Schön finde ich es allerdings, dass sich die Türkendeppen genau so verhalten haben wie Sarrazin sie beschrieben hat. Das war doch mal wieder ein echter Augenöffner für die Dummdödel, die behaupten dieser anatolische Abschaum würde zu uns gehören.
Einem Freund von mir, sagte vor Jahren schon ein Türke, bei einem Besuch bei CONRAD (Kreuzberg/Hasenheide):"Wenn hier Nazis* in Kreuzberg das Maul aufreissen sollten, kommen sie nicht mehr lebend raus aus dem Bezirk!"
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*) "Nazi" ist in der Westberliner türkischen Gangszene, die Bezeichnung für "Deutscher" schlechthin. Allein, das ist schon eine Beleidigung für uns Berliner Natives!
Das ist nicht mehr mein Land
Je nach dem, wer wo steht, der Mann hat soviel "Richtiges" aber auch genau soviel "Falsches" gesagt bzw. einige Sachverhalte anders oder Doppeldeutig angegeben. Es ist selbstverständlich, dass er sowohl Befürworter aber auch Gegner hat. Diese sind nicht immer Ausländer, sondern auch Inländer. Jeder hat das Recht, ihm seine Sympathie oder aber Abneigung zu zeigen. So lange diese "Proteste" zivilisiert sind, müssen sie hingenommen werden. Egal wie passend/unpassend sie waren, es ist aber kein Grund wegen einzelne, alle mit selben Topf zu werfen.
wenn Du darüber so gut informiert bist, weisst Du ja auch, was die leute von bundesamt in diesem zasammenhang vorrechneten.
zudem weisst Du natürlich auch was er dazu später BILD berichtete:
"Ich habe meiner Fantasie freien Lauf gelassen", schrieb Sarrazin über die beiden Szenarien "Traum" und "Albtraum" im Schlusskapitel seines Buches. "Sie sind zugespitzt, sie sind Satire, aber sie sind nicht irreal."
die preisfrage lautet nun; wieviele seiner fans haben diese "Satiere" als solche erkannt und es in der folge, bei debatten jeder art berücksichtigt?
für den trostpreis ist die frage zu beantworten, wie satiere sich liesst.
Geändert von twoxego (17.07.2011 um 14:16 Uhr)
"Musiker sind dumm, faul und habgierig!"
~Frank Zappa~
Stimmt leider! Insofern haben wir hier ein weiteres Merkmal US-amerikanischer Eigenarten übernommen: Die "Pflege" von Ghetto- und Grenzkultur in Stadt und Land.
Erinnert mich immer an diese "klassischen" Bemerkungen aus US-Filmen: "Wenn ihr über die 42. Strasse kommt, seit ihr tot!", oder "Für China Town sind wir nicht zuständig".
Auch hirnverbrannt: Wenn Polizei bei einer Verbrecherjagd von Kansas Richtung Texas, an der texanischen Grenze, die Verfolgung einstellt.
Stelle mir das gerade an der Stadtgrenze von Berlin zu Brandenburg vor.
Ja - die Globalisierung schreitet voran! :rolleyes:
E:
Das ist nicht mehr mein Land
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