"Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher"
FJS in der "Welt" vom 23.09.1974
Um die Perfidie und teuflische Menschenverachtung der Westalliierten noch zu illustrieren, sei erwähnt, dass Phosphor eingesetzt wurde, das heißt, als diese "lebenden Fackeln" doch das vermeintliche Glück hatten, ins Wasser springen zu können, brannten sie sofort weiter, sobald sie selbiges wieder verlassen hatten. Ihr Schicksal war also besiegelt.
Also die Nazis waren in ihrer Menschenverachtung wahrlich jenseits des Fassbaren, aber die Westalliierten standen dem in nichts nach. Und das muss man endlich deutlich sagen dürfen.
Ein Beispiel aus der linken Presse, genauer der jungen Welt: Ja, glaubt denn jemand, dass das eigentliche Ereignis, die Bombardierung der Stadt Dresden, in der Berichterstattung heute eine Rolle spielte? Nein, da wurde nur das "antifaschistische" Ansinnen der Gutmenschen unter dem vereinnahmenden Titel "Dresden wehrt sich" thematisiert. Man fragt sich, "wer" ist Dresden? Aber lest selbst: [Links nur für registrierte Nutzer]
"Wir sind nicht in die Welt gekommen, um glücklich zu sein,
sondern um unsere Pflicht zu tun."
Otto von Bismarck. Schmied des Deutschen Reiches
"Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher"
FJS in der "Welt" vom 23.09.1974


"aus Wikipedia"
[...] Im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges kam es im spanischen Bürgerkrieg 1937 erstmals zu taktischen Punktbombardements. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde lediglich versucht, mit möglichst viel Sprengkraft eine Fläche total zu zerstören oder die Bomben wurden "blind" abgeworfen. Diese vorrangig vom Vereinigten Königreich gegen Aufstände in seinen Kolonien angewandte Taktik sollte sich erst mit dem Aufbau der neuen deutschen Luftwaffe ab 1935 ändern. [...]
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