User in diesem Thread gebannt : Widder58 |
Es wird Zeit, daß die Terrorserien und Tötungen in Palästina ein Ende haben.
Gebt Palästina den Palästinensern zurück, und den Neuzugewanderten ihr Ticket zu ihrer Heimat.
So wäre dem Frieden auf jeden Fall gedient, was sich alle Menschen wünschen.
Europas Motto greift auch in Palästina:
Palästina den Palästinensern (Dazu gehören auch die Juden, die schon immer hier lebten).
Nachbar3655
Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, navy, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist.
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)
Das glaubt doch wohl niemand wirklich, man hat denen viel zuviele Waffen geliefert, die sicher niemand je wieder wird einsammeln können. Wenn sie ihre Diktatoren erst restlos beseitigt haben, warten die neuen schon in den Startlöchern und man wird sich dort blutige Bruderkriege um die Macht liefern.
Araber lassen sich nicht demokratisch regieren. Die Menschen dort brauchen einen starken Herrscher, der von den Clanchefs und Stammesoberhäuptern respektiert wird.
Schenkt Ihnen nichts und nehmt Ihnen alles!"Aus Nacht,
durch Blut,
zum Licht!"
Nun zumindest erkenne ich hier eine Spur von Realismus, wie soll es eine Zweistaaten-Lösung geben, wenn es aktuelle mindestens zwei getrennte Pali-Gebiete gibt und die sich nicht eiunmal auf einen Vertreter ihrer Interessen einigen können. Nehmen wir an die würden morgen dort Frieden schließen was würde dann passieren? Hamas und Fatah wären nutzlos, die Kontrolle über die Finanzströme würde ihnen entgleiten. Was sollten sie mit ihren Kämpfern anfangen die nur Terrorismus gelernt haben und somit kaum in ein ziviles Leben einzugliedern wären.
ich stimme Dir also in so weit zu, dass eine Zweistaaten-Lösung nahezu ausgeschlossen ist. Wenn man den Palis allerdings eine staatliche Souverenität zubilligen würde, so wären sie damit sicher nur einen Liedschlag von der entgültigen Vernichtung entfernt.
Denn niemand könnte weitere Anschläge auf das israelische Restgebiet verhindern, was dann aber als kriegerisdcher Akt eines Staates, also als Krieg ohne Kriegserklärung, gewertet würde. Mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.
Schenkt Ihnen nichts und nehmt Ihnen alles!"Aus Nacht,
durch Blut,
zum Licht!"
Schenkt Ihnen nichts und nehmt Ihnen alles!"Aus Nacht,
durch Blut,
zum Licht!"
...die ist dermaßen morsch und abgenutzt, dass sie sich höchstens selbst damit verletzen.Zitat von Buella
Nun gut, der Spaß sei ihnen gegönnt, schließlich kommen sie sonst auf keinen grünen Zweig. :]
„Angebliche Palästinenser“ soso.Zitat von Alion
Was sind denn die Palästinenser, wenn nicht Palästinenser ?
Du meinst so oberflächlich wie Alion mit dieser Lautäußerung:Zitat von Alion
Wenn Alion sich GRÜNDLICH mit der Materie befasst hätte - und nicht nur drauflos plappert, wüsste er, dass es ohne vorherige Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat (durch die Zionisten) keine Flüchtlingslager und somit auch kein Flüchtlingsproblem in Jordanien, dem Libanon und Syrien geben würde.Zitat von Alion
Ebensowenig wie palästinensischen Extremismus. Ja, es gäbe nicht einmal die PLO.
Ups...das ging aber wieder nach hinten los.
Wie konnte das nur passieren ?
Ah-ja. Hab ich mir doch gleich gedacht.Zitat von Alion
Ein mutiges Selbstbekenntnis. :hihi:
Chapeau.
Die alte Leier:Zitat von Alion
„Wir haben keinen Partner für den Frieden“.
Nach Oslo und mit Installierung der „Autonomiegebiete“ (die nie wirklich autonom waren), trat Rest-Palästina unter Führung von Präsident Arafat als politische Einheit auf und war auch so von allen Fraktionen anerkannt, auch vom Ausland.
Doch Israels Kleptokratie hat immer Mittel und „Gründe“ gefunden um friedliche Lösungen zu sabotieren und Friedenspläne zu zerreißen.
Der Dreh- und Angelpunkt ist und bleibt der illegale SIEDLUNGSBAU !
Alles andere ist Beiwerk und Verschleierungstaktik drumherum.
2010 schloß Adi Liebermann aus,....
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[Links nur für registrierte Nutzer]Sein Boss (ein Freund von Killerkommandos) schlägt in dieselbe Kerbe:
[Links nur für registrierte Nutzer]Die „Vision“ wird dann umsetzbar, wenn sich Israel ganz Palästina gekrallt hat. Doch dann ist das Gebiet für einen Palästinenserstaat auf Briefmarkengröße geschrumpft.
Das ist Sinn und Zweck der Übung und der Grund von Israels permanenter Verweigerungshaltung.
Ja, nehmen wir mal an,Zitat von Alion
….die würden morgen dort Frieden schließen was würde dann passieren? Beklauen die sich dann gegenseitig ?Zitat von Alion
Jagt Moshe den Aaron vom Acker ?
Wird Aaron Moshes Haus niederbulldozern, seine Zitrus-Plantagen abfackeln, Strom und Wasser abstellen ?
Die „moralischste Armee der Welt“ und ihre mörderischen Militäraktionen wären nutzlos, die Kontrolle über die Finanzströme würde ihnen entgleiten. Denn wer würde ihnen dann noch das absurde Geschwafel vom „Opfer Israel“ abnehmen und ihnen im vorauseilenden Gehorsam die Schatulle öffnen und gratis Sonderrechte zugestehen ?
Was sollten sie mit ihrer, bis an die Zähne hochgerüsteten Soldateska anfangen die nur Aggressionen gegen andere Völker gelernt hat und somit kaum in ein ziviles Leben einzugliedern wäre ?
Fragen über Fragen.
Alions Orakel weiß sicher die Antwort ?
Geändert von Piedra (27.08.2011 um 17:25 Uhr)
Nur wird das nicht funktionieren.
Die PLO und alle anderen Pali-Organistionen und Parteien haben eindeutig den WUnsch, ganz Israel "zurückzuerobern" und die Juden ins Meer zu treiben. Der Rückzug aus den "besetzten Gebieten" wäre somit nur ein erster Schritt zur endgültigen Vertreibung.
Nochmal: es gibt keine "Palästinenser", es gibt Araber in Vorderasien, die können in Jordanien, Iran,Syrien, Ägypten und im Libanon leben, sie brauchen die paar qm Wüste nicht.
Mein Geschlecht : Kämpfer
Meine Pronomen : Blut, Schweiß und Tränen
Noch mal für Dich gaaanz langsam, ES SIND ARABER! Palästinenser im Sprachgebrauch eines Volkes gibt es nicht und gab es nie!
Polemik ist ein guter Gradmesser dafür wann euch die Argumente ausgehen.
Das erklärt in keinster weise die Tatsache, dass es sie heute immer noch gibt und ihre arabischen Brüderländer sie immer noch in den Lagern lassen. Die Erfahrungen Jordaniens mit den ach so friedlichen Arabern, die sie Palis nennen, erklären diese Tatsache allerdings umfassend.
Texte lesen ist eine Sache, Texte auch vollumfänglich verstehen allerdings, wie man bei Dir erkennt, eine andere. Im übrigen lebte nie eine Zahl an Arabern auf dem Gebiet, die die heutige Anzahl angeblicher Palestinenser erklären könnte, wie ich bereits ausführlich dargelegt habe.
1970 500 000 heute 4 000 000.
Ich muss einfach lernen, dass ihr komplexe Texte nicht begreifen könnt und noch einfacher schreiben, möglicherweise begreift ihr es dann irgendwann. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sogar ihr lernfähig seid. Immerhin ihr könnt lesen und schreiben, auch wenn ihr nicht immer begreift was ihr da lest.
Ich wünschte Dir würde selbst so etwas wie Selbsterkenntnis kommen und das Lachen würde Dir vergehen.
Ja so ist es erst hat die PLO ewig das Existenzrecht Israels geleugnet und als sie es durch die Fatah eingeräumt hat, hat sich die Hamás gegründet und leugnet es nun. Das dumme daran ist natürlich, das die Fatah nicht über das ganze in Frage stehende Gebiet herrscht. Also hat sich all die Jahre nichts wirklich verändert.
Nun da versuche ich es doch einfach mal mit einem Zitat, um dir eine Machete für Dein intellektuelles Dickicht zu reichen.
Zur Friedensehnsucht der Palis ist nur folgendes anzumerken. Sie bekämpfen sich gegenseitig mit einer Härte, die selbst durch Feinde nicht mehr steigerungsfähig ist und klarmacht, dass es sich hier nicht um normale Menschen handelt!Die aus der Muslimbruderschaft hervorgegangene Hamas und ihre Unterorganisation, die Qassam-Brigaden, werden von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten und anderen als terroristische Vereinigung eingestuft und sind in erster Linie durch ihre Selbstmordattentate und andere Angriffe auf israelische Zivilisten und Soldaten bekannt geworden. In den palästinensischen Autonomiegebieten betätigt sich die Hamas auch auf karitativem Gebiet. Im Jahr 2006 trat sie als politische Partei in Erscheinung[6]. Bei der Wahl am 25. Januar errang sie die absolute Mehrheit der Mandate im palästinensischen Legislativrat. Es kam zu einem offenen Machtkampf zwischen der ehemals regierenden Fatah und der Hamas, was zu einer Spaltung der Palästinensischen Autonomiegebiete führte: Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen fiel der Gazastreifen an die Hamas (Juni 2007), die Westbank an die Fatah. Anfang Mai 2011 unterschrieben die beiden Gruppen ein Versöhnungsabkommen und planen, eine gemeinsame Übergangsregierung zu bilden.
Die Hamas lehnt eine Zweistaatenlösung ab; ihre Charta verlangt unter anderem die Beseitigung Israels und die Schaffung eines islamischen Gottesstaats auf dem gesamten ehemaligen Mandatsgebiet Palästina zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan.[7] Allerdings wird dieses Ziel im Wahlprogramm zu den Wahlen im Januar 2006 nicht erwähnt; der Aufruf zu bewaffnetem Kampf gegen die israelische Besatzung ist aber nach wie vor enthalten.[8] Im Juli 2009 sagte Chalid Maschal, der in Syrien lebende politische Führer, dass die Hamas mit den USA kooperieren würde, um eine Lösung im Arabisch-Israelischen Konflikt voranzutreiben. Die Hamas würde unter der Voraussetzung, dass Palästinensische Flüchtlinge nach Israel zurückkehren dürfen und Ostjerusalem als Hauptstadt anerkannt wird, einen israelischen Staat in den Grenzen von 1967 akzeptieren. Israel hat seine Anerkennung durch alle beteiligten Parteien zur Vorbedingung für die Teilnahme an jedweden Friedenverhandlungen im Rahmen des Nahost-Quartetts erklärt.[9]
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Die Regierungskoalition wurde jedoch schon neun Monate später wieder aufgelöst. Vorausgegangen war der Kampf um Gaza. Nach wochenlangen, blutigen Auseinandersetzungen zwischen Hamas- und Fatahmilizionären griffen am 12. Juni 2007 bewaffnete Verbände der Hamas das Fatah-Hauptquartier und weitere Ziele der verfeindeten Organisation an und konnten im Laufe des Konflikts den gesamten Gazastreifen unter Kontrolle bringen. Dabei wurden zahlreiche Fatahmitglieder getötet oder zur Flucht in benachbarte Regionen gezwungen.[36] Der Palästinenserpräsident und Fatah-Vorsitzende Mahmud Abbas setzte Ismail Haniyya als Ministerpräsidenten ab und bildete im von der Fatah kontrollierten Westjordanland eine Notstandsregierung ohne Hamas-Beteiligung. Abbas wurde dabei von den USA, der EU, aber auch von der Arabischen Liga unterstützt.[37] Die Hamas lehnte die Auflösung der Regierung als unrechtmäßig ab, ohne jedoch die alleinige Kontrolle über den Gazastreifen aufzugeben.
Menschenrechtsorganisationen warfen beiden Konfliktparteien schwere Verstöße gegen fundamentale Menschenrechte und Kriegsverbrechen wie die Hinrichtung von Gefangenen, das Erschießen von Zivilisten sowie Kämpfe in Krankenhäusern und den Missbrauch von Ambulanz- und Pressefahrzeugen für Kampfeinsätze vor.[38][39] Generell verschlechterten sich die Menschenrechtslage und die Lebensbedingungen der Zivilbevölkerung im Gazastreifen nach der Machtübernahme durch die Hamas erheblich. Presse- und Bürgerrechte wurden nicht mehr gewährleistet, Internetcafes und Restaurants wurden geschlossen.[40] Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation amnesty international kam es vermehrt zu willkürlichen Festnahmen, Folterungen und Misshandlungen politischer Oppositioneller.[41] Zudem war eine starke Zunahme von Raketenangriffen auf israelisches Territorium zu verzeichnen.
Im Sommer 2008 kam es nach ägyptischer Vermittlung zu einem sechsmonatigen Waffenstillstand, den Hamas-Anführer Chalid Maschal als "Taktik" im Kampf gegen den jüdischen Staat bezeichnete.[42] Nach Ablauf des brüchigen Waffenstillstands flammten die Raketenangriffe der Hamas auf Israel erneut auf, was zur israelischen Operation Gegossenes Blei führte.
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Geändert von Alion (27.08.2011 um 21:50 Uhr)
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Bitte nicht vergessen: Sie werden von der Hamas herzlich gegrüßt:
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