Tja, die Gräuelpropaganda geht eben weiter. Man versucht weiterhin mit allen Mitteln eine "Libyen-Style" Intervention zu rechtfertigen. Der Kriegshetzer MC Cain fordert ja jetzt schon wieder einen erneuten Bombenholocaust:
Read more: [Links nur für registrierte Nutzer]McCain repeats his call for military air strikes on Assad's Syrian regime as thousands flee to Lebanon
Republican Senator John McCain yesterday urged the U.S. to launch military airstrikes against Syrian president Bashar Assad's regime to force him out of power.
It was a dramatic call for military intervention that went directly against the plan of action favoured by the Obama administration and its European and Arab partners.
McCain, the GOP's senior member on the Senate Armed Services Committee, said on Capitol Hill that the U.S. should arm Syrian rebels and spearhead a military effort to support them.
Solidarität mit Syrien und Libyen!!!
Muammar Gaddafis grünes Buch: http://www.mathaba.net/gci/theory/gb.htm Für die globale Jamahiriya!!!!
Fuer mich sahen die Bilder aus diesem Foltermilitaerkrankenhaus schon sehr echt aus.
Assad scheint erledigt zu sein. Die Tage von ihm sind gezaehlt. Laut folgender Lageanalyse von Stratfor-Wikileaks haben die Iraner Assad anscheinend ebenfalls schon aufgegeben. Die Iraner sollen auf einen Coup hinarbeiten. Ziel sei die Installation eines iranfreundlichen Regimes, diesmal aber ohne Assad.
Interessant ist, dass die Alaviten bereits gespalten sind und sich von Assad teilweise abzuwenden beginnen. Die wissen auch, dass Assad jetzt seine eigene Haut retten will ( Flucht nach Russland ? ) und die eigenen Weggefaehrten notfalls im Stich lassen wird. Deshalb besteht auch eine groessere Aussicht fuer einen Coup.
Quelle:
...
Marhaba Reva,
I strongly believe that Asad's regime will fall in 2012. The
conventional wisdom that Asad will survive, because both Iran and Israel
view him with favor, is a thing of the past. The situation in Syria has
reached the point of no return. It is true than nine months of
demonstrations have not brought down the regime but, by the same token,
regime brutality and heavy handedness have not quelled the uprising. If
anything, the level of hostilities and army defections is on the rise.
The breaking point will come when the military establishment realizes
that Asad must go. There are signs that the military establishment is
beginning to disintegrate. I talked to [ME1386] and he told me that
Alawite officers and enlisted men are beginning to join the ranks of the
FSA. This represents a major development. Alawite officers are divided
since many of them are unhappy about the use of excessive force against
Sunni protesters. Alawite officers are aware that Asad is trying to
find an asylum for himself and his family should his regime become
unslavageable. This is upsetting many Alawites who are coming to realize
that Asad will abandon them. If so, they reason that it would be
suicidal to continue to win the wrath of the Sunnis. Walid al-Muallim
offered to resign but Asad turned down his request. This is a clear
indicator that many of Asad's men are realizing that they are putting a
vain fight against the burgeoning uprising.
The Iranians are weighing in the situation in Syria very carefully. One
must read beyond the public statements of the Iranians, especially
ayatollah Khamenei. Both Khamenei and Ahmadinejad have concluded that
Asad's regime cannot be rescued. It is perfectly understood that the
regime in Damascus will fall along lines similar to the Libyan model.
There will have to be a coup in Damascus, be it a military or political
one.
One must not dismiss the pragmatism of Khamenei. Iran appears to be
willing to use its influence in Syria to stage a coup, provided that it
is able to ensure that the new leadership will continue to pursue
excellent relations with Tehran. The Iranians have approached the
Americans on this. In the past, Iran collaborated with the U.S. on the
ouster of Saddam Hussein and Iran won big in Iraq. The Iranians would
not mind working again on ousting Asad if they can secure good results
in Syria. Syria's contiguity to Iraq allows Iran to play a direct role
in the affairs of Damascus.
The Iranians feel they need to act on Syria soon because the Turks have
their own plans for Syria and are not coordinating with the Iranians. He
says the Turks are moving slowly but systematically. Iran does not want
to allow Turkey to take over Syria. Whereas the Turks are coordinating
with the Brotherhood and the FSA, the Iranians prefer a palace coup in
damascus in order to maintain their ties with Asad's successors. What is
delaying action in Syria is the fact that the U.S. has not yet decided
on the shape of the post-Asad political system. Nevertheless, he insists
that Asad's regime will fall, although the future of Syria after the
regime change remains nebulous.
...
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Dass es dem Westen von Anfang an um eine Destabilisierung ging und man darauf hingearbeitet hat, kann man jetzt auch sehr schoen hier nachlesen. Mal die andere Sichtweise:
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Interessant sind vor allem die Einschaetzungen der US-Amerikaner zu den syrischen Muslimbruedern als moeglicher Destabilisierungsfaktor. Immer wieder sollte den Sunniten und den Saudis der wachsende Einfluss der Iraner auf Damaskus unter die Nase gerieben werden:
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Wenn die Regierungstruppen auseinander fallen sollten, dann nicht wegen der Brutalität, die Assad angeblich gegen die Rebellen fordert, sondern wegen seiner Zögerlichkeit. Einige Deserteure meinten anfangs diese Schwäche wohl Libyen-style ausnutzen zu können, mittlerweile scheint Assad den Offizieren aber größtenteils freie Hand zu lassen (auch Dank Rückendeckung von Russland und China) und weil die ausländische Intervention ausblieb, ging der Plan der Deserteure nach hinten los. Wer dort unten nicht ab und zu ordentlich mit dem Hammer schwingt, verliert Respekt und damit Unterstützung.
Dabei spielen die westlichen MSM eine äußerst fragwürdige Rolle. Bei ihren Spielchen tapsen sie von einem Fettnäpfchen in das andere. In ihrer Hilflosigkeit ist zur Zeit nur Schweigen von ihnen zu vernehmen, nachdem Assad mit den seinen das Heft in der Hand hat, und die Rebellen einschließlich der westlichen Geheimdienst-Agenten um ihr Leben fürchten müssen.
Nachdem es sich auf Seiten der Imperialisten aus der Luft ausgebombt hat, stehen sie auf verlorenem Posten. Für sie gibt es jetzt weder ein vorwärts noch ein rückwärts. Zu verlieren haben sie nur noch ihr Leben.
Assad hat mit Hilfe von China und Russland für weitere terroristische Überfälle auf fremde Staaten ein Zeichen gesetzt. Entweder müssen das Imperium und die Nato jetzt mit offenem Visier kämpfen, oder es ganz bleiben lassen. Auch die Geheimdienste haben ihre Grenzen längst überschritten und ihre Trümpfe ausgereizt.
Bankraub: das Werk von Dilettanten.
Wahre Profis gründen eine Bank.
Berthold Brecht
"Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778
Assad wird fallen!
***
Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
Nachdem Putin wieder an der Macht ist, Obama einen Überfall auf den Iran fallen gelassen hat und selbst Netanjahu davon Abstand nimmt, über den Iran herzufallen, hat Assad alle Chancen, den Überfall der Terroristen zu überstehen. Ganz abgesehen davon hat es sich schon gezeigt, dass dem Terrorismus in Oms die Luft ausgegangen ist. Die Ratten haben, soweit sie dazu in der Lage waren, das sinkende Schiff verlassen. Wem das nicht gelungen ist, muss um sein Leben fürchten. Das wird auch alle weiteren ähnlichen Elemente, die im Dienst westlicher Geheimdienste ihr Geschäft machen wollen, davon abhalten, sich in Zukunft als Kanonenfutter zur Verfügung zu stellen. Es brechen schlechte Zeiten für die Imperialisten an. Der friedliebenden Menschheit dürfte das nur recht sein.
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