Die Angriffe der Alliierten sind notwendig, um das Regime von Gaddafi zu stürzen und eine Demokratisierung des Landes zu ermöglichen.
Die USA, Großbritannien, Frankreich und die übrigen an den Luftschlägen beteiligten Staaten wissen nicht, worauf sie sich einlassen.
Laut Angaben der Alliierten geht es nicht darum, Gaddafi zu stürzen, sondern um den Schutz der Zivilbevölkerung.
Die Vorgabe idealistischer Ziele ist scheinheilig. Es geht den Alliierten nur darum Macht, Einfluss und den Zugang zu Ölreserven in der Region zu sichern.
Ich bin anderer Meinung.
Sarkozy ist ein Trottel.
Du meinst also es sollte Kriege geführt werden dabei ein Napoleon-Verschnitt und sein jüdischer Kriegstreiber und Opportunist sein Gesicht wahrt. Du meinst man sollte einen Gaddafi bekämpfen um den Islamisten die Tür zu öffnen... und Du meinst Frankreich geht ein Bürgerkrieg in Libyen irgendwas an... Hast Du sie eigentlich noch alle?
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
Was Du hier suggerierst kämpft nicht in diesen Konflikten.
Welche Freiheit, wessen Freiheit, was für eine Demokratie, Demokratie bei Islamisten? Mit ein paar Schlagworten und hirnrissigen Visionen zieht man nicht in den Krieg. Ist das Deine Art von Freiheit?Es geht jetzt auch um die eigene Glaubwürdigkeit. Wer wie Europa für Freiheit und Demokratie eintreten möchte, muß dafür auch kämpfen.
Man merkt, dass Du offenbar nur von Floskeln lebst. Du hast von internationaler Politik, den Zusammenhängen und wie diese Welt politisch tickt keinen Funken Ahnung. Du bist der naive Trommler, den Napoleon in die erste Reihe gestellt hat und der dann mit anderen Naivlingen direkt ins Feuer der Artellerie gelatscht ist.Freiheit ist niemals umsonst zu bekommen. Frankreich weiß das am besten.
Nur am Rande, Dein großer Volksheld hat von 150000 Mann der Grande Armee 145000 eled verrecken lassen- zumeist an Krankheiten- wegen mangelnder Hygiene.
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front




Hallo,
Ende Februar berichteten Medien und Blogger von einem Video-Beleg für die Grausamkeit von Muamar Gaddafi. In dem Video sind mehr als ein Dutzend gefesselte Soldaten zu sehen, die äußerst blutig ermordet wurden. Sie hätten sich geweigert, auf friedliche Demontsraten zu schießen, hieß es, und seien deshalb von regierungstreuen Kräften ermrodet worden. Tatsächlich haben das Verbrechen jedoch "Rebellen" begangen, wie aus von den Mördern selbst aufgenommen Videos hervorgeht. (Achtung, das ist nichts Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit schwachem Magen)
Dieser Blogger hat sich die Mühe gemacht, mit screenshots und vergleichenden videos im konkreten Fall die anti-lybische Propaganda zu entlarven:
Anti-libysche Propaganda entlarvt1. April 2011
1. Vorbemerkung: Die Natur der Sache, sich anhand von Videomaterial näher mit einem blutigen dutzendfachen Mord zu beschäftigen, bringt es mit sich, dass das nichts für Kinder und Menschen mit schwachen Mägen ist. Die Beschäftigung damit bringt zwar erstaunlich eindeutige und aufschlussreiche Erkenntnisse, aber Kinder und Menschen mit schwachen Mägen mögen sich diesen Artikel bitte ersparen...
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Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
Die Kritische Berichterstattung läuft nun auch in den BRD - Medien an, den Anfang macht die FAZ mit einem Artikel ....:
Die Militärintervention gegen Gaddafi ist illegitim
Ob man Diktatoren zum Teufel jagen soll, ist die eine Frage - selbstverständlich soll man das, so gut es geht. Man muss sich aber auch dem trostlosen Befund aussetzen: Die Intervention der Alliierten in Libyen steht auf brüchigem normativem Boden.
Zitate...:
Der demokratische Interventionismus ist eine Missgeburt
Schon Kant hat in seiner Schrift „Zum ewigen Frieden“ von 1796 festgehalten, die Intervention äußerer Mächte in einen unentschiedenen Bürgerkrieg sei „eine Verletzung der Rechte eines nur mit seiner inneren Krankheit ringenden, von keinem andern abhängigen Volks“, ein „Skandal“, der „die Autonomie aller Staaten unsicher“ mache. Dieser Satz bezeichnet das normative Grundproblem aller Interventionen in fremden Bürgerkriegen richtig. Solange die innere Auseinandersetzung andauert, verdrängt die konfliktentscheidende Parteinahme von außen für eine der kämpfenden Seiten die andere gewaltsam aus ihrer legitimen Rolle als Mitkonstituent der künftigen innerstaatlichen Verfasstheit. Ja, auch der interne Sieg einer der Parteien kann dies bewirken, so wie es durch das Regime eines Despoten vom Schlage Gaddafis schon zuvor dem größten Teil des Volkes aufgezwungen worden sein mag. Aber Kant hat recht mit dem Hinweis, das bezeichne ein Ringen des Volkes mit seiner „inneren Krankheit“, verletze jedoch dessen Autonomie gegenüber anderen Völkern nicht. Das tut erst die gewaltsame Entscheidung des Konflikts durch externe Dritte. Und genau deshalb bedroht sie die Grundnorm des Rechtsverhältnisses aller Staaten: deren Gleichheit und Autonomie.
Und weiter...:
Dass Gaddafi keinen Völkermord begonnen hat, ist evident
Dass Gaddafi keinen Völkermord begonnen oder beabsichtigt hat, ist evident. Ein Völkermord setzt hinter allen dabei begangenen Taten das Ziel voraus, „eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche“ zu zerstören. Nichts spricht dafür, dass die offensichtliche Intention Gaddafis, einen Aufstand – mit welcher Brutalität immer – niederzuschlagen, von diesem für ihn sinnlosen Motiv begleitet wäre.
Haben Gaddafis Truppen systematisch Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen oder doch als bevorstehend befürchten lassen? Die Antwort lautet beide Male: nein.
Weiter...:
Aber die militärische Rebellion in einem modernen Staat ist immer verbunden mit zahllosen Opfern unter der Zivilbevölkerung, die den Aufstand nicht wünschen. Dass es Millionen Libyer gibt und viele unter den zivilen Opfern geben würde, die den bewaffneten Kampf gegen Gaddafi missbilligt haben, wusste man vorher. Natürlich ist deren Tötung auch Gaddafis Truppen zuzurechnen. Aber den Rebellen, die den Kampf begonnen haben, ebenfalls. Solchen Opfern wird der Tod für ein Ziel aufgezwungen, das sie nicht gewollt haben. Rechtfertigen lässt sich dies allenfalls nach dem rechtsethischen Prinzip des Notstands. Freilich ist grundsätzlich niemand verpflichtet, sein eigenes Leben für die Ziele Anderer opfern zu lassen. Das deutet an, wie hoch auch die staatsinterne Schwelle sein muss, von der an ein legitimer Widerstand gegen den Despoten zur organisierten militärischen Gewalt greifen darf.
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Geändert von Alfred (02.04.2011 um 14:43 Uhr)
Welch grosse Überraschung, der Artikel stammt nicht von einem Journalisten ("Reinhard Merkel lehrt Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg.") . Wenn ich mir Arbeiten von Journalisten so betrachte, scheint bei denen Meinungsmache und Volksverdummung eher das Leitmotiv zu sein als Information und Aufklärung.
Dem Artikel ist nichts hinzuzufügen. Es trifft genau den Kern des Problems und bestätigt nur die inhaltliche Kritik, die hier von einigen kritischen Zeitgenossen in die Diskussion eingebracht wurde.
Und trotzdem wird der Ära Gaddafi schnellstens ein Ende gesetzt werden. Bin schon gespannt auf die Kläfferei im Strang, wenn er seinen inneren Schweinehund raus lässt und sich wie ein Feigling verpisst, der er ja nun mal ist, wie man an den menschlichen Schutzschilden sieht.
Wie sehr er seinen Helfershelfern traut und wie sehr das Volk hinter ihm steht, sieht man daran, dass kein Regierungsmitglied mehr ausreisen darf. Es ist unverständlich, wie man diesem Gaddafi-Idioten auch noch die Stange halten kann.
Einstein: "Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind."- Fallersleben: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt..."
Mitglied der AfD
Die Fette Markierung stammt von mir. Und dafür müsst ihr euch sogar noch dauernden Beleidigungen aussetzen. Von mir gibt es für euch bei diesen Themen stets grün.
Und das es um das Öl geht stammt von Mustafa Mohammed Abud al-Dschelail*...:
Am 13. März 2011 warnte er, dass Länder, die den Aufstand gegen Gaddafi nicht unterstützten, keinen Zugang zu Libyens riesigen Ölvorkommen bekommen würden, wenn das Regime gestürzt sei. Die Führung eines Libyens nach Gaddafi werde die Ölpolitik "entsprechend der Position ausrichten, die die Länder gegenüber Libyen in diesen schwierigen Zeiten einnehmen
Zitat :
Libyan rebels’ chief in plea for support
The leader of Libya’s rebellion has warned countries that have failed to support the uprising against Muammer Gaddafi that they will be denied access to Libya’s vast oil riches if the regime is deposed.
Mustafa Abdel Jalil, head of the opposition National Council, told the Financial Times that any post-Gaddafi leadership would adjust Libya’s oil policies “according to the positions countries are taking towards Libya in these difficult times”.
[Links nur für registrierte Nutzer], Financial Times.. wenn man den Artikel nicht lesen kann, bitte [Links nur für registrierte Nutzer]Link benutzen. Das erste ergebnis dann anklicken.
* = Der[Links nur für registrierte Nutzer], wenn es nach den Zionisten geht.
Geändert von Alfred (02.04.2011 um 15:02 Uhr)
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