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Thema: Thilo Sarrazin und " Deutschland schafft sich ab " /Sammelstrang

  1. #13331
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    Standard AW: Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition

    Zitat Zitat von Ausonius Beitrag anzeigen
    Warum? Eine Schiedsrichterrolle hat die Justiz zu leisten, aber nicht die Regierung.
    Zumal Sarrazin die Rolle der Bundesregierungen und vor allem der Landesregierungen scharf kritisiert und auch Vorschläge macht, wie die Politik seiner Meinung nach auszusehen hat.
    Er kann das, er darf das, er soll das .... als Schriftsteller !! Er hat Versäumnisse, Mißstände*, Problem aufgezeigt, die immer wieder "unter den Teppich" gekehrt wurden.

    Wenn ich es nicht gelesen haben, "halte ich das Maul", oder ich mache mich unglaubwürdig!

    Das Mädchen ist der Leerling* von Fettwanst Kohl .... (das sagt einfach alles)



    * = beides ist bewußt so geschrieben

  2. #13332
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    Standard AW: Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Ich bitte um explizite Nenung dea Buchabschnitts in welchem Sarazin dies tat.

    Ansonsten Schnauze.
    Richtig, ich habe das Buch da, bitte die Seitenzahl sagen, ich schaue sofort nach. Aber wahrscheinlich auch nur so ein, Dummschwätzer, Dampfplauderer ...

    besser wäre wirklich Herr "asdf" :shutup:

  3. #13333
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    Standard AW: Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition

    Das hat die Inquisition nicht verdient. X( Mit der Merkel verglichen....Tzzzt.

  4. #13334
    GESPERRT
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    Standard AW: Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition

    Zitat Zitat von Alfred Beitrag anzeigen
    Das hat die Inquisition nicht verdient. X( Mit der Merkel verglichen....Tzzzt.
    Da hast Du auch wieder recht. Zu Merkel paßt besser der Vergleich mit der intriganten und denunzierenden Alten aus der Lindenstraße, Else Kling. Die Schachtel, die man dauernd mit Putzlappen und Putzkübel gesehen hat.

  5. #13335
    mitGlied Benutzerbild von elas
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    Standard AW: Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition

    Noch ein schönes Sarrazin-Statement:

    Nicht Kinder produzieren Armut,
    sondern Transferempfänger produzieren Kinder.
    Unsere fälschlich so genannte „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus.
    Prof. Dr. Jack D. Forbes

  6. #13336
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    Standard Hetzartikel gegen Sarrazin im "Freitag" und Broders Reaktion darauf

    Durch einen Artikel in der "Welt" von heute, verfaßt von Henryk M. Broder, wurde ich auf diesen Artikel des Verlegers Jakob Augstein in dessen Zeitung "der Freitag" aufmerksam, in dem dieser hemmungslos gegen Sarrazin hetzt, erkennbar bereits an der Titelzeile:

    Auszug:

    24.12.2010 | 10:33
    Die FAZ, Sarrazin und Lügen zu Weihnachten

    Die FAZ hat Thilo Sarrazin noch einmal das Wort erteilt. Die erste Seite des FAZ Feuilletons am Weihnachtstag durfte der Mann vollschreiben, der Deutschland in diesem Jahr gespalten hat.

    Warum tut die FAZ das? Helfen muss man dem Mann nicht. Sein Buch hat sich ausreichend verkauft. Er hat im Fernsehen bekannt gegeben, dass er nun Millionär sei. Bitte sehr. Aber man kann annehmen, dass ihm das nicht genügt. Dass es ihm um etwas anderes geht als um das Geld. Um Anerkennung. Die bekommt er auf dem Bahnhof, im Taxi, in der Bäckerei. Das schreibt er selber. All die Menschen, die ihm auf die Schulter klopfen, das Glas auf ihn heben, ihm einen ausgeben wollen. Das ist die Anerkennung des Volkes. Thilo Sarrazin möchte aber nicht nur die Anerkennung des Volkes, sondern die der Menschen, die man die Eliten nennt. Die bleibt ihm versagt. Denn so weit hält der zivilisatorische Konsens in diesem Land bislang, dass die Eliten einem Rassisten und Kulturchauvinisten die Anerkennung versagen. Die FAZ will diesen Konsens durchbrechen. Ihre Entscheidung am Weihnachtstag die Aufmacherseite des Feuilleton einem Rassisten zu übergeben, ist eine Provokation.

    Die Zeitung geht dabei weit unter ihr eigenes Niveau. Die FAZ lässt Sarrazin den Satz schreiben: "Die von mir genannten Statistiken und Fakten hat keiner bestritten."
    Sarrazin baut mit diesem Satz eine Täuschungskulisse auf. Er bedient sich der Argumentationstechnik des Demagogen: "Statistiken und Fakten", die niemand bestritten habe. Beim Leser soll dadurch der Eindruck erweckt werden, dass Sarrazin unbestrittene Wahrheiten verkündet habe. Das stimmt einfach nicht. Es ist eine Lüge. Und zwar eine offensichtliche, die den Leser fassungslos macht. Es ist nicht nur so, dass keineswegs keiner Sarrazins Thesen bestritten hat - sondern es ist vielmehr so, dass die Experten geradezu kohortenweise über Sarrazins Kurzschlüsse hergefallen sind. Es sind nämlich nicht die Daten falsch, die er nutzt. Sondern die Schlüsse, die er daraus zieht.
    . . .
    Sarrazins scharfer Verstand in Verbindung mit dieser kalten Verachtung und seinem kurzschlüssigen Ausländerhass machen den Mann zu einem gefährlichen Demagogen.

    Er bedient sich der Argumentationstechniken, die man von Rechtsradikalen kennt oder von Scientologen. Er lügt einfach. Und wenn er widerlegt wird, leugnet er auch das. Die Lüge ist das Wesen der Demagogie. Wir sind an die Lüge nicht gut gewöhnt. Es ist nicht einfach, in der Öffentlichkeit mit der Lüge umzugehen. Der Lügner hat es leicht. Er behauptet. Der einzige Weg, mit einem gewohnheitsmäßigen Lügner umzugehen, ist ihm das Wort zu entziehen. Aber die FAZ hat zu Weihnachten einem Lügner das Wort erteilt.
    (redigierte Fassung vom 26.12. / 21:00)

    vollständiger Artikel: [Links nur für registrierte Nutzer]


    Jakob Augstein

    Der Tonfall und die Wortwahl in diesem Artikel zeigen unverhohlen die Absicht Jakob Augsteins, Sarrazin doch noch zur Ächtung, zur gesellschaftlichen Vernichtung freizugeben.

    Zur Person von Jakob Augstein: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von Strandwanderer (27.12.2010 um 19:32 Uhr)
    .„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph

    "Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist

  7. #13337
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    Standard AW: Hetzartikel gegen Sarrazin im "Freitag" und Broders Reaktion darauf

    Er nennt das Kind beim Namen, wo liegt dein Problem ?(
    "Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten."

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. #13338
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    Standard AW: Hetzartikel gegen Sarrazin im "Freitag" und Broders Reaktion darauf

    Iich find Broders letzten Satz in dem Artikel klasse:

    Was lernen wir daraus? Zweierlei: Auch Provokateure sollten Feiertage respektieren. Und was eine Provokation ist, die mit Wortentzug geahndet wird, das entscheidet Jakob Augstein, gewohnheitsmäßiger Journalist und Gärtner mit Sinn für schmutziges Geld und unbeschwerte Festtage.
    Der Nachteil des Himmels besteht darin, dass man die gewohnte Gesellschaft vermissen wird.
    Mark Twain

  9. #13339
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    Standard AW: Sarrazin vergleicht Merkel mit der Inquisition

    Zitat Zitat von elas Beitrag anzeigen
    Noch ein schönes Sarrazin-Statement:

    Nicht Kinder produzieren Armut,
    sondern Transferempfänger produzieren Kinder.
    Stimmt ...

  10. #13340
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    Standard AW: Hetzartikel gegen Sarrazin im "Freitag" und Broders Reaktion darauf

    Den Artikel gegen Sarrazin hat - wie erwähnt - Henryk M. Broder zum Anlaß einer Abrechnung mit J. Augstein genommen, Was immer man sonst von Broder halten mag: hier hat er die richtige Antwort gegeben:

    Sarrazin, die "FAZ" und Jakob, der Heuchler

    Verleger Jakob Augstein geißelt die "FAZ", weil sie Thilo Sarrazin, einem "Rassisten", viel Platz für eine Bilanz eingeräumt hat. Eine Abrechnung mit Augstein.
    . . .
    Nun ist auch Jakob Augstein, der seinen Beruf bescheiden mit “Journalist und Gärtner in Berlin” angibt, ein Millionär, vermutlich mit mehr Millionen auf dem Konto oder unter dem Kopfkissen als Sarrazin.

    Aber im Gegensatz zu dem “Rassisten und Kulturchauvinisten” Sarrazin hat Augstein keinen Bestseller geschrieben, sondern sein Geld geerbt, einschließlich einer satten jährlichen Gewinnbeteiligung am „Spiegel“.

    Um reich zu werden, musste er sich weder als Lohnschreiber prostituieren noch Ressentiments bedienen. Er konnte sich leisten, eine sieche Wochenzeitung zu kaufen, so wie sich andere Leute eine Modelleisenbahn leisten, um einmal in ihrem Leben Lokführer, Weichensteller und Streckenwärter zu spielen.

    Dagegen wäre wenig zu sagen, wenn nicht ausgerechnet ein “Couponschneider”, dem die Gnade der richtigen Geburt zuteil wurde, darüber verfügen möchte, wer – außer ihm – einen Zug auf die Strecke schicken darf.

    Die Entscheidung der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", “am Weihnachtstag die Aufmacherseite des Feuilletons einem Rassisten zu übergeben, ist eine Provokation”, schreibt Augstein im Community-Blog des „Freitag“.

    Eine Provokation schreit natürlich nach Konsequenzen. Der Imperialismus hat die islamische Welt so lange provoziert, bis Mohammed Atta beschloss, es dem Imperium heimzuzahlen.

    Millionen von Moslems in aller Welt fühlten sich durch die Mohammed-Karikaturen, die in der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" erschienen waren, dermaßen provoziert, dass sie am liebsten ganz Dänemark und nicht nur ein paar dänische Konsulate abgefackelt hätten.

    Und erst vor kurzem sprengte sich ein in Schweden lebender Iraker in die Luft – als Reaktion auf die Provokationen des schwedischen Militärs im Irak.

    So weit würde Jakob Augstein natürlich nicht gehen. Er schlägt nur vor, dem “Demagogen” und “gewohnheitsmäßigen Lügner” Sarrazin “das Wort zu entziehen”. Dass die "FAZ“ ihm ausgerechnet “zu Weihnachten” das Wort erteilt hat, setzt der Provokation die Krone auf.

    Was lernen wir daraus? Zweierlei: Auch Provokateure sollten Feiertage respektieren. Und was eine Provokation ist, die mit Wortentzug geahndet wird, das entscheidet Jakob Augstein, gewohnheitsmäßiger Journalist und Gärtner mit Sinn für schmutziges Geld und unbeschwerte Festtage.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Offenbar will sich J. Augstein als "Speerspitze" einer Diffamierungskampagne gegen Sarrazin profilieren und damit auf sein wenig beachtetes Blättchen aufmerksam machen.

    Sein (gesetzlicher) Vater Rudolf Aufgstein würde - wenn er noch lebte - über dieses Vorhaben wenig amüsiert sein.
    Geändert von Strandwanderer (27.12.2010 um 19:38 Uhr)
    .„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph

    "Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist

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