Umfrageergebnis anzeigen: Sind diese Angriffe gerechtfertigt?

Teilnehmer
312. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Angriffe der Alliierten sind notwendig, um das Regime von Gaddafi zu stürzen und eine Demokratisierung des Landes zu ermöglichen.

    31 9,94%
  • Die USA, Großbritannien, Frankreich und die übrigen an den Luftschlägen beteiligten Staaten wissen nicht, worauf sie sich einlassen.

    23 7,37%
  • Laut Angaben der Alliierten geht es nicht darum, Gaddafi zu stürzen, sondern um den Schutz der Zivilbevölkerung.

    7 2,24%
  • Die Vorgabe idealistischer Ziele ist scheinheilig. Es geht den Alliierten nur darum Macht, Einfluss und den Zugang zu Ölreserven in der Region zu sichern.

    234 75,00%
  • Ich bin anderer Meinung.

    17 5,45%
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Thema: Was ist los in Libyen? Ursachen, Wirkung und Entwicklung / Sammelstrang

  1. #5361
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Sammelstrang: Libyen

    Zitat Zitat von Midian Beitrag anzeigen
    Shoshana, interessante links. Ich hatte gar nicht gewußt, dass das rechtskonservative jüdische Lager in den USA hinsichtlich der Politik Obamas im Libyenkonflikt so kritisch jetzt ist.

    Trotz der Al Kaida-Verbindungen der Rebellen sollte die Allianz der Willigen aber weiter gegen diesen Mörder Gaddafi vorgehen. Wenn Gaddafi dann endlich besiegt ist, kann die NATO immer noch gegen Al Kaida vorgehen.

    Naiver gehts kaum noch. Wie alt bist Du? 14?
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  2. #5362
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Sammelstrang: Libyen

    Zitat Zitat von Midian Beitrag anzeigen
    Wenn es jetzt so weiter geht und die Allianz der Willigen keine Bodentruppen nach Libyen entsenden sollte, dann wird Gaddafis Armee bald wieder vor Bengasi stehen.

    Gaddafi ist nicht dumm. Seine Leute treten zunehmend wie die Rebellen auf, sodass sie nicht mehr von der NATO richtig geortet werden können. Dadurch sind viele Rebellen in den letzten Tagen in mehrere Hinterhalte geraten und wurden bei schwerem Beschuß aufgerieben.

    Die libyschen Freiheitskämpfer ( Rebellen ) wurden zurückgeschlagen und sind mehrheitlich auf der Flucht nach Bengasi. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass Gaddafi mit seiner Armee wieder vor den Toren Bengasis stehen wird.


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    Hier kann man nachglesen, dass Gaddafis Truppen den Freiheitskämpfern in allen Belangen überlegen sein sollen.

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    Es wäre ein verheerendes Signal, wenn der Westen jetzt den Freiheitskämpfern in Libyen nicht mit mehr militärischer Unterstützung zur Hilfe eilen würde.

    Kann Sarkozy jetzt nicht wenigstens französische Bodentruppen nach Libyen schicken ? Sein Freund Bernard-Henry Lévy steht doch für eine klare französische Position. Es geht um Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die in Libyen durchgesetzt werden sollen.

    Die NATO ziert sich noch und deshalb sollte Frankreich jetzt einen militärischen Alleingang mit Bodentruppen wagen.

    Die letzten Tage haben doch gezeigt, dass Luftschläge allein nicht ausreichend sind, um Gaddafi besiegen zu können. Wenn Sarkozy Gaddafi weg haben möchte, dann muß er da jetzt mit französischen Soldaten reingehen.

    Es sollte nun klar sein, dass Europa bzw. die NATO jetzt für die demokratische Freiheit Libyens und den Sturz Gaddafis einen Bodenkrieg führen müssen. Anders läßt sich Gaddafi nicht unterkriegen.

    Auch sollte Frankreich als europäische Macht nun überlegen, Truppen in die Elfenbeinküste zu schicken. Dort soll es mindestens so grausam zugehen wie in Libyen. Ebenso gilt das bald für Syrien.

    Bleibt Frankreich hier und im Falle von Syrien tatenlos, dann hat Sarkozy und Europa am Ende total an Glaubwürdigkeit verloren. Deshalb sollte Sarkozy wenigstens jetzt die Fremdenlegion nach Libyen hineinbringen.

    Frankreich und Europa müssen für die demokratische Freiheit Libyens ein Zeichen setzen.
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  3. #5363
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Sammelstrang: Libyen

    Zitat Zitat von Midian Beitrag anzeigen
    Frankreich sollte in Libyen mit Bodentruppen intervenieren. Sarkozy kann es sich nicht leisten, dass Gaddafi weiter an der Macht bleibt. Sarkozy würde vor aller Welt wie ein Trottel dahstehen. Die Zeit drängt und Frankreich muss die Sache jetzt in Libyen durchziehen und zu Ende bringen...
    Sarkozy ist ein Trottel.
    Du meinst also es sollte Kriege geführt werden dabei ein Napoleon-Verschnitt und sein jüdischer Kriegstreiber und Opportunist sein Gesicht wahrt. Du meinst man sollte einen Gaddafi bekämpfen um den Islamisten die Tür zu öffnen... und Du meinst Frankreich geht ein Bürgerkrieg in Libyen irgendwas an... Hast Du sie eigentlich noch alle?
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  4. #5364
    Mitglied Benutzerbild von Durkheim
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    Standard AW: Sammelstrang: Libyen

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Sarkozy ist ein Trottel.
    Du meinst also es sollte Kriege geführt werden dabei ein Napoleon-Verschnitt und sein jüdischer Kriegstreiber und Opportunist sein Gesicht wahrt. Du meinst man sollte einen Gaddafi bekämpfen um den Islamisten die Tür zu öffnen... und Du meinst Frankreich geht ein Bürgerkrieg in Libyen irgendwas an... Hast Du sie eigentlich noch alle?
    Sarkozy hat gerade die Order aus Israel bekommen, Krieg gegen Syrien zu führen und dabei andere mit ins Boot zu zerren.

    Alles angeblich im Namen des französ. Volkes, so hat er bei seinem Amtseid geschworen

  5. #5365
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Sammelstrang: Libyen

    Zitat Zitat von Midian Beitrag anzeigen
    Der Freiheitsdrang der arabischen Jugend ist eine einmalige historische Chance, die unbedingt von Europa und der NATO unterstützt werden sollte.
    Was Du hier suggerierst kämpft nicht in diesen Konflikten.


    Es geht jetzt auch um die eigene Glaubwürdigkeit. Wer wie Europa für Freiheit und Demokratie eintreten möchte, muß dafür auch kämpfen.
    Welche Freiheit, wessen Freiheit, was für eine Demokratie, Demokratie bei Islamisten? Mit ein paar Schlagworten und hirnrissigen Visionen zieht man nicht in den Krieg. Ist das Deine Art von Freiheit?

    Freiheit ist niemals umsonst zu bekommen. Frankreich weiß das am besten.
    Man merkt, dass Du offenbar nur von Floskeln lebst. Du hast von internationaler Politik, den Zusammenhängen und wie diese Welt politisch tickt keinen Funken Ahnung. Du bist der naive Trommler, den Napoleon in die erste Reihe gestellt hat und der dann mit anderen Naivlingen direkt ins Feuer der Artellerie gelatscht ist.

    Nur am Rande, Dein großer Volksheld hat von 150000 Mann der Grande Armee 145000 eled verrecken lassen- zumeist an Krankheiten- wegen mangelnder Hygiene.
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  6. #5366
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    Standard AW: Libyen :Die andere Seite des Widerstandes....

    Hallo,

    Ende Februar berichteten Medien und Blogger von einem Video-Beleg für die Grausamkeit von Muamar Gaddafi. In dem Video sind mehr als ein Dutzend gefesselte Soldaten zu sehen, die äußerst blutig ermordet wurden. Sie hätten sich geweigert, auf friedliche Demontsraten zu schießen, hieß es, und seien deshalb von regierungstreuen Kräften ermrodet worden. Tatsächlich haben das Verbrechen jedoch "Rebellen" begangen, wie aus von den Mördern selbst aufgenommen Videos hervorgeht. (Achtung, das ist nichts Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit schwachem Magen)

    Dieser Blogger hat sich die Mühe gemacht, mit screenshots und vergleichenden videos im konkreten Fall die anti-lybische Propaganda zu entlarven:


    Anti-libysche Propaganda entlarvt1. April 2011

    1. Vorbemerkung: Die Natur der Sache, sich anhand von Videomaterial näher mit einem blutigen dutzendfachen Mord zu beschäftigen, bringt es mit sich, dass das nichts für Kinder und Menschen mit schwachen Mägen ist. Die Beschäftigung damit bringt zwar erstaunlich eindeutige und aufschlussreiche Erkenntnisse, aber Kinder und Menschen mit schwachen Mägen mögen sich diesen Artikel bitte ersparen...

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    Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
    "Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
    (derstandard 16. April 2025)

  7. #5367
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    Standard AW: Sammelstrang: Libyen

    Die Kritische Berichterstattung läuft nun auch in den BRD - Medien an, den Anfang macht die FAZ mit einem Artikel ....:

    Die Militärintervention gegen Gaddafi ist illegitim


    Ob man Diktatoren zum Teufel jagen soll, ist die eine Frage - selbstverständlich soll man das, so gut es geht. Man muss sich aber auch dem trostlosen Befund aussetzen: Die Intervention der Alliierten in Libyen steht auf brüchigem normativem Boden.


    Zitate...:

    Der demokratische Interventionismus ist eine Missgeburt


    Schon Kant hat in seiner Schrift „Zum ewigen Frieden“ von 1796 festgehalten, die Intervention äußerer Mächte in einen unentschiedenen Bürgerkrieg sei „eine Verletzung der Rechte eines nur mit seiner inneren Krankheit ringenden, von keinem andern abhängigen Volks“, ein „Skandal“, der „die Autonomie aller Staaten unsicher“ mache. Dieser Satz bezeichnet das normative Grundproblem aller Interventionen in fremden Bürgerkriegen richtig. Solange die innere Auseinandersetzung andauert, verdrängt die konfliktentscheidende Parteinahme von außen für eine der kämpfenden Seiten die andere gewaltsam aus ihrer legitimen Rolle als Mitkonstituent der künftigen innerstaatlichen Verfasstheit. Ja, auch der interne Sieg einer der Parteien kann dies bewirken, so wie es durch das Regime eines Despoten vom Schlage Gaddafis schon zuvor dem größten Teil des Volkes aufgezwungen worden sein mag. Aber Kant hat recht mit dem Hinweis, das bezeichne ein Ringen des Volkes mit seiner „inneren Krankheit“, verletze jedoch dessen Autonomie gegenüber anderen Völkern nicht. Das tut erst die gewaltsame Entscheidung des Konflikts durch externe Dritte. Und genau deshalb bedroht sie die Grundnorm des Rechtsverhältnisses aller Staaten: deren Gleichheit und Autonomie.


    Und weiter...:

    Dass Gaddafi keinen Völkermord begonnen hat, ist evident


    Dass Gaddafi keinen Völkermord begonnen oder beabsichtigt hat, ist evident. Ein Völkermord setzt hinter allen dabei begangenen Taten das Ziel voraus, „eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche“ zu zerstören. Nichts spricht dafür, dass die offensichtliche Intention Gaddafis, einen Aufstand – mit welcher Brutalität immer – niederzuschlagen, von diesem für ihn sinnlosen Motiv begleitet wäre.


    Haben Gaddafis Truppen systematisch Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen oder doch als bevorstehend befürchten lassen? Die Antwort lautet beide Male: nein.


    Weiter...:

    Aber die militärische Rebellion in einem modernen Staat ist immer verbunden mit zahllosen Opfern unter der Zivilbevölkerung, die den Aufstand nicht wünschen. Dass es Millionen Libyer gibt und viele unter den zivilen Opfern geben würde, die den bewaffneten Kampf gegen Gaddafi missbilligt haben, wusste man vorher. Natürlich ist deren Tötung auch Gaddafis Truppen zuzurechnen. Aber den Rebellen, die den Kampf begonnen haben, ebenfalls. Solchen Opfern wird der Tod für ein Ziel aufgezwungen, das sie nicht gewollt haben. Rechtfertigen lässt sich dies allenfalls nach dem rechtsethischen Prinzip des Notstands. Freilich ist grundsätzlich niemand verpflichtet, sein eigenes Leben für die Ziele Anderer opfern zu lassen. Das deutet an, wie hoch auch die staatsinterne Schwelle sein muss, von der an ein legitimer Widerstand gegen den Despoten zur organisierten militärischen Gewalt greifen darf.




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    Geändert von Alfred (02.04.2011 um 14:43 Uhr)

  8. #5368
    Mitglied Benutzerbild von Durkheim
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    Daumen hoch! AW: Sammelstrang: Libyen

    Zitat Zitat von Alfred Beitrag anzeigen
    [Links nur für registrierte Nutzer].
    Welch grosse Überraschung, der Artikel stammt nicht von einem Journalisten ("Reinhard Merkel lehrt Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg.") . Wenn ich mir Arbeiten von Journalisten so betrachte, scheint bei denen Meinungsmache und Volksverdummung eher das Leitmotiv zu sein als Information und Aufklärung.

    Dem Artikel ist nichts hinzuzufügen. Es trifft genau den Kern des Problems und bestätigt nur die inhaltliche Kritik, die hier von einigen kritischen Zeitgenossen in die Diskussion eingebracht wurde.

  9. #5369
    I am proud to be a Kafir Benutzerbild von Felixhenn
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    Standard AW: Sammelstrang: Libyen

    Und trotzdem wird der Ära Gaddafi schnellstens ein Ende gesetzt werden. Bin schon gespannt auf die Kläfferei im Strang, wenn er seinen inneren Schweinehund raus lässt und sich wie ein Feigling verpisst, der er ja nun mal ist, wie man an den menschlichen Schutzschilden sieht.

    Wie sehr er seinen Helfershelfern traut und wie sehr das Volk hinter ihm steht, sieht man daran, dass kein Regierungsmitglied mehr ausreisen darf. Es ist unverständlich, wie man diesem Gaddafi-Idioten auch noch die Stange halten kann.
    Einstein: "Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind."- Fallersleben: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt..."

    Mitglied der AfD

  10. #5370
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    Standard AW: Sammelstrang: Libyen

    Zitat Zitat von Durkheim Beitrag anzeigen
    Welch grosse Überraschung, der Artikel stammt nicht von einem Journalisten ("Reinhard Merkel lehrt Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg.") . Wenn ich mir Arbeiten von Journalisten so betrachte, scheint bei denen Meinungsmache und Volksverdummung eher das Leitmotiv zu sein als Information und Aufklärung.

    Dem Artikel ist nichts hinzuzufügen. Es trifft genau den Kern des Problems und bestätigt nur die inhaltliche Kritik, die hier von einigen kritischen Zeitgenossen in die Diskussion eingebracht wurde.
    Die Fette Markierung stammt von mir. Und dafür müsst ihr euch sogar noch dauernden Beleidigungen aussetzen. Von mir gibt es für euch bei diesen Themen stets grün.

    Und das es um das Öl geht stammt von Mustafa Mohammed Abud al-Dschelail*...:

    Am 13. März 2011 warnte er, dass Länder, die den Aufstand gegen Gaddafi nicht unterstützten, keinen Zugang zu Libyens riesigen Ölvorkommen bekommen würden, wenn das Regime gestürzt sei. Die Führung eines Libyens nach Gaddafi werde die Ölpolitik "entsprechend der Position ausrichten, die die Länder gegenüber Libyen in diesen schwierigen Zeiten einnehmen


    Zitat :



    Libyan rebels’ chief in plea for support

    The leader of Libya’s rebellion has warned countries that have failed to support the uprising against Muammer Gaddafi that they will be denied access to Libya’s vast oil riches if the regime is deposed.

    Mustafa Abdel Jalil, head of the opposition National Council, told the Financial Times that any post-Gaddafi leadership would adjust Libya’s oil policies “according to the positions countries are taking towards Libya in these difficult times”.


    [Links nur für registrierte Nutzer], Financial Times.. wenn man den Artikel nicht lesen kann, bitte [Links nur für registrierte Nutzer]Link benutzen. Das erste ergebnis dann anklicken.

    * = Der[Links nur für registrierte Nutzer], wenn es nach den Zionisten geht.
    Geändert von Alfred (02.04.2011 um 15:02 Uhr)

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