heute sieht Faschismus so aus:
[Links nur für registrierte Nutzer]Die FR über “rote Faschisten”
Am vergangenen Wochenende haben rote Faschisten sich in Berlin zur Diskussion getroffen. Vor den Türen der „Urania“, einer traditionsreichen, sehr bürgerlichen Bildungsstätte, wurden von ihnen Demonstranten zusammengeschlagen, die die Friedfertigkeit roter Faschisten bezweifelten. Hinter den Türen besprachen Inge Viett, vormals RAF-Terroristin, und Bettina Jürgensen, die Vorsitzende der DKP, Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Einschätzung von militantem Widerstand, Klassenkampf und Che-Guevara-Zitaten. Die Gemeinsamkeiten überwogen, wie die angeregte Plauderei unter der knuddelig solidarischen Führung Ulla Jelpkes, vormals Gründerin des Kommunistischen Bundes (KB), heute innenpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, und dem beifälligen Gemurmel der mehr als eintausend Genossinnen und Genossen im Saal ergab.
Artikel der FR:
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
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Da ist vieles nicht zum Schmunzeln, sondern sehr richtig, zB:
Politologe wirft Sarrazin "Integrationsregime" vor
Der Frankfurter Politikwissenschaftler Thomas Kunz hielt Sarrazin und seinen Unterstützern vor, "ein Integrationsregime“ installiert zu haben und Einwanderer pauschal als integrationsunwillig zu diffamieren. Als Beispiel nannte er das "neo-liberale Mantra vom Fördern und Fordern“. Es proklamiere eine "Frontstellung zwischen uns und ihnen“ und gaukle vor, dass die sogenannte Mehrheitsgesellschaft seit Jahren Integrationsgebote unterbreite und die Eingewanderten diese verweigerten. "Dabei werden die Potenziale und die mitunter jahrzehntelangen Anstrengungen dieser Menschen ignoriert.“
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Der Hannoveraner Soziologe und Sozialpsychologe Hans-Peter Waldhoff wies darauf hin, dass der "schrille Ton und die Emotionalität“ der Sarrazin-Debatte Lösungen verhindere. Jetzt gehe es darum, die Stimmung nicht weiter aufzuheizen, sondern "zu entgiften“, ähnlich, wie es jüngst US-Präsident Barack Obama auf der Trauerfeier für die Opfer des Attentats in Tucson versucht habe. "Es ist wichtig, sich nicht durch rechtspopulistische Diskussionen aufpeitschen zu lassen“, sagte Waldhoff.
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einen noch:
Gesine Lötzsch (PdL) hielt die Eröffnungsrede!
Danach Podiumsdiskussion der Linken mit Katrin Dornheim (Betriebsratsvorsitzende bei der DB Station & Service AG (Transnet), Berlin und Gewerkschafterin), Claudia Spatz (Antifaschistische Linke Berlin), Ulla Jelpke (PdL), Bettina Jürgensen (DKP-Vorsitzende) und Inge Viett (Radikale Linke, Ehemaliges RAF-Mitglied „Bewegung 2. Juni“). Moderiert wurde von Ulla Jelpke (PdL).
[Links nur für registrierte Nutzer]Nicht die revolutionäre Theorie macht eine Organisation zu einer revolutionären Organisation sondern alleine ihre kämpferische Praxis. Das stößt natürlich auf staatliche Repressionen. Das kapitalistische Gewaltmonopol fällt nicht einfach, aber jede Rechtsordnung ist temporär, auch die derzeitige ist historisch.
Konkret bedeutet das, wenn Deutschland Krieg führt und dann als Antikriegsaktion Bundeswehrmaterial abgefackelt wird, dann ist das eine legitime Aktion. Genauso wie Sabotage im Betrieb an Rüstungsgütern, wie wilde Streiks, militante Antifaaktionen und Gegenwehr bei Polizeiattacken.
Eine revolutionäre Partei muss sich dahinter stellen und nicht den bürgerlichen Pazifismus und dessen Gesetze in Front gegen die Aktionen bringen. Wenn es notwendig ist, muss die bürgerliche Rechtsordnung überschritten werden. So wie Februar 2010 in Dresden. Nur so kann die Ohnmacht vor der Allmacht des Staates gebrochen werden.
Wir können den Kapitalismus nicht wegbeten. Ohne Konfrontationen keine Veränderung!
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