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Thema: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

  1. #731
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    Standard AW: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

    Zitat Zitat von Registrierter Beitrag anzeigen
    Ein demokratischer Staat Israel KANN bei den bestehenden Ungleichgewichten an Geburtenraten zwischen Juden und Moslems NIEMALS AUF DAUER bestehen.

    Die demografische Übernahme Israels durch die WESENTLICH reproduktionsstärkeren Mohammedaner ist ein reine Frage der Zeit.

    Durch massive Immigration jüdischer Einwanderer aus aller Herren Länder versucht die fundamentalreligiöse Scheindemokratie Israel ihrem vorbestimmten Schicksal noch eine Weile zu entgehen.
    Es sei denn, die Juden schaffen es, die Christen und Moslems aufeinander zu hetzen, dann wären sie die lachenden Dritten. Wie müsste man da vorgehen?

    1. Möglichst viele ungebildete und kriminelle Moslems in Europa ansiedeln und sie gegenüber den Einheimischen privilegieren (Migrantenbonus), um die Europäer anzustacheln.
    2. Den Westen in Kriege gegen muslimische Länder verwickeln, um den Hass der Muslime auf den Westen anzufachen.
    3. Dafür sorgen, dass westlich orientierte Herrscher im Nahen Osten gestürzt und gegen radikal-islamische Herrscher ausgetauscht werden, die sich aufgrund der ständigen Angriffe des Westen zu einer Einheitsfront gegen den Westen zusammenschließen.
    4. 3. Weltkrieg
    5. Religionen (außer einer) und Nationen (außer einer) miteinander verschmelzen und den Überlebenden klar machen, dass nur eine Weltregierung von Auserwählten, die aufgrund ihrer Geschichte ohnehin einen göttlichen Führungsanspruch hätten, die Lösung aller Probleme sei.
    Geändert von Uhudler (06.04.2011 um 14:40 Uhr)

  2. #732
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    Standard AW: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

    Zitat Zitat von Uhudler Beitrag anzeigen
    Es sei denn, die Juden schaffen es, die Christen und Moslems aufeinander zu hetzen, dann wären sie die lachenden Dritten.
    auch auf die gefahr hin allpräsent zu wirken. ich würde hier "die israelis" oder besser noch "die israelische regierung" sagen. den meisten juden ausserhalb des zionistischen und messianischen segments dürfte es relativ egal sein, was in nahost so abgeht. die wollen einfach nur ein angenehmes und politikfreies leben führen.
    Liebe ist die Antwort, aber während man auf sie wartet, stellt Sex ein paar ganz gute Fragen. (Woody Allen)

  3. #733
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    Standard AW: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

    Zitat Zitat von eggert-höchst-selbst Beitrag anzeigen
    auch auf die gefahr hin allpräsent zu wirken. ich würde hier "die israelis" oder besser noch "die israelische regierung" sagen. den meisten juden ausserhalb des zionistischen und messianischen segments dürfte es relativ egal sein, was in nahost so abgeht. die wollen einfach nur ein angenehmes und politikfreies leben führen.
    Ich stimme zu, statt Juden sollte man Zionisten sagen. Das Problem ist nur, dass die jüdischen Zentralräte zu den Tentakeln der Zionkrake gehören und man von den normalen Juden nie ein Wort der Gegenrede hört.

  4. #734
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    Standard AW: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

    Zitat Zitat von Uhudler Beitrag anzeigen
    Ich stimme zu, statt Juden sollte man Zionisten sagen. Das Problem ist nur, dass die jüdischen Zentralräte zu den Tentakeln der Zionkrake gehören und man von den normalen Juden nie ein Wort der Gegenrede hört.

    Altes deutsches Sprichwort, das man so gerne von interessierter Seite der Kriegsgeneration unter die Nase rieb.


    Mit gegangen, mit gehangen
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  5. #735
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    Standard AW: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

    stimme ich wieder zu, uhuder, was das hören der gegenrede anbelangt. unsere zentralratsvorsitzenden in berlin sprechen auch ständig für uns, wobei sie in wirklichkeit ihre übergeordneten eliten und lobbys bedienen. ich denke, daß die menschen, nicht nur die deutschen, sich in den grundlegendsten fragen (eu, globalisierung, kriegserklärungen etc.) von ihren regierungen verraten und verkauft fühlen. und wie minimal die möglichkeiten sind, an der "obrigkeit" vorbei für seine position öffentlichkeit zu gewinnen, sehen wir. irgendwann zieht sich die masse dann ins private oder in ein forum wie dieses zurück. geht den juden genauso. es gibt foren, wo das hebräische fußvolk deutlich gegen das eigene establishment flucht.
    Geändert von eggert-höchst-selbst (06.04.2011 um 14:59 Uhr)
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  6. #736
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    Standard AW: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

    Zitat Zitat von cruncher Beitrag anzeigen
    Mit gegangen, mit gehangen
    mitgeschliffen
    inn´ a...gekniffen
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  7. #737
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    Standard AW: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

    Zitat Zitat von Uhudler Beitrag anzeigen
    Es sei denn, die Juden schaffen es, die Christen und Moslems aufeinander zu hetzen, dann wären sie die lachenden Dritten. Wie müsste man da vorgehen?

    1. Möglichst viele ungebildete und kriminelle Moslems in Europa ansiedeln und sie gegenüber den Einheimischen privilegieren (Migrantenbonus), um die Europäer anzustacheln.
    2. Den Westen in Kriege gegen muslimische Länder verwickeln, um den Hass der Muslime auf den Westen anzufachen.
    3. Dafür sorgen, dass westlich orientierte Herrscher im Nahen Osten gestürzt und gegen radikal-islamische Herrscher ausgetauscht werden, die sich aufgrund der ständigen Angriffe des Westen zu einer Einheitsfront gegen den Westen zusammenschließen.
    4. 3. Weltkrieg
    5. Religionen (außer einer) und Nationen (außer einer) miteinander verschmelzen und den Überlebenden klar machen, dass nur eine Weltregierung von Auserwählten, die aufgrund ihrer Geschichte ohnehin einen göttlichen Führungsanspruch hätten, die Lösung aller Probleme sei.
    wenn zwei sich streiten , freut sich der Dritte.
    Hat man gerade keinen Zweiten zur Balkanisierung zur Hand, holt man den eben als Zündsatz ins Land.
    Nun sind der grenzenlose Freude für den lachenden Dritten keine Grenzen mehr gesetzt.

    Die Auflösung der Nationalvölker ist DER Schlüssel zur Glückseligkeit für die Kabale, da die einzigen wehrfähigen Kollektive, die Nationalvölker, nun der endgültigen und unumkehrbaren Zersetzung bis in alle Zeiten preisgegeben werden.

    So gesehen war das Aufbäumen des ehemals DEUTSCHEN Volkes gegen die Durchrassung vor dem WK2 die letzte Schlacht.

    Denn seither ist die physische Vernichtung der weißen Völker durch Massenimmigration, Völkervermischung und millionenfache Abtreibungen der Dolchstoss aller Weißen.

    Die Deutschen waren bis WK2 das einzige noch nicht vermischte Volk, welches in der Weltpolitik noch etwas zu sagen hatte.
    Mit der erfolgten und höchste erfolgreichen Umerziehung der Deutschen zu einem Volk von Selbsthassern und Umvolkungsanbetern kann die Kabale nun zum finalen Triumpf einlaufen.
    Der GROSSE AUSTAUSCH ist der moderne Völkermord:
    Stufe 1: Geburtenreduzierung
    Stufe 2: Besiedlung per Massenmigration


    Heimatforum

  8. #738
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    Standard AW: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

    Zitat Zitat von Registrierter Beitrag anzeigen
    Mit der erfolgten und höchste erfolgreichen Umerziehung der Deutschen zu einem Volk von Selbsthassern und Umvolkungsanbetern kann die Kabale nun zum finalen Triumpf einlaufen.


    Solange ich noch die Kraft habe ein G3 scharf durchzuladen kommt mir kein Kommunist ins Haus
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  9. #739
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    Standard AW: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

    die dunkelhäutigen völker werden auch gekippt werden. so wie es läuft wird - analog zu den planungen der trilateralen, wie wiederum biblische ziele abdecken -
    auf einen weltstaat hingemauert, in dem die völker allesamt verschwinden und kulturentkernt und amerikanisiert nurmehr dem konsum ergeben sind. das freut dann auch das große kapital, welches den europäischen umsturz und den massenimport von billigstarbeitskräften massgeblich mitgefördert hat.
    ich denke, es geht hier um eine "ein volk, ein reich, ein führer" lösung. die eigentlichen faschisten sind die globalisten.
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  10. #740
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    Standard AW: W. Eggert zur Geschichte des 20. Jh

    Die Geopolitiker spielen auch gut auf diesem Entkulturalisierungsinstrument. Hier ein Zitat, das dem Trilateralen Kissinger zugeschrieben wird.

    Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.
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