User in diesem Thread gebannt : mr-mali |
Ich bin objektiv und sehr genau, wenn es um die Wortwahl geht: Kollateralschäden verursacht man in einem Krieg beim Gegner. Punkt.
PS: Ich hasse nicht, ich zürne. Hass ist etwas unkontrollierbares, etwas, das nicht in meiner Art liegt. Aber ich will nicht haarspalten: ich "hasse" nicht die Juden, sondern den Glauben, den ich für des Teufels halte. Dieses Volk ist vom Hass auf alles Nichtjüdische beseelt -und so gebärden sie sich auch. Sie sind arrogant, selbstsüchtig, gewalttätig und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Jedoch mir soll´s recht sein: das beschleunigt nur den Untergang dieser barbarischen Idee vom "auserwählten" Volk.
"Wir sind nicht in die Welt gekommen, um glücklich zu sein,
sondern um unsere Pflicht zu tun."
Otto von Bismarck. Schmied des Deutschen Reiches
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)
"Auserwählt" heisst bei denen aber nicht auserwählt für Halli-Galli und fürs abgehobene Luxus-Dasein, sondern auserwählt für einen Bund den sie einhalten sollen. Und das ohne jede Garantie auf irgendwas Besseres als für alle anderen....
Ich persönlich würde solch ein Auserwähltseins-Angebot ablehnen, da viel zu schlechter Deal...Bin also nicht abrahamtauglich...Gott verzeihe mir...
Juden litten zu fast allen Zeiten und zeichnen sich aus durch ihren fast schon übermenschlichen Widerstand durch all diese Zeiten hindurch. Sie sind längst selbst der Inbegriff von Widerstand!
Und trotz allem Widerstand, oder gerade deswegen, gaben sie der Menschheit unendlich viel, ob an Kunst, Technik oder sonstwas nützlichem oder schönem, unsere Welt ist, durch und durch, durch Juden bereichert worden.
Man sollte objektiv bleiben und auch dies mal überdenken...
Geändert von LOL (11.09.2011 um 02:03 Uhr)
Also ich frage Dich wahrlich nicht um Erlaubnis, hierzuforum Goethe zu zitieren (was der Schwachsinn mit der "PDF"-Datei soll, erschließt sich mir nicht). Dass Du darob auch noch diesem halbgewalkten Nazi zur Seite springst, weil er selbst zu dumm ist, die Analogie zu verstehen, spricht für Deine Verzweiflung, hier irgendwie keinen argumentativen Stich mehr machen zu können, zu offensichtlich das Versagen Deines heißgeliebten Israels an allen Fronten -auch an der Heimatfront. Nun ja, ich verstehe Deinen Kummer.
Zu Fontane: Nein, er war kein "deutscher" Schriftsteller, sondern ein preußischer. Den Unterschied magst Du nicht verstehen, ich tue es. Und das soll auch reichen.
Fällt mir noch etwas zu Fontane ein? Ja, doch: Fontane beschrieb in seinem Todesjahr die Juden als ein Volk, "dem von Uranfang an etwas dünkelhaft Niedriges anhaftet..." Er war eben bis zum Schluss ein kluger Kopf gewesen. Preußisch eben.
"Wir sind nicht in die Welt gekommen, um glücklich zu sein,
sondern um unsere Pflicht zu tun."
Otto von Bismarck. Schmied des Deutschen Reiches
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