Geändert von Eridani (30.09.2010 um 12:05 Uhr)
Das ist nicht mehr mein Land
na dann husch; mach Dich auf den weg.
"Musiker sind dumm, faul und habgierig!"
~Frank Zappa~
Dümmliches Politgequatsche. Retortenphrasen ohne jeden realen Hintergrund. Grelles verbales Blendwerk.
Rot 1: In einem weltoffenen Land verbirgt man sein Gesicht vor dem Gegenüber? Interessant...
Rot 2: Wie soll gesellschaftliche Teilhabe hinter dem Vorhang stattfinden? Die Abgrenzung von der Umwelt geht schließlich von der Verhüllten aus. Wie manifestiert sich kulturelle Teilhabe, wenn die Kultur des Gastlandes so offenkundig mit Füßen getreten wird? Wie soll wirtschaftliche Teilhabe möglich sein, wenn aus tausend guten Gründen niemand eine Vollverschleierte einstellen kann und wird?
Rot 3: Nach Jahrzehnten "erste Ergebnisse" die nur viel versprechen aber wohl so nebulös sind, daß kein Mensch sie in Zahlen und Fakten bennenen kann. Danke, für diese Platitüde, Herr X.
Ein Volk, das solche Vertreter hat, kann nur noch geschlossen Suizid begehen.


sozialen Grundleistungen vom Wohnsitzland- auf das Herkunftslandprinzip umzustellen
[Links nur für registrierte Nutzer]In einem Capital-Streitgespräch bringt der SPD-Politiker radikale Einschnitte bei den Sozialleistungen für Integrationsverweigerer ins Spiel. Ökonom Straubhaar bleibt gelassen - und vergleicht Einwanderer mit eingeführten Turnschuhen.
Der bisherige Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin legt in der Debatte um seine umstrittenen Integrationsthesen nach. "Bei notorischer Integrationsverweigerung müssen wir die Sozialleistungen so stark kürzen, dass sie unter das sozioökonomische Existenzminimum fallen", forderte er im am Donnerstag erscheinenden Wirtschaftsmagazin Capital. Sanktionen "müssen wehtun, damit sie wirken", sagte Sarrazin in dem Streitgespräch mit Migrationsforscher Thomas Straubhaar. Zugleich warnte er vor Nachsicht mit Zuwanderern, die sich in Parallelgesellschaften abschotten: "Wenn Sie Integrationsverweigerern nur mit Appellen kommen, lachen die sich einen Ast."
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Da es nach geltendem Recht diskriminierend wäre, Ausländer schärfer zu sanktionieren als Deutsche, brachte Straubhaar eine grundsätzliche Änderung des Sozialsystems ins Gespräch: "Ich wäre dafür zu haben, vom Wohnsitzland- auf das Herkunftslandprinzip umzustellen", sagte er. Im Klartext heiße das: "Ausländer bekämen die sozialen Grundleistungen nicht mehr nach deutschem Standard - sondern nach den Regeln, die in ihrem Heimatland gelten." Straubhaar verglich dies mit der Einfuhr von Waren: "Importierte Turnschuhe werden ja auch nicht zu deutschen Löhnen und Sozialstandards hergestellt."
Unsere fälschlich so genannte „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus.
Prof. Dr. Jack D. Forbes




Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer
"In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
Kurt Tucholsky
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