Umgekehrt scheint's zu gehen und dazu sagt niemand etwas. Schon mehrfach wurde ich Zeuge, wie Türken, bzw. türkischstämmige Mitbürger den angestammten Bewohnern dieses Landes, wie man so schön sagt den Mund oder das Wort verbieten wollten. Erst gestern berichtete mir eine Freundin, dass sie bedroht worden sei, da sie sich über massive nächtliche Ruhestörung beschwert hatte, gegen die die sogenannten offiziellen Ordnungskräfte auch nichts unternehmen...
Sorum funktioniert's, da niemand der Verantwortlichen diesem zunehmenden Treiben die notwendigen Grenzen setzt, eben genau aus der Angst heraus als Rassist oder Ausländerfeind bezeichnet zu werden.
Und noch ein Beispiel dessen ich selbst Zeuge war, und zwar mehrfach. Von uns wird verlangt, dass wir andersartige Religionen, insbesondere dem Islam mit Respekt begegnen. Doch umgekehrt ist das scheinbar nicht notwendig. Mehrfach konnte ich tükischstämmige Kinder im Alter von etwa 10 -13 J. dabei beobachten wie die Eingangstür einer evangelischen Kirche massiv durch Bearbeitung mit einem Fussball traktiert wurde. Unabhängig davon, dass man von Kindern dieses Alters bereits verlangen kann, solches aufgrund der damit verbundenen Beschädigungen zu lassen, saßen Erwachsene gleicher Abstammung direkt daneben ohne auch nur irgendeine geringste Form von Respekt gegenüber der religiösen Einrichtung zu zeigen.
Das sollte mal einer an der Tür einer Moschee versuchen...
So soll einverständliches Miteinander möglich sein, wenn die Gäste vom Gastgeber ständig irgendetwas verlangen ohne sich selbst an die eigenen "Vorgaben" zu halten? Wohl kaum. Im Gegenteil. Mit dieser Grundhaltung bringen diese Mitbürger immer mehr Menschen, zu denen mittlerweile übrigens auch bereits integrierte Ausländer anderer Nationen und sogar Angehörige deren eigener Nation gehören, gegen sich auf...




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