Teilen ist das neue Haben.




Da kommt ein türkischer Gegenstand namens Özdemir, Mohammedaner, Ausländer, unerwünscht und überflüssig allemal, und bezeichnet die Deutschen - die Eigentümer dieses Landes – als das Problem. Damit nicht genug. Der Gegenstand argumentiert, wenn man das Wort in seinem Kontext überhaupt benutzen will, nach bester stalinistischer Tradition, indem er den Andersdenkenden zum Grund für das Versagen seiner aggressiven Ideologie degradiert. Das Stück ist gerade emsig dabei eine Dolchstoßlegende zu konstruieren, nach der alles wunderbar funktioniert hätte, wenn nur diese nutzlosen Deutschen in Deutschland nicht gewesen wären.
Liest man den von Eridani zitierten Satz, drängt sich die Erinnerung an Erich Honecker geradezu auf. Eine ideologisch durchseuchte Kreatur, ein vollkommen leerer Kopf vor der Ruine seiner politischen Ziele. Totale Blindheit, bis ins Krankhafte wirklichkeitsfremd, unfähig die Tatsachen wahrzunehmen, kommt das Stück daher, rempelt das deutsche Volk in seiner Heimat brüsk an und meint auch noch ungeschoren davon zu kommen. „Ach, wären alle so wie ich, dann gäbe es keine Probleme!“
Ich kann gar nicht beschreiben, welch flammenden Hass ich für diesen Gegenstand und den gesamten Auswurf ich empfinde.
Sarrazin ist die eine Seite. Wir erkennen, dass ein Mensch wiedereinmal Karriere und Leumund aufs Spiel setzt, erdreistet er sich eine vom Establishment abweichende Meinung zu äußern.
Die andere Seite, das sind die Profiteure, die Ausländer. Sie sehen, dass sie die arische Herrenrasse des Bundesrepublikanismus sind. Man nimmt sie gegen die Deutschen in Schutz, die nichts mehr gelten, die schweigen müssen, wollen sie nicht verfolgt werden. Und - das ist eine From der Verfolgung.
Insgesamt ist dieser Zustand unhaltbar. Und es ist die Schuld dieses antidemokratischen, totalitären Systems, das in den Staub getreten werden muss. Lasst uns endlich ein Ende machen!
Es besteht Hoffnung.
Es ist ein Trauerspiel, dass nur ein quasi-Bürgerkrieg aus dem Dilemma hilf. Aber wenn es sein muss, dann gerne! In Abwandlung des Wortes von Michail Gorbatschow könnte man sagen: „Wer zu spät in die Türkei heimkehrt, den bestraft das deutsche Volk!“(...) Celente schreibt, überall in Europa werde in den kommenden Monaten der Nationalismus extrem stark zurückkehren. Separatistische Bestrebungen, wie man sie von den Basken, Schotten und Flamen kenne, würden in Zusammenhang mit dem kommenden neuen wirtschaftlichen Zusammenbruch vom Ausnahme- zum Normalfall. Vor allem Migranten müssten sich schon in wenigen Monaten in Massen in Europa darauf vorbereiten, den Kontinent wieder schnell zu verlassen. Uralte Ressentiments und Ausländerfeindlichkeit würden sich gegen nichteuropäische Migranten richten, deren Integration in Europa gescheitert sei. Das friedliche Zusammenleben mit kulturfernen Migranten lasse sich nicht durch Gesetze oder Umerziehung erzwingen, schreibt Celente. Er empfiehlt beispielsweise Muslimen daher, sich schon jetzt mit Fluchtplänen auf diese absehbare Situation in Europa vorzubereiten, das sei »nicht überzogen« (»… for Muslims, the need to develop escape plans is by no means far-fetched and is already being considered by many«). Die ethnischen Säuberungen, die sich bald schon vor allem gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten. An der Entwicklung änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts – und falls ja, dann nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten umso schlimmer wieder auf. Die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen in Europa ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden. (...)
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Mit freundlichen Grüßen
Der Deutsche
Aber entschuldige mal, der Bundespräsi hat einen Haufen an Staatsbeamte ( 139 ? ) die alles verfassungsrechtlich abklopfen oder überprüfen und da nun ausgerechnet die Bundesregierung um Äußerung in Bezug auf Sarrazin zu bitten wo die Kanzlerin schon vor der Buchveröffentlichung ihren " nicht hilfreich- Kommentar " abgegeben hat, ist schon mehr als eine Lachnummer.
Es sei denn er will nicht allein zur Peinlichkeit mutieren wenn der Rausschmiß später vor einem Gericht keinen Bestand hat.
Eine Frau macht niemals einen Mann zum Narren;
sie sitzt bloß dabei und sieht zu, wie er sich selbst dazu macht.
Leb in der Vergangenheit, wenn du traurig sein willst. Leb in der Zukunft, wenn du ängstlich sein willst.
Und wenn du glücklich sein willst, dann genieß den Moment.
„ Wer in einem gewissen Alter nicht merkt , daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist , merkt es aus einem "gewissen" Grunde nicht .“
Moin "haihunter"
In einem älteren Kommentar zum Bundesbankgesetz argumentiert Ludwig Gramlich, Professor für Öffentliches Recht:
- Gegen den Willen eines regulär bestellten Vorstandsmitglieds dürfe der Bundespräsident eine Abberufung außer bei nachweislicher Dienstunfähigkeit "nur nach allgemeinen arbeitsrechtlichen Prinzipien vornehmen, aus wichtigem Grund nämlich".
Gruß staber![]()
Dran .. Drauf .. Drunter.
Das Mißtrauen ist die Mutter der Sicherheit.
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