



Du scheinst brutalsmöglich, daß Ihr hier zu Gast seid, und daß Ihr hier (angeblich) integriert werden wollt!
Glaub mir einfach, daß es nur wenige Deutsche geben wird, die sich die Mühe machen werden, die verschieden Sorten von Mohammedanern, wie Sunniten, Schiiten oder Salafisten (mehr fallen mir gerade nicht ein) voneinander zu unterscheiden. Dazu kommt dann noch, daß diese verschiedenen Gruppen sich - wie die Christen im Dreißigjährigen Krieg - sich gerne mal gegenseitig ein bisschen in die Luft sprengen.
Ich bin davon überzeugt, daß ich die Qualifikation hätte, mich über diese verschiedenen Gruppierungen schlauer zu machen, als ich es jetzt bin; aber ich habe einfach keine Lust dazu, weil ich darin keinen Sinn sehe, und weil ich (s.o.O jederzeit befürchten muß, daß mir der Vertreter der mohammedanischen Kampfhunde (vorlügt...äh) vermitteln will, daß seine Köter "nur spielen wollen"!
Versuche Dich einfach mal an Lessings Ringparabel zu orientieren und dann Dein Wissen an Deine Brüder in Mohammed weiterzugeben.
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Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!
Wie gesagt, ich bin kein Mohammedaner, Muslim oder sonst was und gehöre nicht im geringsten diesen Kulturkreis an. Meine Mutter, um nicht zu viel verraten, aber Tipps abzugeben, war als Kind blond und entstammte, wahrscheinlich nur dem Namen nach, einem mecklenburgischen Adelsgeschlecht, das zu Zeiten Napoleons einen preußischen General stellte und ansonsten war einer dieser Adeligen zu Beginn des 20. Jahrhunderts Reichskanzler. Bei meinem Vater weiß ich weniger, außer, dass er auch als Kind blond war, sein Vater in der NSDAP diente und VIELLEICHT Teile der familie ursprünglich aus Südfrankreich kamen. Er trägt den Nachnamen eines Berliner Bezirks
Was du allerdings als Idee hast, ist durchaus richtig und mache ich schon in Kreuzberg, bei den Kindern. Es sind nur wenige Kinder, meistens 15-20 und der Staat bzw. die Bezirksverwaltung gewährt uns auch nur wenig Geld, aber wir versuchen, das beste daraus zu machen. Es ist schon ein kleiner Gewinn, wenn ich das Vertrauen der Kinder gewinne und es schaffe, ihnen so manche Ausdrücke auszutreiben. Eines der Kinder nannte mich immer scherzhaft "Fettsack" worauf ich ihn spielerisch auf den Arm hob und meinte "Was habe ich gesagt, wie sollst du mich nennen?" "Brummbär!" "Richtig!". Oder der andere Junge, der, wie schon mal erzählt, eine offene Tür sah, aber statt dies auszunutzen, diese Tür einfach verschloss. Ich habe das Gefühl, er will Schlüsselmeister oder Schlüsselmacher werden, weil er total von solchen Dingen fasziniert ist...Sie jedoch noch nie geklaut hat! Wenn sowas gefördert werden würde, wären die gewaltigen Folgen nicht vorhersehbar. Wenn diese Kinder erfolgreich ihren Kurs beibehalten haben, können sie auch gerne, wenn sie wollen, in ihre Länder zurückgeschickt werden, wo sie vielleicht eines Tages so viel Einfluss ausüben können, dass die ganzen Imame, Mullahs, Hassprediger usw. nur noch in der Pfeife geraucht werden.
Dies ist eine sehr idealistische Sichtweise ich weiß und vielleicht kommt der erhoffte Erfolg nie. Aber wenn ich es nicht wenigstens versuche, kann ich mir selbst im Spiegel nicht mehr in die Augen sehen.




Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!
Im Deutsch-Unterricht haben wir Nathan der Weise sehr ausführlich durchgelesenEin unheimlich wertvolles Buch! Für mich eines der wenigen, guten Pflichtlektüren im Abitur! Gerade daran orientiere ich mich auch. Man möge sich an Männer wie Saladin z.B. erinnern. Er war auch Muslim und trotzdem besaß er eine gewisse Kriegerehre, vor allem seinen europäischen Konkurrenten gegenüber! Manches mögen nur Gerüchte sein, aber solche haben oftmals einen wahren Kern. Die Frage wäre interessant, wieso der Islam sich nicht seiner glorreicheren Vergangenheit besinnt, sondern zu eher konservativen Wurzeln zurückgekehrt ist. Meine VERMUTUNG wäre, dass dies auf einem Hass gegen die sie teilweise ehemals besetzenden Kolonialmächte lag. Es geht wahrscheinlich nicht mal darum, ob die europäischen Werte gut oder schlecht sind, sondern dass diese immer noch selbst heute als Teil des europäischen Imperialismus gesehen werden, obwohl dieser schon lange aufgehört hat. Die meisten Muslime heutzutage jedoch erinnern sich kaum noch an die Kolonialkriege, sondern vertrauen teilweise blind einfach ihren Imamen und Hasspredigern, die wiederum noch diesem Hass entwuchsen. Und dieses blinde Vertrauen muss zunehmend weichen.
Ich hoffe er macht was daraus! Ich bin leider nicht mehr die ganze Woche in dem Verein tätig, da mein Vertrag auslief und eben dieser Verein zu wenig Geld hat, um viele bezahlte Arbeitskräfte zu unterhalten (Ob jetzt der Vorstand heimlich mehr Geld für sich einsammelt ist eine andere Geschichte). Deshalb muss ich dies vorerst ehrenamtlich tun und tue dies auch, bis ich mein Studium beginnen kann![]()
Trottel, Chinesen stellen in Malaysia ca. 30% der bevölkerung, beherrschen die Wirtschaft aber zu ca. 70%. Die islamisierten malayen haben es einfach nicht drauf. Dafür versucht man mit einer Geburtenkampagne die Überlegenheit zu erreichen. Außerdem hatte man mal in der Vergangenheit versucht, Chinesen den Zugang zu Universitäten nahezu unmöglich zu machen. Daraufhin haben die Chinesen ihre Kinder vorzugsweise ins westl. Ausland zum studieren geschickt mit der Folge, daß sie bestens ausgebildet zurückkehrten und die wirtschaftl. Überlegenheit der Chin. verstärkten. So geschehen in den 70-ern. Ansonsten such's Dir selbst, habe keine Lust, Deiner Inkompetenz hinterher zu wischen.
Warum sollte man sich die Mühe machen, sich intensiver mit diesen Parasiten zu beschäftigen? Die Mehrheit lebt auf unsere Kosten und haßt und verachtet uns dafür. Sie können wie jeder andere auch, alle Möglichkeiten nutzen, die das Bildugssystem bietet. Allerdings nutzen sie im Gegensatz zu nichtmuslim. Einwanderern, diese Chancen nur sehr schlecht und das obwohl die Standards in unserem Bildungssystem permanent abgesenkt werden. Sie bereichern überwiegend die Sozial- und Kriminalitätsstatistik. Außerdem haben die sich hier anzupassen und nicht umgekehrt. Wem das nicht paßt, der sollte sich besser in ein anderes land begeben.
Hiermit bestätige ich romeo1' Aussage in vollem Umfang. Ich war sehr oft und lange arbeitstechnisch in Malaysia, habe Dutzende von Fabriken von innen gesehen und kenne auch sonst Land und Leute sehr gut.
Die wirkliche Leistung wird dort von den einheimischen Chinesen, aber auch von einem Teil der einheimischen Inder erbacht. Die malayischen Ureinwohner sind faule Säcke, die ihre bekopftuchten Frauen zum malochen in die (meistens von Westfirmen gegründeten) Fabriken schicken und selbst in Teehäusern oder um Moscheen herumlungern. In Führungspositionen findet man sowieso keine Malayen.
Wenn alle deiner Prognosen und Einschätzungen so genau sind, wie das, was du hier schon abgeliefert hast, kann man auch diesen Absatz in der Pfeife rauchen.
Nenne es meinetwegen Inkompetenz, aber du hast immer noch keinen Nachweis erbracht, dass die Muslime, oder der allergrößte Teil davon, nichts für das Land tun. Diese Politik mit den Universitäten gab es durchaus, aber wer sagt, dass das nicht nur durch eine kleine Minderheit verlangt wurde, aus Neid gegen die Chinesen?
Dies ist eben diese Geisteshaltung, die ich kritisiere, zumindest in Teilen. Es stimmt, jeder muss sich einbringen, aber warst du mal in einem dieser Sümpfe von Ghettos? Nichts ist so schwer wie davon wegzukommen. Um also den Leuten den Zugang zu Bildung zu ermöglichen, reicht es nicht nur, dass dieses Bildungssystem da ist, sondern dass dessen Fühler auch die Ghettos aushöhlen und und gerade die Kinder und Jugendlichen dem schlechten Einfluss ihres Umfeldes entziehen.
Die meisten von euch sehen nur ihr eigenes Geld und gucken dann auf die nächstbesten Leute, die sie dafür verantwortlich machen können, egal, wie ungerechtfertigt das ist. Sie belasten die Staatskassen? Dann holt sie da raus, notfalls mit "Gewalt", aber keiner Ausweisung.
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