Ausserdem,Petze,ist das Cui Bono zu dünn.
Vorwand für den Irakkrieg hätte sich allemal billiger und stressärmer finden lassen-ganz sicher.
Ausserdem,Petze,ist das Cui Bono zu dünn.
Vorwand für den Irakkrieg hätte sich allemal billiger und stressärmer finden lassen-ganz sicher.
Der Libertärerklärbär sagt: Lasst uns das einzig wahre Gesetz niederschreiben und danach leben.
Die goldene Regel (hier in der Postivform):
"Behandele andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest!"
http://www.ethik-werkstatt.de/Goldene_Regel.htm
Wer sich nicht daran hält, verwirkt sich den Anspruch auf dieses Recht
Ich selbt bin Pilot! Die eine Sache ist unmöglich! Du kannst keinen Passagierjet in dieser Höhe über einen längeren Zeitraum fliegen, dass ist unmöglich!
Das ist die einzige Sache, die mich stört! Du kannst einen Passagierjet nicht in 6 m/18 f / fliegen, ohne dass er Dir jämmerlich abschmiert, vor allem nicht mit dieser Geschwindigkeit, dass ist unmöglich! Ich glaube diesbezüglich gar nichts, lasse mich jedoch von Jak 22 und Paul Felz beeindrucken, respektive von Marathon, doch diese eine Sache sollte mal jemand klären(Pentagon). Mit dieser Geschwindigkeit kannst Du in Bodennähe nicht fliegen, weil die Luft zu dicht ist, um eine solche Geschwindigkeit zuzulassen. Ein Kampfjet kann das, nicht ein P-Jet!
Lange geht das nicht gut, das ist mal unbestritten. Aber die Terroristen mussten
sich um die Belastungen für das Material überhaupt keine Sorgen machen. Im
"ungünstigsten" Fall erreichen sie ihr Ziel nicht, und sie produzieren "nur" ein paar
hundert Tote durch den Flugzeugabsturz. Das wäre dann immer noch der furchtbarste
Terroranschlag auf amerikanischem Boden gewesen.
Treibstoffverbrauch - sehr hoch.
Materialbelastung - sehr, sehr hoch.
- unmöglichüber einen längeren Zeitraum fliegen
Lange genug, um ein Ziel im Gleitflug zu treffen? Offensichtlich schon.
Ausgebrannt erkenn' ich meine tatenlose unerfüllte Leere,
Wie ein Wolf - als wenn ich etwas suchte, das zu finden sich noch lohnte
Ich auch und deswegen lasse ich das Pentagon mal außen vor. Im Moment geht es nur um WTC.
Den Bildern des Pentagon nach zu urteilen ist aber auch nichts anderes passiert als abschmieren.
Und vergiß nicht, den Piloten war alles egal, die mußten weder auf die Passagiere noch auf die Maschine Rücksicht nehmen.
Die genaue Geschwindigkeit weiß wohl nur die "Blackbox"
Bauingenieur des Todes! http://www.heimatkundlicher-arbeitsk...dfriesland.jpg
Scheiß Zweitaccount X(
Bauingenieur des Todes! http://www.heimatkundlicher-arbeitsk...dfriesland.jpg

Bush in den Irakkrieg treiben, hätte des 11. Septembers aber nicht bedurft.
Der hatte den auch schon vorher im Visier und hätte sein "Weapons of Massdestruction"-Märchen durchaus auch ohne WTC mit ähnlichem "Erfolg" verkaufen können.
Und das alles blendet das eklatante Risiko aus. Hätte man "den Zionisten" einen dermaßen heimtückischen Angriff auf einen Verbündeten nachweisen können, würden sie jetzt ganz allein dastehen. Ein zermürbendes Embargo und die Einstellung jeder Waffenhilfe wären unausweichlich. Das wär eine viel existentiellere Bedrohung, als Hussein je hätte werden können.
Der hat ja auch super funktioniert.Du wirst bemerkt haben, dass ich wie du schon mehrfach nicht von einem insider-job spreche, sondern von einem Falseflag-job
wie bei dem jüdischen Angriff auf das große Schiff USS-Liberty, durch den die USA in den Krieg gegen Ägypten getrieben werden sollten.
Abgesehen davon, dass natürlich von Min 1 klar war, dass es die Israelis waren, dass es sowieso die Israelis sein haben müssen, da die Liberty bekanntlich Radar hatte und die Flieger auch sofort identifiziert hat, dass die Israelis auch nie abgestritten haben, dass sie es waren und keine Sekunde lang versucht haben es Ägypten in die Schuhe zu schieben.
Äh, welchen Sinn macht die Sprengung jetzt eigentlich genau?Allerdings stürzten die 3 Wolkenkrazer nicht durch die Flugzeuge und Brände ein sondern durch Sprengungen, von denen die Flugzeuge ablenken sollten. Was ja auch in der ersten Zeit nach den Attentaten dank der Darstellung in den Mainstream-Medien gelungen ist.
Pech für die Verschwörer, dass aber inzwischen so viele Experten für Hochbau und Gebäudesprengungen die Beweise für die Sprengungen erbrachten.
Jetzt außer das Entdeckungsrisiko noch mal in die Höhe treiben?
Wären die USA weniger aufgekratzt, wenn nur Flugzeuge in Zentralen ihrer wirtschaftlichen und militärischen Macht gestürzt wären?
So nach dem Motto "600 Tote sind viel zu wenig, wir müssen noch Gebäude sprengen"?
Wo exakt ist der Mehrwert dieser fürchterlich riskanten und komplizierten Bonusmission?
Haha.Natürlich scheiden US-Sprengfirmen für die Vorbereitung und Durchführung der Sprengungen aus, da ihre Mitarbeiter zu patriotisch sind (und auch bei Bestechung längst geredet hätten).
Es kommen eigentlich dafür nur fanatische israelische IDF-Pioniere in Frage, die für Sprengungen bestens ausgebildet sind.
Ja, IDF-Pioniere. Die einzigen Leute weltweit die fanatisch sind und mit Sprengstoff umgehen können. Es gibt in der Tat gar niemanden auf der Welt, es müssen die Juden sein.
Außerdem sind sie unsichtbar und können sich teleportieren, verwenden weiters rückstandsfreien Sprengstoff.
Nun, für das was du dir da zusammenreimst, benötigst du aber mehr als "einzelne" Insider.Ganz ohne einzelne Insider in den USA wird es wohl nicht funktioniert haben (Logistik, Ausschaltung der Geheimdienste und der Abwehr), dafür gibt es ja genügend viele Mitglieder der Israel-Lobby an den geeigneten Schaltstellen.
Die USA haben 16 Geheimdienste, 7 weitere Bundesbehörden waren bei den Ermittlungen beteiligt, zusätzlich müsste man noch 3400 Mitarbeiter des NIST-Reportes irgendwie zum Vertuschen bewegen, nebenbei müssen auch noch die Mainstreammedien überwachen, die selbstverständlich auch Interesse an der Geschichte haben werden und zu guter Letzt, ist es mehr als unwahrscheinlich, dass nicht auch noch ein ganzer Haufen ausländischer Geheimdienste die Sache auf eigene Faust durchleuchtet haben.
Jeder Insider muss nebenbei ein Überverschwörer sein: Fast schon 10 Jahre ohne Fehltritt, ohne verräterische Äußerungen, ohne plötzliche Reue ob des Todes von 3000 Landsleuten, ohne Panikattacken in denen er Dummheiten anstellt, einzig beseelt von seiner unendlichen Liebe zu Israel, für das er alles riskiert und von dem er nichts zurückbekommt. Das sind keine einfachen Insider. Bei dem Maß an selbstloser Disziplin und hingebungsvoller Aufopferungsbereitschaft, müssen es Götter sein, die hier auf Erden wandeln. Tausende zionistische Götter.
Es kennzeichnet die Deutschen, dass bei ihnen die Frage »was ist deutsch?« niemals ausstirbt.
Friedrich Nietzsche
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