien.
    Ich bin aber dagegen, dass man sich an jüdischen Zivilisten und Touristen vergreift, so wie diese Woche in Bulgarien
    .

    Ich bin überhaupt gegen jegliches Haarkrümmen, was aber mit der bei mir fehlenden Verzückung über zuziehende Juden gar nichts zu tun hat!

  5. #125
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: ein jüdischer Staat in Thüringen

    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Zitat : "Medinat Weimar löst alle Lösung auf einmal."

    Es löst alle Lösungen in Luft auf jawohl.



    Man stelle sich vor, die im Interview gezeigten Juden würden sich dahingehend äußern, den von Menachim Begin (späterer Staatspräsident und Erhalter des "NOBEL-FRIEDENSPREISES" (!!!!!), der Irgun und Stern-Terror-Truppe vertriebene 700.000 vertriebenen Palästinser und ihren Nachkommen das Rückkehrrecht nach Palästina einzuräumen. Daß wäre rein moralisch verständlich. Warum die Deutschen nun auf ihrem Territorium einen jüdischen Staat etablieren sollten, erschließt sich mir nicht.
    Reichten denn die 600. Mrd. DM Aufbauhilfe für Israel nicht aus?
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  6. #126
    Vielfalt tut gut! Benutzerbild von Veteran
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    Standard AW: Juden fordern jüdischen Staat in Deutschland

    Zitat Zitat von Der Gelehrte Beitrag anzeigen
    Also, ihr findet jetzt nicht, daß ihr mir eurem Judenfimmel ein wenig übertreibt? Hm?

    Macht ihr jedesmal so einen Aufriß, wenn irgendwo von irgendwem eine absurde Forderung aufgestellt wird? Ihr habt zuviel Zeit. Geht mal arbeiten.
    Wieso gehst Du nicht mal arbeiten? Dann nämlich hättest Du weder Zeit noch Muße, um 01:58 Uhr in einem Internetforum "Perlen vor die Säue" zu werfen!
    Zweck der NATO aus amerikanischer Sicht: "Kontrolle der militärischen Kapazitäten der europäischen Staaten, darunter insbesondere Kontrolle Deutschlands." (Helmut Schmidt in: Die Mächte der Zukunft)

  7. #127
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    Standard AW: ein jüdischer Staat in Thüringen

    Zitat Zitat von Der Gelehrte Beitrag anzeigen
    Na, soll der Graumann halt drohen. Glaubst du, auch nur ein Hansel packt die Koffer, weil der Mann einen hysterischen Anfall bekommt?

    Naja die Knobloch sitzt seit Jahrzehnten auf "gepackten Koffern" und ist immer noch hier. Jüdische Versprechungen, die BRD zu verlassen, kann man abhaken. Es geht nur darum,einen Verfolgten-Status aufrechtzuerhalten, denn der bringt die Kohle


    kd
    Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
    "Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
    (derstandard 16. April 2025)

  8. #128
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: ein jüdischer Staat in Thüringen

    Wer so etwas unterstützt, ist ein Hochverräter und gehört mit dem Tode bestraft.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  9. #129
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: ein jüdischer Staat in Thüringen

    Zitat Zitat von Springpfuhl Beitrag anzeigen
    Ich nicht, weil ich keine Antisemtin bin, auch wenn mr-mali mich immer so nennt.
    Ich bin gegen den Staat Israel und seinen Ableger in Deutschland.
    Ich bin aber dagegen, dass man sich an jüdischen Zivilisten und Touristen vergreift, so wie diese Woche in Bulgarien.
    Also bist du antizionistisch?
    Ich bin noch nicht einmal anti-zionistisch, weil mich eine jüdische National-Staats-Bewegung im Grunde nichts angeht und auch Null interessiert.
    Da diese Truppe aber weit mehr auf dem Kerbholz hat und faktisch bei uns bestimmt, was Staatsräson zu sein hat (Stichwort: die multi-völkische Gesellschaft, mit ihrer Masseneinwanderung fremder Völkerschaften, nie enden wollende Transferleistungen, die ewigen Schuldzuweisungen und Belehrungen, was wir zu glauben, fühlen und denken haben), all diese Eingriffe, die teilweise zu Zerwürfnissen innerhalb der eigenen Familie führen, macht diese Zionstruppe mir so unsympathisch!

    (Nimmt man mal ihre Rolle aus WK 1, WK 2, den Bombenterror (Dr. Kurt Lewin, Prof. P. Lindemann - closest advisor of bloody Churchill, ihr Re-education Programm unter dem Psychologen Morderchai Levy /Stichwort Screening Center in Bad Orb, ihre Hungerkampagne, der nach 1945 noch etwa 4,5 Mio. Deutsche zum Opfer fielen, die Art und Weise, wie 'sie' Nürnberg aufzogen (Kläger, Richter und gar Henker, jüdisch, die Todeskandidaten wurden sogar am jüdischen Purimfest erhängt)
    All das Beiseite gelassen, selbst dann weiß ich, daß ein Herr Friedmann oder ein Herr Broder ("Stichwort: Gott sei Dank, Europa durch Masseneinwanderung nicht mehr "weiß"!) sicherlich nicht unser Freund ist.

    Israel besteht, das steht fest. Aber dieser Staat, in dem ein Volk seine neue Heimat fand, ist auf Lug und Betrug, Gewalt und Krieg entstanden. Da hilft auch die Erklärung von 1948 nichts, wo man sich auf den Persilschein der Balfour-Erklärung beruft, indem das organisierte Judentum den Briten versprach, die Amerikaner in den Krieg gegen das Kaiserreich zu hetzen, wenn sie denn dafür Palästina bekämen.
    Und das war 1916, als man in Berlin gerade wieder ein Friedensangebot nach London und Paris übermittelte!!!
    Aber nein, das Schlachten mußte weitergehen, ein Schlachten, daß die Nationen Europas bis ins Mark traf.
    Dieses Friedensangebot war nicht amoralisch, Status quo, und jeder zieht sich zurück auf sein Territorium.
    Daß der Freimaurer-Todesschütze in Serbien in Verbindung mit London der Loge des "Großorient" stand, ist natürlich pathologisch-böser Revisionimus.

    Der User 'BRUTUS' kann sicherlich noch einiges weiteres hinzufügen.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  10. #130
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: ein jüdischer Staat in Thüringen

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Wer so etwas unterstützt, ist ein Hochverräter und gehört mit dem Tode bestraft.

    ---


    Ich bin immer wieder beeindruckt. Die angebliche Humanität der Logen entpuppt sich doch immer wieder darin, das dies ein okkultur satanischer Zirkel ist.
    So ein Gebet abzuhalten, ist wriklich unglaublich. Die Todesdrohungen, gegen Moltke und Bismarck im Jahre 1871 (der Besetzung Paris), lesen sich dabei fast identisch.

    "Allmächtiger Gott, unser himmlischer Vater... Du weißt, oh Herr, daß wir in diesem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, blutrünstigsten und sündhaftesten Nationen, die jemals die Geschichtsbücher verunziert hat. Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschen genügend Tränen gezwungen hat, um jede Woge auf dem Ozean zu röten; daß es aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern genug Schreie und Stöhnen gepreßt hat, um daraus ein neues Gebirge aufzutürmen...
    Wir bitten dich, entblöße deinen mächtigen Arm und schlage das graue Pack dieser hungrigen, wölfischen Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten dich, laß' die Sterne auf ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen."


    Der jüdisch-amerikanische und seinerzeit weltbekannte Journalist Walter Lippman verlangte, daß die Geschichtsauffassung des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen sei, um die moralischen Kategorien der Kriegspropaganda der Sieger in das Gewissen der Unterlegenen zu übertragen. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger, so stellt er weiters fest, Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, erst dann kann die Umerziehung als erfolgreich betrachtet werden. Mit anderen Worten: Fortsetzung der Kriegshetze mit anderen Mitteln!
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
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