Sie wollten jahrelang die hemmungslose, unqualifizierte Zuwanderung, weil diese umerzogenen Schranzen voller Selbsthass und Katharsisgedanken sind, statt nur einem einzigen Funken Nationalstolz. Um den Islam als Solchen hat sich zunächst keiner irgendwelche Gedanken gemacht, nicht mal die Zuwanderer selber. Moscheebau ist eben kein Phänomen der 70-er und 80-er Jahre gewesen. Spätestens seit der Jahrtausendwende ist alles anders. Selbstbewußte Muslimgemeinden, Netzwerke und Lobbygruppen sind stark genug und treiben mehr und mehr die Politik vor sich her und fordern Zugeständnisse um Zugeständnisse. Die Etablierten haben die Leitkulturdebatte in vorauseilendem Gehorsam abgewürgt, daher gibt es keinen Leitfaden für Migranten, was zwingend Deutsch zu sein hat und ist. Stattdessen prägen Kopftucheulen das Stadtbild, babylonisches Sprachgewirr, Schächten in Hausfluren, Dreck und Müll auf den Straßen, Shishabars, Dönerläden, Minarette usw.




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