"Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!"- Otto von Bismarck
"Journalisten: die Geburtshelfer und Totengräber der Zeit." -Karl Ferdinand Gutzkow
Ich habe den "Nazi-Brockhaus" von 1937 im Regal stehen. Dort wird ausdrücklich auf die teilslawische Herkunft speziell der Deutschen im Osten unseres Landes eingegangen. Bei Bedarf scanne ich entsprechende Passagen hier gerne ein.
Daß die Nazis Slawen als "Untermenschen" angesehen hätten ist stalinistische Kriegspropaganda die leider bis heute geglaubt wird.
Holocaust!
Dieser Begriff mit seiner unmissverständlichen Semantik (vom griechischen ὁλόκαυστον holókauston, vollständig verbrannt) wird gemeinhin auf die Hölle von Auschwitz angewandt, nur eben, dass diejenigen, die dort verbrannten, meist schon tot waren, vergast oder erschossen. Dies soll weder beschönigt noch relativiert werden. Auschwitz war ein Verbrechen, das zu ächten ist. Keine Frage.
Was aber, wenn Menschen die Trinität dieser Hölle -vergast, erstickt, verbrannt- lebend und gleichermaßen durchlitten haben? Warum ertönt dann der Vorwurf, man würde Auschwitz relativieren, wenn der Begriff des Holocaustes auf die Flächenbombardements der deutschen Städte verwendet wird? War Auschwitz tatsächlich der höchste Leidensort unschuldiger Menschen? Sind die Geschehnisse in den deutschen Luftschutzkellern mit Auschwitz nicht vergleichbar?
Der Berliner Publizist Jörg Friedrich veröffentlichte im Jahre 2002 das Buch "Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945". Aus selbigem ein paar Auszüge, welche die gestellte Frage versuchen sollen zu reflektieren:
Die Moderwelt der Häuserkeller wurde zum Versteck der Personen. Stube und Bett, Gastwirtschaft und Straße ließen bei der Penetranz der Abwurfmasse keine Ruhe mehr zu. Diese Umgebung konnte binnen einer Viertelstunde eine kochende, von Druckwellen, Funken und Stahlsplittern durchsetzte Todeszone sein. (Friedrich, Jörg. Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945. München 2002. 374)
Im Brandkrieg schützt die Erdhöhle nicht lange, weil er die Luft vergiftet. Doch das ist unberechenbar. Verbrennung erzeugt Hitze und Gas, die Hauptangriffsmittel auf den Leib. Das Feuer zündet ihn selten an, sondern setzt ihn unter Strahlungshitze oder Kohlenmonoxid. Von einem ungewissen Moment an hört der Schutz des Kellers auf, er muss verlassen werden, sonst erstickt der Insasse oder erliegt einem Hitzschlag. Der Keller bewahrt, wenn das Haus in Flammen steht, eine trügerische Kühle. Man wähnt sich dort am besten aufgehoben. Außerhalb detonieren Sprengstoffe, sprühen Funken, und kochendes Häusermagma jagt durch die Gegend. Dann, wenn alle Instinkte zu bleiben raten, muss das Fluchtloch aufgegeben werden. Das Gestein nimmt langsam die Strahlhitze auf, glüht durch und wird zum Ofen. [...] Die Tiefe nimmt an der Luftzirkulation teil und ist gegen die Brandgase nicht abgedichtet. Sie sind geruchlos, die Rauchbildung warnt, aber nicht zuverlässig. Zahllose Kellerbesatzungen sind für immer eingeschlafen. (Ebd. 377)
Das Feuer hat auf seinem Gipfel zwei unerträgliche Räume hervorgebracht, den lodernden Außenraum und den gaserfüllten Innenraum. In Kassel und Hamburg wurden 70 - 80% der Brandopfer im Keller vergast. Amerikanische Rechercheure berechneten die Todesursachen des Bombenkrieges mit insgesamt 5 bis 30 Prozent als Folge von Explosionen, Druck und Trümmerschlag, mit 5 bis 15 Prozent als Wirkung von Heißluft und mit 60 bis 70 Prozent als Kohlenmonoxidvergiftung [...] Wer davor in die Altstadtstraßen geflüchtet sei, konnte im Laufschritt dreißig Meter vorankommen, wenn danach ein Freigelände von hundert Quadratmetern Durchmesser kam, auf dem Atemluft vorhanden war. "In engen Straßen ist ohne weiteres damit zu rechnen, dass Menschen spurlos verbrannt sind. Die Luft war so heiß, dass man das Gefühl hatte, nicht mehr atmen zu können." (Ebd. 378)
Der amputierte Fabrikant war anbetrachts der zunehmenden Brandhitze zum Ausbruch entschlossen. "Als ich diese Meinung im Keller bekanntgab, setzte eine allgemeine Unruhe ein. Auch meine Frau sagte, `wir müssen hier raus, die Brandmauer kommt auf uns zu`." Die Nachbarn legten sich lang auf die Erde, eine Frau hielt sich den Kopf mit beiden Händen und zog die Jacke über die Ohren. "Die kleine Marga rief immer ´gehen wir jetzt tot´? Einer sagte, ´hier kommen wir nicht mehr raus, es brennt überall´." [...] Als man im Freien stand, prallte die Gruppe zurück. "Der erste Blick auf die Straße war ein Blick in die Hölle. Alle Häuser, fast jeder Pflasterstein brannte wie mit Sauerstoffgebläsen angetrieben." (Ebd. 382)
Die Dresdener Altstadt hatte in den Kellersohlen ein Niveaugefälle bis zu eineinhalb Metern. Das Maschennetz bildete keine Ebene, es gab ein Oben und ein Unten. Brennt ferner ein gesamtes Stadtviertel, so dringt auch Feuer in die Tiefe, entzündet Vorräte, Vorratsregale, Lattenverschläge und Kohle, isolierte, leicht löschbare Vorkommnisse. Doch kam eines hinzu: Die Menge der Schutzsuchenden steigt nicht zugleich ein. Passanten kommen verspätet gerannt, finden eine Tür oder Luke, gerettet! Der höher gelegene Einlass wird unordentlich verschlossen, Öffnungen klaffen, ein Kamineffekt tritt ein, die Kleinfeuer erhalten Zug aus mehreren Quellen, lodern empor. Heißluft will aufwärts. Das Element ermüdet nicht an Biegungen und Ecken, es fegt durch das Gitter der Gänge zu seinem Ziel. Dabei schleudert es Glut in alle an die höher gelegenen Gänge grenzenden Keller. Über hundert Belegschaften wurden hier von Heißluft gedämpft und geröstet. (Ebd. 387)
"Wir sind nicht in die Welt gekommen, um glücklich zu sein,
sondern um unsere Pflicht zu tun."
Otto von Bismarck. Schmied des Deutschen Reiches
Die einzig wählbare Partei im BRD- Parteiengefüge, namentlich die NPD, hat diesen Begriff in einer Parlamentssitzung in Verbindung mit den völkerrechtswidrigen Flächenbombardements in Bezug auf die Lazarettstadt Dresden verwandt. Das Resultat sollte uns noch in Erinnerung sein, das Gutmenschenkartell geriet außer Fassung und nannte das Verwenden des Begriffs "Holocaust" hinsichtlich der Bombardierung Dresdens als rechtsradikale Entgleisung, die in bundesdeutschen Parlamenten nicht zu suchen hätte.
Während die etablierten Politikversager bei ihren Betroffenheitszeremoniellen bezüglich Dresden die Gelegenheit nutzen, um Täter mit Opfer zu verwechseln und den Feindmächten noch weiter (insofern das noch möglich ist) hinten rein zu kriechen, nennt einzig die NPD die Dinge beim Namen und unterstreicht damit noch einmal, dass sie keine Partei neben oder unter den etablierten Verratsparteien darstellt, sondern als eine Partei gegen den neoliberalen Einheitsbrei bestehend aus CDU, SPD, FDP, Grüne firmiert.
Bräunie bläst zum Angriff auf Eure heiligen Kühe
"BRD, BRD, BRD, ich scheiß auf Dein Politklischee, ob Extremist, ob Radikal, das ist mir alles scheissegal"
"Wir sind nicht in die Welt gekommen, um glücklich zu sein,
sondern um unsere Pflicht zu tun."
Otto von Bismarck. Schmied des Deutschen Reiches

Es ist halt immer wieder das Gleiche. Alle Jahre wieder möchte so mancher User nicht wahrhaben, daß nun einmal die Briten die eigentlichen Schuldigen des Bombenkrieges waren. Wir sollten akzeptieren, daß auch Dinge wahr sind, wenn sie für Deutschland günstig sind. :rolleyes:
Der vom Journalisten GEORGE MORGENSTERN verfaßte Leitartikel in der CHICAGO TRIBÜNE vom 8.12.1953 über den wahren Schuldigen des Bombenkrieges bemerkt folgendes.
"Die britische Propaganda hat sich eifrig bemüht, die Schuld am Beginn des Luftterrors den Deutschen zuzuschieben, die Beweise für das
Gegenteil liegen aber auf der Hand. Das offizielle Eingeständnis, daß Großbritannien diesen Feldzug begann, kam im April 1944 mit der
Veröffentlichung des Buches "Bombing Vindicated", dessen Verfasser, J. M. Spaight, damals Erster Sekretär des britischen Luftfahrtministeriums war. Die Veröffentlichung wurde zu dem damaligen Zeitpunkt gestattet, weil die deutsche Luftwaffe wegen Treibstoffmangels gelähmt und der Ausgang des Kampfes nicht mehr länger zweifelhaft war.
Mister Spaight traf folgende aufschlußreiche Feststellung: "Weil wir uns über den psychologischen Effekt einer propagandistischen Verzerrung der Tatsache, daß wir es waren, die mit der strategi*schen Bomberoffensive begannen, im Zweifel waren, sind wir davor zurückgeschreckt, unserer weittragenden Entscheidung vom 11. Mai 1940 die Publizität zu geben, die sie verdient ......".
Großbritannien setzte diesen Plan in der Nacht zum 11. Mai mit dem Angriff von 18 Whitley-Bombern auf Freiburg im Breisgau in die Tat um. Auf diese Weise haben wir, nach Spaight, Ziele im Inneren Deutschlands zu bombardieren begonnen, bevor die Deutschen sich anschickten, Ziele im Inneren Großbritanniens anzugreifen'. . . Hätte Großbritannien nicht mit dem wahllosen Bomben abwerfen begonnen, so wäre es, Spaight gibt das ausdrücklich zu, sehr wahrscheinlich gewesen, daß London und Industriezentren wie Coventry, Birmingham, Sheffield und Southampton niemals angegriffen worden wären. Hitler, so erklärt Spaight, war ehrlich gewillt, eine Übereinkunft mit Großbritannien darüber zu erreichen, ,daß Aktionen von Flugzeugen auf die Kampfzonen beschränkt bleiben sollten'. Großbritannien wollte davon nichts wissen, und diese Entscheidung war wohl überlegt... Trotz dieser Tatsachen stellte die britische Propaganda den .Blitz' des Jahres 1940 gegen Großbritannien als Beweis für die dem Naziregime angeborene Niedertracht hin. Wie J. P. Veale in seinem Buch ,Advance to Barbarism' bemerkt, ,war es einer der größten Triumphe moderner Beeinflussungsmethoden, daß trotz durch nichts zu verhüllender oder zu verdrehender Fakten die Briten während der deutschen Luftangriffe davon überzeugt waren, daß die Deutschen die volle Verantwortung für alle Leiden trugen, die ihnen aufgebürdet wurden".

Na, da passt ja der folgende Auszug gut dazu..................
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.„
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen’ Strafrecht geschützt.)
Ich hoffe,sie kommen bald mit dem pflegen des englischen Rasens nicht mehr nach.
Geändert von lenco (05.02.2011 um 23:43 Uhr)
"Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!"- Otto von Bismarck
"Journalisten: die Geburtshelfer und Totengräber der Zeit." -Karl Ferdinand Gutzkow
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