Nur ein Beispiel für den Stuß, den der ZEIT Autor schreibt:
"Wer den Startpunkt seiner Betrachtung also geschickt platziert, kann tatsächlich Phasen ohne große Temperaturanstiege finden. Das Jahr 1998 eignet sich hierfür besonders, weil damals das El-Niño-Phänomen den langfristigen Erwärmungstrend noch verstärkte und es ein außergewöhnlich heißes Jahr war. Obwohl 2005 und 2010 laut Nasa-Messungen schon wieder neue Rekordjahre waren, ist die Kurzzeitentwicklung von 1998 bis heute tatsächlich relativ stabil. Der Langfrist-Trend zeigt dennoch weiter nach oben."
Das tut Vahrenholt gar nicht- ein bekannter Trick besteht darin, dem zu Kritisierneden erst etwas zu unterstellen und sich dann
dagegen zu wenden.Trickreich aber durchschaubar.
Desweiteren gründet sich Vahrenholt angeblich auf wackelige Theorien: Veizer ist immerhin Leibnitzpreisträger,
die Sonnengeschichten von Svensmark werden im Prinzip vom Pulkovo Observatorium hinsichtlich beobachtbarer
Sonnenaktivität bestätigt und das CERN kam im Cloud Versuch zu bestätigenden Ergebnissen.
In der realen Welt, nicht im Reich der Flux Compensation und der summenden Rechnerparks.



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