Na Israelis natürlich.
Das habe ich schon, lies doch den ganzen Strang und nicht nur Auszüge daraus, dann kannst Du Dir solche Nachfragen schenken.
Falsch das Angebot das sie abgelehnt haben, war weitreichender als alles was je von Israel in Resolutionen gefordert worden ist und Bargeld hätte es noch zusätzlich gegeben. Zudem warum soll die Weltgemeinschaft für euch die Drecksarbeit machen und eure unbegründbaren Ansprüche durchsetzen? Den arabischen Extremisten kann man nur durch die Vernichtung Israels den Boden entziehen und dann würden sie sich halt ein neues Ziel für ihren Hass und ihre Komplexe suchen. Da die Hamas nach einem weltweiten muslemischen Gottesstaat strebt, ist der schnell gefunden. Das sollte man als zivilisierter Mensch beachten, heute Israel und morgen die Welt ist hier das Motto der Hamas!
Nun auch das ist natürlich Unsinn, da erst vertrieben wurde nachdem die Seite der Araber zu den Waffen gegriffen hatte,...also immer hübsch Ursache und Wirkung beachten. Nur ein lächerlicher Bruchteil der sich heute Palis nennenden Araber hat je das strittige Gebiet vor den Israelis oder parallel zu ihnen bewohnt. Der Rest ist auch erst mit bzw. kurz nach den Israelis eingewandert. 1970 gab es ca. 500 000 Araberin den besetzten Gebieten, heute ca. 4 Millionen. Selbst wer ahnungslos ist und kein Genie in Mathe sollte begreifen, dass das durch eine natürliche Vermehrung unmöglich ist. Es gibt auf der ganzen Erde kein Volk, dass seine Zahl in 40 Jahren verachtfacht. Also wo kommen diese angeblichen Palis alle her?
„Bei Beendigung des britischen Mandats befanden sich 94 Prozent der Gesamtfläche Palästinas in arabischen Händen, sechs Prozent dagegen in denen der Juden. Durch die Teilung gemäß UNO-Resolution sollten die Juden über 56 Prozent der Gesamtfläche Palästinas verfügen. Auf den 15.000 km2, die der neue jüdische Staat umfassen sollte, hätten etwa 500.000 Araber mit gleich vielen Juden zusammenleben müssen. In dem neuen arabischen Staat, dessen Fläche 11.600 km 2 betragen sollte, hätten etwa 750.000 Araber mit etwa 10.000 Juden zusammenleben sollen“.
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Schon in den ersten Tagen nach der UN-Abstimmung am 29. November 1947 kam es zu schweren Angriffen der Araber in Jerusalem, Jaffa, Tel Aviv, im Norden des Landes und auf den Hauptverbindungsstraßen. Diese Angriffe entwickelten sich bald zu schweren Kämpfen im ganzen Land zwischen bewaffneten arabischen Einheiten und den jüdischen Milizen, der Haganah und der Palmach, mit denen jetzt auch die Irgun- und Lechi-Einheiten kooperierten. Am 15. Mai 1948 endete nach UN-Beschluss das britische Mandat über Palästina. Wegen des bevorstehenden Schabbats wurde der Staat Israel am Freitagnachmittag, dem 14. Mai 1948, von David Ben Gurion proklamiert und sofort von den USA und der Sowjetunion anerkannt. Am Tag danach (15. Mai) griffen Militärverbände aus Ägypten, Transjordanien, Syrien, dem Libanon und dem Irak den neuen Staat Israel an. Der erste israelisch-arabische Krieg, der sogenannte Unabhängigkeitskrieg hatte begonnen.
Am 15. Mai 1948 fielen ägyptische Bomben auf Tel Aviv und gleichzeitig überschritten arabische Truppen aus Ägypten, Jordanien, Syrien, dem Libanon und dem Irak, unterstützt von kleinen saudischen und jemenitischen Kontingenten, die Grenzen des ehemaligen Mandatsgebietes – der erste israelisch-arabische Krieg, den die Israelis als den Unabhängigkeitskrieg und die Palästinenser als die Nakhba – die Katastrophe – bezeichnen, hatte begonnen.
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Nein sicher nicht ich wüßte nicht was ich in Israel sollte, ich bin Deutscher und kein Jude. Aber was solls, der Iran ist nur eines von vielen Ländern in denen es Juden gibt. Es gibt mehr außerhalb Israels, als innerhalb seiner Grenzen. Wenn aus jedem Land ein paar kommen und das tun sie, dann ist das ein großer Zustrom für ein immer noch sehr kleines Land.
So und nun nur für Dich Träumer, so sieht es aus wenn man sich nicht auf ein Land fokussiert und die Migration nach Israel in seiner Gesamtheit betrachtet!
PolemikDie Gesamtbevölkerung Israels hat sich über die letzten 60 Jahre mehrmals verdoppelt, vor allem durch Zuwanderung (siehe Abb. 2). Heute hat das Land etwa 7,1 Mio. Einwohner. Seit 1948 wurden über drei Millionen Immigranten registriert, in den 1990er Jahren war Israel sogar das Land mit der im Verhältnis zu seiner Bevölkerung höchsten Einwanderungsquote weltweit. Zugleich ist Israel auch ein Land mit angestammter arabisch-palästinensischer Bevölkerung, die ca. 20 % der Gesamteinwohnerzahl ausmacht.
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Ist das eine Frage oder eine Feststellung? Sag doch einfach was Du sagen willst und ergehe Dich nicht nur in Vermutungen.
Polemik
Polemik
Natürlich der Mann ist offenbar ein guter Stratege und Realpolitiker. Warum sollte er anders handeln, er ist vom jüdischen und nicht vom sog. palästinensischen Volk gewählt? Selbstaufgabe wird nur von Europäern zum Selbstzweck erhoben. In nahezu allen anderen Ländern werden nationale Interessen nicht für eine ansteckende Krankheit gehalten. Warum sollte er sich also bemüßigt fühlen lächerlichen Forderungen fremder Menschen nach zu kommen, die ihn nicht gewählt haben?
Zweistaatenlösung nach Maßgabe der Palis ist sowohl nach den Satzungen der PLO, als auch der Charta der Hamas unmöglich und ausdrücklich von Pali-Seite nicht erwünscht! Sie lehnten im Gegenteil 50 Jahre lang alles an Resolutionen ab, was diese Lösung beinhaltete. Nie war sie für sie tragbar und heute ist das Geschwätz darüber nur ein trojanisches Pferd, um weiterhin seinen Terror gegen Israel zu begründen. Wie hier bewiesen wurde, wurde eine Zweistaaten-Lösung auch bereits eindeutig von Arafat im Jahr 2000 abgelehnt.
Eine UN-Sonderkom-mission empfahl im Mai 1947 nach einer Reise durch Palästina die Beendigung des Mandats, den Abzug der britischen Truppen und die Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Während die jüdische Führung dem Plan zustimmte, lehnten die Araber den Vorschlag ab.
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Nach dem notgedrungenermaßen eingegangenen Waffenstillstand blieb die arabische Absicht, „dieses jüdische Gebilde“ bei der ersten Gelegenheit zu beseitigen. Dem Waffenstillstand folgte kein Friedensschluss. Die arabischen Staaten lehnten direkte Verhandlungen und die Anerkennung Israels ab. Statt dessen duldeten sie einen Kleinkrieg bewaffneter Extremisten an Israels Grenzen. Die Gründung eines arabischen Staates in Palästina wurde ebenfalls strikt abgelehnt, weil darin eine Anerkennung der Teilung Palästinas (wie 1947 von der UN vorgesehen) gelegen hätte. Das Ergebnis dieses 1. Krieges war der Staat Israel in den von der UNO anerkannten Grenzen und rund 800.000 arabische Flüchtlinge.
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Zur Zeit wäre das nicht einmal bei den Palis durchsetzbar, da sie zwei autonomen und geteilten Gebieten vorstehen, keinen gemeinsamen Vertreter benennen können, der in beiden Gebieten eine irgendwie geartete Herrschaftsgewalt ausüben könnte. Also auch im Namen aller Palis verbindlich irgendwelchen Vereinbarungen zustimmen könnte, da es hier dann schlicht an der Hausmacht fehlt, diese Vereinbarungen auch durchzusetzen. Also verhandelt die PLO, möglicherweise von Israel anerkannt, für alle Palis als vollmachtsloser Vertreter, da die PLO gar keine Hausmacht über die Palis hat, sondern nur eine von vielen um die Macht konkurrierenden Gruppen ist. Für die von ihr vollkommen unabhängige Hamas kann sie gar nichts vereinbaren.
Nun bieher hattet ihr wohl eher weniger zu lachen, sonst würdet ihr nicht nach jeder zweiten Rakete, die ihr feige auf israelische Zivilisten abschießt wieder nach der UNO rufen, die dann die Israelis wieder zurückpfeifen soll. Bisher vernehme ich wenig Lachen aus den besetzten Gebieten und die Mauer wächst täglich ein paar Meter. In den Bereichen wo sie bereits fertig gestellt ist, gehen die Pali-Aktivitäten deutlich zurück und tendieren gegen Null. Dieses Erfolgsmodell wurde auch schon von den Ägypthern kopiert, die die Palis von ihrer Seite mit einer Mauer umgeben um Gesindel und Terroristen ja draußen zu halten. Nun wenn kein Nachbar mich mag, nichteinmal meine Brüder, sollte ich die Fehler vielleicht einfach mal bei mir selbst suchen.
Bist Du gerade erst aufgewacht und bemerkst nun, dass ein Krieg eine furchtbar böse Sache ist, indem das niedrigste in einem Menschen an die Oberfläche gespült wird? Ja es gibt keine moralisch integren Kriege, es ist wenig Heldenhaft mit heraushängenden Gedärm auf dem Schlachtfeld zu verrecken. Ja die größten Kriegslasten tragen und trugen an jedem Krieg der Geschichte immer die Zivilisten! Das alles ist hinlänglich bekannt, sofern man weder ein Träumer, noch Realitätsverweigerer ist. Das alles was Du nennst praktizieren die Palis auch, nur nehmen die die eigenen Leute als Schutzschilde, was in meinen Augen noch ein wenig verwerflicher ist, da sie immer vorgeben für eben jene zu kämpfen.
Bei ihren Auseinandersetzungen haben Hamas und Fatah laut Amnesty schwere Menschenrechtsverletzungen begangen - nicht einmal vor Kindern und Kranken schreckten die Kämpfer zurück.
Durch die Kämpfe zwischen der radikalislamischen Hamas und der Fatah-Organisation ist es zu schweren Menschenrechtsverletzungen gekommen. Sowohl die Fatah-Bewegung von Mahmud Abbas als auch die radikalislamische Hamas habe die Zivilbevölkerung in ihren gewaltsamen Machtkampf hineingezogen, heißt es in einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai). Im ersten Halbjahr 2007 seien allein im Gazastreifen etwa 350 Menschen getötet worden.
Die Kämpfer beider Seiten hätten dichtbesiedelte Wohngebiete zum Kriegsschauplatz gemacht, kritisierte Amnesty zudem. Wohnhäuser seien zu Kampfstellungen geworden. Der Hass auf die Rivalen habe selbst vor Patienten im Krankenhausbett nicht Halt gemacht. Der Bericht führt mehrere exemplarische Fälle auf.
So wurde ein Kind auf dem Weg zu einem Süßigkeitengeschäft von den Splittern eines Geschosses tödlich getroffen. Eine junge Frau wurde auf dem Weg zum Schulexamen von einem Heckenschützen getötet. Und eine Demonstration gegen die Gewalt endete im Kugelhagel, der drei Teilnehmern das Leben kostete.
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Menschenrechtsorganisationen warfen beiden Konfliktparteien schwere Verstöße gegen fundamentale Menschenrechte und Kriegsverbrechen wie die Hinrichtung von Gefangenen, das Erschießen von Zivilisten sowie Kämpfe in Krankenhäusern und den Missbrauch von Ambulanz- und Pressefahrzeugen für Kampfeinsätze vor.[38][39] Generell verschlechterten sich die Menschenrechtslage und die Lebensbedingungen der Zivilbevölkerung im Gazastreifen nach der Machtübernahme durch die Hamas erheblich. Presse- und Bürgerrechte wurden nicht mehr gewährleistet, Internetcafes und Restaurants wurden geschlossen.[40] Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation amnesty international kam es vermehrt zu willkürlichen Festnahmen, Folterungen und Misshandlungen politischer Oppositioneller.[41] Zudem war eine starke Zunahme von Raketenangriffen auf israelisches Territorium zu verzeichnen.
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Als einzige libanesische Miliz verweigerte die Hisbollah 1989 nach dem Abkommen von Taif die Rückgabe ihrer Waffen. In den innerlibanesischen Verhandlungen seit Ende des Bürgerkrieges wurde ihr dies vorläufig mit der Begründung zugestanden, dass der Zweck ihrer Gründung, die Beendigung der israelischen Besatzung, noch nicht erfüllt sei. Den Rückzug Israels aus dem Libanon im Jahr 2000 feierte die Hisbollah als „ihren“ Sieg. Der Rückzug wird allerdings als unvollständig betrachtet, da der Libanon die israelisch besetzten Schebaa-Farmen als libanesisches Territorium ansieht. Die UNO betrachtet sie als syrisches Territorium, während Syrien öffentlich erklärt hat, dass es sich um libanesisches Gebiet handelt. Bis heute verfügt die Hisbollah über einen erheblichen Waffenbestand und verstößt damit gegen die Resolution 1559 des UN-Sicherheitsrates, die wiederum vom Libanon nicht anerkannt wird, auch nicht von seiner neuen Regierung unter Vorsitz des langjährigen Hariri-Vertrauten Fuad Siniora.
Die Hisbollah wird vom Iran mit Waffenlieferungen unterstützt, wobei die iranische Führung dies offiziell abstreitet. In deutschen Zeitungen ist des Öfteren zu lesen, der Iran hätte 2006 deutlich gemacht, dass bei einer Zuspitzung des Atomkonfliktes mit dem Westen die Hisbollah als Stellvertreterarmee eingesetzt würde.[23]
Infolge der verweigerten Entwaffnung kam es nach dem israelischen Abzug aus dem Südlibanon wiederholt zu Angriffen der Hisbollah auf Militärstützpunkte in Nordisrael und auf die von Israel besetzten Golanhöhen und Schebaa-Farmen. Dabei sind bis zum Ausbruch des Libanonkrieges 2006 14 israelische Soldaten, 7 Zivilisten und ein UN-Soldat getötet, sowie 7 Menschen entführt worden.[24] Nach dem Ausbruch des Libanonkrieges 2006 hat der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe, Jan Egeland, der Hisbollah darüber hinaus vorgeworfen, „sich feige unter Frauen und Kinder zu mischen“ und dadurch die hohen zivilen Opferzahlen bei den israelischen Militäraktionen mitzuverantworten.
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Nur um mir dann anhören zu dürfen, dass euch die neuen auch nicht recht sind? Wenn ihr die Quellen widerlegen könnt, dann tut es, könnt ihr es nicht darf man annehmen, dass der Inhalt richtig sein muß. Substanziell habe ich bisher wenig an Widerspruch gehört.
Ich kann mir ja nicht anmaßen für das israelische Volk zu sprechen, da ich nicht einmal Jude bin. Ich denke aber das ist ein Punkt, der in einem endgültigen Friedensvertrag zu regeln wäre. So wurde das zumindest in der Vergangenheit in nahezu jedem Krieg gehandhabt.
Das ist Unsinn und Du weißt es auch.
Was davon wurde umgesetzt?Am 9. September 1993 sandte Arafat ein Schreiben an Premierminister Rabin, in welchem er unwiderruflich feststellte, daß die PLO:
1. -das Recht Israels auf Existenz in Frieden und Sicherheit anerkennt;
2. -die Resolutionen 242 und 338 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen anerkennt;
3. -sich zu einer friedlichen Lösung des Konflikts verpflichtet;
4. -sich der Anwendung von Terrorismus und anderen Gewalttaten enthält;
5. -die Verantwortung dafür übernimmt, daß alle Gruppen innerhalb der PLO die Vereinbarung einhalten, Übertretungen verhindert und Maßnahmen gegen Personen ergreift, die gegen die Vereinbarung verstoßen;
6.-bekräftigt, daß diejenigen Artikel der PLO-Charta, die Israels Existenzrecht leugnen, außer Kraft gesetzt werden und nicht länger gültig sind;
7. -sich verpflichtet, dem Palästinensischen Nationalrat die notwendigen Änderungen der Charta zur förmlichen Genehmigung vorzulegen.
Als Antwort hierauf erkannte Israel die PLO als die Vertretung der Palästinenser bei den Friedensgesprächen an.
1. Nicht umgesetzt von den Palis. Nach wie vor kommt es nahezu täglich zu Angriffen gegen Israel sei es durch Raketen aus den besetzten Gebieten oder durch andere Attentate.
2. Nicht umgesetzt von den Palis. Resolution 242 enthält als wichtigsten Punkt den Punkt eins dieser Liste, den die Palis nicht erfüllen. Resolutionen 338 war bereits nach 48 Stunden durch Israel umgesetzt, da Israel die fraglichen Länder militärisch besiegt hatte. Mit Agypthen ist das Thema beendet. Syrien bekommt die Golanhöhen sicher nie zurück.
3. Nicht umgesetzt von den Palis. Der größte Witz des Jahrhunderts. Die Palis sind unfähig Frieden zu halten.
4. Nicht umgesetzt von den Palis. Hätte man hier extra erwähnen sollen, dass Raketenbeschuss und Attentate damit verboten sind?
5. Nicht umgesetzt von den Palis. Die PLO tut gar nichts dagegen.
6. Nicht umgesetzt von den Palis. Weder die Charta der PLO noch die der Hamas ist meines Wissens geändert worden...bzw. die der PLO schon, nur weiß niemand wie das Ding nun aussieht, da man sie nie veröffentlicht hat.
7. Nicht umgesetzt von den Palis. Hat angeblich stattgefunden, aber das Ergebnis wurde nie veröffentlicht. Somit gilt natürlich das was veröffentlicht ist weiter, also die Urfassung.
Die Palis halten ihre Zusagen nie ein, das scheint in ihrer Natur zu liegen....was ist also ein Erklärung wert in der ich Verpflichtungen eingehe, die ich nie einhalte? Richtig nicht das Papier auf der sie geschrieben ist, sie ist null und nichtig! Die Palis versprachen in einem anderen Abkommen z.B. auch alle Waffen im Westjordanland einzusammeln und es ist schlicht lächerlich zu behaupten, sie wären dem auch nur im Ansatz nachgekommen.
Was außerdem interessant ist, da es immer von arabischer Seite falsch dargestellt wird, ist die Art auf die die Resolution 242 zu stande kam, es ist nämlich mitnichten so, dass sie Israel als Aggressor verurteilt. Resolutionen des UN Sicherheitsrates sind rechtlich verbindlich, sofern sie unter Kapitel VII der UN Charta verabschiedet werden. Eine Resolution laut Kapitel VII ist eine Maßnahme bei Bedrohung oder Bruch des Friedens und bei Angriffshandlungen. Hier entsteht dann sozusagen bindendes Völkerrecht, wenn man an sowas glauben will. Durchsetzen kann die UN das kaum ohne eigene Truppen und eigenes Geld.
Die Resolution 242 wurde aber lediglich unter Kapital VI der UN Charta verabschiedet, dass heißt es handelt sich hier nur um die friedliche Beilegung von Streitigkeiten. Somit definiert die Resolution 242 Israel vor den Vereinten Nationen nicht als den Angreifer des Sechs-Tage-Krieges. Laut Resolution 242 wurden Israel Rechte und Pflichten bezüglich der Gebiete zugesprochen, die seine Truppen während des Krieges eingenommen hatten. Es definiert die israelische Landnahme nicht als illegal! Der Name Palästinenser taucht in dieser Resolution nicht ein einziges mal auf. Die Veränderung seiner Grenzen wurde Israel hier nicht verboten, da hierzu erst in der Präambel Stellung genommen wird. Die Präambel gehört völkerrechtlich nicht zum wirksamen Teil einer Resolution. Aus welchen Territorien sich Israel zurückziehen will, nach Beendigung der Kampfhandlungen, läßt das Geschreibsel der UN vollkommen offen.
Da damals gar keine Grenzen zu den Nachbarn definiert waren, wir erinnern uns die Araber hatten einen Friedensvertrag mit Grenzziehungen abgelehnt, wäre eine Grenzziehung durch die UN schlicht unmöglich gewesen. Somit gab es wegen der Weigerung der Araber nur Waffenstillstandslinien, daher wäre es auch grober Unfug gewesen, hier einen Rückzug auf nichtexistente Grenzen zu fordern.
Lange Rede kurzer Sinn, weder wird Israel in dieser Erklärung angeklagt der Kriegsschuldige des 6 Tage Kriegs gewesen zu sein, noch verlangt diese Resolution einen Rückzug auf die Waffenstillstandslinien vor 1967, weder ausdrücklich noch impliziert. Auch wird eine Landnahme durch Israel hier eben nicht verurteilt. Ein Rückkehrrecht wird den arabischen Flüchtlingen auch nicht eingeräumt, dass wurde ausdrücklich abgelehnt und mit dem Hinweis verbunden, es sei im Zusammenhang mit den israelischen Flüchtlingen aus den arabischen Ländern zu sehen. Vielmehr besagt die Resolution, dass alle Themen zwischen den Vertragsparteien zur Verhandlung stehen können.
Die Weltsicht der Hamas:
Die Gründungs-Charta der Hamas von 1988 erklärt „die Fahne Allahs über jedem Zoll von Palästina aufzuziehen“ zum ideologischen Ziel der Organisation, was indirekt die Auflösung des Staates Israel sowie jeder weltlich orientierten palästinensischen Verwaltungsbehörde impliziert.
Die Hamas bezeichnet die gesamte Region Palästina inklusive Israels, das als „zionistisches Gebilde“ bezeichnet wird, als „islamisches Heimatland“, das niemals Nicht-Muslimen überlassen werden dürfe, weil es bis zum Tag des Jüngsten Gerichts den Muslimen anvertraut wurde (Art. 11) und erklärt es zur Pflicht eines jeden Moslem, für die Eroberung Israels zu kämpfen. In ähnlichem Sinne äußerte sich zuletzt der palästinensische Außenminister Mahmud az-Zahar (im Amt seit März 2006) in einem Xinhua-Interview. Diese Position ist radikaler als die der säkularen PLO, die 1988 zumindest Israels Souveränität anerkannt hat. Die Ideologie der Hamas ist stark nationalistisch und auf einen „reinen Palästinenserstaat“ hin ausgerichtet, was theologisch mit Koranzitaten in der Charta begründet wird.
Die Hamas sieht sich, folgt man Aussagen Zahars, als Teil einer globalen islamischen Bewegung, die dazu bestimmt ist, die Etablierung eines islamischen Staates in der ganzen westlichen und arabischen Welt herbeizuführen. Die Eroberung Palästinas müsse hierfür der erste Schritt sein.
Internationale Konferenzen werden von der Hamas in ihrer Charta nicht als Mittel angesehen, um den Anliegen oder der Wiederherstellung der Rechte des palästinensischen Volkes gerecht zu werden oder den Unterdrückten Gerechtigkeit widerfahren zu lassen“; sie werden daher als „Zeitverschwendung“ und „vergebliche Bemühungen“ abgelehnt. Sie seien „nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen“, doch für Palästina gebe es keine andere Lösung als den Dschihad Nach Auffassung der Hamas sei „die Vernachlässigung irgendeines Teils von Palästina gleichbedeutend mit Vernachlässigung des islamischen Glaubens“ und „sogenannte Friedenslösungen und internationale Konferenzen“ stünden „im Widerspruch zu den Prinzipien der islamischen Widerstandsbewegung“ (Artikel 13).[49][50] Unter diesen Vorzeichen lehnt die Hamas etwa die Nahostkonferenz von Madrid im Jahre 1991 und die Verträge von Oslo ab..
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Hab ich das?
Richtig Arafat hat 2000 versagt und nun ist es Essig mit einem Frieden, da die Pali-Seite nicht verhandlungsfähig ist. Wer wie die Hamas einen weltweiten muslimischen Gotteststaat fordert, der eignet sich wohl kaum für Verhandlungen über Frieden. Zumal wie ich bewiesen habe keinerlei Ergebnisse einer solchen Verhandlung von Palis je umgesetzt werden. Was für mich durchaus erstaunlich ist ist die Frage wie es möglich ist, dass der Ägypther Arafat für das angebliche palästinensiche Volk einen Friedensvertrag ablehnt, ohne sich das vorher demokratisch legitimieren zu lassen?
Mit denen die Araber schon immer kuscheln.
Es war nicht meine Intention das zu tun. Ich gebe hier meine Meinung wieder und weder die Israels, noch die der Juden.
Agypthen ist froh Frieden mit Israel zu haben und wird diesen Frieden aus meiner Sicht so schnell nicht zur Disposition stellen. In diesem Punkt ist es realistischer als seine arabischen Bruderstaaten und erhält so die Chance seine Bevölkerung zu Wohlstand und Bildung zu führen. Wer hier mal wieder die angebliche Verantwortung übernimmt ist gleichgültig, es sind alles Araber.
Alion





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